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#RuprechtPolenz ist ein energischer Verfechter der #Demokratie!

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129 Beiträge 39 Kommentatoren 2 Aufrufe
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Dieses Thema wurde gelöscht. Nur Nutzer mit entsprechenden Rechten können es sehen.
  • ttk@ruhr.socialT ttk@ruhr.social

    @Der_zuversichtliche_Daniel @skaphle @cark ich nehm euch ja nicht gern den wind aus den segeln, aber der durchschnittliche Unionswähler ist Ende 60 und kriegt es vielleicht durch Hilfe der Enkelkinder hin, Facebook aufgerufen. Fediverse ist rocket science für die.

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    fate59@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #83

    @ttk @Der_zuversichtliche_Daniel @skaphle @cark Mal etwas differenzierter https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/23780231251319360

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    • S skaphle@social.tchncs.de

      @cark Als aktuelles Beispiel, ich weiß nicht, ob du das mitbekommen hast: Linnemann hat einen O-Ton von sich vorgespielt bekommen, wo er was gesagt hat, und dann hat er weiter behauptet, er hätte das nicht gesagt.

      Ich verzweifel an sowas. Ich sehe das als psychischen Angriff. Das ist wie bei 1984, wo der letzte Befehl der Regierung lautet, seinen eigenen Augen nicht mehr zu trauen.

      Vielleicht können andere Menschen damit "ruhig" umgehen und weiter den Dialog suchen. Ich kann es nicht. Wenn jemand wie Linnemann nicht sofort als Gefahr für die Gesellschaft geächtet wird, dann komme ich damit nicht klar. Sowas zu tolerieren ist die Vorstufe von Faschismus.

      Ich bin nicht bereit, da auch nur ein Fünkchen Verständnis für zu zeigen.

      peppaplanta@sueden.socialP This user is from outside of this forum
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      peppaplanta@sueden.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #84

      @skaphle @cark

      Linnemann möchte nicht diskutieren, sondern manipulieren. Ich habe das dlf-Interview auch gehört und konnte es kaum aushalten. Da gibt es noch andere, denen ich auch abspreche, ehrlich diskutieren zu wollen.

      Ich glaube aber, dass es um die nicht geht.

      Es wäre doch gut, wenn wir uns nicht immer einfach nur unsere Meinung bestätigen würden. Damit verbessern wir ja nichts. Man muss doch auch mal hören, wie ein normaler Mensch mit einer anderen Meinung zu seinem Standpunkt kommt.

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      • stephie_hamburg@norden.socialS stephie_hamburg@norden.social

        @cark
        Ich glaub wenn man das Fediverse versucht rechter zu machen, damit sich da auch Unionsmitglieder wohlfühlen die 2026 noch immer in der Partei sind, obwohl die heftig nach rechts außen rückt, dann werden wir das Fediverse verlieren und trotzdem keine Unionsmitglieder des Jahres 2026 ins Fediverse holen weil die ja schon da sind wo sie sein wollen - nämlich dort wo die rechte Musik spielt, wo ihre rechten Themen befriedigt werden.

        tobifant@friendica.tf-translate.netT This user is from outside of this forum
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        schrieb zuletzt editiert von
        #85

        @stephie_hamburg @cark Eine Demokratie braucht rechte Themen, um aus der Synthese von rechts und links, ggf. auch durch gelegentlichen Machtwechsel zwischen klar rechten und klar linken Regierungen (genau der fehlt, seit es die AFD gibt) eine Synthese von Lösungen zu erreichen, die die gesamte Gesellschaft zusammenhält und weiterbringt.

        Was man nicht braucht sind rechtsextreme Parolen und Ideologien, ebenso braucht man die linksextremen Parolen und Ideologien nicht.

        Und in einem ersten Schritt sollte man, um von den Parolen und Ideologien wegzukommen, den Unterschied zwischen "rechts"/"links" und "rechtsextrem"/"linksextrem" begreifen und seine Sprechweise entsprechend ausrichten.

