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  3. Ellenlanger Rant-Thread hier wie Scheiße Spektrum ist, weil man da bezahlen muss.

Ellenlanger Rant-Thread hier wie Scheiße Spektrum ist, weil man da bezahlen muss.

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  • kinghaunst@augsburg.socialK kinghaunst@augsburg.social

    @energisch_

    Ja, pressreader.com hätte ich jetzt auch in die Diskussion geworfen. Da kann ich mit meinem Bibliotheksausweis der Stadtbücherei eine Menge Zeitungen und Zeitschriften lesen, sprich für 20 Euro im Jahr habe ich viel Lesestoff. Meine Lokalzeitung ist dabei (da wäre man sonst mit 10 Euro/Monat im digitalen Abo), Spektrum der Wissenschaft allerdings nicht.

    @Chaotica @Fischblog @NeussWave

    chaotica@nrw.socialC This user is from outside of this forum
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    chaotica@nrw.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #130

    @kinghaunst
    Ja, stimmt. Werde ich mir auch zulegen. Aber dann gibt es halt wieder so Sachen, wo ich mir denke: WARUM?

    In meiner Onleihe sind dann von [irgendeine überregionale Tageszeitung] 24 Exemplare vorhanden.

    Exemplare?! Digital?!? Sind die Bits ausgegangen, oder was?

    Gut, ich werde mal testen, wie oft man da auf Beschränkungen läuft.
    @energisch_ @Fischblog @NeussWave

    energisch_@troet.cafeE 1 Antwort Letzte Antwort
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    • chaotica@nrw.socialC chaotica@nrw.social

      @Lamal
      Ich würde das auch nicht Rosinenpickerei nennen wollen.
      Ich kaufe in der Bäckerei auch nicht das ganze Sortiment.
      @Fischblog

      lamal@ruhr.socialL This user is from outside of this forum
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      lamal@ruhr.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #131

      @Chaotica
      Nein, aber du willst ein Abo, das Dich in jeder Bäckerei an die Brötchentheke lässt, wobei der gelegentliche Plunder oder eventuell hier bei dieser Spezialbäckerei das Stück vom Stollen…
      Das Abo würde für Dich gut funktionieren, für die Bäckereien in Deiner Umgebung aber herausfordernd in der Frage, wie sie ihr Angebot und ihren Umsatz wirtschaftlich nachhaltig kalkulieren sollen.
      @Fischblog

      chaotica@nrw.socialC 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • fischblog@chaos.socialF fischblog@chaos.social

        @Chaotica @NeussWave Ich finde die Argumentation einfach völlig absurd. Irgendwie sollen alle Zugriff auf möglichst viele Medien für den Preis eines einzelnen Abos haben. Aber dass dann weder A noch B noch Spektrum genug Einnahmen zum Überleben haben, scheint nicht klar zu sein.

        rseefeldt@mastodon.greenR This user is from outside of this forum
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        rseefeldt@mastodon.green
        schrieb zuletzt editiert von
        #132

        @Fischblog @Chaotica @NeussWave Ich denke, bei so einem Model für Einzelartikel wäre der Preis pro Artikel auch entsprechend höher, allerdings niedriger, wie beim Einzelkauf.
        Der Abonnent liest auch nicht die ganze Zeitung, sondern evtl. 5 oder 10 Artikel am Tag. Das wäre der Maßstab, + einem Aufschlag weil kein permanentes klassisches Abo und evtl. Etwas Klassifiziert nach Artikellänge.
        Gäbe es sowas - gerne als Abo, vergleichbar mit der Datenrate bei Handyverträgen - ich hätte es schon längst!

