Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer ich hatte mal eine längere Diskussion mit einem Campingplatz-Besitzer, der mir erkkärte, er könne nicht die Verantwortung übernehmen für 16jährige, die ohne Beaufsichtigung auf seinem Campingplatz übernachten. Ich dagegen finde, es sollte normal sein, dass Campingplätze sich auf 16jährige einstellen können. Wenn sie das nicht können, schränkt das die Bewegungs- und Erfahrungsmöglichkeiten für 16jährige auf eine Weise ein, die deren Entwicklung behindert.
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Warum zum Fuck kommt niemand einfach mal auf die Idee, user-tracking zu verbieten? Die DSGVO einfach mal ihrem Sinn nach konsequent anzuwenden?! Oh, ich vergaß - "aber die Wirtschaft" Das abgefuckte Ärgernis ist aber, dass selbst die tollen Experten, die im Deutschlandfunk über die "Gefahren der algorithmischen sozialen Netzwerke" reden nicht auf den Trichter kommen, das mal zur Disposition zu stellen. Grrrrr.
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer und wer macht es den Verantwortlichen Politiker*innen deutlich? Die in ihrer Bubble leben und von Lobbyisten hofiert werden usw.
Die einen widersprechen einem Handelsabkommen, die anderen haben mit ihrem Framing ein Verbrenner-aus erfunden und somit EU Klima Verordnung verwässert.Provokant formuliert: Social Media ist genauso gefährlich wie das Framing von Politiker*innen in Talkshows usw.
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Ich finde es braucht ein Kontrollinstanz, die APPs und Platformen ab einer gewissen Größe nach Risiken und Gefahren bewertet, die die Inhaber zum handeln zwingen. Damit könnte man Dark Patterns systematisch bekämpfen.
Der nächste Schritt wäre natürlich das ganze strafbar zu machen. -
Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Danke Linus, dass du den Diskurs mit deinem Beitrag in die richtige Richtung lenkst. Das Problem mit den kommerziellen Plattformen (und dem dahinter liegenden Geschäftsmodell) muss viel mehr ins Bewusstsein geholt werden. Ich hoffe, das kommt bei den Entscheidenden dann auch an und man nimmt deine Expertise dort ernst. Politik kann da ja ruhig mal mit gutem Beispiel voran gehen und im Rahmen von #dut / #did einen Account bei Mastodon eröffnen - und den bei X/Insta/TicToc schließen

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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer
Nur mal so am Rande, was in dem aktuell diskutierten Vorschlag der SPD steht:Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene:
– Für diese Altersgruppe sind algorithmische Emp-
fehlungssysteme standardmäßig deaktiviert
(Opt-in-Modell).Es geht eben nicht nur um das Verbot für unter 14-Jährige
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
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So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Präzise auf den Punkt gebracht.

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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
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So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer
Die ganze Debatte stellt das Konzept des mündigen Bürger in Frage. -
Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer
https://mastodon.social/@derpostillon/116091519535746042
Postilon liefert
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Ich bin mir nicht sicher, ob du hier bewusst Reductio ad absurdum diskutierst oder wie groß deine Hoffnung ist, die Geschäftsmodelle tatsächlich zu verbieten.
Bei Alkohol hat eine Prohibition Anfang des 20. Jahrhunderts auch nur die organisierte Kriminalität gestärkt. Auf soziale Netzwerke bezogen wäre es ein Verbot von werbefinanzierten Netzwerken, dafür sehe ich aber leider keine Mehrheit in der Gesellschaft. -
Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.Alles ist so einfach, diese Diskussion von heute auf morgen zu beenden:
Meldet euch bei den sogenannten "sozialen" Medien ab.
Kein #BigTech gibt Geld aus, wenn der Ertrag ausbleibt! -
@linuzifer ich hatte mal eine längere Diskussion mit einem Campingplatz-Besitzer, der mir erkkärte, er könne nicht die Verantwortung übernehmen für 16jährige, die ohne Beaufsichtigung auf seinem Campingplatz übernachten. Ich dagegen finde, es sollte normal sein, dass Campingplätze sich auf 16jährige einstellen können. Wenn sie das nicht können, schränkt das die Bewegungs- und Erfahrungsmöglichkeiten für 16jährige auf eine Weise ein, die deren Entwicklung behindert.
@konosocio Hm, ich war mit 16 auf Fahrradtour mit Freunden in Frankreich unterwegs, nur auf Campingplätzen. Das war in den 1980gern. Da hat uns niemand abgewiesen.
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Es ist egal welches Netzwerk gewählt wird, sobald Menschen miteinander kommunizieren können, wird es Werbung, Sexuelle Inhalte, Hass, extremistisches Gedankengut etc geben. Es ist irrelevant ob es einen Algorithmus oder gar ein Geschäftsmodell gibt. Das Alter ist ein guter Wert, um bestimmte Dinge zu verbieten. Diese Art der Regulation funktioniert auch für andere Dinge.(Medien Ratings, Alkohol, Zigaretten, Fahrzeuge führen, als Erwachsen gelten, Arbeitszeitgesetze, Schulpflicht uvm)
In der Zeit in der es verboten ist, muss kontrolliert Kompetenz mit Hilfe erfahrener Personen gebildet werden.
Ansonsten bliebe nur, SoMe komplett zu verbieten.
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.@linuzifer Wie soll das Verbot eigentlich enforced werden?
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@linuzifer
"die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf"
Darum geht es doch auch nicht. Es geht darum, dass diese Gefahren einen viel stärkeren Einfluss auf Kinder in bestimmten Entwicklungsphasen und Selbstwahrnehmung haben. Vielleicht diese sogar bremsen. Deswegen sind Alkohol und Zigaretten für Kinder verboten.
