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  3. Es soll mehr Geld für die Erforschung von gynäkologischen Krankheiten geben.

Es soll mehr Geld für die Erforschung von gynäkologischen Krankheiten geben.

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  • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

    @annyhartmann @tazgetroete Ich sehe es auch als "Selbstschutz", wie gesagt, es gibt psychologische Folgen. Da stirbt ein Mensch. Das geht (fast) nie spurlos an einer Frau vorbei, denke ich jedenfalls (eiskalte Menschen gibts natürlich auch).
    Mal abgesehen davon, daß ein Kind im Bauch "bevormundet" wird, indem es getötet wird.
    Das sind meine vielleicht "männlichen" Argumente dabei. Mehr will ich dazu garnicht sagen.
    Diese Argumente teile ich übrigens auch mit Frauen und nicht selten Frauen, die bereits abgetrieben haben.

    annyhartmann@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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    annyhartmann@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #20

    @HoSnoopy @tazgetroete und du glaubst, Frauen denken nicht selber über die Folgen einer Abtreibung nach? Wie kommst du darauf? Und in Ländern, in denen Abtreibung legal ist, gibt es nicht mehr Abtreibungen. Sie sind nur sicherer für die Frau! In D bieten zu wenige Praxen oder Krankenhäuser den Eingriff an, noch weniger verordnen die sog. Abtreibungspille. Diese wird in Frankreich hauptsächlich eingesetzt und ist viel schonender für die Frau.

    hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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    • bookstardust@bildung.socialB bookstardust@bildung.social

      @HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete wenn man pro-life Diskussionen sieht, dann gibt es Stereotype. Tut mir leid, wenn ich dich da jetzt reingeordnet habe. Dann würde ich jetzt annehmen, dass du einfach traurig bist über die Kinder, die nicht geboren werden? Dann ist das beste was du tun kannst dich für armutsbetroffene Kinder (vor allem von Alleinerziehenden Müttern) einzusetzen. Das sind Frauen, die haben trotz der finanziellen Gefahr entschieden Kinder zu bekommen und die strugglen ohne Ende.

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      hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de
      schrieb zuletzt editiert von
      #21

      @bookstardust @annyhartmann @tazgetroete Ich habe tatsächlich vor alleinerziehenden Müttern riesengroßen Respekt. Ja.
      So recht einsetzen ist halt mit Arbeit, Haus ab- (oder Miete. das ist heutzutage ja noch teurer!) zahlen mit 3 Kindern halt schon schwierig. Dabei sehe ich ja, was es heißt, Kinder großzuziehen. Und das alleine? Puh!
      Ich finde die Diskussion über Abtreibung tatsächlich schwierig. Meine Frau sagte neulich zu dem Thema: "In den USA wird das ungeborene Leben mehr geschützt als das geborene."

      bookstardust@bildung.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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      • annyhartmann@mastodon.socialA annyhartmann@mastodon.social

        @HoSnoopy @tazgetroete und du glaubst, Frauen denken nicht selber über die Folgen einer Abtreibung nach? Wie kommst du darauf? Und in Ländern, in denen Abtreibung legal ist, gibt es nicht mehr Abtreibungen. Sie sind nur sicherer für die Frau! In D bieten zu wenige Praxen oder Krankenhäuser den Eingriff an, noch weniger verordnen die sog. Abtreibungspille. Diese wird in Frankreich hauptsächlich eingesetzt und ist viel schonender für die Frau.

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        schrieb zuletzt editiert von
        #22

        @annyhartmann @tazgetroete Nein, das glaube ich eben nicht, aber zB ohne Beratung hast du womöglich nicht alle Fakten und Möglichkeiten auf dem Tisch.

        kultusagentur@mastodon.socialK annyhartmann@mastodon.socialA lichtscheu@troet.cafeL 3 Antworten Letzte Antwort
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        • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

          @annyhartmann @tazgetroete Ich sehe es auch als "Selbstschutz", wie gesagt, es gibt psychologische Folgen. Da stirbt ein Mensch. Das geht (fast) nie spurlos an einer Frau vorbei, denke ich jedenfalls (eiskalte Menschen gibts natürlich auch).
          Mal abgesehen davon, daß ein Kind im Bauch "bevormundet" wird, indem es getötet wird.
          Das sind meine vielleicht "männlichen" Argumente dabei. Mehr will ich dazu garnicht sagen.
          Diese Argumente teile ich übrigens auch mit Frauen und nicht selten Frauen, die bereits abgetrieben haben.

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          annyhartmann@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #23

          @HoSnoopy @tazgetroete außerdem führt die Illegalität der Abtreibung dazu, dass an vielen Universitäten dieser Eingriff im Medizinstudium nicht mehr gelehrt wird. Studierenden bringen sich das selber untereinander in freiwilligen Workshops bei (wenn überhaupt). Das macht diesen Eingriff natürlich wieder riskanter für die Frau. Und das alles nur, weil Männer meinen, Frauen vorschreiben zu müssen, ob, wie viel und wie lange sie nachzudenken haben?!?

