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  3. GLS-Bank kündigt linken Strukturen Bankkonten"Wir müssen wieder Bargeld sammeln"

GLS-Bank kündigt linken Strukturen Bankkonten"Wir müssen wieder Bargeld sammeln"

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debankingrepressionglsbankingbankgermanydeutschland
89 Beiträge 49 Kommentatoren 2 Aufrufe
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  • aperion@kolektiva.socialA aperion@kolektiva.social

    @glsbank ich bitte um eine Stellungnahme.

    u1l@chaos.socialU This user is from outside of this forum
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    u1l@chaos.social
    schrieb am zuletzt editiert von
    #36

    @aperion @glsbank gibts mittlerweile hier https://www.gls.de/stellungnahme ist aber sehr vage

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

      Alle Konten gekündigt
      Rote Hilfe droht das finanzielle Aus #Debanking

      ‚Sie ist die älteste und größte Organisation innerhalb der linken Szene, mit rund 19.000 Mitgliedern: Seit mehr als 100 Jahren unterstützt die Rote Hilfe linke Gefangene, übernimmt Prozesskosten oder verschafft ihren Verfahren Öffentlichkeit. Nun aber steht der finanzielle Fortbestand des Hilfsvereins auf der Kippe: Zwei Banken, die Sparkasse Göttingen und die GLS Bank, haben ihre Konten gekündigt. „Beides ist innerhalb weniger Tage geschehen“, sagte Bundesvorstand Hartmut Brückner der taz. „Das stellt uns jetzt tatsächlich vor die Existenzfrage.“…‘

      https://taz.de/Alle-Konten-gekuendigt/!6140903/

      #Repression #Deutschland #GLS #Sparkasse #Antireport

      autonomysolidarity@todon.euA This user is from outside of this forum
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      autonomysolidarity@todon.eu
      schrieb am zuletzt editiert von
      #37

      Debanking ist Repression.

      ‚Wenn Banken linken Organisationen und Einzelpersonen die Konten kündigen, werden nicht nur Zahlen verschoben, sondern politische und solidarische Strukturen gezielt handlungsunfähig gemacht.

      Spenden werden blockiert, Arbeit wird unmöglich gemacht und Existenzen werden bewusst unter Druck gesetzt.

      Das ist kein neutraler Verwaltungsakt, sondern eine politische Entscheidung mit realen Folgen.
      Gerade von Ethikbanken erwarten wir Haltung statt Ausgrenzung.

      Solidarität lässt sich nicht kündigen.‘

      Informieren. Teilen. Druck machen.

      More about @abcdd
      https://t.me/anarchist_dresden/899

      jdp2000@mastodontech.deJ 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

        Debanking ist Repression.

        ‚Wenn Banken linken Organisationen und Einzelpersonen die Konten kündigen, werden nicht nur Zahlen verschoben, sondern politische und solidarische Strukturen gezielt handlungsunfähig gemacht.

        Spenden werden blockiert, Arbeit wird unmöglich gemacht und Existenzen werden bewusst unter Druck gesetzt.

        Das ist kein neutraler Verwaltungsakt, sondern eine politische Entscheidung mit realen Folgen.
        Gerade von Ethikbanken erwarten wir Haltung statt Ausgrenzung.

        Solidarität lässt sich nicht kündigen.‘

        Informieren. Teilen. Druck machen.

        More about @abcdd
        https://t.me/anarchist_dresden/899

        jdp2000@mastodontech.deJ This user is from outside of this forum
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        jdp2000@mastodontech.de
        schrieb am zuletzt editiert von
        #38

        @autonomysolidarity @abcdd Möglicherweise müssen wir uns auch in allen(!) Bereichen wieder angewöhnen konspirativer zu werden...

        abcdd@todon.nlA mupan@digitalcourage.socialM 2 Antworten Letzte Antwort
        0
        • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

