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  3. Entspannt durch den Blackout: Das E-Auto als Powerbank

Entspannt durch den Blackout: Das E-Auto als Powerbank

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16 Beiträge 10 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • daschnott@troet.cafeD daschnott@troet.cafe

    @solarpapst
    Das stimmt wenn man nicht zur Arbeit damit muss und in einem eigenen Haus wohnt und evtl. Auf Arbeit aufladen kann. 😉😁

    chris@mstdn.strafpla.netC This user is from outside of this forum
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    chris@mstdn.strafpla.net
    schrieb zuletzt editiert von
    #3

    @daschnott @solarpapst Was hat „auf der Arbeit laden“ damit zu tun, ob die Akku-Kapazität dem gemittelten Verbrauch eines solchen Haushalts für 10 Tage entspricht?

    daschnott@troet.cafeD 1 Antwort Letzte Antwort
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    • solarpapst@social.anoxinon.deS solarpapst@social.anoxinon.de

      Entspannt durch den Blackout: Das E-Auto als Powerbank.
      Mittels V2H (Vehicle to Home) kann ein 80 kWh Akku einen normalen Haushalt (3000 kWh/a) etwa 10 Tage lang versorgen.
      https://www.elektroauto-news.net/news/stromausfall-elektroauto-notstrom-v2h

      seb1982@norden.socialS This user is from outside of this forum
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      seb1982@norden.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #4

      @solarpapst Aber das Hausnetz muss dann für den Inselbetrieb geeignet sein, das sind bestimmt 4000 € Mehrkosten. Aber gehen tut das natürlich. 😄

      ohweh@climatejustice.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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      • solarpapst@social.anoxinon.deS solarpapst@social.anoxinon.de

        Entspannt durch den Blackout: Das E-Auto als Powerbank.
        Mittels V2H (Vehicle to Home) kann ein 80 kWh Akku einen normalen Haushalt (3000 kWh/a) etwa 10 Tage lang versorgen.
        https://www.elektroauto-news.net/news/stromausfall-elektroauto-notstrom-v2h

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        rainer@friendica.sokoll.com
        schrieb zuletzt editiert von
        #5
        @solarpapst Man braucht dann nur noch ein E-Auto mit einer großen Batterie, die entsprechende Haustechnik, und, ach ja, das entsprechende Einfamilienhaus.
        jugger1511@nrw.socialJ not_even_wrong@mastodon.socialN 2 Antworten Letzte Antwort
        0
        • rainer@friendica.sokoll.comR rainer@friendica.sokoll.com
          @solarpapst Man braucht dann nur noch ein E-Auto mit einer großen Batterie, die entsprechende Haustechnik, und, ach ja, das entsprechende Einfamilienhaus.
          jugger1511@nrw.socialJ This user is from outside of this forum
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          schrieb zuletzt editiert von
          #6

          @rainer @solarpapst ja... und?

          rainer@friendica.sokoll.comR 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • chris@mstdn.strafpla.netC chris@mstdn.strafpla.net

            @daschnott @solarpapst Was hat „auf der Arbeit laden“ damit zu tun, ob die Akku-Kapazität dem gemittelten Verbrauch eines solchen Haushalts für 10 Tage entspricht?

            daschnott@troet.cafeD This user is from outside of this forum
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            daschnott@troet.cafe
            schrieb zuletzt editiert von
            #7

            @chris @solarpapst
            Nur weil es rechnerisch geht, muss es in Reallife nicht auf funktionieren. Weil es im Reallife einfach viele Parameter gibt.
            Diese sind mir einfach eingefallen als ich an uns dachte und wir es bei funktionieren könnte.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • jugger1511@nrw.socialJ jugger1511@nrw.social

              @rainer @solarpapst ja... und?

              rainer@friendica.sokoll.comR This user is from outside of this forum
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              schrieb zuletzt editiert von
              #8
              @jugger1511 @solarpapst Es ist halt nur für eine wohlhabende Klientel eine Option.
              jugger1511@nrw.socialJ 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • seb1982@norden.socialS seb1982@norden.social

                @solarpapst Aber das Hausnetz muss dann für den Inselbetrieb geeignet sein, das sind bestimmt 4000 € Mehrkosten. Aber gehen tut das natürlich. 😄

                ohweh@climatejustice.socialO This user is from outside of this forum
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                schrieb zuletzt editiert von
                #9

                @Seb1982

                Also bei uns hat die Ersatzstromversorgung "nur" ca 1000 Euro zusätzlich gekostet, bei der Installation von DachPV und KellerAkku.

                Ohne V2H, weil es das 2021 noch nicht gab, aber schon getestet bei einem 1-Stunden-Stromausfall, wegen eines durch Bagger gekappten Erdkabels.

                Unser EAuto könnte aber ganz normal per Schukosteckdose und Rasenmäherkabel dauerhaft 3,6 kW liefern. Ohne Mehrkosten (90 Euro hat die Steckdose im Berlingo gekostet) falls der Kellerakku leer wäre.

                Edit: so ein EAuto kann man im WorstCase natürlich auch mal bewegen und Strom von der ein paar Kilometer entfernten Ladestation holen.

