Typ 1 kommentiert unter veganem Rezept, es sehe lecker aus, aber er würde richtiges Huhn nehmen.
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Typ 1 kommentiert unter veganem Rezept, es sehe lecker aus, aber er würde richtiges Huhn nehmen. Wird dafür 1x kritisiert & beschwert sich über "Intoleranz".
Typ 2 postet unter veganem Abendessens ungefragt ein Rezept & empfiehlt Pute, Huhn & Eier. Wird dafür & für Übergriffigkeit deutlich kritisiert. Reaktion: Ob vegan oder nicht müsse man jedem selbst überlassen, er werde es nicht *blabla*
2 Beispiele von vielen. Die von nun an wohl ins Klagelied, Vegane seien militant, einstimmen.
@AnyaKarl Typ 3: kommentiert aus Langeweile unter jeden Veganen/Vegetarischen Gericht "ich habe noch Hack/Specl dran gemacht, dann hat's geschmeckt"
Ja, solche Leute gibt es.
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@ExtraFlauschig @RMa Ja, leider hat er gelöscht. Der zweite Typ ebenso, zumindest teilweise.
Auch ein typischer Move. Soll dann halt niemand mehr sehen können, worauf sich die Kritik genau bezogen hat. Feige ist das, wenn man darüber nachdenkt, also auch noch.@AnyaKarl @ExtraFlauschig @RMa ich hatte ihm gesagt, dass er löschen soll, weil ich kein Tiervernutzungsrezept unter meinem Essen wollte
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Offentsichtlich hat Typ 2 es ja nciht geschafft, es anderen Menschen zu überlassen.
Dieses Messen mit zweierlei Maß ist der mega rote Faden durch alle diese Begegnungen.
@AngelaCarstensen
Stimmt leider.
Besonders auffällig ist das bei denen, die behaupten, Vegane seien immer mit dem erhobenen Zeigefinger unterwegs & belehrend und dann lang und breit erläutern, was genau wir falsch machen und wie wir es machen müssten, um "erfolgreich" zu sein. Garantiert würden mit deren Methode viel mehr Menschen vegan werden!
Natürlich sind sie nicht einmal selbst vegan. Auch ihre Beispiele verpuffen, wenn man nachfragt (was dann natürlich wieder belehrend ist)
#vegan -
@AngelaCarstensen
Stimmt leider.
Besonders auffällig ist das bei denen, die behaupten, Vegane seien immer mit dem erhobenen Zeigefinger unterwegs & belehrend und dann lang und breit erläutern, was genau wir falsch machen und wie wir es machen müssten, um "erfolgreich" zu sein. Garantiert würden mit deren Methode viel mehr Menschen vegan werden!
Natürlich sind sie nicht einmal selbst vegan. Auch ihre Beispiele verpuffen, wenn man nachfragt (was dann natürlich wieder belehrend ist)
#vegan@AngelaCarstensen Das hier illustriert das so perfekt:
https://chaos.social/@BrokkoliMuskel/115872224767569987 -
@AngelaCarstensen
Stimmt leider.
Besonders auffällig ist das bei denen, die behaupten, Vegane seien immer mit dem erhobenen Zeigefinger unterwegs & belehrend und dann lang und breit erläutern, was genau wir falsch machen und wie wir es machen müssten, um "erfolgreich" zu sein. Garantiert würden mit deren Methode viel mehr Menschen vegan werden!
Natürlich sind sie nicht einmal selbst vegan. Auch ihre Beispiele verpuffen, wenn man nachfragt (was dann natürlich wieder belehrend ist)
#veganWenn Du Dir mal ganz flüchtig die Profile dieser Menschen anguckst, teilen sie häufig jede Menge vorwurfsvolle Post zum Beispiel zum Thema Müll im Meer oder zu irgendwelchen anderen Dingen, die sie schlimm finden.
Ich stelle fest, ein (eventuell nur so wahrgenommener) erhobener Zeigefinger ist nur unzumutbar, wenn es um das Thema Veganismus geht. Bei anderen Themen ist er total berechtigt, denn da müssen ja Missstände angeprangert werden.
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@AngelaCarstensen
Stimmt leider.
Besonders auffällig ist das bei denen, die behaupten, Vegane seien immer mit dem erhobenen Zeigefinger unterwegs & belehrend und dann lang und breit erläutern, was genau wir falsch machen und wie wir es machen müssten, um "erfolgreich" zu sein. Garantiert würden mit deren Methode viel mehr Menschen vegan werden!
Natürlich sind sie nicht einmal selbst vegan. Auch ihre Beispiele verpuffen, wenn man nachfragt (was dann natürlich wieder belehrend ist)
#vegan@AnyaKarl vor allem diese Geschichte mit "nur als Beispiel: wir haben mal mit Leuten gegrillt und da gab es vegane Wurst und die haben alle gerne gegessen!"
Als ob wir nicht alle Nase lang irgendwelchen Menschen von unserem veganen mitgebrachten Essen etwas abgeben. Als ob wir nie auf diese super einfache aber extrem zündende Idee gekommen wären.
Was diese Menschen so alles glauben, das ist schon lustig

