Mal eine Frage an die Fahrer von e-Autos, die mit ihrem Fahrzeug auch auf lange Urlaubsreisen gehen.
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Mal eine Frage an die Fahrer von e-Autos, die mit ihrem Fahrzeug auch auf lange Urlaubsreisen gehen. Idealerweise Menschen, die mit dem eAuto nach England fahren. Wie macht ihr die Reiseplanung speziell die Planung der Ladestops.
Ich Reise ja, wie viele hier schon mitbekommen haben, häufig nach Südwest England. So ca. 6 mal pro Jahr.
Fahrstrecke meist nach Hoek van Holland und in England dann von Harwich bis nach South Devon.
Einfache Strecke zu fahren 1000km. Ziemlich genau 50/50 zwischen EU und UK aufgeteilt. Zusätzlich fahre ich je nach Aufenthaltsdauer in England auch nochmal ca. 1000-2000km.
Meine Herausforderung: Ich habe nur eine Ladekarte (Logpay). Zusätzliche Karten zuzulegen oder eine andere Karte ist keine Option. Die App des Ladekartenanbieters hat keinen Routenplaner.Da vor Ort in England nun endlich mal einige Ladesäulen sind, die ich benutzen kann, überlege ich in gut einem Jahr mal ein e-Auto zu testen.
@AlienJay Wir fahren im Urlaub so 1000-1500km, mit einem Enyaq mit nur 60kWh-Akku und nur 100kW Ladung. Heißt bei Autobahntempo alle 2h für 20-30min Pause.
Haben mehrere Ladekarten, aber alle Grundgebührfrei.
Wenn bei 30% die Ehefrau (unnötigerweise) nervös wird, schaut der Beifahrer nach einer Autobahnabfahrt in etwa 50km und dann in die Apps von EnBW/Fastnet/EWEgo... ± eine Autobahnabfahrt finden sich da Schnelllader, dann wird noch in Ladefuchs-App geschaut, welche Karte am günstigsten ist. -
Mal eine Frage an die Fahrer von e-Autos, die mit ihrem Fahrzeug auch auf lange Urlaubsreisen gehen. Idealerweise Menschen, die mit dem eAuto nach England fahren. Wie macht ihr die Reiseplanung speziell die Planung der Ladestops.
Ich Reise ja, wie viele hier schon mitbekommen haben, häufig nach Südwest England. So ca. 6 mal pro Jahr.
Fahrstrecke meist nach Hoek van Holland und in England dann von Harwich bis nach South Devon.
Einfache Strecke zu fahren 1000km. Ziemlich genau 50/50 zwischen EU und UK aufgeteilt. Zusätzlich fahre ich je nach Aufenthaltsdauer in England auch nochmal ca. 1000-2000km.
Meine Herausforderung: Ich habe nur eine Ladekarte (Logpay). Zusätzliche Karten zuzulegen oder eine andere Karte ist keine Option. Die App des Ladekartenanbieters hat keinen Routenplaner.Da vor Ort in England nun endlich mal einige Ladesäulen sind, die ich benutzen kann, überlege ich in gut einem Jahr mal ein e-Auto zu testen.
@AlienJay Wenn viel Strecke in DL, lohnt sich Monatspacket bei EnBW.
Strategie hat such bewährt von Nürnberg nach CZ, I, SLO, AT, CH, F, NL, DK, SK.
Als Einzelfahrer würde ich eher mal die ABRP-App zur Gesamt-Vorausplanung nutzen.Wir waren vor Wechsel 2021 auch skeptisch. Haben dann Wartungs-/Reperaturkosten des Verbrenners zusammengerechnet: die Ersparnis hätte ggf. für einen Urlaubs-Verbrenner-Leihwagen gereicht.
Aber nicht nötig. Manches ist anders, sehr vieles besser, wir bereuen nix.
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@AlienJay
Auf dem Festland kann man inzwischen häufig mit Kreditkarte zahlen, was nicht immer teurer ist als mit Ladekarte und Roaming.
Wenn du nur einen Anbieter hast und nur bei denen laden willst, wird es schwierig.Sonst ist bei mir meist die Blase limitierender als der Akkustand.
Wenn du bei ca. 20% nen Lader anfährst, geht das mit dem Laden recht fix.
@holgintheair Die Karte gehört zum Auto dazu. Deshalb kommt nix anderes in Frage. Wenn die Karte das Problem wird bleibe ich beim Diesel
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Mal eine Frage an die Fahrer von e-Autos, die mit ihrem Fahrzeug auch auf lange Urlaubsreisen gehen. Idealerweise Menschen, die mit dem eAuto nach England fahren. Wie macht ihr die Reiseplanung speziell die Planung der Ladestops.
Ich Reise ja, wie viele hier schon mitbekommen haben, häufig nach Südwest England. So ca. 6 mal pro Jahr.