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          • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

            @bookstardust @annyhartmann @tazgetroete Ich habe tatsächlich vor alleinerziehenden Müttern riesengroßen Respekt. Ja.
            So recht einsetzen ist halt mit Arbeit, Haus ab- (oder Miete. das ist heutzutage ja noch teurer!) zahlen mit 3 Kindern halt schon schwierig. Dabei sehe ich ja, was es heißt, Kinder großzuziehen. Und das alleine? Puh!
            Ich finde die Diskussion über Abtreibung tatsächlich schwierig. Meine Frau sagte neulich zu dem Thema: "In den USA wird das ungeborene Leben mehr geschützt als das geborene."

            bookstardust@bildung.socialB This user is from outside of this forum
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            bookstardust@bildung.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #24

            @HoSnoopy aber dann siehst du doch den Punkt. 40% (oder mittlerweile mehr) aller alleinerziehenden Mütter leben in Armut. Wenn es der Gesellschaft egal ist, was mit geborenen Kindern (und Müttern passiert), dann hat jede Frau das Recht zu entscheiden ob sie sich ihr Leben lang verpflichtet diese Verantwortung zu tragen.
            Viel weniger Frauen würden abtreiben, wenn sie wüssten, dass sie finanziell absolut abgesichtert sind. Das ist 90% das Thema bei der Schwangerschaftsberatung. Geld.

            hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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            • bookstardust@bildung.socialB bookstardust@bildung.social

              @HoSnoopy aber dann siehst du doch den Punkt. 40% (oder mittlerweile mehr) aller alleinerziehenden Mütter leben in Armut. Wenn es der Gesellschaft egal ist, was mit geborenen Kindern (und Müttern passiert), dann hat jede Frau das Recht zu entscheiden ob sie sich ihr Leben lang verpflichtet diese Verantwortung zu tragen.
              Viel weniger Frauen würden abtreiben, wenn sie wüssten, dass sie finanziell absolut abgesichtert sind. Das ist 90% das Thema bei der Schwangerschaftsberatung. Geld.

              hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH This user is from outside of this forum
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              hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de
              schrieb zuletzt editiert von
              #25

              @bookstardust Ja, eine Gesellschaft müßte wirklich ALLES tun, damit Abtreibung überflüssig wird.

              lichtscheu@troet.cafeL 1 Antwort Letzte Antwort
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              • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                @annyhartmann @tazgetroete Nein, das glaube ich eben nicht, aber zB ohne Beratung hast du womöglich nicht alle Fakten und Möglichkeiten auf dem Tisch.

                kultusagentur@mastodon.socialK This user is from outside of this forum
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                kultusagentur@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #26

                @HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete
                Hey Snoopy/Ulrich, beim Thema Abtreibung und den meist dummen Gesetzen dazu: einfach als Mann raushalten! Wäre eh besser, wenn wir Männer mal auf dem gesamten Planeten uns sagenwirmal ein Jahr aus allem raushalten würden... 😉Feministische Grüße vom ganzen Kerl ✌️

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                • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                  @annyhartmann @tazgetroete Ich sehe es auch als "Selbstschutz", wie gesagt, es gibt psychologische Folgen. Da stirbt ein Mensch. Das geht (fast) nie spurlos an einer Frau vorbei, denke ich jedenfalls (eiskalte Menschen gibts natürlich auch).
                  Mal abgesehen davon, daß ein Kind im Bauch "bevormundet" wird, indem es getötet wird.
                  Das sind meine vielleicht "männlichen" Argumente dabei. Mehr will ich dazu garnicht sagen.
                  Diese Argumente teile ich übrigens auch mit Frauen und nicht selten Frauen, die bereits abgetrieben haben.

                  danimo@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                  danimo@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #27

                  @HoSnoopy warum meine pimmelkameraden nicht einfach mal die Fresse halten können. Wild. 🤷‍♂️ @annyhartmann @tazgetroete

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                    @annyhartmann @tazgetroete Ich sehe es auch als "Selbstschutz", wie gesagt, es gibt psychologische Folgen. Da stirbt ein Mensch. Das geht (fast) nie spurlos an einer Frau vorbei, denke ich jedenfalls (eiskalte Menschen gibts natürlich auch).
                    Mal abgesehen davon, daß ein Kind im Bauch "bevormundet" wird, indem es getötet wird.
                    Das sind meine vielleicht "männlichen" Argumente dabei. Mehr will ich dazu garnicht sagen.
                    Diese Argumente teile ich übrigens auch mit Frauen und nicht selten Frauen, die bereits abgetrieben haben.

                    lichtscheu@troet.cafeL This user is from outside of this forum
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                    lichtscheu@troet.cafe
                    schrieb zuletzt editiert von lichtscheu@troet.cafe
                    #28

                    @HoSnoopy

                    Das mit den psychologischen Folgen ist doch schon längst widerlegt. Einzig die Stigmatisierung des Themas belastet viele.

