Mastodon Skip to content
  • Home
  • Aktuell
  • Tags
  • Über dieses Forum
Einklappen
Grafik mit zwei überlappenden Sprechblasen, eine grün und eine lila.
Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

Kostenlos. Werbefrei. Menschlich. Dein Abnehmforum.

  1. Home
  2. Uncategorized
  3. Richtig witzig wird die Ahnenforschung ja erst, wenn man auf ein Foto eines unbekannten Mannes gleichen Nachnamens von 1860 stößt, und das Gesicht auf dem Foto ist das des eigenen Vaters.

Richtig witzig wird die Ahnenforschung ja erst, wenn man auf ein Foto eines unbekannten Mannes gleichen Nachnamens von 1860 stößt, und das Gesicht auf dem Foto ist das des eigenen Vaters.

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Uncategorized
5 Beiträge 4 Kommentatoren 0 Aufrufe
  • Älteste zuerst
  • Neuste zuerst
  • Meiste Stimmen
Antworten
  • In einem neuen Thema antworten
Anmelden zum Antworten
Dieses Thema wurde gelöscht. Nur Nutzer mit entsprechenden Rechten können es sehen.
  • gundelpundel@ruhr.socialG This user is from outside of this forum
    gundelpundel@ruhr.socialG This user is from outside of this forum
    gundelpundel@ruhr.social
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Richtig witzig wird die Ahnenforschung ja erst, wenn man auf ein Foto eines unbekannten Mannes gleichen Nachnamens von 1860 stößt, und das Gesicht auf dem Foto ist das des eigenen Vaters. Nur halt 80 Jahre vor seiner Geburt aufgenommen.

    mschomm@bonn.socialM gundelpundel@ruhr.socialG anikke@procial.tchncs.deA 3 Antworten Letzte Antwort
    0
    • gundelpundel@ruhr.socialG gundelpundel@ruhr.social

      Richtig witzig wird die Ahnenforschung ja erst, wenn man auf ein Foto eines unbekannten Mannes gleichen Nachnamens von 1860 stößt, und das Gesicht auf dem Foto ist das des eigenen Vaters. Nur halt 80 Jahre vor seiner Geburt aufgenommen.

      mschomm@bonn.socialM This user is from outside of this forum
      mschomm@bonn.socialM This user is from outside of this forum
      mschomm@bonn.social
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      @GundelPundel Die Leute sahen sich früher in einem Ort einfach viel ähnlicher als heute, auch über Generationen hinweg 😉
      Meine Oma meinte allerdings auch, dass ich meinem leiblichen Opa sehr ähnlich sehe - nur gibt es von dem leider keine Fotos.

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • gundelpundel@ruhr.socialG gundelpundel@ruhr.social

        Richtig witzig wird die Ahnenforschung ja erst, wenn man auf ein Foto eines unbekannten Mannes gleichen Nachnamens von 1860 stößt, und das Gesicht auf dem Foto ist das des eigenen Vaters. Nur halt 80 Jahre vor seiner Geburt aufgenommen.

        gundelpundel@ruhr.socialG This user is from outside of this forum
        gundelpundel@ruhr.socialG This user is from outside of this forum
        gundelpundel@ruhr.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        Der Unbekannte ist - jetzt ist es amtlich - mein Ururgroßvater Heinrich Georg. Das hat eine Anfrage beim Historischen Archiv der Krupp Stiftung ergeben.

        Aber nicht nur das: Die Archivmitarbeiter haben uns ein zwei-seitiges, maschinengeschriebenes Dokument übersandt, in dem mein Ururgroßvater 1908 erzählt, wie er nach Essen und zur Firma Krupp gekommen ist.

        Ich hatte Tränen vor Glück in den Augen, weil es war, als erzählte er es mir persönlich - 115 Jahre nach seinem Tod.

        #Ahnenforschung

        bricks@det.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • gundelpundel@ruhr.socialG gundelpundel@ruhr.social

          Richtig witzig wird die Ahnenforschung ja erst, wenn man auf ein Foto eines unbekannten Mannes gleichen Nachnamens von 1860 stößt, und das Gesicht auf dem Foto ist das des eigenen Vaters. Nur halt 80 Jahre vor seiner Geburt aufgenommen.

          anikke@procial.tchncs.deA This user is from outside of this forum
          anikke@procial.tchncs.deA This user is from outside of this forum
          anikke@procial.tchncs.de
          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          @GundelPundel@ruhr.social

          Wir haben auch ein Foto von meinem Uropa gefunden und er sieht 1:1 aus wie mein Vater und mein Bruder. Nur in Klamotten aus dem 19. Jahrhundert. Wir mussten so lachen.

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • gundelpundel@ruhr.socialG gundelpundel@ruhr.social

            Der Unbekannte ist - jetzt ist es amtlich - mein Ururgroßvater Heinrich Georg. Das hat eine Anfrage beim Historischen Archiv der Krupp Stiftung ergeben.

            Aber nicht nur das: Die Archivmitarbeiter haben uns ein zwei-seitiges, maschinengeschriebenes Dokument übersandt, in dem mein Ururgroßvater 1908 erzählt, wie er nach Essen und zur Firma Krupp gekommen ist.

            Ich hatte Tränen vor Glück in den Augen, weil es war, als erzählte er es mir persönlich - 115 Jahre nach seinem Tod.

            #Ahnenforschung

            bricks@det.socialB This user is from outside of this forum
            bricks@det.socialB This user is from outside of this forum
            bricks@det.social
            schrieb zuletzt editiert von bricks@det.social
            #5

            @GundelPundel Wahnsinn. Was für ein unglaublicher Fund. Ich freue mich sehr für dich. Soviel Glück hat man bei der Ahnenforschung nur selten.

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            Antworten
            • In einem neuen Thema antworten
            Anmelden zum Antworten
            • Älteste zuerst
            • Neuste zuerst
            • Meiste Stimmen



            Copyright (c) 2025 abSpecktrum (@abspecklog@fedimonster.de)

            Erstellt mit Schlaflosigkeit, Kaffee, Brokkoli & ♥

            Impressum | Datenschutzerklärung | Nutzungsbedingungen

            • Anmelden

            • Du hast noch kein Konto? Registrieren

            • Anmelden oder registrieren, um zu suchen
            • Erster Beitrag
              Letzter Beitrag
            0
            • Home
            • Aktuell
            • Tags
            • Über dieses Forum