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  3. Ich fürchte, (digialte) Souveränität wird nicht ernst (genug) genommen.

Ich fürchte, (digialte) Souveränität wird nicht ernst (genug) genommen.

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49 Beiträge 21 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

    @pmj

    Exakt dies!

    @z428eu @AwetTesfaiesus

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    z428eu@quietmoon.org
    schrieb zuletzt editiert von
    #35
    @mina Ich bin dort extrem unsicher, ob dass diesselben Dinge und vor allem Nutzergruppen sind. Also auch: Wer von denen, die es nie als Problem gesehen haben, Lizenzgebühren an Microsoft, Oracle, ... zu zahlen, ist von dort gewechselt in eine Welt, in der man Open Source - Code verwendet, weil er gratis ist?
    (Über das "besser" und "sicherer" müsste man vermutlich gesondert reden...)
    @pmj @AwetTesfaiesus
    mina@berlin.socialM heri@net.miaumuh.chH 2 Antworten Letzte Antwort
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    • z428eu@quietmoon.orgZ z428eu@quietmoon.org
      @mina Ich bin dort extrem unsicher, ob dass diesselben Dinge und vor allem Nutzergruppen sind. Also auch: Wer von denen, die es nie als Problem gesehen haben, Lizenzgebühren an Microsoft, Oracle, ... zu zahlen, ist von dort gewechselt in eine Welt, in der man Open Source - Code verwendet, weil er gratis ist?
      (Über das "besser" und "sicherer" müsste man vermutlich gesondert reden...)
      @pmj @AwetTesfaiesus
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      mina@berlin.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #36

      @z428eu

      Ich denke, es gibt viele, die zum Beispiel von MS-Access zu Open-Source-Datenbanken gewechselt sind.

      Klar: Wenn du eine Oracle-Lösung hast, kommst du da nie wieder weg.

      @pmj @AwetTesfaiesus

      z428eu@quietmoon.orgZ 1 Antwort Letzte Antwort
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      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

        Ich fürchte, (digialte) Souveränität wird nicht ernst (genug) genommen.

        Vor einer Weile (noch Ampel) gab es mal die Aussage, die Hauptfunktion von OpenSource-Lösungen in der Verwaltung sei es, bei Microsoft den Preis zu drücken (vielleicht findet dazu jemand einen Link, nmE SPD).

        Ich habe das Gefühlt, diese Haltung ist noch nicht abgelegt.

        _ryekdarkener_@mastodon.social_ This user is from outside of this forum
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        _ryekdarkener_@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #37

        @AwetTesfaiesus

        Nein. Es ist die Haltung einer Mehrheit, die meint, auf ewig auf Kosten anderer leben zu müssen. Parteiübergreifend.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

          @z428eu

          Ich denke, es gibt viele, die zum Beispiel von MS-Access zu Open-Source-Datenbanken gewechselt sind.

          Klar: Wenn du eine Oracle-Lösung hast, kommst du da nie wieder weg.

          @pmj @AwetTesfaiesus

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          schrieb zuletzt editiert von
          #38

          @mina Ok, ja, die kenne ich auch, aber da /war/ es eben in meinem Umfeld immer von vornherein die Entscheidung, Lizenzkosten zu sparen. Da ging es nie um "libre" oder Ethik oder Unabhängigkeit, sondern fast ausnahmslos immer um Geld. Dort gab es auch fast nie Vergleiche von Lösungen, und schlussendlich bleibt kostenlose Nutzbarkeit als der erste und meist einzige Aspekt von Relevanz.

          @pmj @AwetTesfaiesus

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          • prefec2@norden.socialP prefec2@norden.social

            @heri @mina @z428eu @AwetTesfaiesus das läuft aktuell in SH anders. Da wird in die Weiterentwicklung von LibreOffice und Open-Xchange investiert. Und bei Zendis auch.

            Ja das muss noch häufiger so sein. Aber einfach mal anfangen, könnte ja gut werden.

            ij@nerdculture.deI This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #39

            @prefec2 Wie jetzt?! Einfach anfangen, ohne einen detaillierten Plan in MS Projekt zu haben?! Nachher sagst Du noch, dass man flexibel und pragmatisch auf Probleme reagieren soll!

            Pfffft! Wo kämen wir denn da hin?!

            (Ja, ich weiss dass SH und das ZIT da deutlich flexibler sind als andere Kunden, die ich hatte, aber solche gibt es leider auch! Ist halt nicht jedes Land wie SH - leider!)

