An alle Lehrenden aus #Niedersachsen: Zum Schuljahr 2026/2027 werden den Schülerinnen und Schülern flächendeckend Tablets zur Verfügung stehen.
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Für mich wäre die entscheidende Frage: Was soll eigentlich gelernt werden?
Für den Informatikunterricht reichen Tablets keinesfalls und der sichere Umgang mit Maus und Tastatur, Strukturierung in Ordnern etc. muss sehr wohl gelernt werden und kann keinesfalls als schon bekannt angenommen werden.
Für den anderen Unterricht muss der Mehrwert von Tablets erst einmal anhand der Fachkompetenzen nachgewiesen werden. Gerade in den jüngeren Jahrgangsstufen sehe ich die (pauschale) Vermittlung mit Tablets als nicht hilfreich um diese Fachkompetenzen zu erwerben.
@h2owasser @andreasgoebel Das ist meine Lieblingsfrage: Was soll eigentlich gelernt werden? Genau da setze ich derzeit an und versuche mir ein Bild zu machen.
Die klassische Informatik (https://de.wikipedia.org/wiki/Informatik) ist es (in der Fläche) jedenfalls NICHT.
Digitalisierung durchdringt unser gesamtes Leben, auch alle Schulfächer. Wie und was da genau gelehrt werden soll, das interessiert mich. (Ideen habe ich viele, aber ich bin kein ausgebildeter Pädagoge.)
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@speisekarte
Ja, klar. Das muss man aber sowieso machen, unabhängig davon, ob man nun Geräte vom Land hat oder nicht. Ich habe viel davon im Seminarfach gemach, was ja nun wegfällt, vielleicht kein schlauer Move.
@h2owasser @damiel_gc@andreasgoebel @h2owasser @damiel_gc Einerseits gibt es sicherlich so etwas wie „Querschnittskompetenzen Digitalisierung“, andererseits ist die Umsetzung/Anforderung je Fach sicherlich sehr unterschiedlich. Was die nächste spannende Frage für mich aufwirft, wie man das idealerweise vermittelt?

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@h2owasser @andreasgoebel Das ist meine Lieblingsfrage: Was soll eigentlich gelernt werden? Genau da setze ich derzeit an und versuche mir ein Bild zu machen.
Die klassische Informatik (https://de.wikipedia.org/wiki/Informatik) ist es (in der Fläche) jedenfalls NICHT.
Digitalisierung durchdringt unser gesamtes Leben, auch alle Schulfächer. Wie und was da genau gelehrt werden soll, das interessiert mich. (Ideen habe ich viele, aber ich bin kein ausgebildeter Pädagoge.)
Dem würde ich widersprechen. Es geht natürlich nicht um Informatik an sich, sondern um https://de.wikipedia.org/wiki/Informatikdidaktik und deren Konzepte. Schaue ich mir die Inhaltliche Tiefe von zB. Physikunterricht mit dem entsprechenden Stundenkontingent der Mittelstufe an, so existiert hier ein Missverhältnis zu den Inhalten der Informatik insbesondere um "die Welt um uns herum" zu verstehen.
Am Beispiel der Physik kann man die "Durchdringung des ganzen Lebens" doch gut begreifen. Die Industrialisierung hat seinerseits auch alle Lebensbereiche durchdrungen, deswegen können wir die Inhalte und Kompetenzen der übrigen Fächer auch grundsätzlich ohne Physik erlernen.
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Dem würde ich widersprechen. Es geht natürlich nicht um Informatik an sich, sondern um https://de.wikipedia.org/wiki/Informatikdidaktik und deren Konzepte. Schaue ich mir die Inhaltliche Tiefe von zB. Physikunterricht mit dem entsprechenden Stundenkontingent der Mittelstufe an, so existiert hier ein Missverhältnis zu den Inhalten der Informatik insbesondere um "die Welt um uns herum" zu verstehen.