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@karl @AnyaKarl äääh,da kenne ich aber einige
„militant“ hängt glaube ich nicht mit der Ernährung zusammen. Sowohl Veganer, Vegetarier als auch Karnivoren können ätzend sein. Glaube das hat mehr mit toxischer Männlichkeit zu tun… oder einfach nur Männlichkeit
️don’t know, Frauen erzählen mir nicht, was richtig oder falsch ist. Jede/r hat seine eigenen Gründe, warum er/sie etw tut oder glaubt. Ich denke die Begegnung ist das wichtigste - Verständnis üben,Toleranz erfahren, reden@Paleva Ja ne ich meine militant wie mit Waffen in die Tönnies Zentrale und Jagd auf Tierquäler machen und so
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@Paleva Ja ne ich meine militant wie mit Waffen in die Tönnies Zentrale und Jagd auf Tierquäler machen und so
@karl oh

Ich bin froh, dass sie nicht in dem Sinne militant sind. Keiner sollte jemanden jagen, keiner sollte jemanden quälen, foltern o.ä.
Ich wünschte unsere Schutzgesetze würden für alle Leben(!!) gelten - und würden durchgesetzt(!!) werden, Betriebe regelmäßig und in kurzen Abständen überprüft werden, und zwar alles und jeder: vom kleinsten Mitarbeiter bis zum Steuerbescheid. Zustände bzw. Management & Chefetage wie bei Tönnjes sollten richtig megahart bestraft werden -
@karl oh

