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  3. Ellenlanger Rant-Thread hier wie Scheiße Spektrum ist, weil man da bezahlen muss.

Ellenlanger Rant-Thread hier wie Scheiße Spektrum ist, weil man da bezahlen muss.

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  • a_ka_es@mastodon.xyzA a_ka_es@mastodon.xyz

    @Nephele
    Hier gibt es viele Zeitungen/Zeitschriften/Magazine im digitalen Angebot der Bibliothek - genau dort finde ich die Artikel, die mich in nicht selbst abonnierten Zeitschriften interessieren - wie “früher” analog.
    Aus meiner Sicht gab es “früher” aufgrund fehlender Verlinkungsmöglichkeiten weniger Hinweise auf interessante Artikel - deshalb war das Bedürfnis, einzelne Artikel zu lesen, nicht so groß.

    Rosinenpicken ging noch nie.

    @Fischblog @Chaotica

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    a_ka_es@mastodon.xyz
    schrieb zuletzt editiert von
    #118

    @Nephele
    Es wurde da wirklich viel ausprobiert - flattr, verschiedene digitale Kioske.

    Aktuell gibt es Readly für eine Monatsgebühr - dort gibt es auch Spektrum und internationale Magazine (und viel Kram, von dem man lieber nicht wüsste, dass es den gibt). 🙂

    @Fischblog @Chaotica

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    • jumpfruit@troet.cafeJ jumpfruit@troet.cafe

      @Fischblog @Chaotica @NeussWave

      Was macht die TAZ denn dann so anders, dass es da funktioniert? Klar, die sind größer und so, aber die stehen ja nicht grade vor der Insolvenz.

      Abgesehen davon finde ich, dass diese Diskussion einen wichtigen Punkt übersieht: den signifikanten Anteil der Menschen, die von Armut betroffen sind - rund 16 Mio.

      Die fallen nämlich grundsätzlich dabei hinten runter und können sich diese ganzen Abos und Artikelkäufe gar nicht leisten.

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      chaotica@nrw.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #119

      @jumpfruit
      Die TAZ war sehr sehr früh in Richtung Digital unterwegs und hat sich da offenbar einen stabilen Kundenstamm aufgebaut.

      Und auch die TAZ hat schon sehr lange einen Solidarpreis, der armutsbetroffenen den Zugang zumindest erleichtert.

      Natürlich kann ein Verlag nicht die soziale Schieflage einer ganzen Gesellschaft abfedern.

      @Fischblog @NeussWave

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      • fischblog@chaos.socialF fischblog@chaos.social

        @Chaotica Also zusammengefasst, du willst die Zugangsrechte von 50 Abos, aber nur eins bezahlen. 🤷‍♀️

        erika@ruhr.socialE This user is from outside of this forum
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        erika@ruhr.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #120

        @Fischblog Ich verstehe genau, was @Chaotica meint. Ich komme auch an Grenzen bei dem, was ich lesen kann. Guardian, Riffreporter und ND abonniert, dazu fördere ich über Steady zwei Blogs und einen Podcast. Ab und zu gibt es dann interessante Artikel, die hier "vorbeikommen" - aber ich kann nicht jede Zeitung abonnieren. Und ich schaffe es auch nicht immer in den Leseraum der Stadtbibliothek, um es dort zu lesen. Zu viel Infos - zu wenig Zeit.

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        • fischblog@chaos.socialF fischblog@chaos.social

          @Chaotica @NeussWave Ich finde die Argumentation einfach völlig absurd. Irgendwie sollen alle Zugriff auf möglichst viele Medien für den Preis eines einzelnen Abos haben. Aber dass dann weder A noch B noch Spektrum genug Einnahmen zum Überleben haben, scheint nicht klar zu sein.

          andreas_tengicki@hessen.socialA This user is from outside of this forum
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          andreas_tengicki@hessen.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #121