Am Beispiel der Physik kann man die "Durchdringung des ganzen Lebens" doch gut begreifen. Die Industrialisierung hat seinerseits auch alle Lebensbereiche durchdrungen, deswegen können wir die Inhalte und Kompetenzen der übrigen Fächer auch grundsätzlich ohne Physik erlernen.
Der Beweis, dass durch den Einsatz von flächendeckenden (proprietären) Endgeräten Inhalte besser erlernt werden, steht nach meinem Kenntnisstand noch aus. Rein subjektiv würde ich auch den aktuellen Erfahrungen im Klassenraum eher vermuten, dass digitale Hilfsmittel insbesondere "von KI" hier eher Fehlanreize für den Lernprozess in jungen Jahren setzen. Das unser Gehirn sich gerade in der Pubertät auch noch entwickelt, ist auf jeden Fall gesichert: siehe zB. https://edoc.ub.uni-muenchen.de/2958/
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@andreasgoebel @h2owasser @damiel_gc Einerseits gibt es sicherlich so etwas wie „Querschnittskompetenzen Digitalisierung“, andererseits ist die Umsetzung/Anforderung je Fach sicherlich sehr unterschiedlich. Was die nächste spannende Frage für mich aufwirft, wie man das idealerweise vermittelt?

Eigentlich ganz einfach: Da wo die Fachdidaktik den Inhalt als so Fachimmanent versteht, sollte er in den jeweiligen Lehrplan (der Schule, des Landes, ...) aufgenommen werden.
Wenn es um die Rahmenbedingungen des Unterrichts als Solches geht, so kann und sollte die Schule durch gute altersgerechte Lernplattformen, Webplattformen und eine zuverlässige IT-Infrastruktur (WLAN) ausgestattet werden. Dann kann jeder (ggf. mit Schulungsangeboten, Support auf Augenhöhe...) partizipieren! Das kann/sollte dann so intuitiv gestaltet werden, dass die Vermittlungshürde minimal ist und der Vorteil für jede Lehrkraft die Risiken übersteigt. Flächendeckende Endgeräte nach Gießkannenprinzip braucht es dafür imho aber nicht.
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Dem würde ich widersprechen. Es geht natürlich nicht um Informatik an sich, sondern um https://de.wikipedia.org/wiki/Informatikdidaktik und deren Konzepte. Schaue ich mir die Inhaltliche Tiefe von zB. Physikunterricht mit dem entsprechenden Stundenkontingent der Mittelstufe an, so existiert hier ein Missverhältnis zu den Inhalten der Informatik insbesondere um "die Welt um uns herum" zu verstehen.
Am Beispiel der Physik kann man die "Durchdringung des ganzen Lebens" doch gut begreifen. Die Industrialisierung hat seinerseits auch alle Lebensbereiche durchdrungen, deswegen können wir die Inhalte und Kompetenzen der übrigen Fächer auch grundsätzlich ohne Physik erlernen.
@h2owasser @speisekarte
Das "was" ist für Niedersachsen (darum ging es ja im Eingangspost) als Orientierungsrahmen festgelegt:
https://www.mk.niedersachsen.de/download/152266/Orientierungsrahmen_Medienbildung_in_der_allgemein_bildenden_Schule.pdf
Informatik ist davon nochmal unabhängig:
https://cuvo.nibis.de/cuvo.php?p=download&upload=185
Die *Zeit*, die dafür zur Verfügung steht, ist für Medienbildung: Gar keine, alles "On Top", für Informatik: In Jg. 9 und 10 jeweils *eine* Wochenstunde.
Daraus resultiert das "wie": Gehetzt, ohne Tiefe, exemplarisch. Bzgl. Recherche und Quellenkritik war das Seminarfach super! -
@h2owasser @speisekarte
Das "was" ist für Niedersachsen (darum ging es ja im Eingangspost) als Orientierungsrahmen festgelegt:
https://www.mk.niedersachsen.de/download/152266/Orientierungsrahmen_Medienbildung_in_der_allgemein_bildenden_Schule.pdf
Informatik ist davon nochmal unabhängig:
https://cuvo.nibis.de/cuvo.php?p=download&upload=185
Die *Zeit*, die dafür zur Verfügung steht, ist für Medienbildung: Gar keine, alles "On Top", für Informatik: In Jg. 9 und 10 jeweils *eine* Wochenstunde.