          Alle Konten gekündigt
          Rote Hilfe droht das finanzielle Aus #Debanking

          ‚Sie ist die älteste und größte Organisation innerhalb der linken Szene, mit rund 19.000 Mitgliedern: Seit mehr als 100 Jahren unterstützt die Rote Hilfe linke Gefangene, übernimmt Prozesskosten oder verschafft ihren Verfahren Öffentlichkeit. Nun aber steht der finanzielle Fortbestand des Hilfsvereins auf der Kippe: Zwei Banken, die Sparkasse Göttingen und die GLS Bank, haben ihre Konten gekündigt. „Beides ist innerhalb weniger Tage geschehen“, sagte Bundesvorstand Hartmut Brückner der taz. „Das stellt uns jetzt tatsächlich vor die Existenzfrage.“…‘

          https://taz.de/Alle-Konten-gekuendigt/!6140903/

          #Repression #Deutschland #GLS #Sparkasse #Antireport

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          autonomysolidarity@todon.eu
          schrieb am zuletzt editiert von
          #39

          ‚Deutschlandweit werden linken Strukturen und Einzelpersonen aktuell Bankkonten gekündigt. Das betrifft im besonderen Maße Konten der #GLS Bank. Die Gründe für die Kündigungen werden von den Banken nicht benannt, doch vor dem Hintergrund, dass die Kriminalisierung von Antifaschismus immer weiter vorranschreitet und Antifaschistinnen aus Deutschland von den #USA als Terroristinnen eingestuft werden, liegt eine politische Motivation nahe. Diese Entwicklung ist besorgniserregend und verdeutlicht die Dringlichkeit, gegen den immer weiter vorranschreitenden Rechtsruck vorzugehen.

          Wie gehen wir mit Debanking um? Wie können wir uns wehren? Wie können wir Betroffene unterstützen? Gibt es alternative Zahlungssysteme, die in solchen Fällen für Spendensammlungen genutzt werden können? Wie schaffen wir es, die Gründe für die Kündigungen zu erfahren, wenn die Banken selbst diese nicht nennen wollen?‘

          Widerstand gegen #Debanking

          https://events.ccc.de/congress/2025/hub/de/event/detail/widerstand-gegen-debanking

          #Ccc #Hamburg #39c3

          jackpearse@nrw.socialJ darkwiiplayer@tech.lgbtD dg3hda@aschaffenburg.socialD vandelay@mastodontech.deV erdling@sueden.socialE 9 Antworten Letzte Antwort
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          • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

            ‚Deutschlandweit werden linken Strukturen und Einzelpersonen aktuell Bankkonten gekündigt. Das betrifft im besonderen Maße Konten der #GLS Bank. Die Gründe für die Kündigungen werden von den Banken nicht benannt, doch vor dem Hintergrund, dass die Kriminalisierung von Antifaschismus immer weiter vorranschreitet und Antifaschistinnen aus Deutschland von den #USA als Terroristinnen eingestuft werden, liegt eine politische Motivation nahe. Diese Entwicklung ist besorgniserregend und verdeutlicht die Dringlichkeit, gegen den immer weiter vorranschreitenden Rechtsruck vorzugehen.

            Wie gehen wir mit Debanking um? Wie können wir uns wehren? Wie können wir Betroffene unterstützen? Gibt es alternative Zahlungssysteme, die in solchen Fällen für Spendensammlungen genutzt werden können? Wie schaffen wir es, die Gründe für die Kündigungen zu erfahren, wenn die Banken selbst diese nicht nennen wollen?‘

            Widerstand gegen #Debanking

            https://events.ccc.de/congress/2025/hub/de/event/detail/widerstand-gegen-debanking

            #Ccc #Hamburg #39c3

            jackpearse@nrw.socialJ This user is from outside of this forum
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            jackpearse@nrw.social
            schrieb am zuletzt editiert von
            #40

            @autonomysolidarity Kann man eine BürgerInnen-Bank gründen?

            speckdaene@nrw.socialS G mupan@digitalcourage.socialM 3 Antworten Letzte Antwort
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            • jackpearse@nrw.socialJ jackpearse@nrw.social