            @AwetTesfaiesus

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            • z428eu@quietmoon.orgZ z428eu@quietmoon.org
              @mina Ich bin dort extrem unsicher, ob dass diesselben Dinge und vor allem Nutzergruppen sind. Also auch: Wer von denen, die es nie als Problem gesehen haben, Lizenzgebühren an Microsoft, Oracle, ... zu zahlen, ist von dort gewechselt in eine Welt, in der man Open Source - Code verwendet, weil er gratis ist?
              (Über das "besser" und "sicherer" müsste man vermutlich gesondert reden...)
              @pmj @AwetTesfaiesus
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              heri@net.miaumuh.ch
              schrieb zuletzt editiert von
              #40

              @z428eu @pmj @mina @AwetTesfaiesus

              Bei uns war es kaum jemals ein Wechsel von proprietär zu OpenSource. Desktop, Büro, Kommunikation, alles von Microsoft dominiert. Aber Entwicklung, Backend, Server, Hilfstools, und und wurde aus dem OpenSource-Bereich genommen. Nicht nur, weil es günstiger war, sondern meist auch besser und einfacher.

              z428eu@quietmoon.orgZ 1 Antwort Letzte Antwort
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              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                @AwetTesfaiesus

                Es irritiert mich immer wieder, wenn ich lese, Freie Software sei so geil, weil sie gratis sei.

                Das ist doch gar nicht der Punkt.

                Freiheit ist nicht Freibier.

                heri@net.miaumuh.chH This user is from outside of this forum
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                heri@net.miaumuh.ch
                schrieb zuletzt editiert von
                #41

                @mina @AwetTesfaiesus

                Möchte beliebt machen, dass wir künftig den Begriff "freie" Software vermeiden, das verwirrt nur.

                OpenSource ist Software, deren Quellcode offengelegt ist. Heisst aber nicht unbedingt, dass sie gratis ist (z.B. Threema).

                Freeware ist gratis Software, aber nicht unbedingt OpenSource. z.B. GoogleMaps, die Legionen von Handy-Spielen, etc.

                Ich würde OpenSource-Distributoren raten, ein Lizenzmodell einzuführen, welches kommerzielle Benutzung kostenpflichtig macht, ohne technische Locks, um die Lizenzzahlung durchzusetzen. Wie beispielsweise Oracle: Du kannst das ganze umfangreiche Softwarepaket ohne Probleme installieren und benutzen. Nur die juristischen Lizenzbestimmungen sagen, dass du was abdrücken musst, wenn du damit Geld verdienst. Damit sind sie bisher offenbar gut gefahren, denn Oracle nagt nicht grad am Hungertuch.

                wolf@fedi.solibre.deW 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • heri@net.miaumuh.chH heri@net.miaumuh.ch

                  @mina @AwetTesfaiesus

                  Möchte beliebt machen, dass wir künftig den Begriff "freie" Software vermeiden, das verwirrt nur.

                  OpenSource ist Software, deren Quellcode offengelegt ist. Heisst aber nicht unbedingt, dass sie gratis ist (z.B. Threema).

                  Freeware ist gratis Software, aber nicht unbedingt OpenSource. z.B. GoogleMaps, die Legionen von Handy-Spielen, etc.

                  Ich würde OpenSource-Distributoren raten, ein Lizenzmodell einzuführen, welches kommerzielle Benutzung kostenpflichtig macht, ohne technische Locks, um die Lizenzzahlung durchzusetzen. Wie beispielsweise Oracle: Du kannst das ganze umfangreiche Softwarepaket ohne Probleme installieren und benutzen. Nur die juristischen Lizenzbestimmungen sagen, dass du was abdrücken musst, wenn du damit Geld verdienst. Damit sind sie bisher offenbar gut gefahren, denn Oracle nagt nicht grad am Hungertuch.

                  wolf@fedi.solibre.deW This user is from outside of this forum
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                  wolf@fedi.solibre.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #42

                  @heri
                  mag sein, dass es nicht allen klar ist, aber "Freie Software" (Floss) meint eben nicht "Freeware". Freie Software meint "free as free speach, not as free beer".

                  @mina @AwetTesfaiesus

                  heri@net.miaumuh.chH 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

                    @heri
                    mag sein, dass es nicht allen klar ist, aber "Freie Software" (Floss) meint eben nicht "Freeware". Freie Software meint "free as free speach, not as free beer".