        Ncihts ist schlimm, dass irgendwo rechte Msuik spielt und rechte Themen befriedigt werden (so wie hier linke Musik spielt und linke Themen befriedigt werden).

        Schlimm an Facebook und X ist, dass diese Plattformen über den Algorithmus gezielt die populistischen und extremistischen Narrative puschen, und das gefällt selbst rechten CDU-Anhängern genausowenig wie euch.

        stephie_hamburg@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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        • tobifant@friendica.tf-translate.netT tobifant@friendica.tf-translate.net

          @stephie_hamburg @cark Eine Demokratie braucht rechte Themen, um aus der Synthese von rechts und links, ggf. auch durch gelegentlichen Machtwechsel zwischen klar rechten und klar linken Regierungen (genau der fehlt, seit es die AFD gibt) eine Synthese von Lösungen zu erreichen, die die gesamte Gesellschaft zusammenhält und weiterbringt.

          Was man nicht braucht sind rechtsextreme Parolen und Ideologien, ebenso braucht man die linksextremen Parolen und Ideologien nicht.

          Und in einem ersten Schritt sollte man, um von den Parolen und Ideologien wegzukommen, den Unterschied zwischen "rechts"/"links" und "rechtsextrem"/"linksextrem" begreifen und seine Sprechweise entsprechend ausrichten.

          Ncihts ist schlimm, dass irgendwo rechte Msuik spielt und rechte Themen befriedigt werden (so wie hier linke Musik spielt und linke Themen befriedigt werden).

          Schlimm an Facebook und X ist, dass diese Plattformen über den Algorithmus gezielt die populistischen und extremistischen Narrative puschen, und das gefällt selbst rechten CDU-Anhängern genausowenig wie euch.

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          stephie_hamburg@norden.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #86

          @tobifant
          Ich finde, das ist eine ziemlich vereinfachte, idealisierte Sicht die von einer Mitte und einer ausgewogenen politischen Landschaft einer normalen Demokratie ausgeht. Das liegt real aber nicht vor.
          Was definiert man als Parole, was als Ideologie, was als rechtsextrem? In Zeiten in den Menschenrechte und Problembewältigung schon als linksextreme Ideologie abgelehnt werden, haben rechtsextreme Räume ja bereits alles durchdrungen.

          @cark

          stephie_hamburg@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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          • stephie_hamburg@norden.socialS stephie_hamburg@norden.social

            @tobifant
            Ich finde, das ist eine ziemlich vereinfachte, idealisierte Sicht die von einer Mitte und einer ausgewogenen politischen Landschaft einer normalen Demokratie ausgeht. Das liegt real aber nicht vor.
            Was definiert man als Parole, was als Ideologie, was als rechtsextrem? In Zeiten in den Menschenrechte und Problembewältigung schon als linksextreme Ideologie abgelehnt werden, haben rechtsextreme Räume ja bereits alles durchdrungen.

            @cark

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            stephie_hamburg@norden.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #87

            @tobifant
            Wenn Rechten die algorithmische Verstärkung von Hass, v. Rechtsextremismus durch BigTech nicht gefällt dann können sie sich davon abwenden. Das haben sie nicht gemacht sondern umarmt, genutzt um damit pol. Siege zu erringen. die sie immer mehr auf rechtsextremen Kurs brachten.
            Alternativen dazu sind ja möglich. Aber dann müsste man als Rechte eigene Themen haben, die sich von rechtsextremer Ideologie abgrenzen. Lösungen für reale pol. Probleme, statt Realitätsverleugnung.