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • lamal@ruhr.socialL lamal@ruhr.social

          @Chaotica
          Nein, aber du willst ein Abo, das Dich in jeder Bäckerei an die Brötchentheke lässt, wobei der gelegentliche Plunder oder eventuell hier bei dieser Spezialbäckerei das Stück vom Stollen…
          Das Abo würde für Dich gut funktionieren, für die Bäckereien in Deiner Umgebung aber herausfordernd in der Frage, wie sie ihr Angebot und ihren Umsatz wirtschaftlich nachhaltig kalkulieren sollen.
          @Fischblog

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          chaotica@nrw.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #133

          @Lamal
          Ich habe nicht behauptet, dass es einfach sei 😄
          Tatsächlich glaube ich aber, dass es der Qualität dient. Wenn man so ein Abo hätte, würde man vermutllich deutlich seltener zum Aufbackshop gehen.
          @Fischblog

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe shared this topic
          • chaotica@nrw.socialC chaotica@nrw.social

            @kinghaunst
            Ja, stimmt. Werde ich mir auch zulegen. Aber dann gibt es halt wieder so Sachen, wo ich mir denke: WARUM?

            In meiner Onleihe sind dann von [irgendeine überregionale Tageszeitung] 24 Exemplare vorhanden.

            Exemplare?! Digital?!? Sind die Bits ausgegangen, oder was?

            Gut, ich werde mal testen, wie oft man da auf Beschränkungen läuft.
            @energisch_ @Fischblog @NeussWave

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            energisch_@troet.cafe
            schrieb zuletzt editiert von
            #134

            @Chaotica digital gibts doch keine Ausleihlimits! @kinghaunst @Fischblog @NeussWave

            chaotica@nrw.socialC 1 Antwort Letzte Antwort
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            • fischblog@chaos.socialF fischblog@chaos.social

              @NeussWave @Chaotica Puh, wenn jemand versucht, nen zweiten Rundfunkbeiteag einzuführen, brennt die Straße, fürchte ich.

              dasgnock@norden.socialD This user is from outside of this forum
              dasgnock@norden.socialD This user is from outside of this forum
              dasgnock@norden.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #135

              @Fischblog
              Keinen zweiten. Die Verwendung der Gelder des bereits existierenden Rundfunkbeitrages müsste flexibler gestaltet bzw. erweitert werden, mit Bewertungssystem der Leser/Hörer.
              Dann könnte ich den "ÖRR" abstrafen, wenn er unmoderiert zum 97sten mal Populisten Lügen verbreiten lässt, und das Geld würde stattdessen an Qualitätsjournalismus gehen. Und ich könnte entscheiden, ob mich ein Beitrag am Ende weiter gebracht oder nur hohle Versprechung war - Klickbait.

              @NeussWave @Chaotica

              dasgnock@norden.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • dasgnock@norden.socialD dasgnock@norden.social

                @Fischblog
                Keinen zweiten. Die Verwendung der Gelder des bereits existierenden Rundfunkbeitrages müsste flexibler gestaltet bzw. erweitert werden, mit Bewertungssystem der Leser/Hörer.
                Dann könnte ich den "ÖRR" abstrafen, wenn er unmoderiert zum 97sten mal Populisten Lügen verbreiten lässt, und das Geld würde stattdessen an Qualitätsjournalismus gehen. Und ich könnte entscheiden, ob mich ein Beitrag am Ende weiter gebracht oder nur hohle Versprechung war - Klickbait.

                @NeussWave @Chaotica

                dasgnock@norden.socialD This user is from outside of this forum
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                dasgnock@norden.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #136

                @Fischblog
                Wie das in der Praxis wirklich umzusetzen wäre, das weiß ich leider auch nicht.

                @NeussWave @Chaotica

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

                  @Chaotica digital gibts doch keine Ausleihlimits! @kinghaunst @Fischblog @NeussWave

                  chaotica@nrw.socialC This user is from outside of this forum
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                  chaotica@nrw.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #137

                  @energisch_
                  Äh... wie würdest Du das hier interpretieren?