          @Fischblog @Chaotica @NeussWave Es ist halt völlig absurd, ohne Druck- und Verteilkosten eine Sammlung von Artikeln als ganzes zu verkaufen, wenn der Markt seit Jahrzehnten nach Lösungen je Artikel oder bis zu x Artikel dürstet. Da man aber nicht kooperieren kann/will, nicht mal innerhalb von Verlagen, verkackt man es, und beschwert sich das keiner zahlt.
          Das Angebot ist halt nicht zeitgemäß.

          goetz@rheinneckar.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
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          • fischblog@chaos.socialF fischblog@chaos.social

            @Chaotica @NeussWave 🤣🤣🤣 Ein freiwilliger Beitrag? Srsly?
            Wenn die Leute freiwillig zahlen würden, hätten wir die Diskussion nicht.

            andreas_tengicki@hessen.socialA This user is from outside of this forum
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            andreas_tengicki@hessen.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #122

            @Fischblog @Chaotica @NeussWave Frag mal Podcaster. Es gibt ein Marktsegment wo freiwilllig zahlen funktioniert. Da werden aber Personen unterstützt, keine Aktionäre.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • fischblog@chaos.socialF fischblog@chaos.social

              @Chaotica Also zusammengefasst, du willst die Zugangsrechte von 50 Abos, aber nur eins bezahlen. 🤷‍♀️

              lamal@ruhr.socialL This user is from outside of this forum
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              lamal@ruhr.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #123

              @Fischblog
              Genauer: mich interessieren 30 Artikel aus 12 Quellen, die jeweils zig weitere Artikel im Portfolio haben. Ich kann mir aber nur 5 Einzelabos leisten.
              Wie kann ich mein Geld so verteilen, dass alle 12 bezahlt werden und ich mir die interessanten Inhalte aussuchen kann?
              Klingt nach Rosinenpickerei, ist es vielleicht auch. Könnte (mit Abstrichen) auch den Verlagen zugute kommen.
              @Chaotica

              chaotica@nrw.socialC 1 Antwort Letzte Antwort
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              • lostgen@det.socialL lostgen@det.social

                @Fischblog
                Ich zahle sogar für Journalismus, den ich kaum konsumiere, z.B. die @tazgetroete@mastodon.social-Zeitung kommt einfach nie an. 🙂

                Aber der Kostendruck auf den Journalismus ist unabhängig von dem was die User bezahlen. Die Zahlung setzt nur eine Obergrenze für die Qualität, leider keinen Mindeststandard. Zu viele Verlage (Spektrum kenne ich nicht so) hauen einfach schlechte Artikel raus. Dafür will ich nicht zahlen.
                @ojelabii

                egghat@mastodon.socialE This user is from outside of this forum
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                egghat@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #124

                @lostgen mein take: Nachrichten sind (überwiegend) Infrastruktur. In Infrastruktur funktioniert Wettbewerb quasi nie. Meist gibt es einen Qualitäts-Wettbewerb nach unten. Dienstleistung wird immer schlechter, Kundenservice ebenfalls. Fluggesellschaften, Paketdienste, etc. sind gute Beispiele. Wenige, einigermaßen gut regulierte Anbieter wären ein möglicher Ausweg.
                Aber wegen „Staatsferne“ beginnt die Diskussion erst gar nicht.
                @Fischblog @ojelabii

                lostgen@det.socialL fischblog@chaos.socialF 2 Antworten Letzte Antwort
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                • lamal@ruhr.socialL lamal@ruhr.social

                  @Fischblog
                  Genauer: mich interessieren 30 Artikel aus 12 Quellen, die jeweils zig weitere Artikel im Portfolio haben. Ich kann mir aber nur 5 Einzelabos leisten.
                  Wie kann ich mein Geld so verteilen, dass alle 12 bezahlt werden und ich mir die interessanten Inhalte aussuchen kann?
                  Klingt nach Rosinenpickerei, ist es vielleicht auch. Könnte (mit Abstrichen) auch den Verlagen zugute kommen.
                  @Chaotica

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                  chaotica@nrw.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #125

