Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️.
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@necrosis @forthy42 @werdenfels @Ascendor @VQuaschning
Ich glaube du unterschätzt massiv wie stark China PV und Wind ausbaut. -
@soletan @werdenfels @VQuaschning Also langjährige Erfahrung mit über 60 000 km jährlich sagen, dass unter 4,5 l möglich sind.
Fast nur Autobahn und meist nicht schneller als 120@the_doctor @soletan @VQuaschning
Es kommt da nicht auf den genauen Wert an. Nur eine grobe Zahl, um Verbrennungskraftstoff und Strom vergleichen zu können. Bei meinem alten A4 waren es 5,5l. Bei sparsamer Fahrweise. -
@werdenfels @Ascendor Meins steht teils wochenlang ungenutzt herum. Ich glaube spätestens wenn beide Kinder keinen Kindersitz mehr brauchen wird scharf überlegt ob das ersatzlos weg kann.
Eigentlich hatte ich gehofft, dass hier in München bis dahin auch die Verkehrswende breiter umgesetzt wurde, aber da hat hat die Rathauskoalition ihre Ziele leider sehr weit verfehlt. Stellenweise gab es sogar Rückschritte.
@neuimneuland
Mein Sohn hat zwei kleine Kinder. Auch München. Die werden sich kein neues Auto kaufen, wenn das alte nicht mehr tut. Denen reicht dann bei Bedarf Carsharing. -
@necrosis @forthy42 @werdenfels @Ascendor @VQuaschning
Ich glaube du unterschätzt massiv wie stark China PV und Wind ausbaut.Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
@neuimneuland
Mein Sohn hat zwei kleine Kinder. Auch München. Die werden sich kein neues Auto kaufen, wenn das alte nicht mehr tut. Denen reicht dann bei Bedarf Carsharing.@werdenfels Hatten wir auch schon mal, mit einem Kind.
Allerdings braucht Carsharing guten ÖPNV als Basis, und bisher habe ich nur am Stadtrand gewohnt wo dessen Verfügbarkeit auf den alltäglichen Wegen leider nur sehr dünn ist. Dazu kommen das Fehlen von Tangentialverbindungen und noch schlechterer ÖPNV im Umland.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning
Ich bin im Spätsommer auf ein E-Auto umgestiegen und hatte bisher noch keine Probleme, auch wenn ich nicht Zuhause laden kann. Das nervige sind die unterschiedlichen Anbieter mit unterschiedlichen Preisen. Ich habe gefühlt ein halbes Dutzend Anbieter auf dem Smartphone, die ich für das Laden ohne Grundgebühr nutzen kann und suche den passenden raus und bin damit meist bei unter 0,50€. Meine Frau belächelt mich etwas dafür, aber so kann ich nebenbei Laden, wenn ich z. B. im Theater bin oder mit der Familie einkaufen oder essen gehe.
Im Urlaub in Österreich konnte ich die Wallbox vom Vermieter zum Selbstkostenpreis mitnutzen, so etwas mit meinem Diesel nie...
Ich denke, auf Dauer wird sich ein gutes und günstiges Ad hoc Laden durchsetzten, dann wird es für die meisten einfacher... -
L luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
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@necrosis @Kommentator
Bei China ist der Energieverbrauch massiv gestiegen, weil die sich von einem dritte-Welt-Land zu einem Industrieland mit entsprechender Steigerung des Wohlstandes gewandelt haben. Da kommen die mit Erneuerbaren nicht hinterher. -
@werdenfels Hatten wir auch schon mal, mit einem Kind.
Allerdings braucht Carsharing guten ÖPNV als Basis, und bisher habe ich nur am Stadtrand gewohnt wo dessen Verfügbarkeit auf den alltäglichen Wegen leider nur sehr dünn ist. Dazu kommen das Fehlen von Tangentialverbindungen und noch schlechterer ÖPNV im Umland.
@neuimneuland
Ja. Das kommt immer auf den Einzelfall an. -
@neuimneuland
Ja. Das kommt immer auf den Einzelfall an.@werdenfels Hier am Stadtrand ist es ja viel schlimmer: viele Haushalte haben 1 oder mehr PKW pro erwachsener Person im Haushalt. Manche Haushalte parken einen ganzen Fuhrpark (mehrere Autos und Anhänger) auf der Straße und fahren selbst kürzeste Wege mit dem Auto.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?Wir sind seit 6 Jahren E-Mobil und sehr zufrieden mit der Ladestruktur

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@werdenfels Hier am Stadtrand ist es ja viel schlimmer: viele Haushalte haben 1 oder mehr PKW pro erwachsener Person im Haushalt. Manche Haushalte parken einen ganzen Fuhrpark (mehrere Autos und Anhänger) auf der Straße und fahren selbst kürzeste Wege mit dem Auto.
@neuimneuland I know.
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@werdenfels @To3o @VQuaschning 1. Auch der Verbrauch von Verbrennern ist im Winter höher.