                  @kinghaunst @Fischblog @NeussWave

                  energisch_@troet.cafeE erika@ruhr.socialE 2 Antworten Letzte Antwort
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                  • kinghaunst@augsburg.socialK kinghaunst@augsburg.social

                    @energisch_

                    Ja, pressreader.com hätte ich jetzt auch in die Diskussion geworfen. Da kann ich mit meinem Bibliotheksausweis der Stadtbücherei eine Menge Zeitungen und Zeitschriften lesen, sprich für 20 Euro im Jahr habe ich viel Lesestoff. Meine Lokalzeitung ist dabei (da wäre man sonst mit 10 Euro/Monat im digitalen Abo), Spektrum der Wissenschaft allerdings nicht.

                    @Chaotica @Fischblog @NeussWave

                    B This user is from outside of this forum
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                    blumine@troet.cafe
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #138

                    @kinghaunst @energisch_ @Chaotica @Fischblog @NeussWave 👍 👍 Gerade die lokale Presse ist wichtig und muss vor dem Schließen bewahrt werden. Wenn die zumachen, ist es immer ein Erfolg für die Rechtsextremen, denn in der lokalen Presse wird "hautnah" berichtet und die Menschen fühlen sich mehr eingebunden, sind besser informiert und können denen der #noafd besser die Stirn bieten.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • chaotica@nrw.socialC chaotica@nrw.social

                      @energisch_
                      Äh... wie würdest Du das hier interpretieren?

                      @kinghaunst @Fischblog @NeussWave

                      energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                      energisch_@troet.cafe
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #139

                      @Chaotica hm, Limit? Vielleicht können die Biblis doch keine Flatrate Lizenzen erwerben 🤔 @kinghaunst @Fischblog @NeussWave

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • chaotica@nrw.socialC chaotica@nrw.social

                        @energisch_
                        Äh... wie würdest Du das hier interpretieren?

                        @kinghaunst @Fischblog @NeussWave

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #140

                        @Chaotica Bei uns ist das auch so. An die neueste Ausgabe der Stiftung Warentest kommt man auch nicht ran, weil immer digital "verliehen". Es ist einfacher, zur Bibliothek zu gehen und dort die Zeitung vor Ort zu lesen. @energisch_ @kinghaunst @Fischblog @NeussWave

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        1
                        0
                        • fischblog@chaos.socialF fischblog@chaos.social

                          Ellenlanger Rant-Thread hier wie Scheiße Spektrum ist, weil man da bezahlen muss. 🙄 OK.
                          Und ganz ehrlich, niemand, wirklich niemand glaubt euch, dass "es euch nicht darum geht, alles kostenlos zu kriegen".
                          Wenn das stimmte, wäre die Situation heute nicht, wie sie eben ist.

                          regez@troet.cafeR This user is from outside of this forum
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                          regez@troet.cafe
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #141

                          @Fischblog

                          Ich schiebe das mal ganz vorsichtig ins Blickfeld von @brembs und @laborjournal
                          (nachdem ich hier auch einige Kommentare gelesen habe und auch keine wurklich gute Lösung weiss)...
                          @Lars: Ich weiss auch nicht, ob es wirklich gut ist, da allein Rede & Antwort stehen zu müssen...

                          brembs@mastodon.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • andreas_tengicki@hessen.socialA andreas_tengicki@hessen.social

                            @Fischblog @Chaotica @NeussWave Es ist halt völlig absurd, ohne Druck- und Verteilkosten eine Sammlung von Artikeln als ganzes zu verkaufen, wenn der Markt seit Jahrzehnten nach Lösungen je Artikel oder bis zu x Artikel dürstet. Da man aber nicht kooperieren kann/will, nicht mal innerhalb von Verlagen, verkackt man es, und beschwert sich das keiner zahlt.
                            Das Angebot ist halt nicht zeitgemäß.

