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  3. Es gab eine Anregung, die Frage nach #Geoengineering anders zu fassen.

Es gab eine Anregung, die Frage nach #Geoengineering anders zu fassen.

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geoengineering
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  • nowhereman@troet.cafeN nowhereman@troet.cafe

    @sunnythesheep @AwetTesfaiesus

    Ich finde leider die entsprechenden Interviews nicht wieder (das Potdam-Institut für Klimaforschung wäre mir noch zu wenig).
    Zum einen gilt CCS zwar als schlechte Lösung aber durchaus schneller zur erreichen (falls die Pilotprojekte stimmen).
    Eine echte Lösung durch Landwirtschaft, Verkehr usw. muss ja erst kommen und wirkt sich noch langsamer aus, während die Sofortentnahme sofort wirksam wäre und nur solange gebraucht würde bis die echten Lösungen greifen.

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    schrieb zuletzt editiert von
    #32

    @Nowhereman damit das wahr wäre, müsste CCS in einem marktwirtschaftlichen Umfeld zumindest günstiger (pro eingesparter Tonne CO2) sein, als #EE. Das Gegenteil ist der Fall: "CCS bis zu 12x teurer, als Renewables":

    https://sustainability.stanford.edu/news/opportunity-costs-carbon-capture (ganze Studie: https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.est.4c10686?goto=supporting-info)

    Ich bin für Sofort-Nichtemission – und CCS als nachgelagerte, ergänzende Lösung!

    CCS jetzt teuer hinstellen, damit energieintensiv nur ein klein wenig CO2 einsammeln und danach wieder einstellen?? 🤯

    @AwetTesfaiesus

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    • sunnythesheep@mastodon.socialS sunnythesheep@mastodon.social

      @Nowhereman damit das wahr wäre, müsste CCS in einem marktwirtschaftlichen Umfeld zumindest günstiger (pro eingesparter Tonne CO2) sein, als #EE. Das Gegenteil ist der Fall: "CCS bis zu 12x teurer, als Renewables":

      https://sustainability.stanford.edu/news/opportunity-costs-carbon-capture (ganze Studie: https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.est.4c10686?goto=supporting-info)

      Ich bin für Sofort-Nichtemission – und CCS als nachgelagerte, ergänzende Lösung!

      CCS jetzt teuer hinstellen, damit energieintensiv nur ein klein wenig CO2 einsammeln und danach wieder einstellen?? 🤯

      @AwetTesfaiesus

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      schrieb zuletzt editiert von
      #33

      @Nowhereman vielleicht muss man da aber auch nochmal unterscheiden: CO2-Abscheidung direkt an der Quelle, wie in der Zementproduktion (wird gerne auch zu CCS gezählt, welches Pilotprojekt genau meintest du denn?), die nunmal unabhängig von der Energiequelle sehr CO2-intensiv ist, ist natürlich sehr begrüßenswert.

      Ungleich ineffizienter und energieintensiver ist es, aus der bereits durchmischten Atmosphäre CO2, das man zuvor emittiert hat, wieder zu entnehmen (capture & storage)

      @AwetTesfaiesus

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      • sunnythesheep@mastodon.socialS sunnythesheep@mastodon.social

        @Nowhereman vielleicht muss man da aber auch nochmal unterscheiden: CO2-Abscheidung direkt an der Quelle, wie in der Zementproduktion (wird gerne auch zu CCS gezählt, welches Pilotprojekt genau meintest du denn?), die nunmal unabhängig von der Energiequelle sehr CO2-intensiv ist, ist natürlich sehr begrüßenswert.

        Ungleich ineffizienter und energieintensiver ist es, aus der bereits durchmischten Atmosphäre CO2, das man zuvor emittiert hat, wieder zu entnehmen (capture & storage)

        @AwetTesfaiesus

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        schrieb zuletzt editiert von
        #34

        @sunnythesheep @AwetTesfaiesus
        Ich meinte keine konkreten Projekte sondern erinnerte Interviews mit Akademikern, die CCS eigentlich ablehnend gegenüber stehen, aber angesichts, der zu langsamen C02-Reduzierung bereit sind nach jedem Strohalm zu greifen.
        Ein Beispiel der Quellenabschöpfung war neben deinem Beispiel auch die Müllverbrennung.