                  @Lamal
                  Ich würde das auch nicht Rosinenpickerei nennen wollen.
                  Ich kaufe in der Bäckerei auch nicht das ganze Sortiment.
                  @Fischblog

                  lamal@ruhr.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

                    @Chaotica @Fischblog @NeussWave Ich finde die Lösung über Bibliotheken immer noch am vernünftigsten. Nur ist die Auswahl an Medien in Stadtbibliotheken nicht immer groß. Gerade Wissenschaft kommt mE zu kurz. Über Bibliotheken ließe sich auch ein besseres Zusatzangebot für Zeitungen/Magazine arrangieren. Denn die haben sowieso den Verwaltungsaufwand.
                    z.B. Extra was für Pressreader bezahlen und dafür mehrere Wissenschaftsmagazine lesen dürfen.

                    kinghaunst@augsburg.socialK This user is from outside of this forum
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                    kinghaunst@augsburg.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #126

                    @energisch_

                    Ja, pressreader.com hätte ich jetzt auch in die Diskussion geworfen. Da kann ich mit meinem Bibliotheksausweis der Stadtbücherei eine Menge Zeitungen und Zeitschriften lesen, sprich für 20 Euro im Jahr habe ich viel Lesestoff. Meine Lokalzeitung ist dabei (da wäre man sonst mit 10 Euro/Monat im digitalen Abo), Spektrum der Wissenschaft allerdings nicht.

                    @Chaotica @Fischblog @NeussWave

                    chaotica@nrw.socialC B 2 Antworten Letzte Antwort
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                    • jumpfruit@troet.cafeJ jumpfruit@troet.cafe

                      @Fischblog @Chaotica @NeussWave

                      Was macht die TAZ denn dann so anders, dass es da funktioniert? Klar, die sind größer und so, aber die stehen ja nicht grade vor der Insolvenz.

                      Abgesehen davon finde ich, dass diese Diskussion einen wichtigen Punkt übersieht: den signifikanten Anteil der Menschen, die von Armut betroffen sind - rund 16 Mio.

                      Die fallen nämlich grundsätzlich dabei hinten runter und können sich diese ganzen Abos und Artikelkäufe gar nicht leisten.

                      st3fan@fedi.caliandroid.deS This user is from outside of this forum
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                      st3fan@fedi.caliandroid.de
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #127

                      @jumpfruit
                      Die taz ist als Genossenschaft anders strukturiert:

                      https://taz.de/genossenschaft/die-taz-in-besten-haenden/!v=45dd710a-25d1-45d5-bcf5-fce24b72cbf2/

                      @Fischblog @Chaotica @NeussWave

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • egghat@mastodon.socialE egghat@mastodon.social

                        @lostgen mein take: Nachrichten sind (überwiegend) Infrastruktur. In Infrastruktur funktioniert Wettbewerb quasi nie. Meist gibt es einen Qualitäts-Wettbewerb nach unten. Dienstleistung wird immer schlechter, Kundenservice ebenfalls. Fluggesellschaften, Paketdienste, etc. sind gute Beispiele. Wenige, einigermaßen gut regulierte Anbieter wären ein möglicher Ausweg.
                        Aber wegen „Staatsferne“ beginnt die Diskussion erst gar nicht.
                        @Fischblog @ojelabii

                        lostgen@det.socialL This user is from outside of this forum
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                        lostgen@det.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #128

                        @egghat +1 @Fischblog @ojelabii

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • fischblog@chaos.socialF fischblog@chaos.social

                          @ujay68 Du kennst viele Leute, die sagen, dass sie sowas kaufen würden. Etwa anlog zu den Tierwohl-Labeln. Wurde ja probiert. Will halt nur keiner wissen, wie das ausgegangen ist.

                          st3fan@fedi.caliandroid.deS This user is from outside of this forum
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                          st3fan@fedi.caliandroid.de
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #129

                          @Fischblog
                          Man könnte es nochmal und modifiziert probieren. Als es zuletzt so etwas gab, war die breite Masse noch gar nicht richtig online, vor allem altere und finanziell gut gestellte mit viel Lesezeit:
                          Micropayment Guthaben, pro Artikel über ein Netzwerk von Zeitungen verteilbar. Selbst nur pro Verlag wäre ein Anfang. Ich kaufe ein Spektrum Guthaben und kann es dann pro Artikel ausgeben.

