„Stattdessen sollte man den ÖPNV ausbauen und E-Autos fördern, um Verbrenner unattraktiver zu machen.“
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@stefanmuelller Und förderung von Elektroautos
(da deutsche Hersteller aber nur große Modelle anbieten eben auch nur diese)
https://norden.social/@dezeti/116017054340310289 -
„Stattdessen sollte man den ÖPNV ausbauen und E-Autos fördern, um Verbrenner unattraktiver zu machen.“
Ich denke, man sollte e-Autos nicht pauschal fördern. Reiche Menschen brauchen keine Förderung. Und wenn man e-Autos fördert, dann nur kleine und keine SUVs. Nur Menschen mit viel Geld kaufen überdimensionierte Blechkisten.
77% der Deutschen leben in Städten. Die brauchen kein Auto oder sollten zumindest kein Auto brauchen. Also ja: Ausbau des ÖPNV.
Und gern eine autofreie Innenstadt für #Berlin.
@stefanmuelller Oh Mann. Deine Motivation für diesen Post ist erkennbar gut, aber er ist auf so vielen Ebenen falsch, dass es beinahe wehtut. Manchmal ist "gut gemeint" eben nicht "gut geschrieben". Darüber solltest Du nochmal nachdenken: "77% der Deutschen leben in Städten. Die brauchen kein Auto". Das ist erst dann wahr, wenn der ÖPNV so ausgebaut ist, dass die alten Menschen aus den Aussenbezirken auch dorthin gelangen, wo (u.a.) das einzige noch geöffnete Bankinstitut ist.
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@stefanmuelller Oh Mann. Deine Motivation für diesen Post ist erkennbar gut, aber er ist auf so vielen Ebenen falsch, dass es beinahe wehtut. Manchmal ist "gut gemeint" eben nicht "gut geschrieben". Darüber solltest Du nochmal nachdenken: "77% der Deutschen leben in Städten. Die brauchen kein Auto". Das ist erst dann wahr, wenn der ÖPNV so ausgebaut ist, dass die alten Menschen aus den Aussenbezirken auch dorthin gelangen, wo (u.a.) das einzige noch geöffnete Bankinstitut ist.
"Reiche Menschen brauchen keine Förderung" klingt soweit korrekt, bis man begreift, dass Habeck recht hatte, als er vor Jahr und Tag das 20.000 Euro E-Auto forderte. Wir sind allen nicht (mehr) reich. Autos sind Scheiß-teuer. Die Chinesen bauen sichere und bequeme EREV und EV für kleines Geld. Das ist, was wir brauchen um über Land zu kommen mit der marodesten Bimmelbahn der Welt.
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„Stattdessen sollte man den ÖPNV ausbauen und E-Autos fördern, um Verbrenner unattraktiver zu machen.“
Ich denke, man sollte e-Autos nicht pauschal fördern. Reiche Menschen brauchen keine Förderung. Und wenn man e-Autos fördert, dann nur kleine und keine SUVs. Nur Menschen mit viel Geld kaufen überdimensionierte Blechkisten.
77% der Deutschen leben in Städten. Die brauchen kein Auto oder sollten zumindest kein Auto brauchen. Also ja: Ausbau des ÖPNV.
Und gern eine autofreie Innenstadt für #Berlin.
@stefanmuelller Kleine E-Autos wie L6e, L7e, die in Städten halbwegs vernünftig wären, sind von der Bundesförderung ausgenommen. Es ist eine Subvention der nationalen Autoindustrie, keine Klimaschutzmaßnahme.
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„Stattdessen sollte man den ÖPNV ausbauen und E-Autos fördern, um Verbrenner unattraktiver zu machen.“
Ich denke, man sollte e-Autos nicht pauschal fördern. Reiche Menschen brauchen keine Förderung. Und wenn man e-Autos fördert, dann nur kleine und keine SUVs. Nur Menschen mit viel Geld kaufen überdimensionierte Blechkisten.
77% der Deutschen leben in Städten. Die brauchen kein Auto oder sollten zumindest kein Auto brauchen. Also ja: Ausbau des ÖPNV.
Und gern eine autofreie Innenstadt für #Berlin.
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@stefanmuelller Oh Mann. Deine Motivation für diesen Post ist erkennbar gut, aber er ist auf so vielen Ebenen falsch, dass es beinahe wehtut. Manchmal ist "gut gemeint" eben nicht "gut geschrieben". Darüber solltest Du nochmal nachdenken: "77% der Deutschen leben in Städten. Die brauchen kein Auto". Das ist erst dann wahr, wenn der ÖPNV so ausgebaut ist, dass die alten Menschen aus den Aussenbezirken auch dorthin gelangen, wo (u.a.) das einzige noch geöffnete Bankinstitut ist.
Autos sind ein Hauptgrund dafür, dass in Außenbezirken keine lokale Infrastruktur mehr vor Ort ist, sondern nur noch Supermärkte an Autobahnauffahrten, mit Parkplätzen so groß wie ganze Wohnblöcke.
Wenn es wirklich darum ginge, Senioren Mobilität zu ermöglichen, dann würde der Bund Leichtmobilität (L7e etc.) nicht von seiner Förderung ausschließen.