Fahrstrecke meist nach Hoek van Holland und in England dann von Harwich bis nach South Devon.
Einfache Strecke zu fahren 1000km. Ziemlich genau 50/50 zwischen EU und UK aufgeteilt. Zusätzlich fahre ich je nach Aufenthaltsdauer in England auch nochmal ca. 1000-2000km.
Meine Herausforderung: Ich habe nur eine Ladekarte (Logpay). Zusätzliche Karten zuzulegen oder eine andere Karte ist keine Option. Die App des Ladekartenanbieters hat keinen Routenplaner.Da vor Ort in England nun endlich mal einige Ladesäulen sind, die ich benutzen kann, überlege ich in gut einem Jahr mal ein e-Auto zu testen.
@AlienJay
Wir haben jetzt erst einen Urlaub mit dem E-Auto hinter uns. Und aus der Erfahrung kann ich sagen, dass sich auf einen Anbieter festlegen verursacht unnötig Stress. Die ABRP App kann man empfehlen. -
@AlienJay @dec_hl Die Rechnung über die Reise wird ein Loch ins Budget reisen. Die Faustregel ist: Lade, wenn es dir passt oder du musst, dann nutze die App des Anbieters vor Ort um den Wucherpreisen zu entgehen. In den Niederlanden und mit Preisen kennt sich @Malik besser aus, in der EU ist aber Ad-Hoc-Bezahlen Pflicht, Strom bekommst also überall. Nur zu welchem Preis…
@ngc_ollie Fie Karte gehört zum Auto dazu. @dec_hl @Malik
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@AlienJay wir fahren paar mal im Jahr nach Norditalien, ich plane da nix mehr im Voraus. Ab 100km Reichweite schaue ich ich auf dem Navi wo die nächste Schnellladestation ist. Man wird entspannter nach 100.000 km elektrisch

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Liegt da möglicherweise ein Missverständnis vor?
Es gibt sehr viele Ladekarten ohne Grundgebühr (i.e. für 0 €) - in der Regel lädt man mit der Ladekarte des Ladesäulenbetreibers günstiger als mit Fremdkarten, die dann Roaming-Aufschlag nehmen. An manchen Säulen werden auch nicht alle Karten akzeptiert.
Ich würde doch empfehlen sich bei ein paar verschiedenen Anbietern mit kostenlosen Karten zu versorgen und damit flexibel und günstig zu bleiben -
@AlienJay Wird die dann besonders (guenstig) abgerechnet?
Weil: die Ladekarte und/oder ein Account bei einem anderen Anbieter kostet ja tendenziell erstmal nichts oder ~10EUR.
Aber auch mit den abofreien Basistarifen kann man, je nach Ladesaeule, ordentlich Geld sparen...
@dec_hl Mit der Karte geht das Laden nicht auf meine Kosten. Ich muss dafür nur eine Pauschale bezahlen.
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@dec_hl Mit der Karte geht das Laden nicht auf meine Kosten. Ich muss dafür nur eine Pauschale bezahlen.
@AlienJay ok, DAS war die erklaerung die mir gefehlt hatte

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Mal eine Frage an die Fahrer von e-Autos, die mit ihrem Fahrzeug auch auf lange Urlaubsreisen gehen. Idealerweise Menschen, die mit dem eAuto nach England fahren. Wie macht ihr die Reiseplanung speziell die Planung der Ladestops.
Ich Reise ja, wie viele hier schon mitbekommen haben, häufig nach Südwest England. So ca. 6 mal pro Jahr.
Fahrstrecke meist nach Hoek van Holland und in England dann von Harwich bis nach South Devon.
Einfache Strecke zu fahren 1000km. Ziemlich genau 50/50 zwischen EU und UK aufgeteilt. Zusätzlich fahre ich je nach Aufenthaltsdauer in England auch nochmal ca. 1000-2000km.
Meine Herausforderung: Ich habe nur eine Ladekarte (Logpay). Zusätzliche Karten zuzulegen oder eine andere Karte ist keine Option. Die App des Ladekartenanbieters hat keinen Routenplaner.Da vor Ort in England nun endlich mal einige Ladesäulen sind, die ich benutzen kann, überlege ich in gut einem Jahr mal ein e-Auto zu testen.
@AlienJay Wie schon oft erwähnt schaue bei der Planung mit dem ABRP drüber (Verbrauchsdaten sind realistischer).
Je nach Auto hat das Navi dort eine bessere Feinplanung, bzw. navigation zum Ladepunkt.Mit der Logpay (Charge&Fuel) solltest an keiner öffentlichen Ladesäule in Europa Probleme haben. Ist halt nicht die günstigste Option, was bei einer Pauschale aber eh nicht weiter interessiert.
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F flumen_calculi@ruhr.social shared this topic