Daraus resultiert das "wie": Gehetzt, ohne Tiefe, exemplarisch. Bzgl. Recherche und Quellenkritik war das Seminarfach super!@andreasgoebel @h2owasser Danke, aber der „Orientierungsrahmen“ ist fast sechs Jahre alt (aus 2020-02). Der kann doch hoffentlich nicht mehr aktuell sein, oder? (IMHO muss sowas mindestens alle zwei Jahre aktualisiert werden.)
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@andreasgoebel @h2owasser Danke, aber der „Orientierungsrahmen“ ist fast sechs Jahre alt (aus 2020-02). Der kann doch hoffentlich nicht mehr aktuell sein, oder? (IMHO muss sowas mindestens alle zwei Jahre aktualisiert werden.)
@speisekarte @andreasgoebel
Ich bin nicht aus Niedersachsen, aber es braucht doch logischerweise einige Jahre, bist solche Kulturveränderungen überhaupt sichtbar werden. - Ich bin zugegebener weise Kritiker einer Medienkompetenz, die man nicht an einem grundständigen Fach (Meinetwegen auch das Fach Medienbildung/Digitale Welt etc.) oder kognitiven Lerntheorie begründen kann. Dennoch ist es doch nur logisch, dass sich solche Prozesse vor allem in der Praxis bewähren müssen, anstatt nur irgendwelche Papiertiger zu erzeugen. - OK, ein Update in Bezug auf das Thema "KI" fänd' ich schon sinnvoll. -
@speisekarte @andreasgoebel
Ich bin nicht aus Niedersachsen, aber es braucht doch logischerweise einige Jahre, bist solche Kulturveränderungen überhaupt sichtbar werden. - Ich bin zugegebener weise Kritiker einer Medienkompetenz, die man nicht an einem grundständigen Fach (Meinetwegen auch das Fach Medienbildung/Digitale Welt etc.) oder kognitiven Lerntheorie begründen kann. Dennoch ist es doch nur logisch, dass sich solche Prozesse vor allem in der Praxis bewähren müssen, anstatt nur irgendwelche Papiertiger zu erzeugen. - OK, ein Update in Bezug auf das Thema "KI" fänd' ich schon sinnvoll.@h2owasser @andreasgoebel „Einige Jahre“ mag es in der Vergangenheit ja durchaus gedauert haben - und davon haben wir in Deutschland ja auch schon viele „auf dem Baum geschlafen“, was Digitalisierung angeht. Jetzt sollten wir uns dringend überlegen, was wir wie besser machen - und zwar zügig, wenn wir nicht noch mehr den Anschluss an den Rest der Welt verlieren wollen.
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@h2owasser @andreasgoebel „Einige Jahre“ mag es in der Vergangenheit ja durchaus gedauert haben - und davon haben wir in Deutschland ja auch schon viele „auf dem Baum geschlafen“, was Digitalisierung angeht. Jetzt sollten wir uns dringend überlegen, was wir wie besser machen - und zwar zügig, wenn wir nicht noch mehr den Anschluss an den Rest der Welt verlieren wollen.
Aber doch nicht durch Aktionismus. Stell' den Lehrkräften eine gute, vertrauenswürdige, stabile und "nahbare" Lernplattform bereit und jeder wird durch subjektive Effizienzgewinne (nach einer Einarbeitszeit) diese Systeme nutzen wollen. (Im Zweifel sogar wenn diese dem nachhaltigen Lernprozess der SuS entgegensteht...)