                    Und nein, einige Zellen im Bauch einer Frau sind kein Kind, das bevormundet wird. Deine Frau und Tochter tun mir leid.

                    @annyhartmann @tazgetroete

                    ottilie_katz@troet.cafeO 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                      @annyhartmann @tazgetroete Nein, das glaube ich eben nicht, aber zB ohne Beratung hast du womöglich nicht alle Fakten und Möglichkeiten auf dem Tisch.

                      annyhartmann@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #29

                      @HoSnoopy @tazgetroete wie gesagt: in Ländern, in denen Abtreibungen legal sind, gibt es nicht mehr Abtreibungen. Also auch ohne Zwangs-Beratung mit „Fakten und Möglichkeiten“ gibt es nicht mehr Abtreibungen. Es geht nicht um die Rechte der ungeborenen Kinder (Kinder sind dem deutschen Staat egal, sieht man an Kitas Schulen etc.), es geht um die Bevormundung von Frauen. Und das NERVT!

                      energisch_@troet.cafeE 1 Antwort Letzte Antwort
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                        @HoSnoopy @tazgetroete wie gesagt: in Ländern, in denen Abtreibungen legal sind, gibt es nicht mehr Abtreibungen. Also auch ohne Zwangs-Beratung mit „Fakten und Möglichkeiten“ gibt es nicht mehr Abtreibungen. Es geht nicht um die Rechte der ungeborenen Kinder (Kinder sind dem deutschen Staat egal, sieht man an Kitas Schulen etc.), es geht um die Bevormundung von Frauen. Und das NERVT!

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #30
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                        • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                          @bookstardust Ja, eine Gesellschaft müßte wirklich ALLES tun, damit Abtreibung überflüssig wird.

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #31

                          @HoSnoopy

                          Und was machen dann Frauen, die keine Kinder wollen? Einfach keinen Sex haben, weil es so ziemlich schwer ist, sich sterilisieren zu lassen?

                          Und was ist eigentlich mit Männern: Hat den bei denen einer mal ein schlechtes Gewissen, wenn er eine Frau geschwängert hat, die aus welchem Grund auch immer abtreibt? Falls ja, hätte er ja mal ein Kondom benutzen können. Ist ja aber oft schon zu viel verlangt.

                          @bookstardust

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                            @annyhartmann @tazgetroete Nein, das glaube ich eben nicht, aber zB ohne Beratung hast du womöglich nicht alle Fakten und Möglichkeiten auf dem Tisch.

                            lichtscheu@troet.cafeL This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #32

                            @HoSnoopy

                            Frauen, die sich dazu beraten lassen wollen, können das doch machen. Aber es darf nicht Pflicht sein!

                            @annyhartmann @tazgetroete

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • tazgetroete@mastodon.socialT tazgetroete@mastodon.social

                              Es soll mehr Geld für die Erforschung von gynäkologischen Krankheiten geben. Doch wer Frauengesundheit verbessern will, muss auch Abtreibungen legalisieren.
                              https://taz.de/!6147820

                              lichtscheu@troet.cafeL This user is from outside of this forum
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                              lichtscheu@troet.cafe
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #33

                              @tazgetroete

                              Beitrag zum Thema Abtreibung - und Zack ist gleich nen Typ da, der Frauen seine Weltsicht erklärt.

                              Wenn ihr nicht wollt, dass Frauen abtreiben, dann habt halt keinen Sex mit ihnen.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • lichtscheu@troet.cafeL lichtscheu@troet.cafe

                                @HoSnoopy

                                Das mit den psychologischen Folgen ist doch schon längst widerlegt. Einzig die Stigmatisierung des Themas belastet viele.

                                Und nein, einige Zellen im Bauch einer Frau sind kein Kind, das bevormundet wird. Deine Frau und Tochter tun mir leid.

                                @annyhartmann @tazgetroete

                                ottilie_katz@troet.cafeO This user is from outside of this forum
                                ottilie_katz@troet.cafeO This user is from outside of this forum
                                ottilie_katz@troet.cafe
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #34

                                @lichtscheu
                                Wir sollten häufiger fragen, ob hinter allen Formen der Regulierung, Zurichtung, Beschränkung, Fetischisierung, Abwertung, Infantilisierung, Entrechtung, Beschreiung und symbolischer Idealisierung und gleichzeitiger Verdammung von Frauen vielleicht nur fragile Leute hocken, denen es unerträglich war und ist, dass Frauen schon immer über Leben und Tod entscheiden konnten (und ein entsprechendes Recht sui generis naheliegend ist).
                                Warum sonst?

                                @annyhartmann @tazgetroete
                                @HoSnoopy

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