            @cark

            tobifant@friendica.tf-translate.netT 1 Antwort Letzte Antwort
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            • stephie_hamburg@norden.socialS stephie_hamburg@norden.social

              @tobifant
              Wenn Rechten die algorithmische Verstärkung von Hass, v. Rechtsextremismus durch BigTech nicht gefällt dann können sie sich davon abwenden. Das haben sie nicht gemacht sondern umarmt, genutzt um damit pol. Siege zu erringen. die sie immer mehr auf rechtsextremen Kurs brachten.
              Alternativen dazu sind ja möglich. Aber dann müsste man als Rechte eigene Themen haben, die sich von rechtsextremer Ideologie abgrenzen. Lösungen für reale pol. Probleme, statt Realitätsverleugnung.

              @cark

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              schrieb zuletzt editiert von
              #88

              @stephie_hamburg @cark Nein Stephie, es ist einfach so, dass rechte bestimmte Probleme lösen und linke andere Probleme lösen. Die Scholz-Regierung war ziemlich links (war sie es nicht genug, ist den Rechten deswegen kein Vorwurf zu machen ...). Ich hoffe, dass die Scholz-Regierung wenigstens einige Probelme angefangen hat auf eine Dir genehme Weise zu lösen. Mir gefielen die wenigsten seiner Lösungen und ich hab ihn wegen seiner Ukrainepolitik damals auch scharf angegriffen, aber mir würde nicht einfallen, Speziell Scholz und die vernünftigen Teile von SPD und Grümen als "Linskextrem" zu diskreditieren. Wo ich aber Linksextremismus sehe (und den kann man bei den Linken, dem BSW und auch ein paar SPD- und grünen Gestalten durchaus konstatieren), da spreche ich über ihn und hänge aus das Suffix "extrem" mit ran damit klar ist was ich hier meine.

              Die derzeite Merz-Regierung ist deutlich weiter rechts. Sie löst andere Probleme. Unter anderem gefällt mir ausdrücklich, wie Merz die Russland-Thematik angeht, und ich bin ebenso der Meinung, dass eine gewisse Straffung bei der Sozialleistungen für Gruppen, die auch die von mir selbst geliebte und betreute Gruppe der Ukraineflüchtlinge betreffen würden, zu rechtfertigen ist. Weil wir die Gefahr aus Russland nur los werden, wenn unsere Rüstungsindustrie produziert und diue Wirtschaft gut läuft, finde ich, dass im Moment die gesamte Breite der Bevölkerung auch mit Einschnitten leben können muss, auch wenn das natürlich die Armen mehr trifft als Privilegiertere.

              Merz vernachlässigt darüber andere Themen, worüber du berechtigt entrüstet sein darfst.

              Genau das ist aber, was ich mit der Synthese meinte, wir brauchen den Wechsel zwischen verschiedenen Ansätzen, sonst bleiben Problemberge auf ewig unbearbeitet.

              Aus Deinen Äußerungen entnehme ich eine abgrundtief ablehend-hassende Enttäuschung über alles, was weiter rechts als SPD steht, und mit Verlaub, die Enttäuschung ist verständlich (so wie ich sehr von Scholz und Co enttäuscht war), aber als mit links idalogfähiger Konservativer fühle ich mich und Politiker, denen ich noch vertrauen als Konservativ, aber nicht rechtsextrem schenke, zu unrecht abgelehnt und diskriminiert. Die CDU als ganzes als rechtsextreme Partei oder Rechtsaußenpartei zu bezeichnen hat für mich ungefähr die Qualität des "linksgründversifft"-Genöles der AFD, nur halt andersrum.

              stephie_hamburg@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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              • S skaphle@social.tchncs.de

                @cark Als aktuelles Beispiel, ich weiß nicht, ob du das mitbekommen hast: Linnemann hat einen O-Ton von sich vorgespielt bekommen, wo er was gesagt hat, und dann hat er weiter behauptet, er hätte das nicht gesagt.

                Ich verzweifel an sowas. Ich sehe das als psychischen Angriff. Das ist wie bei 1984, wo der letzte Befehl der Regierung lautet, seinen eigenen Augen nicht mehr zu trauen.