              @autonomysolidarity Kann man eine BürgerInnen-Bank gründen?

              speckdaene@nrw.socialS This user is from outside of this forum
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              speckdaene@nrw.social
              schrieb am zuletzt editiert von
              #41

              @jackpearse Ich kann mich an Versuche aus den 80ern (?) erinnern, denn Debanking ist nicht wirklich neu. Wenn ich das richtig erinnere, scheiterte das an Kapitalmangel und der Verweigerung der Aufnahme in den Solidarfonds der Banken, der Pleiten auffangen soll. Die waren natürlich nicht an neuer Konkurrenz interessiert und die Hürden entsprechend hoch. @autonomysolidarity

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                Alle Konten gekündigt
                Rote Hilfe droht das finanzielle Aus #Debanking

                ‚Sie ist die älteste und größte Organisation innerhalb der linken Szene, mit rund 19.000 Mitgliedern: Seit mehr als 100 Jahren unterstützt die Rote Hilfe linke Gefangene, übernimmt Prozesskosten oder verschafft ihren Verfahren Öffentlichkeit. Nun aber steht der finanzielle Fortbestand des Hilfsvereins auf der Kippe: Zwei Banken, die Sparkasse Göttingen und die GLS Bank, haben ihre Konten gekündigt. „Beides ist innerhalb weniger Tage geschehen“, sagte Bundesvorstand Hartmut Brückner der taz. „Das stellt uns jetzt tatsächlich vor die Existenzfrage.“…‘

                https://taz.de/Alle-Konten-gekuendigt/!6140903/

                #Repression #Deutschland #GLS #Sparkasse #Antireport

                slayerfest79@biplus.socialS This user is from outside of this forum
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                schrieb am zuletzt editiert von
                #42

                @autonomysolidarity @glsbank
                und die Stellungnahme der #glsbank dazu, leider wie so oft, leerer Marketing-Sprech und eine Umkehr in die Opferposition https://www.gls.de/stellungnahme
                Traurig und auch ein bisschen eklig, um ehrlich zu sein.
                Hier nochmal an alle die ernst gemeinte Frage, auch wenn ich weiß, dass es die gute Bank in dem Sinne nicht gibt aber zu wem kann man wechseln, wenn man zugesichert bekommen möchte, dass das Geld nicht in fossile Energien oder die Rüstung geht?

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                • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                  ‚Deutschlandweit werden linken Strukturen und Einzelpersonen aktuell Bankkonten gekündigt. Das betrifft im besonderen Maße Konten der #GLS Bank. Die Gründe für die Kündigungen werden von den Banken nicht benannt, doch vor dem Hintergrund, dass die Kriminalisierung von Antifaschismus immer weiter vorranschreitet und Antifaschistinnen aus Deutschland von den #USA als Terroristinnen eingestuft werden, liegt eine politische Motivation nahe. Diese Entwicklung ist besorgniserregend und verdeutlicht die Dringlichkeit, gegen den immer weiter vorranschreitenden Rechtsruck vorzugehen.

                  Wie gehen wir mit Debanking um? Wie können wir uns wehren? Wie können wir Betroffene unterstützen? Gibt es alternative Zahlungssysteme, die in solchen Fällen für Spendensammlungen genutzt werden können? Wie schaffen wir es, die Gründe für die Kündigungen zu erfahren, wenn die Banken selbst diese nicht nennen wollen?‘

                  Widerstand gegen #Debanking

                  https://events.ccc.de/congress/2025/hub/de/event/detail/widerstand-gegen-debanking

                  #Ccc #Hamburg #39c3

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                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #43

                  @autonomysolidarity Es sollte in Deutschland ein Recht auf ein Bankkonto geben; am besten in der Verfassung beschrieben und dann in Gesetzen genauer geregelt.

                  Davon mal abgesehen, wie wäre es mit einem Online-Ranking von Banken direkt mit Kontakt-Info, dass man als Besorgter Kunde nachfragen kann?

