Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
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Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
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Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
@Sascha besser könnte ich es nicht zusammenfassen ^^'
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Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
@Sascha
Ja, da stimmt so einiges nicht in der Medienwelt. Noch dazu kommen dann immer diese Ei-Huhn - wer war zuerst da - Aussagen, und niemand will den ersten Schritt machen.Ich kann nur hoffen, dass die #diday Aktionen da helfen, etwas mehr zu bewegen.
Und Medien müssen ihre Erfolgskontrollen endlich ändern, denn das #fediverse hat da andere Merkmale.Vielleicht sollten sie sich da mal bei @3sat ein paar Tipps holen.
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Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
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Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
@Sascha Hier gibt es schon viele Low-Effort-Posts die nur Traffic auf irgendein Blog oder eine Webseite leiten wollen. Also vermisse ich die Medien nicht.
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Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
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Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
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@Sascha@bonn.social

Da sitzen immer noch die falschen SocialMedia Experten, das sind die gleichen, die das Fediverse schlecht und alle anderen Netzwerke "gut" reden. Weil sie sich da besser verkaufen können -
Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
Paar Worte: Ich finde es wirklich schade, dass vor allem der ÖRR das Fediverse nicht genug wahrnimmt und als Chance umarmt. Obschon sie selbst jeden Tag über die Probleme von Social-Big-Tech berichten (Hass, Sucht, Kinder- und Jugenschutz, Manipulation von Wahlen, Datenschutz, etc pp) wird kostenlos und unkritisch eine eigene Werbekamapagne für die Konzerne gemacht. Ich hätte gern die Werbewirkung für Bonn.social, aber das würde vermutlich aus Compliance-Gründen nicht erlaubt sein.

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Paar Worte: Ich finde es wirklich schade, dass vor allem der ÖRR das Fediverse nicht genug wahrnimmt und als Chance umarmt. Obschon sie selbst jeden Tag über die Probleme von Social-Big-Tech berichten (Hass, Sucht, Kinder- und Jugenschutz, Manipulation von Wahlen, Datenschutz, etc pp) wird kostenlos und unkritisch eine eigene Werbekamapagne für die Konzerne gemacht. Ich hätte gern die Werbewirkung für Bonn.social, aber das würde vermutlich aus Compliance-Gründen nicht erlaubt sein.

Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
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Paar Worte: Ich finde es wirklich schade, dass vor allem der ÖRR das Fediverse nicht genug wahrnimmt und als Chance umarmt. Obschon sie selbst jeden Tag über die Probleme von Social-Big-Tech berichten (Hass, Sucht, Kinder- und Jugenschutz, Manipulation von Wahlen, Datenschutz, etc pp) wird kostenlos und unkritisch eine eigene Werbekamapagne für die Konzerne gemacht. Ich hätte gern die Werbewirkung für Bonn.social, aber das würde vermutlich aus Compliance-Gründen nicht erlaubt sein.

@Sascha
Ja und irgendwie was von Social Media Verbot für Kinder faseln... Das ist kein Problem beheben...Tiktok, X, Meta eigentlich auch müsste eher für alle verboten werden, dass ist eine Jauchegrube von feinsten...
Mit dem Fediversum, also Peertube, Loop, Pixelfed, Friendlica, Mastodon usw. Könnte man Schulprojekte machen... Von wie nutzt man es gescheit, bis Server ans Netz bringen, bis nutzen über moderieren usw...
Dann halt Sinnvollerweise vom Fediversum abkoppeln, dass Schulserver unter sich bleiben. Eventuell Bundes Server, ARD Server noch zulassen.
Dann hat man mit Mastodon schon sogar eine aus Deutschland kommende Plattform
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Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
Und um versöhnlich zu enden: es gibt so viele gute Beispiele und Vorbilder. Denen sollten wir einfach so jeden Tag Likes und Boosts schenken, egal ob uns das Thema interessiert oder der Post gut war. Einfach nur Danke sagen. Danke allen Medienschaffenden und Journalist*innen da draußen, die einfach jetzt schon hier sind. Und für alle anderen, gibt es hier was zum Lesen und Teilen:
https://www.swr.de/unternehmen/innovation/whitepaper-fediverse-100.html
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Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
@Sascha
Stimmt.Ich habe mich gerade zum soundsovielsten Mal gefragt, warum WordPress immer noch zum großen Teil auf eX-Twitter stattfindet.
Es gibt das ActivityPub-Plugin, viele WP-Leute haben einen mehr oder weniger genutzten Account und WordPress ist hier auch "offiziell" irgendwo vertreten, aber soweit ich weiß gibt es keine offizielle WordPress-Instanz.
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@Sascha
Stimmt.Ich habe mich gerade zum soundsovielsten Mal gefragt, warum WordPress immer noch zum großen Teil auf eX-Twitter stattfindet.
Es gibt das ActivityPub-Plugin, viele WP-Leute haben einen mehr oder weniger genutzten Account und WordPress ist hier auch "offiziell" irgendwo vertreten, aber soweit ich weiß gibt es keine offizielle WordPress-Instanz.
@pmmueller Ich möchte Alaaf rufen! : D
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@Sascha
Ja, da stimmt so einiges nicht in der Medienwelt. Noch dazu kommen dann immer diese Ei-Huhn - wer war zuerst da - Aussagen, und niemand will den ersten Schritt machen.Ich kann nur hoffen, dass die #diday Aktionen da helfen, etwas mehr zu bewegen.
Und Medien müssen ihre Erfolgskontrollen endlich ändern, denn das #fediverse hat da andere Merkmale.Vielleicht sollten sie sich da mal bei @3sat ein paar Tipps holen.
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@Sascha Hier gibt es schon viele Low-Effort-Posts die nur Traffic auf irgendein Blog oder eine Webseite leiten wollen. Also vermisse ich die Medien nicht.
@sysedit Ist doch völlig in Ordnung. Ich schon!
So lange wir beide über unsere Timelines halbwegs die Kontrolle behalten, können wir ja die Erfahrung gestalten, die wir haben wollen, oder? -
@Sascha@bonn.social