                Vielleicht können andere Menschen damit "ruhig" umgehen und weiter den Dialog suchen. Ich kann es nicht. Wenn jemand wie Linnemann nicht sofort als Gefahr für die Gesellschaft geächtet wird, dann komme ich damit nicht klar. Sowas zu tolerieren ist die Vorstufe von Faschismus.

                Ich bin nicht bereit, da auch nur ein Fünkchen Verständnis für zu zeigen.

                gerhardd@olching.socialG This user is from outside of this forum
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                gerhardd@olching.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #89

                @skaphle @cark Geht mir genauso. Mir geht bei einigen „Hupen“ sofort die Hutschnur durch.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • thesilentmario@mastodon.socialT thesilentmario@mastodon.social

                  @cark Gebe dir Recht, es wäre besser wenn es mehr CDUler hier geben würde für den Austausch aber ich bin mir nicht sicher ob das so viele hier wollen. Ich meine ich habe stellenweise schon das Gefühl das gewisse Themen und Meinungen hier nicht so erwünscht sind und das würde wahrscheinlich viele CDUler schnell wieder verschrecken und in die Arme der "anderen" treiben, das Verbraucherschutz Debakel von gestern hat es auch wieder eindrucksvoll gezeigt wie hier mit Kritik umgegangen wird.🤔🤷

                  toxomat@social.tchncs.deT This user is from outside of this forum
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                  toxomat@social.tchncs.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #90

                  @TheSilentMario
                  Ich finde es lustig, wie die "Zielgruppe" ( die offenbar gestandene Politiker enthält ) wie neurotische Hühner betrachtet wird, die von der schieren Existenz anders denkender verschreckt werden. Wenn ältere weisse Männer hier nicht sind, dann weil sie sich von der sachlichen, nicht algorithmisch gesteuerten Diskussionskultur hier keinen Gewinn versprechen. Die bleiben nicht weg, weil sie so zart besaitet sind. Konservativ oder rechts ist mit Freude an rationalem Diskurs einfach seltener vergesellschaftet als progressiv oder links.
                  @cark

                  toxomat@social.tchncs.deT buchshop_der_zuversicht@dresden.networkB 3 Antworten Letzte Antwort
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                  • ttk@ruhr.socialT ttk@ruhr.social

                    @Der_zuversichtliche_Daniel @skaphle @cark ich nehm euch ja nicht gern den wind aus den segeln, aber der durchschnittliche Unionswähler ist Ende 60 und kriegt es vielleicht durch Hilfe der Enkelkinder hin, Facebook aufgerufen. Fediverse ist rocket science für die.

                    buchshop_der_zuversicht@dresden.networkB This user is from outside of this forum
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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #91

                    @Der_zuversichtliche_Daniel @skaphle @cark

                    @BlumeEvolution würdest Du uns helfen @ttk zeugen, dass es auch in der #CDU genug Menschen gibt, die hart mit dem Wind der Demokratie segeln?

                    #Danke

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                    • S skaphle@social.tchncs.de

                      @cark Als aktuelles Beispiel, ich weiß nicht, ob du das mitbekommen hast: Linnemann hat einen O-Ton von sich vorgespielt bekommen, wo er was gesagt hat, und dann hat er weiter behauptet, er hätte das nicht gesagt.

                      Ich verzweifel an sowas. Ich sehe das als psychischen Angriff. Das ist wie bei 1984, wo der letzte Befehl der Regierung lautet, seinen eigenen Augen nicht mehr zu trauen.

                      Vielleicht können andere Menschen damit "ruhig" umgehen und weiter den Dialog suchen. Ich kann es nicht. Wenn jemand wie Linnemann nicht sofort als Gefahr für die Gesellschaft geächtet wird, dann komme ich damit nicht klar. Sowas zu tolerieren ist die Vorstufe von Faschismus.