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                    ‚Deutschlandweit werden linken Strukturen und Einzelpersonen aktuell Bankkonten gekündigt. Das betrifft im besonderen Maße Konten der #GLS Bank. Die Gründe für die Kündigungen werden von den Banken nicht benannt, doch vor dem Hintergrund, dass die Kriminalisierung von Antifaschismus immer weiter vorranschreitet und Antifaschistinnen aus Deutschland von den #USA als Terroristinnen eingestuft werden, liegt eine politische Motivation nahe. Diese Entwicklung ist besorgniserregend und verdeutlicht die Dringlichkeit, gegen den immer weiter vorranschreitenden Rechtsruck vorzugehen.

                    Wie gehen wir mit Debanking um? Wie können wir uns wehren? Wie können wir Betroffene unterstützen? Gibt es alternative Zahlungssysteme, die in solchen Fällen für Spendensammlungen genutzt werden können? Wie schaffen wir es, die Gründe für die Kündigungen zu erfahren, wenn die Banken selbst diese nicht nennen wollen?‘

                    Widerstand gegen #Debanking

                    https://events.ccc.de/congress/2025/hub/de/event/detail/widerstand-gegen-debanking

                    #Ccc #Hamburg #39c3

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                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #44

                    @autonomysolidarity zur Erinnerung: die GLS Bank bezieht sich auf die Anthroposophen die sie gründeten. Vielleicht kommt da auch nur zusammen, was zusammen gehört.

                    G 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                      ‚Deutschlandweit werden linken Strukturen und Einzelpersonen aktuell Bankkonten gekündigt. Das betrifft im besonderen Maße Konten der #GLS Bank. Die Gründe für die Kündigungen werden von den Banken nicht benannt, doch vor dem Hintergrund, dass die Kriminalisierung von Antifaschismus immer weiter vorranschreitet und Antifaschistinnen aus Deutschland von den #USA als Terroristinnen eingestuft werden, liegt eine politische Motivation nahe. Diese Entwicklung ist besorgniserregend und verdeutlicht die Dringlichkeit, gegen den immer weiter vorranschreitenden Rechtsruck vorzugehen.

                      Wie gehen wir mit Debanking um? Wie können wir uns wehren? Wie können wir Betroffene unterstützen? Gibt es alternative Zahlungssysteme, die in solchen Fällen für Spendensammlungen genutzt werden können? Wie schaffen wir es, die Gründe für die Kündigungen zu erfahren, wenn die Banken selbst diese nicht nennen wollen?‘

                      Widerstand gegen #Debanking

                      https://events.ccc.de/congress/2025/hub/de/event/detail/widerstand-gegen-debanking

                      #Ccc #Hamburg #39c3

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                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #45

                      @autonomysolidarity Ich würde ja sagen, #AI nutzen und den Spieß rumdrehen. Diese Inkompetenz und Korruption der US-Administration sollte man einfach nutzen, um den Oligarchen-Laden auszuhebeln. Noch ist #AI frei verfügbar.
                      Aber das habe ich nie gesagt.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • erdling@sueden.socialE erdling@sueden.social

                        @autonomysolidarity
                        #debanking #eu
                        Das ist Teil der gezielten Zersetzung der EU, und es sieht so aus, dass aktuell niemand einen Plan dagegen hat.
                        Die Schnelligkeit dieser aktuellen Entwicklung, neben den Social Media und Software die Zahlungssysteme einzusetzen um Organisationen und Individuen quasi auszuschalten, ist erschreckend und zeigt, dass Null Zeit ist zum Eiern, was die EU nun leider tun wird.
                        Technik und Internet ist eben faktisch zum rechtsfreien Raum

                        erdling@sueden.socialE This user is from outside of this forum
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                        erdling@sueden.social
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #46