                    @mina @AwetTesfaiesus

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #43

                    @wolf @mina @AwetTesfaiesus Auch wenn du es hier nochmals definierst: Die Verwendung von "frei" führt halt trotzdem zu Verwirrung.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • heri@net.miaumuh.chH heri@net.miaumuh.ch

                      @z428eu @pmj @mina @AwetTesfaiesus

                      Bei uns war es kaum jemals ein Wechsel von proprietär zu OpenSource. Desktop, Büro, Kommunikation, alles von Microsoft dominiert. Aber Entwicklung, Backend, Server, Hilfstools, und und wurde aus dem OpenSource-Bereich genommen. Nicht nur, weil es günstiger war, sondern meist auch besser und einfacher.

                      z428eu@quietmoon.orgZ This user is from outside of this forum
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                      z428eu@quietmoon.org
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #44

                      @heri Ja, das ist hier definitiv ähnlich gewesen, ist es immer noch. Gerade im Desktop/Office-Bereich gibt es keine Alternative zu Microsoft und gab es lang auch nix, was in relevanten Aspekten (Support durch Externe, Support für meist proprietäre Fachanwendungen, Support für die Dateitypen, die man für gewöhnlich zugeworfen bekommt, Bekanntheitsgrad bei den Anwendern, Erwartungshaltung, dass der Lieferant auch morgen die Software noch liefern kann, ...) "besser" gewesen wäre. Bei Systemen wie SAP, Oracle als Plattform, Dokumentenmanagement-Software und anderen proprietären Lösungen, auf die irgendwie Unternehmensanwendungen gepackt wurden, hingen auch immer Lizenzkosten, aber mindestens genau so viel Kosten für Customizing und Betreuung, dort wären Alternativen oft interessant und sogar denkbar gewesen, aber dort wäre der Aufwand für die spezifischen Anpassungen in einigen Fällen so exorbitant viel größer gewesen, dass der Lizenzkauf daneben verschmerzbar schien. Bei den Entwicklern, Admins, ... mit Tools, Frameworks, Third-Party-Modulen (npm, maven, PIP/CPAN, ...) war das schon immer anders, das waren meist aber Dinge, die das Management und den Einkauf nie interessiert hat - und dort war aber interessanterweise auch bei den Entwicklern selten bis nie die Sensibilisierung da, dass man vielleicht solchen Projekten irgendwelchen Support zukommen lassen müsste; das Maximum war dort mal ein Patch oder Kommunikation auf einer Mailingliste oder ein interner Fork, wenn irgendeine kritische Komponente nicht weitergepflegt wurde. Das hat sich in den letzten Jahren /etwas/ geändert, aber nur dort, wo das Management mittlerweile genauer hinschaut, was etwa and Third-Party-Abhängigkeiten in Software übernommen wird, Stichwort SBoM. Aber die Idee, dort auch /Geld/ in solche Projekte zu investieren, ist eher selten. Ich weiß nicht, ob das anders wäre, wenn es eben ... naja, mehr "kommerziell offene" Software gäbe, bei der klar ist, dass die Quellen offen sind, aber die für Enterprise-Einsatz Lizenzkäufe nach sich ziehen. Dann wiederum sehe ich aber, wie etwa bei RedHat Enterprise Linux einige Beteiligte mit viel Aufwand die Systeme von den Sources neu bauen, um eben /nicht/ Subscriptions an RedHat zahlen zu müssen, und dann hab ich weder eine klare Antwort noch weiß ich, was genau eigentlich die Frage ist, die gestellt und geklärt werden muss. An dem Punkt funktioniert ja nicht mal mehr das Modell "libre-aber-kostenpflichtig", wie es scheint.😔


                      @pmj @mina @AwetTesfaiesus

                      pmj@social.pmj.rocksP 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • decorum@kanoa.deD decorum@kanoa.de

                        @AwetTesfaiesus Naja die EU knurrt schon. Aber DE fiept schon nur vor sich hin. 🤭

                        m@ms.vgM This user is from outside of this forum
                        m@ms.vgM This user is from outside of this forum
                        m@ms.vg
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #45

                        @decorum @AwetTesfaiesus Ich habe zugebissen und nun stehe ich alleine da ohne Job. Ich hätte sehr viel Reden halten sollen bei Null Umsetzung. Leute verdienen Geld durch Moderation und Kommunikation über bestimmte Probleme. Wehe da setzt wer um und Probleme verschwinden. Nö, funktioniert leider nicht, nicht in diesem Leben, nicht auf diesem Planeten.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • z428eu@quietmoon.orgZ z428eu@quietmoon.org