                      Ich bin nicht bereit, da auch nur ein Fünkchen Verständnis für zu zeigen.

                      wiesodennblos@hessen.socialW This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #92

                      @skaphle Verständnis verlangt keiner von dir, nur ggf ignorieren. Das Linnemann hier auftaucht ist unwahrscheinlich und du könntest ihn blocken.

                      ich möchte nochmal wiederholen: Die andere Hälfte der Bevölkerung ist hier stark unterrepräsentiert. Es wäre besser für die Verbreitung von Vernunft, wenn die auch auf einer vernünftigen Platform mit Menschen diskutieren als wenn sie sich auf X nur Quatsch reinziehen.
                      @cark

                      distincteclare@social.tchncs.deD 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • toxomat@social.tchncs.deT toxomat@social.tchncs.de

                        @TheSilentMario
                        Ich finde es lustig, wie die "Zielgruppe" ( die offenbar gestandene Politiker enthält ) wie neurotische Hühner betrachtet wird, die von der schieren Existenz anders denkender verschreckt werden. Wenn ältere weisse Männer hier nicht sind, dann weil sie sich von der sachlichen, nicht algorithmisch gesteuerten Diskussionskultur hier keinen Gewinn versprechen. Die bleiben nicht weg, weil sie so zart besaitet sind. Konservativ oder rechts ist mit Freude an rationalem Diskurs einfach seltener vergesellschaftet als progressiv oder links.
                        @cark

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                        toxomat@social.tchncs.de
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #93

                        @TheSilentMario
                        Wenn schon unterrepräsentierte Gruppen umwerben, dann doch bitte erstmal Migrant\*innen, BIPoC und junge Menschen. Davon verspreche ich mir deutlich mehr als von CDUlern.
                        @cark

                        thesilentmario@mastodon.socialT 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                          @BuchShop_der_Zuversicht

                          Ich kenne ihn, aber er sicher nicht mich. Er ist 1000en von Leuten gefolgt.

                          Und es ist Jahre her, dass ich meinen Twitter-Account deaktiviert habe.

                          Aber ja: Ich hielte seine Präsenz hier für wünschenswert.

                          @cark

                          buchshop_der_zuversicht@dresden.networkB This user is from outside of this forum
                          buchshop_der_zuversicht@dresden.networkB This user is from outside of this forum
                          buchshop_der_zuversicht@dresden.network
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #94

                          @mina @cark

                          Das werde ich ihm ausrichten, wenn ich mit ihm spreche! Ich glaube, dass ihn solche Dinge schon bewegen!

                          Und wenn Du es mir etwas leichter machen willst, dann teil gerne unseren Post.

                          Ich will ihm beweisen, dass es hier viele tolle Menschen gibt, die was bewegen und mit denen sich der Austausch lohnt.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • thesilentmario@mastodon.socialT thesilentmario@mastodon.social

                            @cark Gebe dir Recht, es wäre besser wenn es mehr CDUler hier geben würde für den Austausch aber ich bin mir nicht sicher ob das so viele hier wollen. Ich meine ich habe stellenweise schon das Gefühl das gewisse Themen und Meinungen hier nicht so erwünscht sind und das würde wahrscheinlich viele CDUler schnell wieder verschrecken und in die Arme der "anderen" treiben, das Verbraucherschutz Debakel von gestern hat es auch wieder eindrucksvoll gezeigt wie hier mit Kritik umgegangen wird.🤔🤷

                            buchshop_der_zuversicht@dresden.networkB This user is from outside of this forum
                            buchshop_der_zuversicht@dresden.networkB This user is from outside of this forum
                            buchshop_der_zuversicht@dresden.network
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #95

                            @TheSilentMario @cark

                            Inzwischen halten sich nach meinem Bauchgefühl die positiven und negativen Kommentare ungefähr die Waage, gleichzeitig haben wir fast 200 x und fast 300 ⭐

                            Ich bin zuversichtlich, dass es gerade hier genug Menschen gibt, die den inhaltlichen Austausch suchen.