                        geworden, auch wenn das so viele nicht wahr haben wollen,und das wieder zu korrigieren wird Jahre dauern mit offenen Aussichten auf Erfolg.
                        Es gilt schnellstens alternative Srukturen zu schaffen, Betroffenen spontan zu helfen und Alternativen zu den gängigen Geldflüssen, bargeldlosen Zahlungsmitteln etc alltagstauglich zu etablieren. Parallel muss ein rechtlich eindeutiger Rahmen geschaffen werden, wie erfolgreich, lokal und international gegen diese Willkür vorzugehen @autonomysolidarity

                        erdling@sueden.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                          ‚Deutschlandweit werden linken Strukturen und Einzelpersonen aktuell Bankkonten gekündigt. Das betrifft im besonderen Maße Konten der #GLS Bank. Die Gründe für die Kündigungen werden von den Banken nicht benannt, doch vor dem Hintergrund, dass die Kriminalisierung von Antifaschismus immer weiter vorranschreitet und Antifaschistinnen aus Deutschland von den #USA als Terroristinnen eingestuft werden, liegt eine politische Motivation nahe. Diese Entwicklung ist besorgniserregend und verdeutlicht die Dringlichkeit, gegen den immer weiter vorranschreitenden Rechtsruck vorzugehen.

                          Wie gehen wir mit Debanking um? Wie können wir uns wehren? Wie können wir Betroffene unterstützen? Gibt es alternative Zahlungssysteme, die in solchen Fällen für Spendensammlungen genutzt werden können? Wie schaffen wir es, die Gründe für die Kündigungen zu erfahren, wenn die Banken selbst diese nicht nennen wollen?‘

                          Widerstand gegen #Debanking

                          https://events.ccc.de/congress/2025/hub/de/event/detail/widerstand-gegen-debanking

                          #Ccc #Hamburg #39c3

                          erdling@sueden.socialE This user is from outside of this forum
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                          erdling@sueden.social
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #47

                          @autonomysolidarity
                          #debanking #eu
                          Das ist Teil der gezielten Zersetzung der EU, und es sieht so aus, dass aktuell niemand einen Plan dagegen hat.
                          Die Schnelligkeit dieser aktuellen Entwicklung, neben den Social Media und Software die Zahlungssysteme einzusetzen um Organisationen und Individuen quasi auszuschalten, ist erschreckend und zeigt, dass Null Zeit ist zum Eiern, was die EU nun leider tun wird.
                          Technik und Internet ist eben faktisch zum rechtsfreien Raum

                          erdling@sueden.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • erdling@sueden.socialE erdling@sueden.social

                            geworden, auch wenn das so viele nicht wahr haben wollen,und das wieder zu korrigieren wird Jahre dauern mit offenen Aussichten auf Erfolg.
                            Es gilt schnellstens alternative Srukturen zu schaffen, Betroffenen spontan zu helfen und Alternativen zu den gängigen Geldflüssen, bargeldlosen Zahlungsmitteln etc alltagstauglich zu etablieren. Parallel muss ein rechtlich eindeutiger Rahmen geschaffen werden, wie erfolgreich, lokal und international gegen diese Willkür vorzugehen @autonomysolidarity

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                            erdling@sueden.social
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #48

                            ist.
                            Geldinstitute, die in Deutschland/EU niedergelassen sind, dürfen künftig keinen externen Regeln mehr folgen, die einen deutschen/EU Vertrag ganz oder in Teilen in Frage stellen. Die EU muss dazu den Rechtsrahmen schaffen.
                            Es muss, sicher step by step, eine notfalls parallele, aber völlig von extern unabhängige Geldfluss-Infrastruktur erstellt werden. China und Russland haben das auch geschafft. Die Liste ist fraglos noch länger, aber entscheidend ist erste Teile @autonomysolidarity

                            erdling@sueden.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
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                              ist.
                              Geldinstitute, die in Deutschland/EU niedergelassen sind, dürfen künftig keinen externen Regeln mehr folgen, die einen deutschen/EU Vertrag ganz oder in Teilen in Frage stellen. Die EU muss dazu den Rechtsrahmen schaffen.
                              Es muss, sicher step by step, eine notfalls parallele, aber völlig von extern unabhängige Geldfluss-Infrastruktur erstellt werden. China und Russland haben das auch geschafft. Die Liste ist fraglos noch länger, aber entscheidend ist erste Teile @autonomysolidarity

