Social-Media-Altersgrenzen, puh, ja.
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.. viel Gutes. Trotz allem. Und die Kids haben ein Recht auf Teilhabe - per Gesetz, übrigens.
Sollen sie dann mit 16 oder 18 komplett unvorbereitet da reinlaufen? Ist das alles mit 18 kein Problem mehr?
Mal davon abgesehen, dass es so einfach klingt: Verbot. Aber, siehe Australien, so einfach ist das nicht. Die Alterserkennung funktioniert nicht immer (und trifft dann auch mal Erwachsene. Tja.)
Dass wir dann alle durch die Altersprüfung müssen, damit die Kids aussortiert ..
. werden, ist hoffentlich allen klar? Dann müssen alle die ID bei den Plattformen abgeben, oder sich von der KI schätzen lassen. NIchts zu verbergen? Ach so.
Es gibt sehr viel bei den Plattformen, was krass, toxisch, gefährlich ist. Für uns alle, nicht allein für Kinder und Jugendliche. Da muss angesetzt werden. Die Doomscrolling-Algorithmen müssen weg. Da trauen sich die Regierungen nicht ran, weil es um Big Tech geht und die US-Unternehmen, die Trump auf dem Schoß sitzen. Wir sollten ..
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. werden, ist hoffentlich allen klar? Dann müssen alle die ID bei den Plattformen abgeben, oder sich von der KI schätzen lassen. NIchts zu verbergen? Ach so.
Es gibt sehr viel bei den Plattformen, was krass, toxisch, gefährlich ist. Für uns alle, nicht allein für Kinder und Jugendliche. Da muss angesetzt werden. Die Doomscrolling-Algorithmen müssen weg. Da trauen sich die Regierungen nicht ran, weil es um Big Tech geht und die US-Unternehmen, die Trump auf dem Schoß sitzen. Wir sollten ..
.. genau das sehr laut fordern, und wir sind sehr viele, die sehr konkret darunter leiden, was diese Plattformen hervorbringen.
Die Betroffenen einschränken und nicht die Verursacher: Das ist dasselbe wie "Zieh nicht so kurze Röcke an."
Nicht meine Lösung.
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Social-Media-Altersgrenzen, puh, ja. Ich sehe die Schmerzen und die Hilfslosigkeit der Eltern, und ich sehe einen massiven Druck, sich jetzt endlich der Welle pro Verbote anzuschließen.
Nur: Wenn wir den Kids Social-Media verbieten, werden sie erst recht nicht zu euch kommen, wenn da was schiefläuft. Und da gibt es Gefahren, keine Frage.
Aber wir haben ja auch Altersgrenzen für Alkohol? Ja. Aber würdet Ihr sagen, Social Media sind dasselbe? Ich glaube nicht. Da gibt's auch ..
@anneroth Ich finde, diese Diskussion zeigt eine Hilflosigkeit der Politik, diese Probleme ernsthaft anzugehen. Es ist mehr Politik-Emulation, warum auch immer.
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.. genau das sehr laut fordern, und wir sind sehr viele, die sehr konkret darunter leiden, was diese Plattformen hervorbringen.
Die Betroffenen einschränken und nicht die Verursacher: Das ist dasselbe wie "Zieh nicht so kurze Röcke an."
Nicht meine Lösung.
@anneroth
Wie du schon andeutest: Alterskontrolle ist vor allem eine Überwachungsmaßnahme, die alle trifft.
„Kinderschutz“ ist in den allermeisten Fällen vorgeschoben (siehe z.B.„Chatkontrolle“), um Repressionsmaßnahmen durchzusetzen, die Kindern nicht helfen.Gleichzeitig werden Bildung, Sozialarbeit und Hilfsangebote zusammengekürzt.
Muss ich dir nicht erzählen…
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@anneroth Ich finde, diese Diskussion zeigt eine Hilflosigkeit der Politik, diese Probleme ernsthaft anzugehen. Es ist mehr Politik-Emulation, warum auch immer.
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.. genau das sehr laut fordern, und wir sind sehr viele, die sehr konkret darunter leiden, was diese Plattformen hervorbringen.
Die Betroffenen einschränken und nicht die Verursacher: Das ist dasselbe wie "Zieh nicht so kurze Röcke an."
Nicht meine Lösung.
@anneroth Ich sehe als Lösung eher, dass gesellschaftliche Gruppen ihre getrennten sozialen Plattformen anbieten sollten.