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Aber doch nicht durch Aktionismus. Stell' den Lehrkräften eine gute, vertrauenswürdige, stabile und "nahbare" Lernplattform bereit und jeder wird durch subjektive Effizienzgewinne (nach einer Einarbeitszeit) diese Systeme nutzen wollen. (Im Zweifel sogar wenn diese dem nachhaltigen Lernprozess der SuS entgegensteht...)
@h2owasser @andreasgoebel Sorry, aber einfach nur Tablets „abregnen“ löst das Problem meiner Einschätzung nach nicht. Deine Meinung in allen Ehren, aber es wird eben nicht einfach mal eben so „jeder“ solche Systeme nutzen wollen (weil viele das mangels eigener Qualifikation auch gar nicht können). Da braucht es viel mehr als nur eine „leere Lehrplattform“, da braucht es eben auch Inhalte, Aufklärung, Konzepte, Schulung, Bausteine, Lernmodule u. v. a. m.
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@speisekarte @andreasgoebel
Ich bin nicht aus Niedersachsen, aber es braucht doch logischerweise einige Jahre, bist solche Kulturveränderungen überhaupt sichtbar werden. - Ich bin zugegebener weise Kritiker einer Medienkompetenz, die man nicht an einem grundständigen Fach (Meinetwegen auch das Fach Medienbildung/Digitale Welt etc.) oder kognitiven Lerntheorie begründen kann. Dennoch ist es doch nur logisch, dass sich solche Prozesse vor allem in der Praxis bewähren müssen, anstatt nur irgendwelche Papiertiger zu erzeugen. - OK, ein Update in Bezug auf das Thema "KI" fänd' ich schon sinnvoll.@h2owasser @andreasgoebel „KI“ ist für mich die derzeit größte Nebelkerze von allen. Aber das wäre nochmal ein kompletter weiterer Thread.
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Der Beweis, dass durch den Einsatz von flächendeckenden (proprietären) Endgeräten Inhalte besser erlernt werden, steht nach meinem Kenntnisstand noch aus. Rein subjektiv würde ich auch den aktuellen Erfahrungen im Klassenraum eher vermuten, dass digitale Hilfsmittel insbesondere "von KI" hier eher Fehlanreize für den Lernprozess in jungen Jahren setzen. Das unser Gehirn sich gerade in der Pubertät auch noch entwickelt, ist auf jeden Fall gesichert: siehe zB. https://edoc.ub.uni-muenchen.de/2958/
@h2owasser @andreasgoebel Mir stellt sich nur die Frage, WIE den SuS Digitalisierung, digitale Methoden und Werkzeuge angemessen näher gebracht werden. Gerne können wir uns dabei über altersgerechte Aufbereitung unterhalten. Das „Ob“ ist im 21. Jahrhundert allerdings nicht mehr diskutabel - noch weniger im Lichte der hausgemacht deutschen Rückständigkeit in diesem Feld, Stichwort „Neuland“.
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@h2owasser @andreasgoebel „KI“ ist für mich die derzeit größte Nebelkerze von allen. Aber das wäre nochmal ein kompletter weiterer Thread.
Die Bedeutung für den Lernprozess schätze ich das Thema dennoch als "sehr hoch" ein, auch weil sich viele SuS darauf voll und ganz verlassen. Gleichzeitig sehr das Potential für eine "individualisierte" Unterrichtsgestaltung noch nicht ausgemacht. Das Thema: "Wie lernen Computer und lernen Menschen? Unterschiede und Gemeinsamkeiten" halte ich für ein interessantes (fächerübergreifendes) Thema der Infomatik bzw. Biologie.
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Die Bedeutung für den Lernprozess schätze ich das Thema dennoch als "sehr hoch" ein, auch weil sich viele SuS darauf voll und ganz verlassen. Gleichzeitig sehr das Potential für eine "individualisierte" Unterrichtsgestaltung noch nicht ausgemacht. Das Thema: "Wie lernen Computer und lernen Menschen? Unterschiede und Gemeinsamkeiten" halte ich für ein interessantes (fächerübergreifendes) Thema der Infomatik bzw. Biologie.