2. Für längere Strecken braucht man Autobahn-Tankstellen, die erheblich teurer sind.@Ascendor @werdenfels @To3o @VQuaschning
Ich denke, wir sind uns denke ich einig, dass der Unterschied in keine Richtung groß ist (den Luxus einer eigenen PV-Anlage mal ausgeblendet). Was es aber sehr anstrengend macht, ist die Nicht-Planbarkeit der Preise. Teilweise weiß man nicht mal an der Ladesäule, was man letztendlich zahlen wird. Das erst im Nachhinein zu erfahren finde ich absolut wild. Man stelle sich mal vor, man würde an der Tankstelle erst an der Kasse den Preis erfahren... -
@Ascendor @werdenfels @To3o @VQuaschning
Ich denke, wir sind uns denke ich einig, dass der Unterschied in keine Richtung groß ist (den Luxus einer eigenen PV-Anlage mal ausgeblendet). Was es aber sehr anstrengend macht, ist die Nicht-Planbarkeit der Preise. Teilweise weiß man nicht mal an der Ladesäule, was man letztendlich zahlen wird. Das erst im Nachhinein zu erfahren finde ich absolut wild. Man stelle sich mal vor, man würde an der Tankstelle erst an der Kasse den Preis erfahren...@4ndi @Ascendor @To3o @VQuaschning ... oder im Supermarkt.
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@VQuaschning alle gegen Windkraft und alle gegen Atomstrom aber jeder hat ein Handy alles elektrisch im Haus und dann noch E Autos. Entsorgung der Batterien nicht gelöst
Das ist falsch. Das Recycling ist gelöst. Es gibt allerdings noch zu wenig Akkus von BEV.
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@VQuaschning Sie leben in der Stadt, ziehen Sie mal aufs Dorf in Brandenburg
️Gibt es schon eine Karte der weißen Flecken für ladestationen
🧐Aber Strom gibt es da schon?
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?Es wird Zeit, dass die Ladestellen reguliert werden:
- Anzeige des aktuellen Preises an entsprechenden Schildern
- Bezahlung mit EC-/Kreditkarte für den angezeigten Preis.
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Die Triple Charger sind für viele Anwendungsfälle mehr als ausreichend. Zum Witz wird es mit modernen Fahrzeugen, wenn die dann auch berechnet werden, als würden da 200+ kW fließen.
@Saupreiss @bruno @VQuaschning Wir reden hier von der A5 und A81 und nicht vom beim Einkaufen
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@soletan @the_doctor @VQuaschning
Bei WeCharge weiß ich nie, was es kostet. Da steht immer nur "variable Tarife".
Bei mir ist echt bei 50 Cent die Grenze. Dann ist Gleichstand (im Sommer!) zwischen meinem alten Auto und meinem jetzigen Elektroauto.
Man stelle sich mal vor, den gleichen Hickhack wie beim Laden hätte man auch bei Supermärkten:
Grundgebühr
Keine Preisauszeichnung
Unterschiedliche Preise, je nach Kunde ...@werdenfels @the_doctor @VQuaschning Ja, es ist ungewöhnlich, vor allem im Vergleich mit dem bisherigen Tanken oder dem Einkauf im Supermarkt. Wirklich neu sind komplexe Tarife jedoch nicht. AdHoc-Preise sind ja oft ausgezeichnet. Anbieter wie We Charge bündeln dann recht zahlreiche Angebote je Ladesäulen-Betreiber. Sie sind quasi Reseller und haben natürlich bei x Ladesäulenbetreibern x verschiedene Verträge mit x verschiedenen Preisen je kWh. Da hinkt der Vergleich dann doch.
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@werdenfels @the_doctor @VQuaschning Ja, es ist ungewöhnlich, vor allem im Vergleich mit dem bisherigen Tanken oder dem Einkauf im Supermarkt. Wirklich neu sind komplexe Tarife jedoch nicht. AdHoc-Preise sind ja oft ausgezeichnet. Anbieter wie We Charge bündeln dann recht zahlreiche Angebote je Ladesäulen-Betreiber. Sie sind quasi Reseller und haben natürlich bei x Ladesäulenbetreibern x verschiedene Verträge mit x verschiedenen Preisen je kWh. Da hinkt der Vergleich dann doch.
@werdenfels @the_doctor @VQuaschning Umgekehrt sind die Preise innerhalb eines Tarifs oft recht stabil, räumlich wie zeitlich, so dass man sich auf regelmäßigen Fahrten nicht stündlich fragen muss, ob es besser ist, morgens, mittags, abends, auf dem Hin- oder dem Rückweg, neben der AB oder direkt auf der Raststätte zu laden.
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@werdenfels @the_doctor @VQuaschning Umgekehrt sind die Preise innerhalb eines Tarifs oft recht stabil, räumlich wie zeitlich, so dass man sich auf regelmäßigen Fahrten nicht stündlich fragen muss, ob es besser ist, morgens, mittags, abends, auf dem Hin- oder dem Rückweg, neben der AB oder direkt auf der Raststätte zu laden.
@soletan
Was mir auf den Senkel geht, ist, wenn ich die Preise nicht sehe. Ich kaufe doch keine Katze im Sack. Und ich möchte vergleichen. Das mache ich sonst auch.