Ich bin froh, dass sie nicht in dem Sinne militant sind. Keiner sollte jemanden jagen, keiner sollte jemanden quälen, foltern o.ä.
Ich wünschte unsere Schutzgesetze würden für alle Leben(!!) gelten - und würden durchgesetzt(!!) werden, Betriebe regelmäßig und in kurzen Abständen überprüft werden, und zwar alles und jeder: vom kleinsten Mitarbeiter bis zum Steuerbescheid. Zustände bzw. Management & Chefetage wie bei Tönnjes sollten richtig megahart bestraft werden@Paleva die gehören alle enteignet und die ganze Tier-Industrie abgeschafft, allein um das Klima zu retten aber auch weil es Tierquälerei ist, egal wie nett man sie einsperrt und unbringt
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@Paleva die gehören alle enteignet und die ganze Tier-Industrie abgeschafft, allein um das Klima zu retten aber auch weil es Tierquälerei ist, egal wie nett man sie einsperrt und unbringt
@karl Joa. Geht auch
prima
Ich wäre dann aber zusätzlich für neue Gründungsverbote für die Chefetage, Berufsverbote für Manager.
Bei #Enteignungen sollte der Besitz wieder an die Öffentlichkeit gegeben werden, damit Orte der kommerz- und konsumfreien Begegnung wieder entstehen können. Einfach und unkompliziert von heute auf morgen. -
@karl Joa. Geht auch
prima
Ich wäre dann aber zusätzlich für neue Gründungsverbote für die Chefetage, Berufsverbote für Manager.
Bei #Enteignungen sollte der Besitz wieder an die Öffentlichkeit gegeben werden, damit Orte der kommerz- und konsumfreien Begegnung wieder entstehen können. Einfach und unkompliziert von heute auf morgen.@Paleva natürlich, nur der letzte Satz ist Quatsch. Man muss dafür verstehen, dass die Tier-Industrie mit dem restlichen Kapital und dem Staat eng verwoben ist. Ich denke diese Essens-Pyramide in der Grundschule reicht da ja als Beispiel um die Macht dieser Lobby zu zeigen. Die Befreiung der Tiere wird nicht im Kapitalismus möglich sein, wir können nicht eeig gegen ihren Medienkomplex kämpfen, wir schaffen ja nichtmal Deutsche Wohnen zu enteignen obwohl die Mehrheit in Berlin so abgestimmt hat. Wir müssen die gesamte Wirtschaft demokratisieren und dann logisch aufzeigen, dass schon das CO2 Budget nicht reicht für eine Tier-Industrie. Das ist der einzige realistische Weg.
Mal schnell geht das nicht und die Kapitalisten werden sich wehren, zur Not mit Waffengewalt. Wo wir wieder dabei wären, dass ich eine militante vegane Bewegung nicht schlecht fänd...
Was eine realistische Zeitspanne angeht, so reden wir von Jahren oder Jahrzehnten, so wie die meisten erfolgreichen Revolutionen. Ich kann dir gerne ein paar Dokus oder Bücher empfehlen.
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@Drude @karl @AnyaKarl ich finde Kern des Problems ist das unreflektiert gehandelt, gesprochen und gelebt wird. Menschen sind immer weniger zu Gesprächen und zur Reflexion bereit. Ein Hühnchen-Post oder Puten-Rezept unter nem veganischem Rezept ist ein Zechen von unreflektierten Impulsen… Verlust der Impulskontrolle würd ich es nennen und einfach ignorieren oder die Person aufklären. Auf mastodon zumindest, sind die Leute meist zur Reflexion bereit
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@Paleva natürlich, nur der letzte Satz ist Quatsch. Man muss dafür verstehen, dass die Tier-Industrie mit dem restlichen Kapital und dem Staat eng verwoben ist. Ich denke diese Essens-Pyramide in der Grundschule reicht da ja als Beispiel um die Macht dieser Lobby zu zeigen. Die Befreiung der Tiere wird nicht im Kapitalismus möglich sein, wir können nicht eeig gegen ihren Medienkomplex kämpfen, wir schaffen ja nichtmal Deutsche Wohnen zu enteignen obwohl die Mehrheit in Berlin so abgestimmt hat. Wir müssen die gesamte Wirtschaft demokratisieren und dann logisch aufzeigen, dass schon das CO2 Budget nicht reicht für eine Tier-Industrie. Das ist der einzige realistische Weg.
Mal schnell geht das nicht und die Kapitalisten werden sich wehren, zur Not mit Waffengewalt. Wo wir wieder dabei wären, dass ich eine militante vegane Bewegung nicht schlecht fänd...
Was eine realistische Zeitspanne angeht, so reden wir von Jahren oder Jahrzehnten, so wie die meisten erfolgreichen Revolutionen. Ich kann dir gerne ein paar Dokus oder Bücher empfehlen.
