Zur Prüfung von NGOs durch den Verfassungsschutz:
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Zur Prüfung von NGOs durch den Verfassungsschutz:
„taz: Wann ist es sinnvoll, den Verfassungsschutz hinzuzuziehen?
#Prien: Bei allen, bei denen es eine Veranlassung gibt.
taz: Und das heißt was genau?
Prien: Wenn sich aus den Berichten der Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern Erkenntnisse ergeben. Wir leben in einem Rechtsstaat, und da müssen Maßnahmen immer verhältnismäßig sein.“
Moment. Wir müssen den Verfassungsschutz hinzuziehen, wenn es Erkenntnisse des Verfassungsschutzes gibt? Das macht irgendwie keinen Sinn, denn dann gab es bereits eine Überprüfung. Und als irgendwas Gefährliches eingestufte Gruppen sollen natürlich nicht gefördert werden. Aber das war nicht die Frage.
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„Karin Prien: Das ist kein Kulturkampf. Ich habe nur festgelegt, dass wir alle nach den gleichen Regeln des Rats für deutsche Rechtschreibung schreiben.
taz: Gilt das auch für Ihre Queerbeauftragte?
Prien: Wenn es die Kommunikation mit bestimmten Gruppen erfordert, kann davon abgewichen werden.“
Das ist eigentlich noch besser. Für die queeren (komischen, eigenartigen, verdächtigen, so die Übersetzung) darf man #gendern? Aber nur, wenn man sie direkt addressiert?
Darf man das dann an der Uni auch? Das sind ja auch „bestimmte Gruppen“. Und ich will auch queere Menschen ansprechen. Und Frauen.
„Prien: Sehr viele Menschen bis tief ins linksliberale Lager hinein sagen: Warum muss ich mir vorschreiben lassen, wie ich reden oder schreiben soll? Das nehme ich sehr ernst.“
Aber das schreibt niemand vor. Außer ihr.
Selbst in der linksliberalen taz, die schon seit den 90ern (oder früher) gendert, ist es nicht vorgeschrieben. Es gab da sogar auch immer wieder Autor*innen, die sich drüber lustig gemacht haben.
Aber ich nehme das nicht sehr ernst. In meinem Lehrbuch, das ich gerade in einer neuen Auflage herausbringe, gibt es 90 mal „*in". Die Proofreader*innen haben mich darauf hingewiesen, dass die Sternchen an einigen Stellen gefehlt haben.
Wenn diese Sternchen nicht der Norm entsprechen, habe ich eben 90 Fehler im Buch. Ist mir egal. =:-)
Redet, wie Ihr wollt, aber redet. Oder schreibt.
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„Karin Prien: Das ist kein Kulturkampf. Ich habe nur festgelegt, dass wir alle nach den gleichen Regeln des Rats für deutsche Rechtschreibung schreiben.
taz: Gilt das auch für Ihre Queerbeauftragte?
Prien: Wenn es die Kommunikation mit bestimmten Gruppen erfordert, kann davon abgewichen werden.“
Das ist eigentlich noch besser. Für die queeren (komischen, eigenartigen, verdächtigen, so die Übersetzung) darf man #gendern? Aber nur, wenn man sie direkt addressiert?
Darf man das dann an der Uni auch? Das sind ja auch „bestimmte Gruppen“. Und ich will auch queere Menschen ansprechen. Und Frauen.
„Prien: Sehr viele Menschen bis tief ins linksliberale Lager hinein sagen: Warum muss ich mir vorschreiben lassen, wie ich reden oder schreiben soll? Das nehme ich sehr ernst.“
Aber das schreibt niemand vor. Außer ihr.
Selbst in der linksliberalen taz, die schon seit den 90ern (oder früher) gendert, ist es nicht vorgeschrieben. Es gab da sogar auch immer wieder Autor*innen, die sich drüber lustig gemacht haben.
Aber ich nehme das nicht sehr ernst. In meinem Lehrbuch, das ich gerade in einer neuen Auflage herausbringe, gibt es 90 mal „*in". Die Proofreader*innen haben mich darauf hingewiesen, dass die Sternchen an einigen Stellen gefehlt haben.
Wenn diese Sternchen nicht der Norm entsprechen, habe ich eben 90 Fehler im Buch. Ist mir egal. =:-)
Redet, wie Ihr wollt, aber redet. Oder schreibt.
