"Extremes Winterwetter in den USA - Macht der Klimawandel Pause?"
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"Extremes Winterwetter in den USA - Macht der Klimawandel Pause?"
Liebe ZDF-Heute-Onlineredaktion, man kann in dieser Zeit auch mit dem besten Artikel nicht mehr retten, was man mit der Überschrift verbockt hat.
@nobilor So eine Überschrift zeigt mal wieder, dass die Bedeutung von Klimawandel noch nicht verstanden wurde ...
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@nobilor So eine Überschrift zeigt mal wieder, dass die Bedeutung von Klimawandel noch nicht verstanden wurde ...
@viviana Das glaube ich gar nicht mal. Ich habe den Artikel gelesen und das Thema wird darin ja wissenschaftlich erklärt.
Fragen sind ja ein journalistisches Prinzip, sie wecken Neugier bei den Leser:innen.
Aber eine hochkarätige Nachrichteninstitution sollte wissen, wie wichtig heute Überschriften sind und dass man bei sensiblen Themen mit formulierten Infragestellungen ebenso sensibel umgehen sollte.
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@viviana Das glaube ich gar nicht mal. Ich habe den Artikel gelesen und das Thema wird darin ja wissenschaftlich erklärt.
Fragen sind ja ein journalistisches Prinzip, sie wecken Neugier bei den Leser:innen.
Aber eine hochkarätige Nachrichteninstitution sollte wissen, wie wichtig heute Überschriften sind und dass man bei sensiblen Themen mit formulierten Infragestellungen ebenso sensibel umgehen sollte.
@nobilor Wenn die Neugier dazu führt, dass der Artikel gelesen und verstanden wird, ist es legitim. Aber in der heutigen Zeit werden nur Überschriften gelesen und das reicht vielen schon als Bestätigung der eigenen (falschen) Behauptungen. Da hast du recht, (nicht nur) hochkarätige Nachrichteninstitutionen sollten sensibler damit umgehen und nicht auf das Niveau von Klatsch-Spalten und Clickbait-Portale fallen.
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@nobilor Wenn die Neugier dazu führt, dass der Artikel gelesen und verstanden wird, ist es legitim. Aber in der heutigen Zeit werden nur Überschriften gelesen und das reicht vielen schon als Bestätigung der eigenen (falschen) Behauptungen. Da hast du recht, (nicht nur) hochkarätige Nachrichteninstitutionen sollten sensibler damit umgehen und nicht auf das Niveau von Klatsch-Spalten und Clickbait-Portale fallen.
@viviana
Genau. Das ist vielleicht noch altes journalistisches Denken. Man nennt so etwas auch "einen Strohmann aufbauen". Also eine These in den Raum stellen, nur um sie dann sezieren und als falsch kennzeichnen zu können. So ähnlich ist es im Grunde auch mit dieser Frage.
Ich verstehe den Ansatz, aber er sorgt hier m.E. für das Gegenteil von dem, was er bewirken soll. -
@viviana
Genau. Das ist vielleicht noch altes journalistisches Denken. Man nennt so etwas auch "einen Strohmann aufbauen". Also eine These in den Raum stellen, nur um sie dann sezieren und als falsch kennzeichnen zu können. So ähnlich ist es im Grunde auch mit dieser Frage.
Ich verstehe den Ansatz, aber er sorgt hier m.E. für das Gegenteil von dem, was er bewirken soll. -
@viviana Das glaube ich gar nicht mal. Ich habe den Artikel gelesen und das Thema wird darin ja wissenschaftlich erklärt.
Fragen sind ja ein journalistisches Prinzip, sie wecken Neugier bei den Leser:innen.
Aber eine hochkarätige Nachrichteninstitution sollte wissen, wie wichtig heute Überschriften sind und dass man bei sensiblen Themen mit formulierten Infragestellungen ebenso sensibel umgehen sollte.
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@nobilor Wenn die Neugier dazu führt, dass der Artikel gelesen und verstanden wird, ist es legitim. Aber in der heutigen Zeit werden nur Überschriften gelesen und das reicht vielen schon als Bestätigung der eigenen (falschen) Behauptungen. Da hast du recht, (nicht nur) hochkarätige Nachrichteninstitutionen sollten sensibler damit umgehen und nicht auf das Niveau von Klatsch-Spalten und Clickbait-Portale fallen.
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@viviana
Genau. Das ist vielleicht noch altes journalistisches Denken. Man nennt so etwas auch "einen Strohmann aufbauen". Also eine These in den Raum stellen, nur um sie dann sezieren und als falsch kennzeichnen zu können. So ähnlich ist es im Grunde auch mit dieser Frage.
Ich verstehe den Ansatz, aber er sorgt hier m.E. für das Gegenteil von dem, was er bewirken soll. -
Das ist ja klar:
Menschen mit mehr als zwei Hirnzellen sollten nach mehr als 40 Jahren Information über Klimawandel längst begriffen haben, dass Wetter und Klima zwei verschiedene Dinge sind.
Es geht genau um die anderen.
90% der Menschen lesen nur Überschriften oder maximal die ersten 5 Zeilen.
Was bleibt hängen?
"Das Ganze ist fraglich"
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Das ist ja klar:
Menschen mit mehr als zwei Hirnzellen sollten nach mehr als 40 Jahren Information über Klimawandel längst begriffen haben, dass Wetter und Klima zwei verschiedene Dinge sind.
Es geht genau um die anderen.
90% der Menschen lesen nur Überschriften oder maximal die ersten 5 Zeilen.
Was bleibt hängen?
"Das Ganze ist fraglich"
@mina Ich sage ja nicht, dass ich es gut finde!
Deine Hirnzellenthese finde ich etwas ableistisch. Hast du mal "da draussen" Aufklärungsarbeit gemacht? Da lernst du schnell, wie sehr es immer noch an niedrigschwelliger Bildung für alle fehlt, wie sehr Peers und Bubbles auch hochintelligente Menschen beeinflussen. Und man schafft das nicht durch Arroganz der Wissenden. -
@mina Ich sage ja nicht, dass ich es gut finde!
Deine Hirnzellenthese finde ich etwas ableistisch. Hast du mal "da draussen" Aufklärungsarbeit gemacht? Da lernst du schnell, wie sehr es immer noch an niedrigschwelliger Bildung für alle fehlt, wie sehr Peers und Bubbles auch hochintelligente Menschen beeinflussen. Und man schafft das nicht durch Arroganz der Wissenden.