@karl hm… also so ernst.Ok.Meins war eher „Wunschwenken“,geb ich zu. Zeitplanung absolut unrealistisch
Mit dieser Regierung ist eh NICHTS zu machen, außer sie frühstmöglich zu stoppen.Gesetzte, und darum geht’s ja, müssen neu formuliert werden oder wieder in Kraft treten. Schwierig.
Wen man da wählt, keine Ahnung. Die einen sind schon lange nicht mehr grün, die anderen zu putinfreundlich. Aber wir sollten zuerst Rechtsextremisten einsperren & therapieren
Dann wirds einfacher -
@Paleva natürlich, nur der letzte Satz ist Quatsch. Man muss dafür verstehen, dass die Tier-Industrie mit dem restlichen Kapital und dem Staat eng verwoben ist. Ich denke diese Essens-Pyramide in der Grundschule reicht da ja als Beispiel um die Macht dieser Lobby zu zeigen. Die Befreiung der Tiere wird nicht im Kapitalismus möglich sein, wir können nicht eeig gegen ihren Medienkomplex kämpfen, wir schaffen ja nichtmal Deutsche Wohnen zu enteignen obwohl die Mehrheit in Berlin so abgestimmt hat. Wir müssen die gesamte Wirtschaft demokratisieren und dann logisch aufzeigen, dass schon das CO2 Budget nicht reicht für eine Tier-Industrie. Das ist der einzige realistische Weg.
Mal schnell geht das nicht und die Kapitalisten werden sich wehren, zur Not mit Waffengewalt. Wo wir wieder dabei wären, dass ich eine militante vegane Bewegung nicht schlecht fänd...
Was eine realistische Zeitspanne angeht, so reden wir von Jahren oder Jahrzehnten, so wie die meisten erfolgreichen Revolutionen. Ich kann dir gerne ein paar Dokus oder Bücher empfehlen.
@karl Schick mir mal Links zu:
Wie eng Politik und Tierwirschaft…. Oh man, du meinst die Bauernverbände?
️nee,von den Wichsern bitte nichts.Ich glaube die Rechten sind das Kerosin des Kapitals.Wenn man die Wichser nämlich aus der Rechnung rausnimmt, bleibt Nachhaltigkeit über. Auch die Intensivwirtschsft erinnert schon an Konzentrationslager und die neu geforderten Arbeitsstunden übrigens auch. Medizinisch wird abgebaut, aber Menschen immer mehr verbraucht. ja schick mal was;) -
Wenn Du Dir mal ganz flüchtig die Profile dieser Menschen anguckst, teilen sie häufig jede Menge vorwurfsvolle Post zum Beispiel zum Thema Müll im Meer oder zu irgendwelchen anderen Dingen, die sie schlimm finden.
Ich stelle fest, ein (eventuell nur so wahrgenommener) erhobener Zeigefinger ist nur unzumutbar, wenn es um das Thema Veganismus geht. Bei anderen Themen ist er total berechtigt, denn da müssen ja Missstände angeprangert werden.
@AngelaCarstensen Darauf werde ich zukünftig mal achten, auch, um es gegebenenfalls in die Argumentation einfließen lassen, warum das anders zu bewerten sei.
Wobei es mir momentan schwerfällt, daran zu glauben, dass erfolgreiche Kommunikation zu dem Thema hier überhaupt möglich ist.
Das Interesse fällt ja ohnehin gering aus. Zugegeben bin ich aber auch selbst immer weniger offen für Gespräche, weil zu häufig unvermittelt "Unschönes" passiert ist, das nachwirkt.
Aber wem sage ich das … -
@AngelaCarstensen Darauf werde ich zukünftig mal achten, auch, um es gegebenenfalls in die Argumentation einfließen lassen, warum das anders zu bewerten sei.
Wobei es mir momentan schwerfällt, daran zu glauben, dass erfolgreiche Kommunikation zu dem Thema hier überhaupt möglich ist.
Das Interesse fällt ja ohnehin gering aus. Zugegeben bin ich aber auch selbst immer weniger offen für Gespräche, weil zu häufig unvermittelt "Unschönes" passiert ist, das nachwirkt.
Aber wem sage ich das …Ich habe in so vielen Diskussionen auf genau diese Schieflage hingewiesen. Das wurde *immer* ignoriert oder geleugnet. Immer.
Icjh drücke dir die Daumen, aber ich habe die Hoffnung für diese Sorte Menschen aufgegeben, die online gegen Veganismus argumentiert.
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@AnyaKarl vor allem diese Geschichte mit "nur als Beispiel: wir haben mal mit Leuten gegrillt und da gab es vegane Wurst und die haben alle gerne gegessen!"
Als ob wir nicht alle Nase lang irgendwelchen Menschen von unserem veganen mitgebrachten Essen etwas abgeben. Als ob wir nie auf diese super einfache aber extrem zündende Idee gekommen wären.
Was diese Menschen so alles glauben, das ist schon lustig

