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  3. Stoppt die Politik den Solar-Boom?

Stoppt die Politik den Solar-Boom?

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energiewende
42 Beiträge 18 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • ews@energiewende.socialE ews@energiewende.social

    Stoppt die Politik den Solar-Boom? Die geplante Direktvermarktungspflicht könnte das Aus für viele private Solaranlagen bedeuten. Das belegt die von uns beim Fraunhofer ISE beauftragte Studie: Der Systemwechsel kommt zu früh, ist zu teuer und technisch derzeit nicht umsetzbar.

    👉 https://www.ews-schoenau.de/blog/artikel/solar-ausbau-in-gefahr

    #Energiewende

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    schrieb zuletzt editiert von
    #28

    @ews CDU und SPD betreiben beide Konzern Förderung - denn die haben als einzige die Währung, mit der sie handeln können: Pöstchen.

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    • onterof@sueden.socialO onterof@sueden.social

      @elottermann @ews Natürlich ändert es etwas an den Stromflüssen. Wenn die Leute wissen, dass sie PV-Strom vom Nachbarn für 20ct/kWh bekommen, statt für >30ct/kWh vom Stromanbieter werden die Leute ihren Verbrauch logischerweise wenn möglich verschieben. Z.B. kann man dann mit E-Auto auch günstig laden, ohne PV. Wenn da - wie z.B. in Österreich viele Leute mitmachen hat das einen Effekt. Genauso wie dynamische Netzentgelte oder variable Strompreise, alles Anreize Verbrauch zu verlagern.

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      elottermann@kirche.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #29

      @onterof

      Da verschiebt keiner was, weil er meistens zur Mittagszeit nicht zu Hause ist. Bei variablen Tarifen gibt es auch Börsenstrom Mittags kostenlos und der kommt physisch auch von der Anlage des Nachbarn.
      Abnehmer für PV könnten Elektrolyseure werden, aber die werden gerade auf Eis gelegt und sind dann auch nicht im lokalen Netz.

      @ews

      onterof@sueden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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      • E elottermann@kirche.social

        @onterof

        Da verschiebt keiner was, weil er meistens zur Mittagszeit nicht zu Hause ist. Bei variablen Tarifen gibt es auch Börsenstrom Mittags kostenlos und der kommt physisch auch von der Anlage des Nachbarn.
        Abnehmer für PV könnten Elektrolyseure werden, aber die werden gerade auf Eis gelegt und sind dann auch nicht im lokalen Netz.

        @ews

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        onterof@sueden.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #30

        @elottermann @ews die Einspeise-Problematik ist ja vor allem an den Tagen (Wochenende, Feiertage) ein Problem, an den die Leute gerade daheim sind. Weil dann Industrie/Büros etc wenig verbrauchen, da könnte durchaus ein nennswerter Teil der Bevölkerung war von haben. Und Batterien sind genau die Lösung für Einspeise-Spitzen, die kann man prima automatisch so laden, dass eben nicht mittags/nachmittags alles eingespeist wird. Genau deshalb wird bei Agnes auch ein Leistungspreis (Maximum)

        E onterof@sueden.socialO 2 Antworten Letzte Antwort
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        • onterof@sueden.socialO onterof@sueden.social

          @elottermann @ews die Einspeise-Problematik ist ja vor allem an den Tagen (Wochenende, Feiertage) ein Problem, an den die Leute gerade daheim sind. Weil dann Industrie/Büros etc wenig verbrauchen, da könnte durchaus ein nennswerter Teil der Bevölkerung war von haben. Und Batterien sind genau die Lösung für Einspeise-Spitzen, die kann man prima automatisch so laden, dass eben nicht mittags/nachmittags alles eingespeist wird. Genau deshalb wird bei Agnes auch ein Leistungspreis (Maximum)

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          schrieb zuletzt editiert von
          #31

          @onterof

          Die negativen Preise an Wochenenden sind m.E. nicht Ausdruck von technischen Einspeiseproblemen sondern von Marktproblemen, weil der große Anteil von Anlagen mit fester Einspeisevergütung nicht am Strommarkt teilnimmt.