Also nicht: Plattform nur für Kinder vs. Plattform nicht für Kinder, sondern Plattform von Vereinen auch für Kinder, globale Plattformen nur in organisierten Teams.
⇒ Kommunikationsplattformen von Vereinen und Kommunen, in denen Aufsichtspersonen anwesend, erreichbar und verantwortlich sind.
Habe ich glaube ich aber schon gesagt.
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@JimPansen Das müsstest Du dann etwas genauer ausführen. @anneroth
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.. genau das sehr laut fordern, und wir sind sehr viele, die sehr konkret darunter leiden, was diese Plattformen hervorbringen.
Die Betroffenen einschränken und nicht die Verursacher: Das ist dasselbe wie "Zieh nicht so kurze Röcke an."
Nicht meine Lösung.
@anneroth Auch Erwachsene sind betroffen. Zum einen die gewaltige Datensammlung zur Verifizierung. Und: Ich möchte keine Plattformen, wo Enthauptungsvideos und Co kursieren, weil ja angeblich niemand schützenswertes mehr da ist.
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@JimPansen Das müsstest Du dann etwas genauer ausführen. @anneroth
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Social-Media-Altersgrenzen, puh, ja. Ich sehe die Schmerzen und die Hilfslosigkeit der Eltern, und ich sehe einen massiven Druck, sich jetzt endlich der Welle pro Verbote anzuschließen.
Nur: Wenn wir den Kids Social-Media verbieten, werden sie erst recht nicht zu euch kommen, wenn da was schiefläuft. Und da gibt es Gefahren, keine Frage.
Aber wir haben ja auch Altersgrenzen für Alkohol? Ja. Aber würdet Ihr sagen, Social Media sind dasselbe? Ich glaube nicht. Da gibt's auch ..
@anneroth Social Media ist weniger wie Alkohol und mehr wie Glückspiel. Kinder kommen ohne glückspiel ganz gut über die Runden. Es ist ja nicht so das Kinder nicht gerne spielen oder es nicht können.
Kontrolliert kriegen wir das auch schon.
Zur Teilhabe: Teilhabe über eine Plattform die sich in 99,9% im Ausland befindet und in 99% Tech Faschisten gehört. Auf denen sie alleine mit jeder Menge fremder erwachsener sind. Teilhabe muss auch ohne Kasino Algorithmen und groaming etc möglich sein! -
@anneroth Ich sehe als Lösung eher, dass gesellschaftliche Gruppen ihre getrennten sozialen Plattformen anbieten sollten.
Also nicht: Plattform nur für Kinder vs. Plattform nicht für Kinder, sondern Plattform von Vereinen auch für Kinder, globale Plattformen nur in organisierten Teams.
⇒ Kommunikationsplattformen von Vereinen und Kommunen, in denen Aufsichtspersonen anwesend, erreichbar und verantwortlich sind.
Habe ich glaube ich aber schon gesagt.
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@JimPansen Ah. Na, das hilft ja jetzt weiter. @anneroth
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@JimPansen Ah. Na, das hilft ja jetzt weiter. @anneroth
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@anneroth Social Media ist weniger wie Alkohol und mehr wie Glückspiel. Kinder kommen ohne glückspiel ganz gut über die Runden. Es ist ja nicht so das Kinder nicht gerne spielen oder es nicht können.
Kontrolliert kriegen wir das auch schon.
Zur Teilhabe: Teilhabe über eine Plattform die sich in 99,9% im Ausland befindet und in 99% Tech Faschisten gehört. Auf denen sie alleine mit jeder Menge fremder erwachsener sind. Teilhabe muss auch ohne Kasino Algorithmen und groaming etc möglich sein!@Zeugs @anneroth
Ich sehe das ähnlich: Teilhabe muss möglich sein. Allerdings braucht es einen geschützten Bereich, wo es klare Regeln gibt für alle. Und in dem es auch Grenzen gibt, auch für alle.
Denn 99% der Menschen mit denen ich täglich zu tun habe, machen Busfahren nicht gefährlich - die halten sich an die Regeln. Probleme machen nur die wenigen, die die Grenzen übertreten.
D.h. die Infrastruktur muss sicherer werden. Die Betreibenden können sich nicht mehr rausreden. -
.. genau das sehr laut fordern, und wir sind sehr viele, die sehr konkret darunter leiden, was diese Plattformen hervorbringen.
Die Betroffenen einschränken und nicht die Verursacher: Das ist dasselbe wie "Zieh nicht so kurze Röcke an."