@AngelaCarstensen Ja, das ist lustig.

Ob sie das wirklich glauben? Ernst nehmen sie uns in diesen Gesprächen ja nicht, das liegt auf der Hand, wenn sie so "argumentieren".
Finde nachvollziehbar, wenn sie sagen, mich erreicht das so nicht, da reagiere ich so & so. Dann hätte man eine Basis für ein Gespräch, was der Grund für die Reaktion sein könnte usw.
Aber es wird so oft auf die allgemeine Ebene gehoben & "Positives" gefordert, was dann von ihnen & allgemein meist ignoriert wird. Leider. -
@AngelaCarstensen Ja, das ist lustig.

Ob sie das wirklich glauben? Ernst nehmen sie uns in diesen Gesprächen ja nicht, das liegt auf der Hand, wenn sie so "argumentieren".
Finde nachvollziehbar, wenn sie sagen, mich erreicht das so nicht, da reagiere ich so & so. Dann hätte man eine Basis für ein Gespräch, was der Grund für die Reaktion sein könnte usw.
Aber es wird so oft auf die allgemeine Ebene gehoben & "Positives" gefordert, was dann von ihnen & allgemein meist ignoriert wird. Leider.@AnyaKarl Also diese Person war ja offensichtlich davon ausgegangen, dass wir noch nie drüber nachgedacht hatten, mal ein leckeres veganes Würstchen anzubieten.
Wenn der/die wüsste, wie sehr ich genau damit auf die Nase gefallen bin

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Ich habe in so vielen Diskussionen auf genau diese Schieflage hingewiesen. Das wurde *immer* ignoriert oder geleugnet. Immer.
Icjh drücke dir die Daumen, aber ich habe die Hoffnung für diese Sorte Menschen aufgegeben, die online gegen Veganismus argumentiert.
@AngelaCarstensen Okay, eigentlich hätte mir das schon klar sein sollen, dass auch das nichts bringen wird.
Vielleicht ist es hier auch der falsche Ort für dieses Thema. Jemand kommentierte mal, hier bei Mastodon seien die Fronten in Sachen Veganismus längst geklärt, dazu bräuchte ich nichts mehr sagen, die Meinungen stünden fest (und das sei sozusagen gut so).
Ich fand & finde die Wortwahl, Fronten, entsetzlich, frage mich jedoch langsam, ob es abgesehen davon vielleicht doch zutreffend war.
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@AnyaKarl Also diese Person war ja offensichtlich davon ausgegangen, dass wir noch nie drüber nachgedacht hatten, mal ein leckeres veganes Würstchen anzubieten.
Wenn der/die wüsste, wie sehr ich genau damit auf die Nase gefallen bin

@AngelaCarstensen
Ach was? Du hast so etwas schon mal probiert

Diese "Diskussion" gedanklich noch mal durchzuspielen, lässt mich erneut nur mit dem Kopf schütteln.
In dem Fall war sowieso nichts zu gewinnen, denn diese Person glaubte ja alles zum Thema zu wissen und wollte dementsprechend nichts von uns hören, traute uns eigene Erfahrungswerte ja nicht mal zu.
Im Grunde war das wie ein Gespräch mit einem einseitig programmierten Werbebot.