Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
-
@crossgolf_rebel Ich glaube es ist Ihnen einfach nicht bewusst. Das ist wo eine optische Illusion, wenn man sie einmal durchschaut hat, kann man es nicht mehr anders sehen. Und ich glaube, wir sehen das Potential im Fediverse, die Kommunikations-Experten sehen es erst dann, wenn hier alle sind.

@Sascha@bonn.social Betriebsblind trifft es nicht, da ist noch mehr dahinter.
Die Frage die sich mir da auftut, sind die doch nicht so helle und reiten ein totes Pferd so lange, wie sie damit Geld verdienen können und sich noch dümmere finden, die ihnen die Pferdewurst abkaufen.
(OK, ich bin der Ansicht, das sie das mit Absicht machen, weil man damit sm leichtesten Geld verdienen kann und dafür Scheinzahlen vorlegen kann. Leicht meine ich überspitzt, denn sie müssen ja noch andere bearbeiten)
Oder ist es ein selbstbelügen? Weil sonst müsste man ja zugeben, das man Jahrelang Leute verarscht und belogen hat. -
@AlienJay Klar, am besten noch so, dass die Leute sich vielleicht sogar selbst mit einem WDR-Account anmelden könnten, damit die Instanz-Wahl auch erstmal erledigt ist. Aber auch das Fediverse muss seine Hausaufgaben machen. Viele Probleme sind auch für "Tante Erna" noch zu kompliziert. "Wo kriege ich denn jetzt nen Account her?" "Watt is ne Instanz?" Aber das lernen wir alle noch, bis es normal ist.
@Sascha Mal sehen, wo die Reise hingehen wird.
-
Paar Worte: Ich finde es wirklich schade, dass vor allem der ÖRR das Fediverse nicht genug wahrnimmt und als Chance umarmt. Obschon sie selbst jeden Tag über die Probleme von Social-Big-Tech berichten (Hass, Sucht, Kinder- und Jugenschutz, Manipulation von Wahlen, Datenschutz, etc pp) wird kostenlos und unkritisch eine eigene Werbekamapagne für die Konzerne gemacht. Ich hätte gern die Werbewirkung für Bonn.social, aber das würde vermutlich aus Compliance-Gründen nicht erlaubt sein.

@Sascha Wo ARTE
-
Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
@Sascha this

-
Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
@Sascha Es gibt ja diese Untersuchungen zur entsprechenden Nutzung und die Zielgruppen sind wirklich bei WhatsApp, Insta und TikTok und leider nicht im Fediverse
-
Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
-
Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
@Sascha Der WDR könnte es auch wie der @NDR machen und Accounts auf https://ard.social/ nutzen:
"Die offizielle Mastodon-Instanz der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD). Bestimmt für die redaktionellen Angebote der ARD."Damit sollte die Hürde, ins Fediverse einzusteigen, noch mal geringer und günstiger sein.
Und sollte sich irgendwann herausstellen, dass eine eigene Instanz sinnvoll wäre, wäre dies auch noch möglich. -
Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
@Sascha Manchmal habe ich das Gefühl, was hoffentlich nicht der Wahrheit entspricht, daß Medien genau nicht mit uns im Fediverse interagieren WOLLEN, weil sie sich hier auch verantworten müssen. Die Menschen hier lassen sich nicht einfach abspeisen, bzw. konsumieren nicht einfach, sondern schießen auch mal gegen.
Dann lieber einen WA-Kanal, in dem die Kommunikation nur einseitig geht, damit man keine Widerworte einstecken muß.
Aber gut, inwieweit zB die @tagesschau sich da etwas sagen läßt.... *seufz* -
@crossgolf_rebel Ich würde niemanden was Böses unterstellen wollen (außer Meta und Co.). Und manchmal wäre es auch einfach, wenn das Fediverse es in den "Mainstream" schaffen würde, die Zahlen hier auch deutlich wachsen und es "logisch" wird hier zu sein. Aber das wird auch vieles hier verändern, wie es war. Nicht alle wollen das. Und so wachsen wir langsam, organisch unter dem Radar. Ist ja auch okay. War es ja auch die letzten 10 Jahre. Aber der Druck für unsere Demokratie steigt.
@Sascha Ich bin sehr für ein langsames, organisches Wachsen mit Accounts, die auch hierher passen. Es hat leider schon zu viele, die hier im Twitter- und X-Modus angekommen sind und meinen, genau so weiterfahren zu können. Nein! Können sie nicht. Wachstum per se ist keine gute Strategie. @crossgolf_rebel -
C crossgolf_rebel@moppels.bar shared this topic
-
@Sascha Es gibt ja diese Untersuchungen zur entsprechenden Nutzung und die Zielgruppen sind wirklich bei WhatsApp, Insta und TikTok und leider nicht im Fediverse
@mschfr @Sascha Ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn man *auch* noch Insta, TikTok, YouTube macht (hingegen kein Verständnis, wenn man noch X macht).
Eigentlich sollten gerade Öffentlich-Rechtliche die Ressourcen haben, ein System zu konfigurieren oder sogar zu entwickeln, wo sie Inhalte einmal produzieren und dann auf mehreren Plattformen ausspielen.
Könnte mir durchaus vorstellen, dass sie zwar die größere Reichweite auf den kommerziellen Plattformen, aber die wertvolleren Interaktionen im Fediverse bekommen.
-
Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
@Sascha@bonn.social "Die Medien" stehen eben darauf von tonnenweise Bots zugespammt zu werden, statt mit echten Menschen den Austausch zu suchen.
Medienkompetenz hat man eben nicht zwangsläufig, nur weil man "etwas mit Medien" macht. -
Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
@Sascha Die Zielgruppe ist nur da, wo sie messbar ist (also wo die ganze Werbetrackingindustrie integriert ist), und damit per Definition nicht im Fediverse...
-
Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
Der WDR ist daran offenbar nicht interessiert. Auf der WDR-HP finden sich nur Eingabemasken und die Redaktionsadressen der einzelnen Sendungen. Es gibt keine Adressen, über die man Moderatoren, Redakteure oder Journalisten direkt anmailen kann. Daraus kann ich nur schließen, das das nicht erwünscht ist. Mir wäre als Ex-Journalistin (als Privatperson auch nicht) heute auch nicht mehr wohl, mit Klarnamen und Mailadresse im Netz zu stehen.
-
@Sascha Hier gibt es schon viele Low-Effort-Posts die nur Traffic auf irgendein Blog oder eine Webseite leiten wollen. Also vermisse ich die Medien nicht.
-
Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
Nein, nein, nein ... erinnert Euch als Merkel sagte wir haben das Neuland entdeckt ... taz netzpolitik heise golem ... ja aber Bild und Co ... forget it
-
J jantietje@norden.social shared this topic
-
Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
@Sascha
Irgendwas unter meiner Großhirnrinde sagt mir, dass das ein ganz ähnlicher Mechanismus sein muss wie der, der die AfD und sonstige "Kracher" immer wieder in die ÖRR Medien bringt. -
das geht mir auch mächtig auf den Keks
-
das geht mir auch mächtig auf den Keks
@josefina Echt nervig das manche denken es sei n News Portal -.-
-
Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
@Sascha Bevor man sowas behauptet, könnte man ja vielleicht mal nachschlagen, ob den Medien tatsächlich niemand auf WhatsApp folgt.
-
Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
Da kann ich nur zustimmen, das ist eigentlich nicht schwer.
Eine größere Herausforderung wäre eine Peertube Instanz der öffentlich rechtlichen Sender als Alternative zu deren Mediatheken.
Man darf ja mal träumen.