                          @heri Ja, das ist hier definitiv ähnlich gewesen, ist es immer noch. Gerade im Desktop/Office-Bereich gibt es keine Alternative zu Microsoft und gab es lang auch nix, was in relevanten Aspekten (Support durch Externe, Support für meist proprietäre Fachanwendungen, Support für die Dateitypen, die man für gewöhnlich zugeworfen bekommt, Bekanntheitsgrad bei den Anwendern, Erwartungshaltung, dass der Lieferant auch morgen die Software noch liefern kann, ...) "besser" gewesen wäre. Bei Systemen wie SAP, Oracle als Plattform, Dokumentenmanagement-Software und anderen proprietären Lösungen, auf die irgendwie Unternehmensanwendungen gepackt wurden, hingen auch immer Lizenzkosten, aber mindestens genau so viel Kosten für Customizing und Betreuung, dort wären Alternativen oft interessant und sogar denkbar gewesen, aber dort wäre der Aufwand für die spezifischen Anpassungen in einigen Fällen so exorbitant viel größer gewesen, dass der Lizenzkauf daneben verschmerzbar schien. Bei den Entwicklern, Admins, ... mit Tools, Frameworks, Third-Party-Modulen (npm, maven, PIP/CPAN, ...) war das schon immer anders, das waren meist aber Dinge, die das Management und den Einkauf nie interessiert hat - und dort war aber interessanterweise auch bei den Entwicklern selten bis nie die Sensibilisierung da, dass man vielleicht solchen Projekten irgendwelchen Support zukommen lassen müsste; das Maximum war dort mal ein Patch oder Kommunikation auf einer Mailingliste oder ein interner Fork, wenn irgendeine kritische Komponente nicht weitergepflegt wurde. Das hat sich in den letzten Jahren /etwas/ geändert, aber nur dort, wo das Management mittlerweile genauer hinschaut, was etwa and Third-Party-Abhängigkeiten in Software übernommen wird, Stichwort SBoM. Aber die Idee, dort auch /Geld/ in solche Projekte zu investieren, ist eher selten. Ich weiß nicht, ob das anders wäre, wenn es eben ... naja, mehr "kommerziell offene" Software gäbe, bei der klar ist, dass die Quellen offen sind, aber die für Enterprise-Einsatz Lizenzkäufe nach sich ziehen. Dann wiederum sehe ich aber, wie etwa bei RedHat Enterprise Linux einige Beteiligte mit viel Aufwand die Systeme von den Sources neu bauen, um eben /nicht/ Subscriptions an RedHat zahlen zu müssen, und dann hab ich weder eine klare Antwort noch weiß ich, was genau eigentlich die Frage ist, die gestellt und geklärt werden muss. An dem Punkt funktioniert ja nicht mal mehr das Modell "libre-aber-kostenpflichtig", wie es scheint.😔


                          @pmj @mina @AwetTesfaiesus

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #46

                          @z428eu

                          naja, es gibt halt auch selten gute lizenz modelle
                          bsp. odoo - du bezahlst mehr wenn du es selber hostest, what?!
                          oder magento; gratis wenn community edition, ab 10k aufwärts für enterprise (vor adobe) und seit adobe musst du erst mit denen kommunizieren um preis zu erfahren
                          als kleine bude die z.b. gerade am anfang steht und/oder noch nicht weiss wie sich das geschäft entwickelt kann man sich zum teil die lizenzen schlicht nicht leisten benötigt aber halt trotzdem ne infrastruktur
                          und zum teil möchte man die projekte auch unterstützen weiss aber nicht wie

                          ist halt auch alles ziemlicher wildwuchs in dem bereich
                          @mina @AwetTesfaiesus @heri

                          z428eu@quietmoon.orgZ awettesfaiesus@mastodon.socialA 2 Antworten Letzte Antwort
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                          • pmj@social.pmj.rocksP pmj@social.pmj.rocks

                            @z428eu

                            naja, es gibt halt auch selten gute lizenz modelle
                            bsp. odoo - du bezahlst mehr wenn du es selber hostest, what?!
                            oder magento; gratis wenn community edition, ab 10k aufwärts für enterprise (vor adobe) und seit adobe musst du erst mit denen kommunizieren um preis zu erfahren
                            als kleine bude die z.b. gerade am anfang steht und/oder noch nicht weiss wie sich das geschäft entwickelt kann man sich zum teil die lizenzen schlicht nicht leisten benötigt aber halt trotzdem ne infrastruktur
                            und zum teil möchte man die projekte auch unterstützen weiss aber nicht wie