Einen Linguisten, der 90 Fehler in einem Buch hat, würde ich ja raus werfen. Definiere das lieber als wissenschaftliche Freiheit.
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Einen Linguisten, der 90 Fehler in einem Buch hat, würde ich ja raus werfen. Definiere das lieber als wissenschaftliche Freiheit.
Party.
„Und? Was machst Du so?“
„Sprachwissenschaften.“
„Oh! Dann bist Du gut in Rechtschreibung!“
„Nee.“
„Aber dann kannst Du viele Sprachen!“
„Nee.“=:-)
Ich kann nur Deutsch und ein bisschen Englisch. Russisch habe ich zwar einen Fachsprachenabschluss, kann es aber nicht. Ist alles weg bzw. war nie da.
Dafür weiß ich etwas über die Grammatik vieler Sprachen, aber sprechen kann ich die nicht.
Die wissenschaftliche Freiheit ist bei Professor*innen eingebaut, wenn sie eine feste Stelle haben. =:-)
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Party.
„Und? Was machst Du so?“
„Sprachwissenschaften.“
„Oh! Dann bist Du gut in Rechtschreibung!“
„Nee.“
„Aber dann kannst Du viele Sprachen!“
„Nee.“=:-)
Ich kann nur Deutsch und ein bisschen Englisch. Russisch habe ich zwar einen Fachsprachenabschluss, kann es aber nicht. Ist alles weg bzw. war nie da.
Dafür weiß ich etwas über die Grammatik vieler Sprachen, aber sprechen kann ich die nicht.
Die wissenschaftliche Freiheit ist bei Professor*innen eingebaut, wenn sie eine feste Stelle haben. =:-)
@stefanmuelller @OhWeh warum soll es euch auch anders gehen als Informatiker*innen, die auch alle Rechner reparieren können sollen und jedes Software bedienen können sollen.
(Ich gehe stark davon aus, dass das auch für weitere Disziplinen gilt) -
Einen Linguisten, der 90 Fehler in einem Buch hat, würde ich ja raus werfen. Definiere das lieber als wissenschaftliche Freiheit.
@OhWeh @stefanmuelller du bist ja hart. Bei einem Buch würde ich ja eher den Verlag bzw. das Lektorat in die Pflicht nehmen.
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Party.
„Und? Was machst Du so?“
„Sprachwissenschaften.“
„Oh! Dann bist Du gut in Rechtschreibung!“
„Nee.“
„Aber dann kannst Du viele Sprachen!“
„Nee.“=:-)
Ich kann nur Deutsch und ein bisschen Englisch. Russisch habe ich zwar einen Fachsprachenabschluss, kann es aber nicht. Ist alles weg bzw. war nie da.
Dafür weiß ich etwas über die Grammatik vieler Sprachen, aber sprechen kann ich die nicht.
Die wissenschaftliche Freiheit ist bei Professor*innen eingebaut, wenn sie eine feste Stelle haben. =:-)
Meine Bemerkung kam quasi nicht von mir, sondern stellvertretend von einem Kommunalpolitiker, der Dich ärgern will.
Partei darfst Du Dir aussuchen, sind bei Dir ja mehrere, denen Du unbequem bist.
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@OhWeh @stefanmuelller du bist ja hart. Bei einem Buch würde ich ja eher den Verlag bzw. das Lektorat in die Pflicht nehmen.
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@stefanmuelller @OhWeh warum soll es euch auch anders gehen als Informatiker*innen, die auch alle Rechner reparieren können sollen und jedes Software bedienen können sollen.
(Ich gehe stark davon aus, dass das auch für weitere Disziplinen gilt) -
@stefanmuelller immerhin kein Drucker. Das sind die Endgegner...
@prefec2 @OhWeh -
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„Karin Prien: Das ist kein Kulturkampf. Ich habe nur festgelegt, dass wir alle nach den gleichen Regeln des Rats für deutsche Rechtschreibung schreiben.
taz: Gilt das auch für Ihre Queerbeauftragte?
Prien: Wenn es die Kommunikation mit bestimmten Gruppen erfordert, kann davon abgewichen werden.“
Das ist eigentlich noch besser. Für die queeren (komischen, eigenartigen, verdächtigen, so die Übersetzung) darf man #gendern? Aber nur, wenn man sie direkt addressiert?