@h2owasser @andreasgoebel Computer „lernen“ derzeit nicht, ein LLM erkennt gerade mal Muster (darin sind sie allerdings recht gut) bzw. kann erkannte Muster neu arrangieren. Von „Künstlicher Intelligenz“ sind wir meilenweit entfernt, auch wenn das IT-Marketing hier anderes verspricht. Die Funktionsweise von LLM mag für den Unbedarften beeindruckend sein, die dahinter liegenden Prinzipien sind aus Sicht der Informatik trivial.
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@h2owasser @andreasgoebel Sorry, aber einfach nur Tablets „abregnen“ löst das Problem meiner Einschätzung nach nicht. Deine Meinung in allen Ehren, aber es wird eben nicht einfach mal eben so „jeder“ solche Systeme nutzen wollen (weil viele das mangels eigener Qualifikation auch gar nicht können). Da braucht es viel mehr als nur eine „leere Lehrplattform“, da braucht es eben auch Inhalte, Aufklärung, Konzepte, Schulung, Bausteine, Lernmodule u. v. a. m.
@andreasgoebel
Sag ich ja, nur landesweite Tablets braucht es eben nicht. Das Geld ist besser woanders (Inhalte, Aufklärung, Konzepte, ... aber auch Plattformen) angelegt. Und aus der Erfahrung der letzten 10 Jahren an unserer Schule(von 20% auf 80% "digitaler Unterricht" je nach Jahrgangsstufe) hängt alles daran, dass die Lehrkräfte (in einem guten Ökosystem) einen persönlichen, subjektiven Mehrwert in ihrer Arbeit empfinden (und nicht als Fremdbestimmung) -
@h2owasser @andreasgoebel Computer „lernen“ derzeit nicht, ein LLM erkennt gerade mal Muster (darin sind sie allerdings recht gut) bzw. kann erkannte Muster neu arrangieren. Von „Künstlicher Intelligenz“ sind wir meilenweit entfernt, auch wenn das IT-Marketing hier anderes verspricht. Die Funktionsweise von LLM mag für den Unbedarften beeindruckend sein, die dahinter liegenden Prinzipien sind aus Sicht der Informatik trivial.
Dem würde ich widersprechen: Eine Aufbereitung und Vermittlung von LLMs wie zB. hier https://www.youtube.com/watch?v=MsqL9fzOzXU oder Neurale Netze https://www.youtube.com/watch?v=cxCzhFVyUdw sind im unterrichtlichen Kontext keinesfalls "trivial".
Das kann unabhängig davon verstanden werden, was das für eine Definition von Intelligenz bedeutet oder gar Rückschlüsse das auf menschliche Kognitionsmodelle und Lernprozesse erlaubt.
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@h2owasser @andreasgoebel Mir stellt sich nur die Frage, WIE den SuS Digitalisierung, digitale Methoden und Werkzeuge angemessen näher gebracht werden. Gerne können wir uns dabei über altersgerechte Aufbereitung unterhalten. Das „Ob“ ist im 21. Jahrhundert allerdings nicht mehr diskutabel - noch weniger im Lichte der hausgemacht deutschen Rückständigkeit in diesem Feld, Stichwort „Neuland“.
Das "Ob" bezieht sich auf die Jahrgangsstufe. - Es geht also um das "Wann". - Ansonsten würde ich immer eine doppelte Strategie wählen: (1) Die Aufwertung und die Ausbildung von Lehrkräften im #Pflichtfachinformatik und (2) die Investition in niederschwellige Angebote (Lernplattformen und das "Drumrum") um Lehrkräften einen Einstieg zu ermöglichen, der aber auch noch (standardisierte) Expertenfunktionen und schulspezifische Anpassungen erlaubt. - Parallel dazu die Anregung zur Integration in die schulinternen Lehrpläne ("Medienkonzept").