Mir liegt in dieser Argumentation zu viel Aufmerksamkeit auf die eigenen Bedürfnisse, als auf die Expertise über Pädagogik und Psychologie.@t_robinart
Und diese Kinder und Jugendlichen brauch Plätze wo der Austausch in diesen Entwicklungsphasen der Selbstwahrnehmung haben. Und der ist inzwischen fast nur noch in Onlinenetzwerken zu finden. Oder sollen die sich alle in diese eingezäunten Minispielplatzzellen mit einem Schaukelgerät zwängen um sich auf die Erwachsenenwelt vorzubereiten?
@linuzifer -
Ein Kollege hat mir dazu erklärt, dass es beim Rauchen in der USA damals wohl folgendermaßen ablief:
Man hat das gesellschaftliche Problem erkannt, kam aber zu dem Schluss, dass man es nicht allen verbieten kann. Der Aufschrei wäre zu groß - und das eben auch bei Wahlberechtigten. Deshalb hat man das Verbot erst bei Kindern und Jugendlichen umgesetzt.
Die Hoffnung war aber wohl schon auch, dass es eine gesellschaftliche Debatte auslöst und die Gefahr des Rauchens für alle unterstrichen wird. Und das dadurch schlussendlich auch weniger Erwachsene Rauchen würden.Ich weiß nicht, ob das so stimmt. Aber ich finde schon, dass durch das Verbot in Australien eine ernstere Debatte auch unter Erwachsenen geführt wird. In meinem Umfeld sagen viele Erwachsene, dass ihr Umgang mit Social Media und dem Smartphone nicht gesund ist - und eher an Suchtverhalten erinnert. Und viele geben auch zu, dass sie aktiv versuchen dagegen zu kämpfen.
Ich bin schon auch gegen das Verbot, gerade wegen der Ausweispflicht. Aber die Entwicklung der Debatte - auch unter Erwachsenen - empfinde ich als positiv.
@davidbeck Meine Rede. Ich denke man wird Social Media irgendwann als das Rauchen unserer Zeit ansehen. Aufgefallen ist mir das mal als ich bemerkt habe, dass früher Leute in Werbungen und auf Plakaten geraucht haben. Heute werden sie mit Handy in der Hand abgebildet.
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A alsternerd@akkoma.alster.space shared this topic
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.nicht das eine gegen das andere ausspielen! beides geht
* kontrolle von bigtech nicht nur auf algo ebene.
* regeln und verbote für under age -
@t_robinart
Und diese Kinder und Jugendlichen brauch Plätze wo der Austausch in diesen Entwicklungsphasen der Selbstwahrnehmung haben. Und der ist inzwischen fast nur noch in Onlinenetzwerken zu finden. Oder sollen die sich alle in diese eingezäunten Minispielplatzzellen mit einem Schaukelgerät zwängen um sich auf die Erwachsenenwelt vorzubereiten?
@linuzifer@stubenhocker
Das wahrgewordene Waffeln - Pfannkuchen - Meme. Ich habe nirgendwo behauptet, dass wir keine Ausweichmöglichkeiten schaffen müssen, sondern lediglich die Argumentation infrage gestellt. Aber davon mal abgesehen, ist auch dieses Argument BS. Vor Social Media haben wir das Erwachsenwerden auch hinbekommen Austausch in rl und so. Was bedeutet vorbereiten? Gibt es da Kurse? Ich bin nicht mal 100% für ein Verbot, aber die Gegenseite liefert bis jetzt nur spärlich gute Argumente. 1/2 -
@stubenhocker
Das wahrgewordene Waffeln - Pfannkuchen - Meme. Ich habe nirgendwo behauptet, dass wir keine Ausweichmöglichkeiten schaffen müssen, sondern lediglich die Argumentation infrage gestellt. Aber davon mal abgesehen, ist auch dieses Argument BS. Vor Social Media haben wir das Erwachsenwerden auch hinbekommen Austausch in rl und so. Was bedeutet vorbereiten? Gibt es da Kurse? Ich bin nicht mal 100% für ein Verbot, aber die Gegenseite liefert bis jetzt nur spärlich gute Argumente. 1/2@stubenhocker
Und mal gegengefragt: wie schützen wir denn Kinder vor so Sachen wie Epstein? Vor Menschen, die sich jedes Bild/ Video runterladen und damit machen was sie wollen? (Dank KI ja auch viel einfacher) Vor Chats, die genutzt werden, um Kinder zu beeinflussen, groomen etc. Was ist mit der "Sucht"? Die verkürzte Aufmerksamkeitsspanne duch tiktok und co? Warum ist das Wort Smartphoneverbot eigentlich noch nicht gefallen? Das fände ich tatsächlich sinniger. -
@stubenhocker
Das wahrgewordene Waffeln - Pfannkuchen - Meme. Ich habe nirgendwo behauptet, dass wir keine Ausweichmöglichkeiten schaffen müssen, sondern lediglich die Argumentation infrage gestellt. Aber davon mal abgesehen, ist auch dieses Argument BS. Vor Social Media haben wir das Erwachsenwerden auch hinbekommen Austausch in rl und so. Was bedeutet vorbereiten? Gibt es da Kurse? Ich bin nicht mal 100% für ein Verbot, aber die Gegenseite liefert bis jetzt nur spärlich gute Argumente. 1/2@t_robinart
Die Argumente sind nicht spärlich, sie sind nur spärlich, und an der Primetimesendezeit vorbei, verbreitet.