Darf man das dann an der Uni auch? Das sind ja auch „bestimmte Gruppen“. Und ich will auch queere Menschen ansprechen. Und Frauen.
„Prien: Sehr viele Menschen bis tief ins linksliberale Lager hinein sagen: Warum muss ich mir vorschreiben lassen, wie ich reden oder schreiben soll? Das nehme ich sehr ernst.“
Aber das schreibt niemand vor. Außer ihr.
Selbst in der linksliberalen taz, die schon seit den 90ern (oder früher) gendert, ist es nicht vorgeschrieben. Es gab da sogar auch immer wieder Autor*innen, die sich drüber lustig gemacht haben.
Aber ich nehme das nicht sehr ernst. In meinem Lehrbuch, das ich gerade in einer neuen Auflage herausbringe, gibt es 90 mal „*in". Die Proofreader*innen haben mich darauf hingewiesen, dass die Sternchen an einigen Stellen gefehlt haben.
Wenn diese Sternchen nicht der Norm entsprechen, habe ich eben 90 Fehler im Buch. Ist mir egal. =:-)
Redet, wie Ihr wollt, aber redet. Oder schreibt.
@stefanmuelller wenn ich die paar Äusserungen von Frau Prien lese frag' ich mich ja, ob sie einfach keine Ahnung hat, worüber sie spricht, keine Ahnung hat, was die Worte bedeuten, grundsätzliche Probleme mit Logik zeigt, oder einfach versucht, auszuweichen wo sie weiss, dass sie eine Position vertritt, die nicht sinnvoll begründbar ist.
Ich bin ja immer etwas hin- und hergerissen zwischen Zynismus und Optimismus, aber in jedem Fall enttäuscht davon, dass man mit solchen Fähigkeiten oder Charakter in Führungspositionen kommt.
Bis ich dann mein eigenes Firmenmanagement bedenke.
Ääähhh... ja, zurück zum roten Faden -- schön, dass es Journalistinnen gibt, die solche Interviews veröffentlichen. Dafür also Danke an die @tazgetroete und Anna Lehmann und Sabine am Orde (die wohl keine...
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@stefanmuelller wenn ich die paar Äusserungen von Frau Prien lese frag' ich mich ja, ob sie einfach keine Ahnung hat, worüber sie spricht, keine Ahnung hat, was die Worte bedeuten, grundsätzliche Probleme mit Logik zeigt, oder einfach versucht, auszuweichen wo sie weiss, dass sie eine Position vertritt, die nicht sinnvoll begründbar ist.
Ich bin ja immer etwas hin- und hergerissen zwischen Zynismus und Optimismus, aber in jedem Fall enttäuscht davon, dass man mit solchen Fähigkeiten oder Charakter in Führungspositionen kommt.
Bis ich dann mein eigenes Firmenmanagement bedenke.
Ääähhh... ja, zurück zum roten Faden -- schön, dass es Journalistinnen gibt, die solche Interviews veröffentlichen. Dafür also Danke an die @tazgetroete und Anna Lehmann und Sabine am Orde (die wohl keine...
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@stefanmuelller ... Fediverse-Accounts nutzen).
Noch schöner wär's allerdings, wenn dann zu dem Interview auch noch etwas an Erklärungen käme -- gar nicht unbedingt so'n klisheehafter "Fact Check", sondern eine Einordnung dessen, was das, was die interviewte Person sagt, mit ihrer tatsächlichen Aktivität in Beziehung setzt, oder was das für von ihren Tätigkeiten oder ihrer Politik betroffene Leute für Folgen hat.
Da vermisse ich tatsächlich etwas, das grade die paar verbleibenden Redaktionen, die tatsächlich Zugang zu Politikern (und anderen wichtigen Personen) und recherchieren und aufbereiten können, leisten könnten.
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Party.
„Und? Was machst Du so?“
„Sprachwissenschaften.“
„Oh! Dann bist Du gut in Rechtschreibung!“
„Nee.“
„Aber dann kannst Du viele Sprachen!“
„Nee.“=:-)
Ich kann nur Deutsch und ein bisschen Englisch. Russisch habe ich zwar einen Fachsprachenabschluss, kann es aber nicht. Ist alles weg bzw. war nie da.
Dafür weiß ich etwas über die Grammatik vieler Sprachen, aber sprechen kann ich die nicht.