                          So ein bißchen wie Readly oder Qobuz.

                          Was klar scheint: das aktuelle Business Modell funktioniert nicht ausreichend gut und ein neuer Versuch, vor allem, bevor die LLM die Lesegewohnheiten vollständig umgekrempelt hat, wäre gut.

                          @ujay68

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • kinghaunst@augsburg.socialK kinghaunst@augsburg.social

                            @energisch_

                            Ja, pressreader.com hätte ich jetzt auch in die Diskussion geworfen. Da kann ich mit meinem Bibliotheksausweis der Stadtbücherei eine Menge Zeitungen und Zeitschriften lesen, sprich für 20 Euro im Jahr habe ich viel Lesestoff. Meine Lokalzeitung ist dabei (da wäre man sonst mit 10 Euro/Monat im digitalen Abo), Spektrum der Wissenschaft allerdings nicht.

                            @Chaotica @Fischblog @NeussWave

                            chaotica@nrw.socialC This user is from outside of this forum
                            chaotica@nrw.socialC This user is from outside of this forum
                            chaotica@nrw.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #130

                            @kinghaunst
                            Ja, stimmt. Werde ich mir auch zulegen. Aber dann gibt es halt wieder so Sachen, wo ich mir denke: WARUM?

                            In meiner Onleihe sind dann von [irgendeine überregionale Tageszeitung] 24 Exemplare vorhanden.

                            Exemplare?! Digital?!? Sind die Bits ausgegangen, oder was?

                            Gut, ich werde mal testen, wie oft man da auf Beschränkungen läuft.
                            @energisch_ @Fischblog @NeussWave

                            energisch_@troet.cafeE 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • chaotica@nrw.socialC chaotica@nrw.social

                              @Lamal
                              Ich würde das auch nicht Rosinenpickerei nennen wollen.
                              Ich kaufe in der Bäckerei auch nicht das ganze Sortiment.
                              @Fischblog

                              lamal@ruhr.socialL This user is from outside of this forum
                              lamal@ruhr.socialL This user is from outside of this forum
                              lamal@ruhr.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #131

                              @Chaotica
                              Nein, aber du willst ein Abo, das Dich in jeder Bäckerei an die Brötchentheke lässt, wobei der gelegentliche Plunder oder eventuell hier bei dieser Spezialbäckerei das Stück vom Stollen…
                              Das Abo würde für Dich gut funktionieren, für die Bäckereien in Deiner Umgebung aber herausfordernd in der Frage, wie sie ihr Angebot und ihren Umsatz wirtschaftlich nachhaltig kalkulieren sollen.
                              @Fischblog

                              chaotica@nrw.socialC 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • fischblog@chaos.socialF fischblog@chaos.social

                                @Chaotica @NeussWave Ich finde die Argumentation einfach völlig absurd. Irgendwie sollen alle Zugriff auf möglichst viele Medien für den Preis eines einzelnen Abos haben. Aber dass dann weder A noch B noch Spektrum genug Einnahmen zum Überleben haben, scheint nicht klar zu sein.

                                rseefeldt@mastodon.greenR This user is from outside of this forum
                                rseefeldt@mastodon.greenR This user is from outside of this forum
                                rseefeldt@mastodon.green
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #132

                                @Fischblog @Chaotica @NeussWave Ich denke, bei so einem Model für Einzelartikel wäre der Preis pro Artikel auch entsprechend höher, allerdings niedriger, wie beim Einzelkauf.
                                Der Abonnent liest auch nicht die ganze Zeitung, sondern evtl. 5 oder 10 Artikel am Tag. Das wäre der Maßstab, + einem Aufschlag weil kein permanentes klassisches Abo und evtl. Etwas Klassifiziert nach Artikellänge.
                                Gäbe es sowas - gerne als Abo, vergleichbar mit der Datenrate bei Handyverträgen - ich hätte es schon längst!