                            Die Lauten nimmt man halt wie immer nur mehr wahr. Der Vorteil hier ist aber, dass man sie einfach blockt und schon die Sache gegessen. Es gibt schlicht keine algorithmisch gesteuerte Erregungsspirale 🥳

                            thesilentmario@mastodon.socialT 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • toxomat@social.tchncs.deT toxomat@social.tchncs.de

                              @TheSilentMario
                              Ich finde es lustig, wie die "Zielgruppe" ( die offenbar gestandene Politiker enthält ) wie neurotische Hühner betrachtet wird, die von der schieren Existenz anders denkender verschreckt werden. Wenn ältere weisse Männer hier nicht sind, dann weil sie sich von der sachlichen, nicht algorithmisch gesteuerten Diskussionskultur hier keinen Gewinn versprechen. Die bleiben nicht weg, weil sie so zart besaitet sind. Konservativ oder rechts ist mit Freude an rationalem Diskurs einfach seltener vergesellschaftet als progressiv oder links.
                              @cark

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #96

                              @toxomat @TheSilentMario @cark

                              Das trifft sicher auf Leute wie #Linnemann #Spahn #Plöß #Merz etc. zu.

                              Die anderen können hier aber neue Ideen, Unterstützung und Rückenwind von uns bekommen. Wäre das nicht einen Versuch wert?

                              toxomat@social.tchncs.deT 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • tobifant@friendica.tf-translate.netT tobifant@friendica.tf-translate.net

                                @stephie_hamburg @cark Nein Stephie, es ist einfach so, dass rechte bestimmte Probleme lösen und linke andere Probleme lösen. Die Scholz-Regierung war ziemlich links (war sie es nicht genug, ist den Rechten deswegen kein Vorwurf zu machen ...). Ich hoffe, dass die Scholz-Regierung wenigstens einige Probelme angefangen hat auf eine Dir genehme Weise zu lösen. Mir gefielen die wenigsten seiner Lösungen und ich hab ihn wegen seiner Ukrainepolitik damals auch scharf angegriffen, aber mir würde nicht einfallen, Speziell Scholz und die vernünftigen Teile von SPD und Grümen als "Linskextrem" zu diskreditieren. Wo ich aber Linksextremismus sehe (und den kann man bei den Linken, dem BSW und auch ein paar SPD- und grünen Gestalten durchaus konstatieren), da spreche ich über ihn und hänge aus das Suffix "extrem" mit ran damit klar ist was ich hier meine.

                                Die derzeite Merz-Regierung ist deutlich weiter rechts. Sie löst andere Probleme. Unter anderem gefällt mir ausdrücklich, wie Merz die Russland-Thematik angeht, und ich bin ebenso der Meinung, dass eine gewisse Straffung bei der Sozialleistungen für Gruppen, die auch die von mir selbst geliebte und betreute Gruppe der Ukraineflüchtlinge betreffen würden, zu rechtfertigen ist. Weil wir die Gefahr aus Russland nur los werden, wenn unsere Rüstungsindustrie produziert und diue Wirtschaft gut läuft, finde ich, dass im Moment die gesamte Breite der Bevölkerung auch mit Einschnitten leben können muss, auch wenn das natürlich die Armen mehr trifft als Privilegiertere.

                                Merz vernachlässigt darüber andere Themen, worüber du berechtigt entrüstet sein darfst.

                                Genau das ist aber, was ich mit der Synthese meinte, wir brauchen den Wechsel zwischen verschiedenen Ansätzen, sonst bleiben Problemberge auf ewig unbearbeitet.