Die wissenschaftliche Freiheit ist bei Professor*innen eingebaut, wenn sie eine feste Stelle haben. =:-)
#Linguistik taugt einfach so gar nicht zum Angeben...
"Ich hab mal #Nahuatl in der Uni gelernt, die Sprache der alten Azteken."
"Wow, sag mal was!"
"Nee, wir haben nur die Grammatik untersucht."
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#Linguistik taugt einfach so gar nicht zum Angeben...
"Ich hab mal #Nahuatl in der Uni gelernt, die Sprache der alten Azteken."
"Wow, sag mal was!"
"Nee, wir haben nur die Grammatik untersucht."
@michaelgiesler @stefanmuelller
Aber es hat Vorteile gegenüber z.B. dem Arztberuf. Niemand will eine Diagnose.
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@michaelgiesler @stefanmuelller
Aber es hat Vorteile gegenüber z.B. dem Arztberuf. Niemand will eine Diagnose.
@OhWeh @stefanmuelller aber auch Nachteile.
Oder um es mit den Worten meines damaligen Profs zu formulieren: "es gibt in diesem Bereich nur eine Stelle - und die habe ich. Hargh hargh hargh... "
(Bezogen auf einen Job bei irgendeiner Stiftung, um noch irgendwelche aussterbenden Sprachen zu erforschen.)
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@OhWeh @stefanmuelller aber auch Nachteile.
Oder um es mit den Worten meines damaligen Profs zu formulieren: "es gibt in diesem Bereich nur eine Stelle - und die habe ich. Hargh hargh hargh... "
(Bezogen auf einen Job bei irgendeiner Stiftung, um noch irgendwelche aussterbenden Sprachen zu erforschen.)
Du hättest wenigstens den einen Satz „I can eat glas, it doesn't hurt me“ lernen sollen.
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@OhWeh @stefanmuelller aber auch Nachteile.
Oder um es mit den Worten meines damaligen Profs zu formulieren: "es gibt in diesem Bereich nur eine Stelle - und die habe ich. Hargh hargh hargh... "
(Bezogen auf einen Job bei irgendeiner Stiftung, um noch irgendwelche aussterbenden Sprachen zu erforschen.)
In unserem Institut gehen in 10 Jahren gleich vier auf einmal in Rente. Auch eine zur Allgemeinen Sprachwissenschaft.
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In unserem Institut gehen in 10 Jahren gleich vier auf einmal in Rente. Auch eine zur Allgemeinen Sprachwissenschaft.
10 Jahre Zeit, vier Nachfolger*innen heranzuziehen (selbst oder von außen).
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10 Jahre Zeit, vier Nachfolger*innen heranzuziehen (selbst oder von außen).
@OhWeh @stefanmuelller oder erstmal 9 Jahre gar nichts machen, weil man ja noch Zeit hat...
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@OhWeh @stefanmuelller oder erstmal 9 Jahre gar nichts machen, weil man ja noch Zeit hat...
Also wir haben letztes Jahr schon ein Treffen gemacht, um darüber zu reden, wo das Institut überhaupt hinwill.
10 Jahre sind eine relativ lange Zeit. Es handelt sich auch um W3-Stellen. Auf diese werden meistens W2er berufen. Das heißt mit mal eine Nachfolger*in heranziehen wäre das gar nicht so einfach. Man muss eher zusehen, dass die eigenen Leute in die große weite Welt gehen, damit sie dann irgendwann vielleicht wiederkommen.
Das ist aber alles sehr unsicher. Die beste Strategie ist wohl, immer gute Arbeit zu leisten und wie wild zu publizieren. Dann klappt es auch mit der Professur. Irgendwann …
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Also wir haben letztes Jahr schon ein Treffen gemacht, um darüber zu reden, wo das Institut überhaupt hinwill.
10 Jahre sind eine relativ lange Zeit. Es handelt sich auch um W3-Stellen. Auf diese werden meistens W2er berufen. Das heißt mit mal eine Nachfolger*in heranziehen wäre das gar nicht so einfach. Man muss eher zusehen, dass die eigenen Leute in die große weite Welt gehen, damit sie dann irgendwann vielleicht wiederkommen.
Das ist aber alles sehr unsicher. Die beste Strategie ist wohl, immer gute Arbeit zu leisten und wie wild zu publizieren. Dann klappt es auch mit der Professur. Irgendwann …