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  3. "Extremes Winterwetter in den USA - Macht der Klimawandel Pause?"

"Extremes Winterwetter in den USA - Macht der Klimawandel Pause?"

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12 Beiträge 7 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • nobilor@hessen.socialN This user is from outside of this forum
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    schrieb zuletzt editiert von
    #1

    "Extremes Winterwetter in den USA - Macht der Klimawandel Pause?"

    Liebe ZDF-Heute-Onlineredaktion, man kann in dieser Zeit auch mit dem besten Artikel nicht mehr retten, was man mit der Überschrift verbockt hat.

    viviana@hessen.socialV 1 Antwort Letzte Antwort
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    • nobilor@hessen.socialN nobilor@hessen.social

      "Extremes Winterwetter in den USA - Macht der Klimawandel Pause?"

      Liebe ZDF-Heute-Onlineredaktion, man kann in dieser Zeit auch mit dem besten Artikel nicht mehr retten, was man mit der Überschrift verbockt hat.

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      viviana@hessen.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      @nobilor So eine Überschrift zeigt mal wieder, dass die Bedeutung von Klimawandel noch nicht verstanden wurde ...

      nobilor@hessen.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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      • viviana@hessen.socialV viviana@hessen.social

        @nobilor So eine Überschrift zeigt mal wieder, dass die Bedeutung von Klimawandel noch nicht verstanden wurde ...

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        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        @viviana Das glaube ich gar nicht mal. Ich habe den Artikel gelesen und das Thema wird darin ja wissenschaftlich erklärt.

        Fragen sind ja ein journalistisches Prinzip, sie wecken Neugier bei den Leser:innen.

        Aber eine hochkarätige Nachrichteninstitution sollte wissen, wie wichtig heute Überschriften sind und dass man bei sensiblen Themen mit formulierten Infragestellungen ebenso sensibel umgehen sollte.

        viviana@hessen.socialV caravantraveller@social.cologneC 2 Antworten Letzte Antwort
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        • nobilor@hessen.socialN nobilor@hessen.social

          @viviana Das glaube ich gar nicht mal. Ich habe den Artikel gelesen und das Thema wird darin ja wissenschaftlich erklärt.

          Fragen sind ja ein journalistisches Prinzip, sie wecken Neugier bei den Leser:innen.

          Aber eine hochkarätige Nachrichteninstitution sollte wissen, wie wichtig heute Überschriften sind und dass man bei sensiblen Themen mit formulierten Infragestellungen ebenso sensibel umgehen sollte.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          @nobilor Wenn die Neugier dazu führt, dass der Artikel gelesen und verstanden wird, ist es legitim. Aber in der heutigen Zeit werden nur Überschriften gelesen und das reicht vielen schon als Bestätigung der eigenen (falschen) Behauptungen. Da hast du recht, (nicht nur) hochkarätige Nachrichteninstitutionen sollten sensibler damit umgehen und nicht auf das Niveau von Klatsch-Spalten und Clickbait-Portale fallen.

          nobilor@hessen.socialN rma@sueden.socialR 2 Antworten Letzte Antwort
          0
          • viviana@hessen.socialV viviana@hessen.social

            @nobilor Wenn die Neugier dazu führt, dass der Artikel gelesen und verstanden wird, ist es legitim. Aber in der heutigen Zeit werden nur Überschriften gelesen und das reicht vielen schon als Bestätigung der eigenen (falschen) Behauptungen. Da hast du recht, (nicht nur) hochkarätige Nachrichteninstitutionen sollten sensibler damit umgehen und nicht auf das Niveau von Klatsch-Spalten und Clickbait-Portale fallen.

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            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            @viviana
            Genau. Das ist vielleicht noch altes journalistisches Denken. Man nennt so etwas auch "einen Strohmann aufbauen". Also eine These in den Raum stellen, nur um sie dann sezieren und als falsch kennzeichnen zu können. So ähnlich ist es im Grunde auch mit dieser Frage.
            Ich verstehe den Ansatz, aber er sorgt hier m.E. für das Gegenteil von dem, was er bewirken soll.

            exiltoaster@fedifreu.deE naturemc@mastodon.onlineN 2 Antworten Letzte Antwort
            0
            • nobilor@hessen.socialN nobilor@hessen.social

              @viviana
              Genau. Das ist vielleicht noch altes journalistisches Denken. Man nennt so etwas auch "einen Strohmann aufbauen". Also eine These in den Raum stellen, nur um sie dann sezieren und als falsch kennzeichnen zu können. So ähnlich ist es im Grunde auch mit dieser Frage.
              Ich verstehe den Ansatz, aber er sorgt hier m.E. für das Gegenteil von dem, was er bewirken soll.

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              exiltoaster@fedifreu.de
              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @nobilor fänd ich gut, wenn du das dem zdf gegenüber direkt formulieren könntest, deine Kritik wirkt mir fundiert, nachvollziehbar und wichtig.. Befürchte sie lesen hier nicht mit.

              @viviana

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              • nobilor@hessen.socialN nobilor@hessen.social

                @viviana Das glaube ich gar nicht mal. Ich habe den Artikel gelesen und das Thema wird darin ja wissenschaftlich erklärt.