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        • sunnythesheep@mastodon.socialS sunnythesheep@mastodon.social

          @Nowhereman vielleicht muss man da aber auch nochmal unterscheiden: CO2-Abscheidung direkt an der Quelle, wie in der Zementproduktion (wird gerne auch zu CCS gezählt, welches Pilotprojekt genau meintest du denn?), die nunmal unabhängig von der Energiequelle sehr CO2-intensiv ist, ist natürlich sehr begrüßenswert.

          Ungleich ineffizienter und energieintensiver ist es, aus der bereits durchmischten Atmosphäre CO2, das man zuvor emittiert hat, wieder zu entnehmen (capture & storage)

          @AwetTesfaiesus

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          schrieb zuletzt editiert von
          #35

          @Nowhereman und wie immer besteht bei falscher Prioritätensetzung die Gefahr einer "selbsterfüllenden Prophezeiung". Wenn ich Erneuerbare mutwillig einfach nicht mehr weiter ausbaue (siehe Agenda von Trump, Putin, aber auch Merz/Reiche/Spahn), CCS dafür aber schon, dann bringt natürlich CCS erst einmal die alleinig weiteren Verbesserungen.

          @AwetTesfaiesus

          sunnythesheep@mastodon.socialS nowhereman@troet.cafeN 2 Antworten Letzte Antwort
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            @Nowhereman und wie immer besteht bei falscher Prioritätensetzung die Gefahr einer "selbsterfüllenden Prophezeiung". Wenn ich Erneuerbare mutwillig einfach nicht mehr weiter ausbaue (siehe Agenda von Trump, Putin, aber auch Merz/Reiche/Spahn), CCS dafür aber schon, dann bringt natürlich CCS erst einmal die alleinig weiteren Verbesserungen.

            @AwetTesfaiesus

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            schrieb zuletzt editiert von
            #36

            @Nowhereman aber mal zu den Größenordnungen: die (seit 2025) bislang weltgrößte Zementproduktion mit CO2-Abscheidung (Brevik in Norwegen) spart 400.000 Tonnen CO2 (50% der Gesamtemission, leider nicht annähernd 100%) pro Jahr ein.

            Das entspricht gerade einmal etwa 60 Windkraftanlagen an Land in Deutschland. Bayern alleine hätte Platz für mehrere Tausend und hätte diese heute längst haben können, würde man sich nicht seit gut 12 Jahren massiv, mit allen Mitteln dagegen sträuben.

            @AwetTesfaiesus

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              @Nowhereman und wie immer besteht bei falscher Prioritätensetzung die Gefahr einer "selbsterfüllenden Prophezeiung". Wenn ich Erneuerbare mutwillig einfach nicht mehr weiter ausbaue (siehe Agenda von Trump, Putin, aber auch Merz/Reiche/Spahn), CCS dafür aber schon, dann bringt natürlich CCS erst einmal die alleinig weiteren Verbesserungen.

              @AwetTesfaiesus

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              schrieb zuletzt editiert von
              #37

              @sunnythesheep @AwetTesfaiesus
              Diese Gefahr war von den Interviewten berücksichtigt, aber die Gefahr ohne CSS sei aktuell größer.
              Das die gleichzeitig die Politik zu den besseren Maßnahmen gedrängt werden muss war mit genannt.
              Es wurde vorgerechnet, dass die besseren aber ggf. zu spät wirksam werden, selbst wenn wir jetzt schon besser handeln als wir es tatsächlich tun.

              Deren Argument war die Dringlichkeit angesichts aktueller Daten.

              sunnythesheep@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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              • nowhereman@troet.cafeN nowhereman@troet.cafe

                @sunnythesheep @AwetTesfaiesus
                Diese Gefahr war von den Interviewten berücksichtigt, aber die Gefahr ohne CSS sei aktuell größer.
                Das die gleichzeitig die Politik zu den besseren Maßnahmen gedrängt werden muss war mit genannt.
                Es wurde vorgerechnet, dass die besseren aber ggf. zu spät wirksam werden, selbst wenn wir jetzt schon besser handeln als wir es tatsächlich tun.