          @ews

          onterof@sueden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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          • onterof@sueden.socialO onterof@sueden.social

            @elottermann @ews die Einspeise-Problematik ist ja vor allem an den Tagen (Wochenende, Feiertage) ein Problem, an den die Leute gerade daheim sind. Weil dann Industrie/Büros etc wenig verbrauchen, da könnte durchaus ein nennswerter Teil der Bevölkerung war von haben. Und Batterien sind genau die Lösung für Einspeise-Spitzen, die kann man prima automatisch so laden, dass eben nicht mittags/nachmittags alles eingespeist wird. Genau deshalb wird bei Agnes auch ein Leistungspreis (Maximum)

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            schrieb zuletzt editiert von
            #32

            @elottermann @ews untersucht, der dafür Anreize schaffen würde. Das Elektrolyse nicht kommt ist wenig verwundlich, die direkte Nutzung von Strom ist weitaus überlegen wegen Unwandlungsverlusten, Speicherung, Transport usw. Und die müssten halt Durchlaufen was in nicht absehbar ist, erst Recht wenn man den Ausbau bremst. Wer will schon irgendein olles Gas verheizen, dass unter irsinniger Energieverschwendung teuer hergestellt wurde, wenn man mit Strom um eine Größenordnung billiger heizen kann?

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            • E elottermann@kirche.social

              @onterof

              Die negativen Preise an Wochenenden sind m.E. nicht Ausdruck von technischen Einspeiseproblemen sondern von Marktproblemen, weil der große Anteil von Anlagen mit fester Einspeisevergütung nicht am Strommarkt teilnimmt.

              @ews

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              schrieb zuletzt editiert von
              #33

              @elottermann @ews Aktuell gibt es faktisch keine Möglichkeit für Kleinanlagen am Strommarkt teilzunehmen - Stichwort Smart-Meter. Zumal die Frage ist, warum sollte jede Kleinstanlage an der Börse teilnehmen sollen? unsinniger Aufwand. Ein Modell wie im Artikel vorgeschlagen, bei dem der Netzbetreiber gebündelt vermarktet und dann z.B. eine gewichtete Vergütung zahlt hat quasi den selben Nutzen, nur wesentlich einfacher.

              E 2 Antworten Letzte Antwort
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              • onterof@sueden.socialO onterof@sueden.social

                @elottermann @ews Aktuell gibt es faktisch keine Möglichkeit für Kleinanlagen am Strommarkt teilzunehmen - Stichwort Smart-Meter. Zumal die Frage ist, warum sollte jede Kleinstanlage an der Börse teilnehmen sollen? unsinniger Aufwand. Ein Modell wie im Artikel vorgeschlagen, bei dem der Netzbetreiber gebündelt vermarktet und dann z.B. eine gewichtete Vergütung zahlt hat quasi den selben Nutzen, nur wesentlich einfacher.

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                elottermann@kirche.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #34

                @onterof

                Den Vorschlag verstehe ich nicht, weil ich nicht weiß, wie Vermarktung ohne viertelstündliche Istwerte von den Anlagen gehen soll.

                Dafür braucht man Smartmeter und wenn die da wären, wäre auch DV kein Problem.

                @ews

                E onterof@sueden.socialO 2 Antworten Letzte Antwort
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                • E elottermann@kirche.social

                  @onterof

                  Den Vorschlag verstehe ich nicht, weil ich nicht weiß, wie Vermarktung ohne viertelstündliche Istwerte von den Anlagen gehen soll.

                  Dafür braucht man Smartmeter und wenn die da wären, wäre auch DV kein Problem.