                            goetz@rheinneckar.socialG This user is from outside of this forum
                            goetz@rheinneckar.socialG This user is from outside of this forum
                            goetz@rheinneckar.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #142

                            @andreas_tengicki @Fischblog @Chaotica @NeussWave "Der Markt" dürstet gerade nicht nach so einem Modell. Blendle hat sich aus dem deutschen Markt zurückgezogen, weil er zu klein und unrentabel ist. Heißt: es gibt zu wenig Menschen, die dieses Produkt wollen. Selbes beim Einzelartikelverkauf: hohe Kosten für die Verlage bei niedrigsten Erträgen wegen der geringen Nachfrage. Ich zitiere mich mal selber: https://rheinneckar.social/@goetz/115871204529900428

                            andreas_tengicki@hessen.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • egghat@mastodon.socialE egghat@mastodon.social

                              @lostgen mein take: Nachrichten sind (überwiegend) Infrastruktur. In Infrastruktur funktioniert Wettbewerb quasi nie. Meist gibt es einen Qualitäts-Wettbewerb nach unten. Dienstleistung wird immer schlechter, Kundenservice ebenfalls. Fluggesellschaften, Paketdienste, etc. sind gute Beispiele. Wenige, einigermaßen gut regulierte Anbieter wären ein möglicher Ausweg.
                              Aber wegen „Staatsferne“ beginnt die Diskussion erst gar nicht.
                              @Fischblog @ojelabii

                              fischblog@chaos.socialF This user is from outside of this forum
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                              fischblog@chaos.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #143

                              @egghat @lostgen @ojelabii Naja, im Wissenschaftsjournalismus versuchen Organisationen seit ner Weile, das BMBF an Bord zu kriegen.

                              Und ja, das mit der Infrastruktur stimmt.

                              lostgen@det.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • fischblog@chaos.socialF fischblog@chaos.social

                                @egghat @lostgen @ojelabii Naja, im Wissenschaftsjournalismus versuchen Organisationen seit ner Weile, das BMBF an Bord zu kriegen.

                                Und ja, das mit der Infrastruktur stimmt.

                                lostgen@det.socialL This user is from outside of this forum
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                                lostgen@det.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #144

                                @Fischblog
                                Wir definitiv brauchen eine Art Grundeinkommen für Journalismus. Bei anderer Infrastruktur würde ich nach einem staatlichen Akteur rufen, aber bei Journalismus scheint das ja auch keine gute Idee zu sein.
                                @egghat @ojelabii

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • regez@troet.cafeR regez@troet.cafe

                                  @Fischblog

                                  Ich schiebe das mal ganz vorsichtig ins Blickfeld von @brembs und @laborjournal
                                  (nachdem ich hier auch einige Kommentare gelesen habe und auch keine wurklich gute Lösung weiss)...
                                  @Lars: Ich weiss auch nicht, ob es wirklich gut ist, da allein Rede & Antwort stehen zu müssen...

                                  brembs@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
                                  brembs@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
                                  brembs@mastodon.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #145

                                  @Regez @Fischblog @laborjournal

                                  Spektrum publiziert ja keine originären Forschungsergebnisse mit öffentlich Angestellten Forschenden als Primärliteratur, sondern veröffentlicht Sekundärliterarur. In diesem Fall sind ja nicht nahezu alle Beteiligten öffentlich finanziert, meist eher im Gegenteil. Folglich kann es ja gar nicht gegen, hier Material ohne Kompensation zur Verfügung zu stellen. Wie sollte sich das tragen?

                                  brembs@mastodon.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • brembs@mastodon.socialB brembs@mastodon.social

                                    @Regez @Fischblog @laborjournal

                                    Spektrum publiziert ja keine originären Forschungsergebnisse mit öffentlich Angestellten Forschenden als Primärliteratur, sondern veröffentlicht Sekundärliterarur. In diesem Fall sind ja nicht nahezu alle Beteiligten öffentlich finanziert, meist eher im Gegenteil. Folglich kann es ja gar nicht gegen, hier Material ohne Kompensation zur Verfügung zu stellen. Wie sollte sich das tragen?

                                    brembs@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #146

                                    @Regez @Fischblog @laborjournal

                                    Hier greift eher das Dilemma, das jedwedem Journalismus seit gut 30 Jahren zu schaffen macht: wie kann man journalistische Arbeit fair und langfristig haltbar vergüten?

                                    Ich persönlich finde unsere öffentlich rechtliche Lösung da schon einen wichtigen, aber nicht hinreichenden Baustein.