                                Aus Deinen Äußerungen entnehme ich eine abgrundtief ablehend-hassende Enttäuschung über alles, was weiter rechts als SPD steht, und mit Verlaub, die Enttäuschung ist verständlich (so wie ich sehr von Scholz und Co enttäuscht war), aber als mit links idalogfähiger Konservativer fühle ich mich und Politiker, denen ich noch vertrauen als Konservativ, aber nicht rechtsextrem schenke, zu unrecht abgelehnt und diskriminiert. Die CDU als ganzes als rechtsextreme Partei oder Rechtsaußenpartei zu bezeichnen hat für mich ungefähr die Qualität des "linksgründversifft"-Genöles der AFD, nur halt andersrum.

                                stephie_hamburg@norden.socialS This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #97

                                @tobifant
                                Dein Kommentar, in dem schon jede Menge Emotion mitschwingt, macht ja bereits deutlich, dass deine Sicht darauf nicht eine ist in der sich eine Synthese aus moderat rechten oder moderat linken Politik wiederspiegeln würden sondern eine die bereits aus der Sicht eines bereits stark nach rechts verschobenen politischen Diskursraum gedacht ist. Wir sind schon viele zu sehr an die Verstärkung menschenfeindlicher Reflexe durch Social Media gewöhnt. Schwierig sich dem zu entziehen.
                                @cark

                                tobifant@friendica.tf-translate.netT 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • drbenway@troet.cafeD drbenway@troet.cafe

                                  @cark ich stimme vollumfänglich zu. Ich denke mal, dass nicht das obere 1% der CDU gemeint ist, sondern die breitere Basis?
                                  Dann würde ich mich durchaus freuen über den sachlichen Austausch von Argumenten...
                                  Wer jedoch von vornherein meint, dass der Gegenüber sowieso grundsätzlich nix checkt, wird nichts bewegen. Wer denkt, nach ein paar Argumenten geht jemand sofort d’accord ist schief gewickelt...deshalb ist es gut, mal anderen sein Gehör zu schenken und gemeinsam Dinge zu durchdenken...

                                  edyssee@literatur.socialE This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #98

                                  @drbenway Sehe ich auch so. Das kann doch nicht sein, dass ich extra Accounts auf toxischen Plattformen anlegen müsste, um ins Gespräch zu kommen.
                                  (Übrigens richte ich in den Einstellungen auch immer mal Filter ein für Themen, bei denen zu viel "gebrüllt" wird.)

                                  drbenway@troet.cafeD 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • stephie_hamburg@norden.socialS stephie_hamburg@norden.social

                                    @tobifant
                                    Dein Kommentar, in dem schon jede Menge Emotion mitschwingt, macht ja bereits deutlich, dass deine Sicht darauf nicht eine ist in der sich eine Synthese aus moderat rechten oder moderat linken Politik wiederspiegeln würden sondern eine die bereits aus der Sicht eines bereits stark nach rechts verschobenen politischen Diskursraum gedacht ist. Wir sind schon viele zu sehr an die Verstärkung menschenfeindlicher Reflexe durch Social Media gewöhnt. Schwierig sich dem zu entziehen.
                                    @cark