Nicht meine Lösung.
So lange das Gros der öffentlichen und gemeinnützigen Orgas kein Problem damit hat, Medien zu nutzen, die für Kinder und Jugendliche ungeeignet sind, können wir uns die Diskussion schenken.
Es gibt keinen Konsens, dass wir irgend etwas an der kaputten SM-Welt ändern wollen.
Scheinheilige Diskussion der Verantwortungslosigkeit.
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@JimPansen Ja. Oder halt so einfach, wie man sie sich macht. @anneroth
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@Zeugs @anneroth
Ich sehe das ähnlich: Teilhabe muss möglich sein. Allerdings braucht es einen geschützten Bereich, wo es klare Regeln gibt für alle. Und in dem es auch Grenzen gibt, auch für alle.
Denn 99% der Menschen mit denen ich täglich zu tun habe, machen Busfahren nicht gefährlich - die halten sich an die Regeln. Probleme machen nur die wenigen, die die Grenzen übertreten.
D.h. die Infrastruktur muss sicherer werden. Die Betreibenden können sich nicht mehr rausreden.@Zeugs @anneroth
Klar kann ich auch als Elternteil meine Kinder nicht alleine ins Netz lassen. Das ist so wie beim Radfahren: ich setze die ja nicht erst mi16 aufs Rad und lasse sie im Verkehr los ohne vorher mal geübt zu haben.
Leider schaffen die "Übung" nicht alle Eltern sondern geben den Kindern einfach das Smartphone. (viele Interessieren sich auch, was da so läuft)
Es ist ein vielschichtiges Problem - das kann nicht mit einem reinen einfachen Verbot erledigt werden. -
@Zeugs @anneroth
Klar kann ich auch als Elternteil meine Kinder nicht alleine ins Netz lassen. Das ist so wie beim Radfahren: ich setze die ja nicht erst mi16 aufs Rad und lasse sie im Verkehr los ohne vorher mal geübt zu haben.
Leider schaffen die "Übung" nicht alle Eltern sondern geben den Kindern einfach das Smartphone. (viele Interessieren sich auch, was da so läuft)
Es ist ein vielschichtiges Problem - das kann nicht mit einem reinen einfachen Verbot erledigt werden.@Zeugs @anneroth
Wie immer wird es eine Kombination aus mehreren Maßnahmen sein, die einen Erfolg hat.
Werbung für Kinder im Fernsehen wurde auch eingeschränkt - wieso sollen Kinder alle Inhalte auf social Media sehen können?
Eine Kombination aus einer Art FSK der Postenden, elterlicher Begleitung und rigorosen Regeln für die Betreibenden der Plattforrm könnte hilfreich für alle sein.
#Kinderschutz #socialMedia -
@Zeugs @anneroth
Klar kann ich auch als Elternteil meine Kinder nicht alleine ins Netz lassen. Das ist so wie beim Radfahren: ich setze die ja nicht erst mi16 aufs Rad und lasse sie im Verkehr los ohne vorher mal geübt zu haben.
Leider schaffen die "Übung" nicht alle Eltern sondern geben den Kindern einfach das Smartphone. (viele Interessieren sich auch, was da so läuft)
Es ist ein vielschichtiges Problem - das kann nicht mit einem reinen einfachen Verbot erledigt werden.@flyIng @anneroth
Naja defakton ist social Media ein Dunkler Ort in einem Bereich wo der Gesetzgeber kaum Handhabe hat.
Es ist wie ein Blinkendes funkelndes Kasino in dem auch 1 -2 Leute aus den Epstein Files rumlaufen und Leute wilde oft falsche Dinge durch die Flure rufen.
Auch wenn ich weiß das ein Verbot löcherig ist sehe ich es als angemessene lösung.
Alkohol Vergleich: ich hab mit 14 auch Mal Bier getrunken. Hab aber keins zum frühstück in die Hand bekommen und konnte auch keins kaufen. -
B bugspriet@social.tchncs.de shared this topic
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@Zeugs @anneroth
Wie immer wird es eine Kombination aus mehreren Maßnahmen sein, die einen Erfolg hat.
Werbung für Kinder im Fernsehen wurde auch eingeschränkt - wieso sollen Kinder alle Inhalte auf social Media sehen können?
Eine Kombination aus einer Art FSK der Postenden, elterlicher Begleitung und rigorosen Regeln für die Betreibenden der Plattforrm könnte hilfreich für alle sein.
#Kinderschutz #socialMedia