Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
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@GrueneFriedrichstadtNF @linuzifer Hat er doch deutlich gesagt: das Geschäftsmodell ist die Wurzel des Problems, der Missbrauch menschlicher sozialer Grundbedürfnisse, und ein fehlendes Bildungskonzept für alle Altersgruppen diese Gefahren adäquat einschätzen und mit ihnen umgehen zu lernen, plus zu weniger Vorbilder in der breiten Öffentlichkeit die einen gesunden Umgang heute bereits vorleben. Auch hier sind Verbote, ähnlich denen im Betäubungsmittelbereich, kontraproduktiv.
@Schuhmi @GrueneFriedrichstadtNF @linuzifer Oh doch Verbote würden sehr wohl helfen z.B. ein Verbot von Unternehmen, Behörden, Politikern und Organisatonen auf diesen Plattformen zu werben und präsent zu sein.
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer
"die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf"
Darum geht es doch auch nicht. Es geht darum, dass diese Gefahren einen viel stärkeren Einfluss auf Kinder in bestimmten Entwicklungsphasen und Selbstwahrnehmung haben. Vielleicht diese sogar bremsen. Deswegen sind Alkohol und Zigaretten für Kinder verboten.
Mir liegt in dieser Argumentation zu viel Aufmerksamkeit auf die eigenen Bedürfnisse, als auf die Expertise über Pädagogik und Psychologie. -
Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Ganz Objektiv: Den Kindern und den Jugendlichen stehen wenigstens die Schulen gegenüber die den Quatsch aus den Netz entgegenwirken. Das gibt es bei den Erwachsenen nicht mehr. Ich würde eher sagen Verbot für über 18

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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer inhaltlich guter beitrag. Challenge für's nächste mal: Nimm als Hintergrund den von der Sendung mit der Maus.
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Die Entscheidung von Discord, etwaigen gesetzlichen Verpflichtungen vorzugreifen und schon mal eben global Altersverifizierung einzuführen, zeigt ja auch, dass die kommerziellen Social Media offenbar von der Idee angetan sind, und allein das sollte uns stutzig machen...
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer und der Suchtfaktor, der auch im Glücksspiel besteht.
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert. -
@linuzifer
Und wie soll ich es verstehen?
@GrueneFriedrichstadtNF @linuzifer
Moin Strohmann,wenn man nicht nur darauf aus ist, sich selbst zu hören, könnte man aus Linus Post auch lesen, dass es ihm um Regulierung von Anreizstrukturen geht und nicht um ein Totalverbot…
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer ich hatte mal eine längere Diskussion mit einem Campingplatz-Besitzer, der mir erkkärte, er könne nicht die Verantwortung übernehmen für 16jährige, die ohne Beaufsichtigung auf seinem Campingplatz übernachten. Ich dagegen finde, es sollte normal sein, dass Campingplätze sich auf 16jährige einstellen können. Wenn sie das nicht können, schränkt das die Bewegungs- und Erfahrungsmöglichkeiten für 16jährige auf eine Weise ein, die deren Entwicklung behindert.
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Warum zum Fuck kommt niemand einfach mal auf die Idee, user-tracking zu verbieten? Die DSGVO einfach mal ihrem Sinn nach konsequent anzuwenden?! Oh, ich vergaß - "aber die Wirtschaft" Das abgefuckte Ärgernis ist aber, dass selbst die tollen Experten, die im Deutschlandfunk über die "Gefahren der algorithmischen sozialen Netzwerke" reden nicht auf den Trichter kommen, das mal zur Disposition zu stellen. Grrrrr.
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
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So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer und wer macht es den Verantwortlichen Politiker*innen deutlich? Die in ihrer Bubble leben und von Lobbyisten hofiert werden usw.
Die einen widersprechen einem Handelsabkommen, die anderen haben mit ihrem Framing ein Verbrenner-aus erfunden und somit EU Klima Verordnung verwässert.Provokant formuliert: Social Media ist genauso gefährlich wie das Framing von Politiker*innen in Talkshows usw.
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
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So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Ich finde es braucht ein Kontrollinstanz, die APPs und Platformen ab einer gewissen Größe nach Risiken und Gefahren bewertet, die die Inhaber zum handeln zwingen. Damit könnte man Dark Patterns systematisch bekämpfen.
Der nächste Schritt wäre natürlich das ganze strafbar zu machen. -
Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
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* große Schäden für die Gesellschaft
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So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Danke Linus, dass du den Diskurs mit deinem Beitrag in die richtige Richtung lenkst. Das Problem mit den kommerziellen Plattformen (und dem dahinter liegenden Geschäftsmodell) muss viel mehr ins Bewusstsein geholt werden. Ich hoffe, das kommt bei den Entscheidenden dann auch an und man nimmt deine Expertise dort ernst. Politik kann da ja ruhig mal mit gutem Beispiel voran gehen und im Rahmen von #dut / #did einen Account bei Mastodon eröffnen - und den bei X/Insta/TicToc schließen

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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer
Nur mal so am Rande, was in dem aktuell diskutierten Vorschlag der SPD steht:Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene:
– Für diese Altersgruppe sind algorithmische Emp-
fehlungssysteme standardmäßig deaktiviert
(Opt-in-Modell).Es geht eben nicht nur um das Verbot für unter 14-Jährige
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Präzise auf den Punkt gebracht.

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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer
Die ganze Debatte stellt das Konzept des mündigen Bürger in Frage. -
Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer
https://mastodon.social/@derpostillon/116091519535746042
Postilon liefert
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
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* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Ich bin mir nicht sicher, ob du hier bewusst Reductio ad absurdum diskutierst oder wie groß deine Hoffnung ist, die Geschäftsmodelle tatsächlich zu verbieten.
Bei Alkohol hat eine Prohibition Anfang des 20. Jahrhunderts auch nur die organisierte Kriminalität gestärkt. Auf soziale Netzwerke bezogen wäre es ein Verbot von werbefinanzierten Netzwerken, dafür sehe ich aber leider keine Mehrheit in der Gesellschaft. -
Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.Alles ist so einfach, diese Diskussion von heute auf morgen zu beenden:
Meldet euch bei den sogenannten "sozialen" Medien ab.
Kein #BigTech gibt Geld aus, wenn der Ertrag ausbleibt! -
@linuzifer ich hatte mal eine längere Diskussion mit einem Campingplatz-Besitzer, der mir erkkärte, er könne nicht die Verantwortung übernehmen für 16jährige, die ohne Beaufsichtigung auf seinem Campingplatz übernachten. Ich dagegen finde, es sollte normal sein, dass Campingplätze sich auf 16jährige einstellen können. Wenn sie das nicht können, schränkt das die Bewegungs- und Erfahrungsmöglichkeiten für 16jährige auf eine Weise ein, die deren Entwicklung behindert.
@konosocio Hm, ich war mit 16 auf Fahrradtour mit Freunden in Frankreich unterwegs, nur auf Campingplätzen. Das war in den 1980gern. Da hat uns niemand abgewiesen.