Da sitzen immer noch die falschen SocialMedia Experten, das sind die gleichen, die das Fediverse schlecht und alle anderen Netzwerke "gut" reden. Weil sie sich da besser verkaufen können@crossgolf_rebel Ich glaube es ist Ihnen einfach nicht bewusst. Das ist wo eine optische Illusion, wenn man sie einmal durchschaut hat, kann man es nicht mehr anders sehen. Und ich glaube, wir sehen das Potential im Fediverse, die Kommunikations-Experten sehen es erst dann, wenn hier alle sind.

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Paar Worte: Ich finde es wirklich schade, dass vor allem der ÖRR das Fediverse nicht genug wahrnimmt und als Chance umarmt. Obschon sie selbst jeden Tag über die Probleme von Social-Big-Tech berichten (Hass, Sucht, Kinder- und Jugenschutz, Manipulation von Wahlen, Datenschutz, etc pp) wird kostenlos und unkritisch eine eigene Werbekamapagne für die Konzerne gemacht. Ich hätte gern die Werbewirkung für Bonn.social, aber das würde vermutlich aus Compliance-Gründen nicht erlaubt sein.

Heisst ÖRR nicht mittlerweile "Öffentlich-Rechter-Rundfunk"?
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@Sascha
Ja und irgendwie was von Social Media Verbot für Kinder faseln... Das ist kein Problem beheben...Tiktok, X, Meta eigentlich auch müsste eher für alle verboten werden, dass ist eine Jauchegrube von feinsten...
Mit dem Fediversum, also Peertube, Loop, Pixelfed, Friendlica, Mastodon usw. Könnte man Schulprojekte machen... Von wie nutzt man es gescheit, bis Server ans Netz bringen, bis nutzen über moderieren usw...
Dann halt Sinnvollerweise vom Fediversum abkoppeln, dass Schulserver unter sich bleiben. Eventuell Bundes Server, ARD Server noch zulassen.
Dann hat man mit Mastodon schon sogar eine aus Deutschland kommende Plattform
...@mrxlix Genau diese Idee mit den Schul-Servern möchte ich super gerne mal in Bonn testen.
Erst gemeinsam planen, dann IT-AG aufsetzen lassen, dann Schul-Sprecher mit Schule Regeln entwickeln lassen, dann Kommunikation starten mit Schul-Redaktion und CM mit Moderation aufbauen. Und später über Schulen hinweg mit Opt-In föderieren. Am Ende: nimm deine Freunde mit wohin du willst. Das ist nicht nur ein Traum, das wird kommen!
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@sysedit Ist doch völlig in Ordnung. Ich schon!
So lange wir beide über unsere Timelines halbwegs die Kontrolle behalten, können wir ja die Erfahrung gestalten, die wir haben wollen, oder?@Sascha Ja, sicher. Ich spreche auch nur für mich. Wen vermisst du am meisten?
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Paar Worte: Ich finde es wirklich schade, dass vor allem der ÖRR das Fediverse nicht genug wahrnimmt und als Chance umarmt. Obschon sie selbst jeden Tag über die Probleme von Social-Big-Tech berichten (Hass, Sucht, Kinder- und Jugenschutz, Manipulation von Wahlen, Datenschutz, etc pp) wird kostenlos und unkritisch eine eigene Werbekamapagne für die Konzerne gemacht. Ich hätte gern die Werbewirkung für Bonn.social, aber das würde vermutlich aus Compliance-Gründen nicht erlaubt sein.

@Sascha Vor allem, wo sie teilweise sogar eigene Instanzen hosten.
Es wäre konsequent, wenn ÖRR den Betrieb auf faschistischen Milliardärsplattformen einstellen würde und ihre Instanzen im Fediverse nutzen würden. Ich bin überzeugt, das würde ich weitere Menschen hier her spülen. -
Heisst ÖRR nicht mittlerweile "Öffentlich-Rechter-Rundfunk"?
@DC7OS Den Punkt vor dem @ brauchte man nur bei Twitter. Und den Kommentar finde ich leider auch nicht recht hilfreich. Sorry. Ich glaube da arbeiten viele gute Leute, denen die Demokratie, egal wo auf dem demokratischen Spektrum, nicht egal ist.
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@Sascha
Stimmt.Ich habe mich gerade zum soundsovielsten Mal gefragt, warum WordPress immer noch zum großen Teil auf eX-Twitter stattfindet.
Es gibt das ActivityPub-Plugin, viele WP-Leute haben einen mehr oder weniger genutzten Account und WordPress ist hier auch "offiziell" irgendwo vertreten, aber soweit ich weiß gibt es keine offizielle WordPress-Instanz.
Okay. Stop democratizing business websites. Start democratizing publishing again.
Be cringe. Veröffentliche zB Essensbilder.