                Deren Argument war die Dringlichkeit angesichts aktueller Daten.

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                schrieb zuletzt editiert von
                #38

                @Nowhereman Quelle?

                @AwetTesfaiesus

                nowhereman@troet.cafeN 1 Antwort Letzte Antwort
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                • sunnythesheep@mastodon.socialS sunnythesheep@mastodon.social

                  @Nowhereman Quelle?

                  @AwetTesfaiesus

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #39

                  @sunnythesheep @AwetTesfaiesus
                  Wie gesagt ist es mein Problem diese zu fiinden, sonst hätte ich den Link schon längst geschickt. Der Leiter des angesprochenen Institutes hatte mal eine ähnliches Statement gebracht, Auch gibt es entsprechende Paper vom Frauenhofer aber ich fand sie selbst nicht gut genug zum Verlinken.

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                  • nowhereman@troet.cafeN nowhereman@troet.cafe

                    @sunnythesheep @AwetTesfaiesus
                    Ich meinte keine konkreten Projekte sondern erinnerte Interviews mit Akademikern, die CCS eigentlich ablehnend gegenüber stehen, aber angesichts, der zu langsamen C02-Reduzierung bereit sind nach jedem Strohalm zu greifen.
                    Ein Beispiel der Quellenabschöpfung war neben deinem Beispiel auch die Müllverbrennung.

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #40

                    @Nowhereman klar, alles ist besser als gar nichts. Wenn's nur darum geht!

                    Und wir müssen wirklich unterscheiden zwischen CO2 möglichst erst gar nicht emittieren (wozu für mich bei den genannten Beispielen das Abschneiden direkt an der Quelle zählt) & dem aufwendigen erst wieder Einsammeln, das so gerne als "Lösung" gepriesen wird.

                    "Übergangslösung" oder nicht sollte aber an Faktoren wie Wirksamkeit oder zumindest Kosten gemessen werden und nicht allein am politischen Unwillen🤷🏻‍♂️

                    @AwetTesfaiesus

                    nowhereman@troet.cafeN 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • sunnythesheep@mastodon.socialS sunnythesheep@mastodon.social

                      @Nowhereman klar, alles ist besser als gar nichts. Wenn's nur darum geht!

                      Und wir müssen wirklich unterscheiden zwischen CO2 möglichst erst gar nicht emittieren (wozu für mich bei den genannten Beispielen das Abschneiden direkt an der Quelle zählt) & dem aufwendigen erst wieder Einsammeln, das so gerne als "Lösung" gepriesen wird.

                      "Übergangslösung" oder nicht sollte aber an Faktoren wie Wirksamkeit oder zumindest Kosten gemessen werden und nicht allein am politischen Unwillen🤷🏻‍♂️

                      @AwetTesfaiesus

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #41

                      @sunnythesheep @AwetTesfaiesus
                      Jepp,
                      es waren allerdings wissenschaftliche und nicht politische Interviews im Themenpodcast vom DLF oder NDR info.

                      sunnythesheep@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • nowhereman@troet.cafeN nowhereman@troet.cafe

                        @sunnythesheep @AwetTesfaiesus
                        Ich meinte keine konkreten Projekte sondern erinnerte Interviews mit Akademikern, die CCS eigentlich ablehnend gegenüber stehen, aber angesichts, der zu langsamen C02-Reduzierung bereit sind nach jedem Strohalm zu greifen.
                        Ein Beispiel der Quellenabschöpfung war neben deinem Beispiel auch die Müllverbrennung.

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #42

                        @Nowhereman du schriebst:

                        "Zum einen gilt CCS zwar als schlechte Lösung aber durchaus schneller zur erreichen (falls die Pilotprojekte stimmen)"

                        Daher fragte ich: welche Projekte?

                        So oder so: wo fossile Energieträger für Stromgestehung oder Prozesswärme verfeuert werden, sind sie natürlich umso leichter durch Erneuerbare zu ersetzen. Bei der Müllverbrennung geht das leider nicht. Bei der Zementproduktion fallen 70% des CO2 beim Kalkbrennen an (nur 30% für Energie), "CCS" macht dort also Sinn.