                              erdling@sueden.socialE This user is from outside of this forum
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                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #49

                              umzusetzen.
                              Vielleicht kann der #39c3 auch eine Art Einstieg und Weckruf werden. @autonomysolidarity

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                                ‚Deutschlandweit werden linken Strukturen und Einzelpersonen aktuell Bankkonten gekündigt. Das betrifft im besonderen Maße Konten der #GLS Bank. Die Gründe für die Kündigungen werden von den Banken nicht benannt, doch vor dem Hintergrund, dass die Kriminalisierung von Antifaschismus immer weiter vorranschreitet und Antifaschistinnen aus Deutschland von den #USA als Terroristinnen eingestuft werden, liegt eine politische Motivation nahe. Diese Entwicklung ist besorgniserregend und verdeutlicht die Dringlichkeit, gegen den immer weiter vorranschreitenden Rechtsruck vorzugehen.

                                Wie gehen wir mit Debanking um? Wie können wir uns wehren? Wie können wir Betroffene unterstützen? Gibt es alternative Zahlungssysteme, die in solchen Fällen für Spendensammlungen genutzt werden können? Wie schaffen wir es, die Gründe für die Kündigungen zu erfahren, wenn die Banken selbst diese nicht nennen wollen?‘

                                Widerstand gegen #Debanking

                                https://events.ccc.de/congress/2025/hub/de/event/detail/widerstand-gegen-debanking

                                #Ccc #Hamburg #39c3

                                rhold@norden.socialR This user is from outside of this forum
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #50

                                @autonomysolidarity ich halte es für wünschenswert für Debatte um Widerstand gegen Debanking der um technische Lösungen zu entkoppeln:

                                Ersteres ist ein politisches Problem.

                                Und im Umfeld von alternativ- oder cryptowährungen gibt es leider viel Esoterik und Ultrarechtslibertäre. Und ohnehin ist eine technische Lösung für ein soziales bzw. politisches Problem meist keine angemessene.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                                  GLS-Bank kündigt linken Strukturen Bankkonten
                                  "Wir müssen wieder Bargeld sammeln"

                                  ‚Das Anarchist Black Cross Dresden unterstützt seit Jahren politische Gefangene und von Repression betroffene Aktivistinnen – lokal wie international. Für diese Solidaritätsarbeit sind Spenden und funktionierende Konten existenziell. Mitte November wurde dem Verein, über den diese Spenden liefen, von der GLS Bank fristlos das Konto gekündigt. Andere Banken verweigerten anschließend die Kontoeröffnung.‘

                                  @RDL sprach mit Nina, vom @abcdd über das „Debanking“. Die Strategie, Menschen oder Vereine von der Kontoführung auszuschließen. Eine zunehmend wirkmächtige Repressionsform gegen linke Infrastruktur!

                                  https://rdl.de/Debanking_abcd_Dresden_GLS_Bank_Dezember_2025_RDL

                                  #Debanking #Repression #GLS #Banking #Bank #Germany #Deutschland

                                  clemensg@digitalcourage.socialC This user is from outside of this forum
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                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #51

                                  Interessanterweise ist es in Deutschland die GLS-Bank, die an der Nutzbarkeit von GNU Taler arbeitet. Ob Digitales Geld in Verbindung mit einem vorgelagertem, unverdächtigen Verein der angeordnete Entkoppelung von einem klassischen Bankkonto wirksam entgegenwirken kann?