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@stefanmuelller Oh Mann. Deine Motivation für diesen Post ist erkennbar gut, aber er ist auf so vielen Ebenen falsch, dass es beinahe wehtut. Manchmal ist "gut gemeint" eben nicht "gut geschrieben". Darüber solltest Du nochmal nachdenken: "77% der Deutschen leben in Städten. Die brauchen kein Auto". Das ist erst dann wahr, wenn der ÖPNV so ausgebaut ist, dass die alten Menschen aus den Aussenbezirken auch dorthin gelangen, wo (u.a.) das einzige noch geöffnete Bankinstitut ist.
@ar1 Hast leider falsch zitiert, denn da steht: „77% der Deutschen leben in Städten. Die brauchen kein Auto oder sollten zumindest kein Auto brauchen. Also ja: Ausbau des ÖPNV.“
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„Stattdessen sollte man den ÖPNV ausbauen und E-Autos fördern, um Verbrenner unattraktiver zu machen.“
Ich denke, man sollte e-Autos nicht pauschal fördern. Reiche Menschen brauchen keine Förderung. Und wenn man e-Autos fördert, dann nur kleine und keine SUVs. Nur Menschen mit viel Geld kaufen überdimensionierte Blechkisten.
77% der Deutschen leben in Städten. Die brauchen kein Auto oder sollten zumindest kein Auto brauchen. Also ja: Ausbau des ÖPNV.
Und gern eine autofreie Innenstadt für #Berlin.
Dem Industriekartell gehört der MIV-Markt. Es gibt dort keinen Wettbewerb um die elegantesten Lösungen der Mobilitäts- Urbanitäts- Umwelt- Datenschutz- Problematik.
Wenn die VW-PR bei Modellpolitik und Marketing etwas zur Nische erklärt, dann ist es Nische. Da können sich die Konsumenten so viel wünschen, wie sie wollen.
Aber warum schweigt Agora-"Verkehrswende"? Warum gibt sich der "Autopabst" eine Blöße in Inkompetenz?
https://youtu.be/xFCeEZPnoaI?t=2026 -
@ar1 Hast leider falsch zitiert, denn da steht: „77% der Deutschen leben in Städten. Die brauchen kein Auto oder sollten zumindest kein Auto brauchen. Also ja: Ausbau des ÖPNV.“
@stefanmuelller Ich habe es richtig gelesen. Es geht mir um die Reihenfolge: Erst muss der ÖPNV abdecken, was die älteren Bürger brauchen DANN kann meinetwegen alles sinnvoll verbessert werden. Aber die Leute hängen lassen, geht gar nicht. Ich kritisiere nicht Deine Einstellung, sondern sage, dass es eine korrekte Reihenfolge geben muss.
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Autos sind ein Hauptgrund dafür, dass in Außenbezirken keine lokale Infrastruktur mehr vor Ort ist, sondern nur noch Supermärkte an Autobahnauffahrten, mit Parkplätzen so groß wie ganze Wohnblöcke.
Wenn es wirklich darum ginge, Senioren Mobilität zu ermöglichen, dann würde der Bund Leichtmobilität (L7e etc.) nicht von seiner Förderung ausschließen.
@footils @stefanmuelller Nein. Das sehe ich nicht so. Menschen in Machtpositionen und mit Spar-Wut (ggf. auch korrupt, gierig, dumm, was weiss ich) sind daran schuld, dass in Aussenbezirken keine Infrastruktur mehr vorhanden ist. Autos sind nicht entscheidungsfähig, sie sind Werkzeuge, die Leute benutzen, wenn sie notwendig sind. Meine Söhne geniessen töfte Infrastruktur, einer von beiden hat nicht mal nen Führerschein, der andere nutzt ihn nicht; beide brauchen kein Auto. Alles gut.
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@stefanmuelller Ich habe es richtig gelesen. Es geht mir um die Reihenfolge: Erst muss der ÖPNV abdecken, was die älteren Bürger brauchen DANN kann meinetwegen alles sinnvoll verbessert werden. Aber die Leute hängen lassen, geht gar nicht. Ich kritisiere nicht Deine Einstellung, sondern sage, dass es eine korrekte Reihenfolge geben muss.
@ar1 Es geht konkret darum, wo subventioniert wird. Da gibt es mehrere Möglichkeiten:
1) Man erhöht die #Pendelerpauschale.
Das fördert die #Zersiedlung und den Verkehr.
2) Man fördert E-Autos.
Das führt entweder dazu, dass sich Menschen, die kein Auto hatten, eins kaufen. = kontraproduktiv, denn die Herstellung des Individualgefährts verbraucht sehr viel CO2. Siehe Blog-Post.
Oder es führt dazu, dass jemand sein Auto ersetzt. Auch dafür wird ein neues EAuto hergestellt.
3) Man fördert den ÖPNV. Das führt dazu, dass es vielen Menschen in den Außenbezirken ohne Auto besser geht, weil sie mobiler werden und dass manche ihr Auto stilllegen, weil es ökonomisch keinen Sinn macht.
#autofrei und Spaß dabei.
#carIsOver Der Blog-Post ist inzwischen auch schon vier Jahre alt. Schon damals war Car over.
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