                  @ews

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                  elottermann@kirche.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #35

                  @onterof

                  Wenn ein Smartmeter da ist, muss ja auch der Verbrauch korrekt mit viertelstündlichen Istwerten statt mit Standardlastprofil bilanziert werden.

                  Da erscheint es mir plausibel, dass bei kleinen Anlagen Bezug und Einspeisung über den gleichen Vertrag laufen.

                  @ews

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                  • onterof@sueden.socialO onterof@sueden.social

                    @elottermann @ews Aktuell gibt es faktisch keine Möglichkeit für Kleinanlagen am Strommarkt teilzunehmen - Stichwort Smart-Meter. Zumal die Frage ist, warum sollte jede Kleinstanlage an der Börse teilnehmen sollen? unsinniger Aufwand. Ein Modell wie im Artikel vorgeschlagen, bei dem der Netzbetreiber gebündelt vermarktet und dann z.B. eine gewichtete Vergütung zahlt hat quasi den selben Nutzen, nur wesentlich einfacher.

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                    elottermann@kirche.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #36

                    @onterof

                    Die Produktion der EEG-Anlagen mit fester Vergütung wird heute schon von den Netzbetreibern geschätzt und am Strommarkt eingestellt. Mangels Istwerten von den Anlagen kann aber keine Ausgleichsenergie bestimmt werden und die Differenzen kommen dann aus der Regelenergie und müssen von der Allgemeinheit übernommen werden. Das ist auch eine Art Subvention für die kleine PV.

                    @ews

                    E 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • E elottermann@kirche.social

                      @onterof

                      Die Produktion der EEG-Anlagen mit fester Vergütung wird heute schon von den Netzbetreibern geschätzt und am Strommarkt eingestellt. Mangels Istwerten von den Anlagen kann aber keine Ausgleichsenergie bestimmt werden und die Differenzen kommen dann aus der Regelenergie und müssen von der Allgemeinheit übernommen werden. Das ist auch eine Art Subvention für die kleine PV.

                      @ews

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                      elottermann@kirche.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #37

                      @onterof

                      Ich denke, dass wir Niederspannungsnetze nicht darüber hinaus verstärken sollten als das, was wir für WP und Autos brauchen. In dem Rahmen kann man sicher auch etwas kleine PV ohne viel Aufwand unterbringen. Das ist aber m.E. viel zu wenig für das geplante Wachstum von PV. Das geht nur mit großen Anlagen.

                      @ews

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                      • E elottermann@kirche.social

                        @onterof

                        Ich denke, dass wir Niederspannungsnetze nicht darüber hinaus verstärken sollten als das, was wir für WP und Autos brauchen. In dem Rahmen kann man sicher auch etwas kleine PV ohne viel Aufwand unterbringen. Das ist aber m.E. viel zu wenig für das geplante Wachstum von PV. Das geht nur mit großen Anlagen.

                        @ews

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #38

                        @elottermann @ews Das Problem z.T. hausgemacht - DE ist weit abgeschlagen beim Einbau von modernen Zählern. Ist-Werte könnte man kostengünstig am Ortstrafo aggregiert messen - ausreichend um zu wissen da rein/raus geht. Gibt es vereinzelt schon, solche regelbare und fernauslesbaren Trafos, ohne so Daten ist die Netzbelastung pure Spekulation und der Ausbau unnötig teuer. Dass es auch Groß-Anlagen braucht ist klar, aber die könnten ja auch auf Gewerbe-Dächern sein.

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                        • E elottermann@kirche.social

                          @onterof

                          Den Vorschlag verstehe ich nicht, weil ich nicht weiß, wie Vermarktung ohne viertelstündliche Istwerte von den Anlagen gehen soll.

                          Dafür braucht man Smartmeter und wenn die da wären, wäre auch DV kein Problem.

