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  3. Liebe #Fedieltern in #Hamburg, die gerade vor der Entscheidung „Stadtteilschule oder Gymnasium?“ stehen, hier meine persönliche Entscheidungshilfe – basierend auf meiner subjektiven Erfahrung als Mutter mit beiden Schulformen:

Liebe #Fedieltern in #Hamburg, die gerade vor der Entscheidung „Stadtteilschule oder Gymnasium?“ stehen, hier meine persönliche Entscheidungshilfe – basierend auf meiner subjektiven Erfahrung als Mutter mit beiden Schulformen:

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fedielternhamburg
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  • beedoubleyou@norden.socialB This user is from outside of this forum
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    #1

    Liebe #Fedieltern in #Hamburg, die gerade vor der Entscheidung „Stadtteilschule oder Gymnasium?“ stehen, hier meine persönliche Entscheidungshilfe – basierend auf meiner subjektiven Erfahrung als Mutter mit beiden Schulformen:

    Euer Kind hat in der 4. gute bis sehr gute Noten, es lernt gern und selbständig, ist ehrgeizig, gut organisiert, sozial integriert und „eckt“ nicht an? Sprich: Es hat eine hohe Eigenmotivation und ist sehr reif für sein Alter? Dann ist das Gymnasium eine gute Wahl. (1/x)

    beedoubleyou@norden.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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    • beedoubleyou@norden.socialB beedoubleyou@norden.social

      Liebe #Fedieltern in #Hamburg, die gerade vor der Entscheidung „Stadtteilschule oder Gymnasium?“ stehen, hier meine persönliche Entscheidungshilfe – basierend auf meiner subjektiven Erfahrung als Mutter mit beiden Schulformen:

      Euer Kind hat in der 4. gute bis sehr gute Noten, es lernt gern und selbständig, ist ehrgeizig, gut organisiert, sozial integriert und „eckt“ nicht an? Sprich: Es hat eine hohe Eigenmotivation und ist sehr reif für sein Alter? Dann ist das Gymnasium eine gute Wahl. (1/x)

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      beedoubleyou@norden.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      Eurem Kind fällt das Lernen schwer, es übt nicht gern, ist schusslig, verspielt und eher praktisch verlangt? Oder hat euer Kind vielleicht Probleme im sozialen Bereich? Dann lasst es auf eine Stadtteilschule gehen.

      Die Vorstellung, man würde am Gymnasium ein „besseres“ Umfeld vorfinden, das die Kinder schützt, kann ich nicht bestätigen. (2/x)

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      • beedoubleyou@norden.socialB beedoubleyou@norden.social

        Eurem Kind fällt das Lernen schwer, es übt nicht gern, ist schusslig, verspielt und eher praktisch verlangt? Oder hat euer Kind vielleicht Probleme im sozialen Bereich? Dann lasst es auf eine Stadtteilschule gehen.

        Die Vorstellung, man würde am Gymnasium ein „besseres“ Umfeld vorfinden, das die Kinder schützt, kann ich nicht bestätigen. (2/x)

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        beedoubleyou@norden.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        Wir haben am Gymnasium Mobbing erlebt, kennen Kinder, die depressiv und drogenabhängig wurden. Und Lehrkräfte und Schulleitungen, die der Meinung sind, dass solche Probleme allein vom Elternhaus zu bewältigen sind. Am Ende will man das Kind nur noch halbwegs stabil durch die Schulzeit kriegen. (3/x)

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        • beedoubleyou@norden.socialB beedoubleyou@norden.social

          Wir haben am Gymnasium Mobbing erlebt, kennen Kinder, die depressiv und drogenabhängig wurden. Und Lehrkräfte und Schulleitungen, die der Meinung sind, dass solche Probleme allein vom Elternhaus zu bewältigen sind. Am Ende will man das Kind nur noch halbwegs stabil durch die Schulzeit kriegen. (3/x)

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          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          Fazit: Meiner Erfahrung nach ist die soziale Betreuung und die Fürsorge an der Stadtteilschule sehr viel besser. Und das Abi kriegt man an der STS genauso! Wenn euer Kind kein intellektueller Überflieger ist, dann lasst das mit dem Gymnasium. (4/4)

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