                            ist halt auch alles ziemlicher wildwuchs in dem bereich
                            @mina @AwetTesfaiesus @heri

                            z428eu@quietmoon.orgZ This user is from outside of this forum
                            z428eu@quietmoon.orgZ This user is from outside of this forum
                            z428eu@quietmoon.org
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #47

                            @pmj Ja, volle Zustimmung, insbesondere auch genau zu den letzten beiden Punkten: Es ist ein Wildwuchs, der schwer zu überblicken ist, und manchmal weiß man nicht, wie man die Projekte unterstützen kann, wenn man will, und als kleine Bude am Anfang des Weges braucht man Infrastruktur schnell und skalierbar.

                            Und das ist dann der Punkt, an dem in meinem Umfeld auch gerade viele Startups bei Google gelandet sind, bei Workplace oder wie das auch immer heißt. Oder allgemein bei Angeboten von den Cloud-Hyperscalern: Die Softwarer ist meist robust und niederschwellig, Preismodelle im Wesentlichen abhängig von Nutzer- und Ressourcenbedarf sind zwar möglicherweise teurer, als wenn man den Kram on-prem hält oder das individualisiert, aber greifbarer und schneller in beide Richtungen skalierbar, und viele andere Ärgernisse, die man sonst auf dem Schirm hat, dort für den Anfang hinnehmbar gut gelöst. Und wenn man so groß ist, dass man dort raus will und kann, ist es ... fast nicht mehr möglich. Bei Office365/Azure ist das noch schlimmer.

                            @mina @AwetTesfaiesus @heri

                            pmj@social.pmj.rocksP 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • pmj@social.pmj.rocksP pmj@social.pmj.rocks

                              @z428eu

                              naja, es gibt halt auch selten gute lizenz modelle
                              bsp. odoo - du bezahlst mehr wenn du es selber hostest, what?!
                              oder magento; gratis wenn community edition, ab 10k aufwärts für enterprise (vor adobe) und seit adobe musst du erst mit denen kommunizieren um preis zu erfahren
                              als kleine bude die z.b. gerade am anfang steht und/oder noch nicht weiss wie sich das geschäft entwickelt kann man sich zum teil die lizenzen schlicht nicht leisten benötigt aber halt trotzdem ne infrastruktur
                              und zum teil möchte man die projekte auch unterstützen weiss aber nicht wie

                              ist halt auch alles ziemlicher wildwuchs in dem bereich
                              @mina @AwetTesfaiesus @heri

                              awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                              awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #48

                              @pmj @z428eu @mina @heri

                              Ja. Wildwuchs!

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • z428eu@quietmoon.orgZ z428eu@quietmoon.org

                                @pmj Ja, volle Zustimmung, insbesondere auch genau zu den letzten beiden Punkten: Es ist ein Wildwuchs, der schwer zu überblicken ist, und manchmal weiß man nicht, wie man die Projekte unterstützen kann, wenn man will, und als kleine Bude am Anfang des Weges braucht man Infrastruktur schnell und skalierbar.

                                Und das ist dann der Punkt, an dem in meinem Umfeld auch gerade viele Startups bei Google gelandet sind, bei Workplace oder wie das auch immer heißt. Oder allgemein bei Angeboten von den Cloud-Hyperscalern: Die Softwarer ist meist robust und niederschwellig, Preismodelle im Wesentlichen abhängig von Nutzer- und Ressourcenbedarf sind zwar möglicherweise teurer, als wenn man den Kram on-prem hält oder das individualisiert, aber greifbarer und schneller in beide Richtungen skalierbar, und viele andere Ärgernisse, die man sonst auf dem Schirm hat, dort für den Anfang hinnehmbar gut gelöst. Und wenn man so groß ist, dass man dort raus will und kann, ist es ... fast nicht mehr möglich. Bei Office365/Azure ist das noch schlimmer.

                                @mina @AwetTesfaiesus @heri

                                pmj@social.pmj.rocksP This user is from outside of this forum
                                pmj@social.pmj.rocksP This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #49

                                @z428eu

                                jap, vendor lock-in müsste dringend aufgebrochen werden
                                @mina @AwetTesfaiesus @heri

                                1 Antwort Letzte Antwort
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