                          @ews

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                          onterof@sueden.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #39

                          @elottermann @ews Die Ist-Werte bräuchte man schon, aber die Vermarktung würde dann automatisch vom Netzbetreiber übernommen und der zahlt als Vergütung dann automatisch den entsprechenden Wert für die entsprechenden Mengen aus. Warum braucht man dafür extra Dienstleister, mit denen man extra Verträge schließen muss und die gar nicht genug Anlagen bündeln können in einem Gebiet, dass sich das überhaupt lohnt für Kleinanlagen. Der Netzbetreiber hätte diese Möglichkeit.

                          E 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • onterof@sueden.socialO onterof@sueden.social

                            @elottermann @ews Die Ist-Werte bräuchte man schon, aber die Vermarktung würde dann automatisch vom Netzbetreiber übernommen und der zahlt als Vergütung dann automatisch den entsprechenden Wert für die entsprechenden Mengen aus. Warum braucht man dafür extra Dienstleister, mit denen man extra Verträge schließen muss und die gar nicht genug Anlagen bündeln können in einem Gebiet, dass sich das überhaupt lohnt für Kleinanlagen. Der Netzbetreiber hätte diese Möglichkeit.

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                            elottermann@kirche.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #40

                            @onterof

                            Stromhändler brauchen keine Rücksicht auf Netze zu nehmen. Du kannst ja auch beliebig irgendwo deinen Strom kaufen. Also kann auch jeder, der online Zugang zu den Anlagen bekommt sie beliebig bündeln und als virt. Kraftwerk vermarkten. So machen das m.W. auch die DV-Anbieter für kleine Anlagen. Es war Absicht, dass die Aufgaben von Stromhändlern und Netzbetreibern getrennt wurden. M.E. macht es den meisten Sinn die kleine PV mit dem Verbrauch des Anschlusses zusammenzufassen.

                            @ews

                            onterof@sueden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • E elottermann@kirche.social

                              @onterof

                              Stromhändler brauchen keine Rücksicht auf Netze zu nehmen. Du kannst ja auch beliebig irgendwo deinen Strom kaufen. Also kann auch jeder, der online Zugang zu den Anlagen bekommt sie beliebig bündeln und als virt. Kraftwerk vermarkten. So machen das m.W. auch die DV-Anbieter für kleine Anlagen. Es war Absicht, dass die Aufgaben von Stromhändlern und Netzbetreibern getrennt wurden. M.E. macht es den meisten Sinn die kleine PV mit dem Verbrauch des Anschlusses zusammenzufassen.

                              @ews

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #41

                              @elottermann @ews genau. Leider möchte das Wirtschaftsministerium den Direktvermarkten neuderdings auch wieder Steine in den Weg legen, z.B. soll der Messtelellenbetrieb wieder weitgehend monopolisiert werden (keine Smart-Meter von wettbewerblichen Anbietern mehr!). Das wird den nötigen Einbau wieder verlangsamen. Ja, theoretisch kann jeder ein virtuelles Kraftwerk anbieten. Allerdings braucht man dafür eine große Zahl kleiner Anlagen, diese kritische Masse ist bisher nicht absehbar,

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • ews@energiewende.socialE ews@energiewende.social

                                Stoppt die Politik den Solar-Boom? Die geplante Direktvermarktungspflicht könnte das Aus für viele private Solaranlagen bedeuten. Das belegt die von uns beim Fraunhofer ISE beauftragte Studie: Der Systemwechsel kommt zu früh, ist zu teuer und technisch derzeit nicht umsetzbar.

                                👉 https://www.ews-schoenau.de/blog/artikel/solar-ausbau-in-gefahr

                                #Energiewende

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #42

                                @ews Für mich erscheint es so als hätte jemand Frau Reiche gesteckt, dass Peter Altmaier in nicht mal einer Legislaturperiode die deutsche, damals weltweit führende Solarindustrie in Grund und Boden gestampft hat. Ihre Reaktion: "Challenge accepted, hold my beer"!

                                1 Antwort Letzte Antwort
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