                                  Digitales Geld statt US-Kreditkarten mögen die Amis gar nicht:

                                  https://mastodon.social/@egghat/115780815481217641

                                  https://www.gls.de/taler/
                                  https://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Taler

                                  @autonomysolidarity @RDL @abcdd @sl007

                                  #GNUtaler #GLS #GLSbank

                                  oec@infosec.exchangeO markentexter@nrw.socialM 2 Antworten Letzte Antwort
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                                  • clemensg@digitalcourage.socialC clemensg@digitalcourage.social

                                    Interessanterweise ist es in Deutschland die GLS-Bank, die an der Nutzbarkeit von GNU Taler arbeitet. Ob Digitales Geld in Verbindung mit einem vorgelagertem, unverdächtigen Verein der angeordnete Entkoppelung von einem klassischen Bankkonto wirksam entgegenwirken kann?

                                    Digitales Geld statt US-Kreditkarten mögen die Amis gar nicht:

                                    https://mastodon.social/@egghat/115780815481217641

                                    https://www.gls.de/taler/
                                    https://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Taler

                                    @autonomysolidarity @RDL @abcdd @sl007

                                    #GNUtaler #GLS #GLSbank

                                    oec@infosec.exchangeO This user is from outside of this forum
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                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #52

                                    @clemensg @autonomysolidarity @RDL @abcdd @sl007

                                    Nein, #Taler löst das Problem von politischem Missbrauch von Sanktionslisten nicht.

                                    Siehe meinen Post https://infosec.exchange/@oec/115777626869747651

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • pearl22@troet.cafeP pearl22@troet.cafe shared this topic on
                                    • jackpearse@nrw.socialJ jackpearse@nrw.social

                                      @autonomysolidarity Kann man eine BürgerInnen-Bank gründen?

                                      G This user is from outside of this forum
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                                      gormfull@mastodon.social
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #53

                                      @jackpearse @autonomysolidarity
                                      Ist das nicht, was eine Genossenschaftsbank fast ist? Oder eben eine Sparkasse als AöR?
                                      Welches Detail soll denn anders sein?

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • dg3hda@aschaffenburg.socialD dg3hda@aschaffenburg.social

                                        @autonomysolidarity zur Erinnerung: die GLS Bank bezieht sich auf die Anthroposophen die sie gründeten. Vielleicht kommt da auch nur zusammen, was zusammen gehört.

                                        G This user is from outside of this forum
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                                        gormfull@mastodon.social
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #54

                                        @dg3hda @autonomysolidarity
                                        Kann sein. Es kann aber auch genau andersrum sein, dass ebensolche Organisationen wie jetzt betroffen eher bei der GLS ein Konto haben, und nicht bei der Deutschen Bank oder so. Und damit, wenn dann irgendwelche Sanktionslisten geändert werden eher die GLS entscheiden muss, was sie tut.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                                          ‚Deutschlandweit werden linken Strukturen und Einzelpersonen aktuell Bankkonten gekündigt. Das betrifft im besonderen Maße Konten der #GLS Bank. Die Gründe für die Kündigungen werden von den Banken nicht benannt, doch vor dem Hintergrund, dass die Kriminalisierung von Antifaschismus immer weiter vorranschreitet und Antifaschistinnen aus Deutschland von den #USA als Terroristinnen eingestuft werden, liegt eine politische Motivation nahe. Diese Entwicklung ist besorgniserregend und verdeutlicht die Dringlichkeit, gegen den immer weiter vorranschreitenden Rechtsruck vorzugehen.

                                          Wie gehen wir mit Debanking um? Wie können wir uns wehren? Wie können wir Betroffene unterstützen? Gibt es alternative Zahlungssysteme, die in solchen Fällen für Spendensammlungen genutzt werden können? Wie schaffen wir es, die Gründe für die Kündigungen zu erfahren, wenn die Banken selbst diese nicht nennen wollen?‘

                                          Widerstand gegen #Debanking

                                          https://events.ccc.de/congress/2025/hub/de/event/detail/widerstand-gegen-debanking

                                          #Ccc #Hamburg #39c3

                                          one@chaos.socialO This user is from outside of this forum
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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #55

                                          @autonomysolidarity
                                          Tjaaa… Antifa-Bank e.G. gründen?

                                          one@chaos.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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