                                    Es wäre klasse, wenn dazu noch eine Möglichkeit dazu käme, jenseits von Abonnements konsumierte Artikel/Clips nach Gebrauch in Rechnung zu stellen.

                                    brembs@mastodon.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • brembs@mastodon.socialB brembs@mastodon.social

                                      @Regez @Fischblog @laborjournal

                                      Hier greift eher das Dilemma, das jedwedem Journalismus seit gut 30 Jahren zu schaffen macht: wie kann man journalistische Arbeit fair und langfristig haltbar vergüten?

                                      Ich persönlich finde unsere öffentlich rechtliche Lösung da schon einen wichtigen, aber nicht hinreichenden Baustein.

                                      Es wäre klasse, wenn dazu noch eine Möglichkeit dazu käme, jenseits von Abonnements konsumierte Artikel/Clips nach Gebrauch in Rechnung zu stellen.

                                      brembs@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #147

                                      @Regez @Fischblog @laborjournal

                                      Vor vielen Jahren hat Der Spiegel so etwas mal probiert, lief aber offensichtlich nicht so gut. Ich fand es damals klasse, und hoffte, das sich das breit durchsetzen würde, denn heute mehr denn je sollte auch dem/der letzten klar geworden sein, wie wertvoll professioneller Journalismus ist.

                                      Gleichzeitig ist es weder durchführbar noch sinnvoll, dass alle jetzt alle Zeitungen und Zeitschriften in denen man evtl. mal einen Artikel lesen würde gleich abonniert.

                                      brembs@mastodon.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • brembs@mastodon.socialB brembs@mastodon.social

                                        @Regez @Fischblog @laborjournal

                                        Vor vielen Jahren hat Der Spiegel so etwas mal probiert, lief aber offensichtlich nicht so gut. Ich fand es damals klasse, und hoffte, das sich das breit durchsetzen würde, denn heute mehr denn je sollte auch dem/der letzten klar geworden sein, wie wertvoll professioneller Journalismus ist.

                                        Gleichzeitig ist es weder durchführbar noch sinnvoll, dass alle jetzt alle Zeitungen und Zeitschriften in denen man evtl. mal einen Artikel lesen würde gleich abonniert.

                                        brembs@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #148

                                        @Regez @Fischblog @laborjournal

                                        Hier muss es jetzt, nach über 30 Jahren mit dem gleichen Problem, endlich mal eine Lösung geben, würde ich hoffen.

                                        Ich persönlich bin mehr als gerne bereit für das zu zahlen, was ich lese, aber ich bin nicht bereit, für jeden 5-Minuten Artikel, 15 Minuten für Kontoerstellung und Bezahlvariante zu investieren.

                                        regez@troet.cafeR 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • goetz@rheinneckar.socialG goetz@rheinneckar.social

                                          @andreas_tengicki @Fischblog @Chaotica @NeussWave "Der Markt" dürstet gerade nicht nach so einem Modell. Blendle hat sich aus dem deutschen Markt zurückgezogen, weil er zu klein und unrentabel ist. Heißt: es gibt zu wenig Menschen, die dieses Produkt wollen. Selbes beim Einzelartikelverkauf: hohe Kosten für die Verlage bei niedrigsten Erträgen wegen der geringen Nachfrage. Ich zitiere mich mal selber: https://rheinneckar.social/@goetz/115871204529900428

                                          andreas_tengicki@hessen.socialA This user is from outside of this forum
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                                          andreas_tengicki@hessen.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #149

                                          @goetz @Fischblog @Chaotica @NeussWave Hinter Spektrum der Wissenschaft steht mit Springer Nature (nicht verwandt oder verschwägert mit Springer SE) ein sehr grosser Verlag mit vielen gut gebildeten und damit tendenziel finanzstarken Lesern.
                                          Wenn man da statt Dividende in eigene Plattformen investieren würde, keine kleinen Versuchen mit x Dienstleistern, dann müsste das funktionieren, denke ich als Aussenstehebder zumindestend.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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