                                    tobifant@friendica.tf-translate.netT This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #99
                                    @stephie_hamburg @cark ??? Ich verheimliche nicht, dass ich bestimmte "rechte" (ich meine mit diesem Begriff konservative, marktwirtschaftsfreundliche, christlich-wertbasierte) Thesen bejahe. Ich lehne jedoch den Rechtsextremismus ab und wenn ich "christlich" schreibe meine ich das ernst. So wie mich gibts viele, auch in der CDU. Ich finde es daher bedenklich, dass Du eine von der Demokratie wegführende oder zu Menschenfeindlichkeit führende Verschiebung des Diskursraums siehst. Es mag eineVverschiebung des Diskursraums gegenüber vorher sein, diese Verschiebung geht aber (ich rede jetzt vom öffentlichen Diskursraum im Mainstream, n atürlich nicht von den AFD-Blasen auf X und co) nicht weiter als bis dahin, wo er schonmal war und nur in den letzten 10, 15 Jahren oder so von weg verschoben wurde. Diskursräume verschieben sich, es gehört zur Demokratie. Demokratie bedeutet doch nicht, innerhalb einer ideologisch gleichtickende Blase (wie dem größten Teil des derzeitigen Fediverse) die bestmöglichste Lösung zu entwickeln - das ist Technokratie. Demokratie beruht auf der fundamentalen Einsicht, dass verschiedene Menschen verschiedenes und oft diametral entgegengesetzte wollen und das an sich nichts schlechtes ist. Wenn sich der Diskursraum nach rechts verschiebt, ist es Aufgabe der linken Opposition, die rechten so weit zu kontrollieren, dass sie den Boden der Demokratie eben nicht verlassen, aber nicht, sie pauschal als Demokratiefeinde abzulehnen. Genau wie umgekehrt.
                                    stephie_hamburg@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • cark@social.tchncs.deC cark@social.tchncs.de

                                      RE: https://dresden.network/@BuchShop_der_Zuversicht/115878377505126425

                                      Warum wir mehr Anhänger:innen der Union im Fediverse brauchen – ein Thread 🧵.

                                      Es ist kein Geheimnis: Im Fedi als politischem Diskursraum dominieren Anhänger:innen von Linken, Grünen und ähnlichen Parteien.

                                      Völlig unabhängig von meinen eigenen politischen Überzeugungen halte ich das für ein strukturelles Problem. Wann immer sich Menschen mit Unions-nahem Positionen zu Wort melden, schlägt ihnen aufgestaute Wut über sämtliche (subjektive) Verfehlungen der letzten 20 Jahre entgegen. Ggf. vorhandene valide Sachkritik geht darin völlig unter und eine ernsthafte politische Debatte ist dann sehr schwierig.

                                      1/4

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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #100

                                      @BlumeEvolution Kennst du Menschen in der Föderation, die sich als Unions-nah, wie von @cark oben beschrieben, bezeichnen?

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • toxomat@social.tchncs.deT toxomat@social.tchncs.de

                                        @TheSilentMario
                                        Wenn schon unterrepräsentierte Gruppen umwerben, dann doch bitte erstmal Migrant\*innen, BIPoC und junge Menschen. Davon verspreche ich mir deutlich mehr als von CDUlern.
                                        @cark

                                        thesilentmario@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #101

                                        @toxomat @cark Ob konservativ oder progressiv ist in dem Fall egal, wenn man hier keine Reichweite hat und gar keine Debatten zustande kommen gehen die Leute halt wieder, ist ja auch oft genug hier vorgefallen.

                                        toxomat@social.tchncs.deT 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • buchshop_der_zuversicht@dresden.networkB buchshop_der_zuversicht@dresden.network

                                          @TheSilentMario @cark

                                          Inzwischen halten sich nach meinem Bauchgefühl die positiven und negativen Kommentare ungefähr die Waage, gleichzeitig haben wir fast 200 x und fast 300 ⭐

                                          Ich bin zuversichtlich, dass es gerade hier genug Menschen gibt, die den inhaltlichen Austausch suchen.

                                          Die Lauten nimmt man halt wie immer nur mehr wahr. Der Vorteil hier ist aber, dass man sie einfach blockt und schon die Sache gegessen. Es gibt schlicht keine algorithmisch gesteuerte Erregungsspirale 🥳

                                          thesilentmario@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
                                          thesilentmario@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
                                          thesilentmario@mastodon.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #102

                                          @BuchShop_der_Zuversicht @cark Siehst du das ist der Unterschied zwischen uns, ich bin hier im Moment irgendwie überhaupt nicht zuversichtlich das nimmt hier alles schon länger eine sehr seltsame Entwicklung.🤔 Finde ich zumindest.

                                          buchshop_der_zuversicht@dresden.networkB 1 Antwort Letzte Antwort
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