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                        • nowhereman@troet.cafeN nowhereman@troet.cafe

                          @sunnythesheep @AwetTesfaiesus
                          Jepp,
                          es waren allerdings wissenschaftliche und nicht politische Interviews im Themenpodcast vom DLF oder NDR info.

                          sunnythesheep@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                          sunnythesheep@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #43

                          @Nowhereman und weiter? Diese zu verlinken, damit ich sie überhaupt beurteilen kann, wäre das mindeste. Außerdem schriebst du doch, dass die genannten Wissenschaftler sich aufgrund der politischen Lage so geäußert hätten.

                          Wo ich ja erst einmal mit dabei wäre, so lächerlich die Gesamtsituation auch ist!

                          Zudem könnte es sich aber durchaus auch um Pseudoargomente (Klassiker: "Ich bin ja eigentlich gar kein Befürworter von, aber...") gehandelt haben, wenn ich gar nicht weiß, wer interviewt wurde 🤷🏻‍♂️

                          nowhereman@troet.cafeN 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                            Vielleicht sollte man statt Geoengineering lieber "terrestrial Terraforming" sagen.

                            🤔

                            coastgnu@norden.socialC This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #44

                            @AwetTesfaiesus

                            "Terrestial Terraforming" betreibt die Menschheit schon ja seit dem sie auf der Welt ist. Schon die alten Sammler und Jäger haben ihr Terrain massiv umgestaltet.

                            Vielleicht wäre "Terraforming 2.0" oder "Purgatorial Terraforming" passender? Will sagen, eine Verdeutlichung der lethalen Wirkung des "Geopurgatoring"!

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • sunnythesheep@mastodon.socialS sunnythesheep@mastodon.social

                              @Nowhereman und weiter? Diese zu verlinken, damit ich sie überhaupt beurteilen kann, wäre das mindeste. Außerdem schriebst du doch, dass die genannten Wissenschaftler sich aufgrund der politischen Lage so geäußert hätten.

                              Wo ich ja erst einmal mit dabei wäre, so lächerlich die Gesamtsituation auch ist!

                              Zudem könnte es sich aber durchaus auch um Pseudoargomente (Klassiker: "Ich bin ja eigentlich gar kein Befürworter von, aber...") gehandelt haben, wenn ich gar nicht weiß, wer interviewt wurde 🤷🏻‍♂️

                              nowhereman@troet.cafeN This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #45

                              @sunnythesheep @AwetTesfaiesus
                              Da werde ich mich erst später dransetzen können ich pendle gleich und erledige gerade eigentlich etwas anderes.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                Es gab eine Anregung, die Frage nach #Geoengineering anders zu fassen.

                                Würdet ihr da bitte nochmal antworten?

                                buur@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
                                buur@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #46

                                @AwetTesfaiesus also diese Umfrage ist deutlich ungenauer als die vorherige. Ich kann da nicht drauf antworten...

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • slowmorris@mastodon.socialS slowmorris@mastodon.social

                                  @AwetTesfaiesus Und zum Thema Abschirmung von Solarstrahlung im All:
                                  Das ist so selten dumm, weil dadurch sowohl natürliche Prozesse wie die Photosynthese gehemmt werden und Photovoltaik auf der Erde weniger Effizient wird, heißt die Natürliche Senkung von CO2 wird gehemmt und die simpelste CO2 ärmste Methode Strom zu erzeugen wird weniger effizient.

                                  u_urban@social.tchncs.deU This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #47

                                  @AwetTesfaiesus @slowmorris
                                  Erinnert mich etwas an Marc Elsbergs Roman "Celsius" (Kampf um die Macht über das Weltklima unter Beibehaltung der klimaschädlichen Wirtschaftsprozesse)

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                    Es gab eine Anregung, die Frage nach #Geoengineering anders zu fassen.

                                    Würdet ihr da bitte nochmal antworten?

                                    beandev@social.tchncs.deB This user is from outside of this forum
                                    beandev@social.tchncs.deB This user is from outside of this forum
                                    beandev@social.tchncs.de
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #48

                                    @AwetTesfaiesus
                                    Es gibt eine Jahrmillionen alte Technik, um der Atmosphäre CO2 zu entziehen. Also Geoengineering ist komplett abzulehnen.
                                    @Mons1serrata

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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