Richtig witzig wird die Ahnenforschung ja erst, wenn man auf ein Foto eines unbekannten Mannes gleichen Nachnamens von 1860 stößt, und das Gesicht auf dem Foto ist das des eigenen Vaters.
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Richtig witzig wird die Ahnenforschung ja erst, wenn man auf ein Foto eines unbekannten Mannes gleichen Nachnamens von 1860 stößt, und das Gesicht auf dem Foto ist das des eigenen Vaters. Nur halt 80 Jahre vor seiner Geburt aufgenommen.
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Richtig witzig wird die Ahnenforschung ja erst, wenn man auf ein Foto eines unbekannten Mannes gleichen Nachnamens von 1860 stößt, und das Gesicht auf dem Foto ist das des eigenen Vaters. Nur halt 80 Jahre vor seiner Geburt aufgenommen.
@GundelPundel Die Leute sahen sich früher in einem Ort einfach viel ähnlicher als heute, auch über Generationen hinweg
Meine Oma meinte allerdings auch, dass ich meinem leiblichen Opa sehr ähnlich sehe - nur gibt es von dem leider keine Fotos. -
Richtig witzig wird die Ahnenforschung ja erst, wenn man auf ein Foto eines unbekannten Mannes gleichen Nachnamens von 1860 stößt, und das Gesicht auf dem Foto ist das des eigenen Vaters. Nur halt 80 Jahre vor seiner Geburt aufgenommen.
Der Unbekannte ist - jetzt ist es amtlich - mein Ururgroßvater Heinrich Georg. Das hat eine Anfrage beim Historischen Archiv der Krupp Stiftung ergeben.
Aber nicht nur das: Die Archivmitarbeiter haben uns ein zwei-seitiges, maschinengeschriebenes Dokument übersandt, in dem mein Ururgroßvater 1908 erzählt, wie er nach Essen und zur Firma Krupp gekommen ist.
Ich hatte Tränen vor Glück in den Augen, weil es war, als erzählte er es mir persönlich - 115 Jahre nach seinem Tod.
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Richtig witzig wird die Ahnenforschung ja erst, wenn man auf ein Foto eines unbekannten Mannes gleichen Nachnamens von 1860 stößt, und das Gesicht auf dem Foto ist das des eigenen Vaters. Nur halt 80 Jahre vor seiner Geburt aufgenommen.
@GundelPundel@ruhr.social
Wir haben auch ein Foto von meinem Uropa gefunden und er sieht 1:1 aus wie mein Vater und mein Bruder. Nur in Klamotten aus dem 19. Jahrhundert. Wir mussten so lachen. -
Der Unbekannte ist - jetzt ist es amtlich - mein Ururgroßvater Heinrich Georg. Das hat eine Anfrage beim Historischen Archiv der Krupp Stiftung ergeben.
Aber nicht nur das: Die Archivmitarbeiter haben uns ein zwei-seitiges, maschinengeschriebenes Dokument übersandt, in dem mein Ururgroßvater 1908 erzählt, wie er nach Essen und zur Firma Krupp gekommen ist.
Ich hatte Tränen vor Glück in den Augen, weil es war, als erzählte er es mir persönlich - 115 Jahre nach seinem Tod.
@GundelPundel Wahnsinn. Was für ein unglaublicher Fund. Ich freue mich sehr für dich. Soviel Glück hat man bei der Ahnenforschung nur selten.