Es soll mehr Geld für die Erforschung von gynäkologischen Krankheiten geben.
-
@HoSnoopy aber dann siehst du doch den Punkt. 40% (oder mittlerweile mehr) aller alleinerziehenden Mütter leben in Armut. Wenn es der Gesellschaft egal ist, was mit geborenen Kindern (und Müttern passiert), dann hat jede Frau das Recht zu entscheiden ob sie sich ihr Leben lang verpflichtet diese Verantwortung zu tragen.
Viel weniger Frauen würden abtreiben, wenn sie wüssten, dass sie finanziell absolut abgesichtert sind. Das ist 90% das Thema bei der Schwangerschaftsberatung. Geld.@bookstardust Ja, eine Gesellschaft müßte wirklich ALLES tun, damit Abtreibung überflüssig wird.
-
@annyhartmann @tazgetroete Nein, das glaube ich eben nicht, aber zB ohne Beratung hast du womöglich nicht alle Fakten und Möglichkeiten auf dem Tisch.
@HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete
Hey Snoopy/Ulrich, beim Thema Abtreibung und den meist dummen Gesetzen dazu: einfach als Mann raushalten! Wäre eh besser, wenn wir Männer mal auf dem gesamten Planeten uns sagenwirmal ein Jahr aus allem raushalten würden...
Feministische Grüße vom ganzen Kerl
️ -
@annyhartmann @tazgetroete Ich sehe es auch als "Selbstschutz", wie gesagt, es gibt psychologische Folgen. Da stirbt ein Mensch. Das geht (fast) nie spurlos an einer Frau vorbei, denke ich jedenfalls (eiskalte Menschen gibts natürlich auch).
Mal abgesehen davon, daß ein Kind im Bauch "bevormundet" wird, indem es getötet wird.
Das sind meine vielleicht "männlichen" Argumente dabei. Mehr will ich dazu garnicht sagen.
Diese Argumente teile ich übrigens auch mit Frauen und nicht selten Frauen, die bereits abgetrieben haben.@HoSnoopy warum meine pimmelkameraden nicht einfach mal die Fresse halten können. Wild.
️ @annyhartmann @tazgetroete -
@annyhartmann @tazgetroete Ich sehe es auch als "Selbstschutz", wie gesagt, es gibt psychologische Folgen. Da stirbt ein Mensch. Das geht (fast) nie spurlos an einer Frau vorbei, denke ich jedenfalls (eiskalte Menschen gibts natürlich auch).
Mal abgesehen davon, daß ein Kind im Bauch "bevormundet" wird, indem es getötet wird.
Das sind meine vielleicht "männlichen" Argumente dabei. Mehr will ich dazu garnicht sagen.
Diese Argumente teile ich übrigens auch mit Frauen und nicht selten Frauen, die bereits abgetrieben haben.Das mit den psychologischen Folgen ist doch schon längst widerlegt. Einzig die Stigmatisierung des Themas belastet viele.
Und nein, einige Zellen im Bauch einer Frau sind kein Kind, das bevormundet wird. Deine Frau und Tochter tun mir leid.
-
@annyhartmann @tazgetroete Nein, das glaube ich eben nicht, aber zB ohne Beratung hast du womöglich nicht alle Fakten und Möglichkeiten auf dem Tisch.
@HoSnoopy @tazgetroete wie gesagt: in Ländern, in denen Abtreibungen legal sind, gibt es nicht mehr Abtreibungen. Also auch ohne Zwangs-Beratung mit „Fakten und Möglichkeiten“ gibt es nicht mehr Abtreibungen. Es geht nicht um die Rechte der ungeborenen Kinder (Kinder sind dem deutschen Staat egal, sieht man an Kitas Schulen etc.), es geht um die Bevormundung von Frauen. Und das NERVT!
-
E energisch_@troet.cafe shared this topic
-
@HoSnoopy @tazgetroete wie gesagt: in Ländern, in denen Abtreibungen legal sind, gibt es nicht mehr Abtreibungen. Also auch ohne Zwangs-Beratung mit „Fakten und Möglichkeiten“ gibt es nicht mehr Abtreibungen. Es geht nicht um die Rechte der ungeborenen Kinder (Kinder sind dem deutschen Staat egal, sieht man an Kitas Schulen etc.), es geht um die Bevormundung von Frauen. Und das NERVT!
Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
@bookstardust Ja, eine Gesellschaft müßte wirklich ALLES tun, damit Abtreibung überflüssig wird.
Und was machen dann Frauen, die keine Kinder wollen? Einfach keinen Sex haben, weil es so ziemlich schwer ist, sich sterilisieren zu lassen?
Und was ist eigentlich mit Männern: Hat den bei denen einer mal ein schlechtes Gewissen, wenn er eine Frau geschwängert hat, die aus welchem Grund auch immer abtreibt? Falls ja, hätte er ja mal ein Kondom benutzen können. Ist ja aber oft schon zu viel verlangt.
-
@annyhartmann @tazgetroete Nein, das glaube ich eben nicht, aber zB ohne Beratung hast du womöglich nicht alle Fakten und Möglichkeiten auf dem Tisch.
Frauen, die sich dazu beraten lassen wollen, können das doch machen. Aber es darf nicht Pflicht sein!
-
Es soll mehr Geld für die Erforschung von gynäkologischen Krankheiten geben. Doch wer Frauengesundheit verbessern will, muss auch Abtreibungen legalisieren.
https://taz.de/!6147820Beitrag zum Thema Abtreibung - und Zack ist gleich nen Typ da, der Frauen seine Weltsicht erklärt.
Wenn ihr nicht wollt, dass Frauen abtreiben, dann habt halt keinen Sex mit ihnen.
-
Das mit den psychologischen Folgen ist doch schon längst widerlegt. Einzig die Stigmatisierung des Themas belastet viele.
Und nein, einige Zellen im Bauch einer Frau sind kein Kind, das bevormundet wird. Deine Frau und Tochter tun mir leid.
@lichtscheu
Wir sollten häufiger fragen, ob hinter allen Formen der Regulierung, Zurichtung, Beschränkung, Fetischisierung, Abwertung, Infantilisierung, Entrechtung, Beschreiung und symbolischer Idealisierung und gleichzeitiger Verdammung von Frauen vielleicht nur fragile Leute hocken, denen es unerträglich war und ist, dass Frauen schon immer über Leben und Tod entscheiden konnten (und ein entsprechendes Recht sui generis naheliegend ist).
Warum sonst?