                Normal reicht aber die DachPV und der Kellerakku.

                @solarpapst

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                0
                • rainer@friendica.sokoll.comR rainer@friendica.sokoll.com
                  @jugger1511 @solarpapst Es ist halt nur für eine wohlhabende Klientel eine Option.
                  jugger1511@nrw.socialJ This user is from outside of this forum
                  jugger1511@nrw.socialJ This user is from outside of this forum
                  jugger1511@nrw.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #10

                  @rainer @solarpapst nein, es ist für Menschen in einem Haus eine Option. Es gibt auch Menschen die nicht wohlhabend sind und in einem Eigenheim wohnen. Und es gibt wohlhabende Menschen, die zur Miete in der Stadt wohnen ohne diese Möglichkeit. Wenn du das Wort "nur" durch das Wort "oft" ersetzt, geh ich deinen Take mit, sonst ist es halt nur Bullshit. LG

                  rainer@friendica.sokoll.comR 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • jugger1511@nrw.socialJ jugger1511@nrw.social

                    @rainer @solarpapst nein, es ist für Menschen in einem Haus eine Option. Es gibt auch Menschen die nicht wohlhabend sind und in einem Eigenheim wohnen. Und es gibt wohlhabende Menschen, die zur Miete in der Stadt wohnen ohne diese Möglichkeit. Wenn du das Wort "nur" durch das Wort "oft" ersetzt, geh ich deinen Take mit, sonst ist es halt nur Bullshit. LG

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #11
                    @jugger1511 @solarpapst s/nur/sehr oft/
                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • solarpapst@social.anoxinon.deS solarpapst@social.anoxinon.de

                      Entspannt durch den Blackout: Das E-Auto als Powerbank.
                      Mittels V2H (Vehicle to Home) kann ein 80 kWh Akku einen normalen Haushalt (3000 kWh/a) etwa 10 Tage lang versorgen.
                      https://www.elektroauto-news.net/news/stromausfall-elektroauto-notstrom-v2h

                      not_even_wrong@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #12

                      @solarpapst Eingeschränkt. Bei V2H wird mE oft der Standbyverbrauch des Autos ignoriert. Beim Tesla hab ich das mal auf 200-300W gemessen (Klima aus und das Auto abgeschlossen aber permanent per wakeup call wachgehalten). Das wären bis zu 7,2 kWh pro Tag und damit wäre die Batterie in 10 Tagen alleine dadurch komplett leer. Kann sicherlich besser gemacht werden, aber da hätte ich gerne Zahlen, Daten, Fakten. Bei V2G ist das Problem viel kleiner da höhere Leistungen verwendet werden.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • rainer@friendica.sokoll.comR rainer@friendica.sokoll.com
                        @solarpapst Man braucht dann nur noch ein E-Auto mit einer großen Batterie, die entsprechende Haustechnik, und, ach ja, das entsprechende Einfamilienhaus.
                        not_even_wrong@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
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                        not_even_wrong@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #13

                        @rainer @solarpapst Würde auch im MFH funktionieren. Technisch ist das kein wirklicher Unterschied. Ein einzelnes E-Auto könnte vermutlich genug Strom für kleine bis mittlere MFH liefern, natürlich keine 10 Tage lang.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • solarpapst@social.anoxinon.deS solarpapst@social.anoxinon.de

                          Entspannt durch den Blackout: Das E-Auto als Powerbank.
                          Mittels V2H (Vehicle to Home) kann ein 80 kWh Akku einen normalen Haushalt (3000 kWh/a) etwa 10 Tage lang versorgen.
                          https://www.elektroauto-news.net/news/stromausfall-elektroauto-notstrom-v2h

                          funbaker@chaos.socialF This user is from outside of this forum
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                          funbaker@chaos.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #14

                          @solarpapst 3000 KILOwatt? Klingt ein bisschen viel.

                          3000 Watt klingt eher realistisch.

                          Ich lade ein E-Auto mit der Hälfte in 12 Stunden. 10 Tage klingt somit auch irgendwie unrealistisch.

                          fineblackink@chaos.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • solarpapst@social.anoxinon.deS solarpapst@social.anoxinon.de

                            Entspannt durch den Blackout: Das E-Auto als Powerbank.
                            Mittels V2H (Vehicle to Home) kann ein 80 kWh Akku einen normalen Haushalt (3000 kWh/a) etwa 10 Tage lang versorgen.
                            https://www.elektroauto-news.net/news/stromausfall-elektroauto-notstrom-v2h

                            fineblackink@chaos.socialF This user is from outside of this forum
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                            fineblackink@chaos.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #15

                            @solarpapst

                            Sag ich doch.

                            https://chaos.social/@fineblackink/115865569251242411

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • funbaker@chaos.socialF funbaker@chaos.social

                              @solarpapst 3000 KILOwatt? Klingt ein bisschen viel.

                              3000 Watt klingt eher realistisch.

                              Ich lade ein E-Auto mit der Hälfte in 12 Stunden. 10 Tage klingt somit auch irgendwie unrealistisch.

                              fineblackink@chaos.socialF This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #16

                              @funbaker @solarpapst

                              … per anno

                              1 Antwort Letzte Antwort
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