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • lamal@ruhr.socialL lamal@ruhr.social

                                  @Chaotica
                                  Nein, aber du willst ein Abo, das Dich in jeder Bäckerei an die Brötchentheke lässt, wobei der gelegentliche Plunder oder eventuell hier bei dieser Spezialbäckerei das Stück vom Stollen…
                                  Das Abo würde für Dich gut funktionieren, für die Bäckereien in Deiner Umgebung aber herausfordernd in der Frage, wie sie ihr Angebot und ihren Umsatz wirtschaftlich nachhaltig kalkulieren sollen.
                                  @Fischblog

                                  chaotica@nrw.socialC This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #133

                                  @Lamal
                                  Ich habe nicht behauptet, dass es einfach sei 😄
                                  Tatsächlich glaube ich aber, dass es der Qualität dient. Wenn man so ein Abo hätte, würde man vermutllich deutlich seltener zum Aufbackshop gehen.
                                  @Fischblog

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe shared this topic
                                  • chaotica@nrw.socialC chaotica@nrw.social

                                    @kinghaunst
                                    Ja, stimmt. Werde ich mir auch zulegen. Aber dann gibt es halt wieder so Sachen, wo ich mir denke: WARUM?

                                    In meiner Onleihe sind dann von [irgendeine überregionale Tageszeitung] 24 Exemplare vorhanden.

                                    Exemplare?! Digital?!? Sind die Bits ausgegangen, oder was?

                                    Gut, ich werde mal testen, wie oft man da auf Beschränkungen läuft.
                                    @energisch_ @Fischblog @NeussWave

                                    energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #134

                                    @Chaotica digital gibts doch keine Ausleihlimits! @kinghaunst @Fischblog @NeussWave

                                    chaotica@nrw.socialC 1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • fischblog@chaos.socialF fischblog@chaos.social

                                      @NeussWave @Chaotica Puh, wenn jemand versucht, nen zweiten Rundfunkbeiteag einzuführen, brennt die Straße, fürchte ich.

                                      dasgnock@norden.socialD This user is from outside of this forum
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                                      dasgnock@norden.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #135

                                      @Fischblog
                                      Keinen zweiten. Die Verwendung der Gelder des bereits existierenden Rundfunkbeitrages müsste flexibler gestaltet bzw. erweitert werden, mit Bewertungssystem der Leser/Hörer.
                                      Dann könnte ich den "ÖRR" abstrafen, wenn er unmoderiert zum 97sten mal Populisten Lügen verbreiten lässt, und das Geld würde stattdessen an Qualitätsjournalismus gehen. Und ich könnte entscheiden, ob mich ein Beitrag am Ende weiter gebracht oder nur hohle Versprechung war - Klickbait.

                                      @NeussWave @Chaotica

                                      dasgnock@norden.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • dasgnock@norden.socialD dasgnock@norden.social

                                        @Fischblog
                                        Keinen zweiten. Die Verwendung der Gelder des bereits existierenden Rundfunkbeitrages müsste flexibler gestaltet bzw. erweitert werden, mit Bewertungssystem der Leser/Hörer.
                                        Dann könnte ich den "ÖRR" abstrafen, wenn er unmoderiert zum 97sten mal Populisten Lügen verbreiten lässt, und das Geld würde stattdessen an Qualitätsjournalismus gehen. Und ich könnte entscheiden, ob mich ein Beitrag am Ende weiter gebracht oder nur hohle Versprechung war - Klickbait.

                                        @NeussWave @Chaotica

                                        dasgnock@norden.socialD This user is from outside of this forum
                                        dasgnock@norden.socialD This user is from outside of this forum
                                        dasgnock@norden.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #136

                                        @Fischblog
                                        Wie das in der Praxis wirklich umzusetzen wäre, das weiß ich leider auch nicht.

                                        @NeussWave @Chaotica

                                        1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

                                          @Chaotica digital gibts doch keine Ausleihlimits! @kinghaunst @Fischblog @NeussWave

                                          chaotica@nrw.socialC This user is from outside of this forum
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                                          chaotica@nrw.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #137

                                          @energisch_
                                          Äh... wie würdest Du das hier interpretieren?

                                          @kinghaunst @Fischblog @NeussWave

                                          energisch_@troet.cafeE erika@ruhr.socialE 2 Antworten Letzte Antwort
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