                Fragen sind ja ein journalistisches Prinzip, sie wecken Neugier bei den Leser:innen.

                Aber eine hochkarätige Nachrichteninstitution sollte wissen, wie wichtig heute Überschriften sind und dass man bei sensiblen Themen mit formulierten Infragestellungen ebenso sensibel umgehen sollte.

                caravantraveller@social.cologneC This user is from outside of this forum
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                caravantraveller@social.cologne
                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @nobilor @viviana

                Die Frage sollte anders formuliert werden, beispielsweise "Sagt das etwas über den Klimawandel aus?"

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • viviana@hessen.socialV viviana@hessen.social

                  @nobilor Wenn die Neugier dazu führt, dass der Artikel gelesen und verstanden wird, ist es legitim. Aber in der heutigen Zeit werden nur Überschriften gelesen und das reicht vielen schon als Bestätigung der eigenen (falschen) Behauptungen. Da hast du recht, (nicht nur) hochkarätige Nachrichteninstitutionen sollten sensibler damit umgehen und nicht auf das Niveau von Klatsch-Spalten und Clickbait-Portale fallen.

                  rma@sueden.socialR This user is from outside of this forum
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                  rma@sueden.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  @viviana @nobilor

                  "Betteridges Gesetz" - eigentlich schlechter Journalismus.
                  Aber, wen wundert's....

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • nobilor@hessen.socialN nobilor@hessen.social

                    @viviana
                    Genau. Das ist vielleicht noch altes journalistisches Denken. Man nennt so etwas auch "einen Strohmann aufbauen". Also eine These in den Raum stellen, nur um sie dann sezieren und als falsch kennzeichnen zu können. So ähnlich ist es im Grunde auch mit dieser Frage.
                    Ich verstehe den Ansatz, aber er sorgt hier m.E. für das Gegenteil von dem, was er bewirken soll.

                    naturemc@mastodon.onlineN This user is from outside of this forum
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                    naturemc@mastodon.online
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9

                    @nobilor Ich denke, das da oben ist einfach nur Clickbait. Es soll die zum Lesen bringen, die genau diesen Spruch unter Nachbarn, Freunden, auf Arbeit hören ... nicht unbedingt die, die eh schon alles wissen. @viviana

                    mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • naturemc@mastodon.onlineN naturemc@mastodon.online

                      @nobilor Ich denke, das da oben ist einfach nur Clickbait. Es soll die zum Lesen bringen, die genau diesen Spruch unter Nachbarn, Freunden, auf Arbeit hören ... nicht unbedingt die, die eh schon alles wissen. @viviana

                      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                      mina@berlin.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #10

                      @NatureMC

                      Das ist ja klar:

                      Menschen mit mehr als zwei Hirnzellen sollten nach mehr als 40 Jahren Information über Klimawandel längst begriffen haben, dass Wetter und Klima zwei verschiedene Dinge sind.

                      Es geht genau um die anderen.

                      90% der Menschen lesen nur Überschriften oder maximal die ersten 5 Zeilen.

                      Was bleibt hängen?

                      "Das Ganze ist fraglich"

                      @nobilor @viviana

                      naturemc@mastodon.onlineN 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                        @NatureMC

                        Das ist ja klar:

                        Menschen mit mehr als zwei Hirnzellen sollten nach mehr als 40 Jahren Information über Klimawandel längst begriffen haben, dass Wetter und Klima zwei verschiedene Dinge sind.

                        Es geht genau um die anderen.

                        90% der Menschen lesen nur Überschriften oder maximal die ersten 5 Zeilen.

                        Was bleibt hängen?

                        "Das Ganze ist fraglich"

                        @nobilor @viviana

                        naturemc@mastodon.onlineN This user is from outside of this forum
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                        naturemc@mastodon.online
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #11

                        @mina Ich sage ja nicht, dass ich es gut finde!
                        Deine Hirnzellenthese finde ich etwas ableistisch. Hast du mal "da draussen" Aufklärungsarbeit gemacht? Da lernst du schnell, wie sehr es immer noch an niedrigschwelliger Bildung für alle fehlt, wie sehr Peers und Bubbles auch hochintelligente Menschen beeinflussen. Und man schafft das nicht durch Arroganz der Wissenden.

                        @nobilor @viviana

                        mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • naturemc@mastodon.onlineN naturemc@mastodon.online

                          @mina Ich sage ja nicht, dass ich es gut finde!
                          Deine Hirnzellenthese finde ich etwas ableistisch. Hast du mal "da draussen" Aufklärungsarbeit gemacht? Da lernst du schnell, wie sehr es immer noch an niedrigschwelliger Bildung für alle fehlt, wie sehr Peers und Bubbles auch hochintelligente Menschen beeinflussen. Und man schafft das nicht durch Arroganz der Wissenden.

                          @nobilor @viviana

                          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                          mina@berlin.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #12

                          @NatureMC

                          Hast du recht.

                          Sorry.

                          @nobilor @viviana

                          1 Antwort Letzte Antwort
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