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  3. Gerade verschiebt sich was in der deutschen Politik.

Gerade verschiebt sich was in der deutschen Politik.

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59 Beiträge 15 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • gpk@23.socialG gpk@23.social

    @gruebler

    1. weil Jugendliche lernen muessen mit diesen Medien umzugehen.
    2. weil du eine flaechendeckende Ueberwachungsinfrastruktur brauchst, um es umsetzen zu koennen.
    3. Deutschland hat kaum Bodenschaetze, etc., es ist daher wichtig in anderen Bereichen gut aufgestellt zu sein, haette ich in jungen Jahren bestimmte Dinge nicht tun duerfen, haette ich garantiert jetzt einen anderen Job, sehr wahrscheinlich keinen besseren.

    Die bestehenden Probleme anders geloest werden muessen.

    @pneutig

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    schrieb zuletzt editiert von
    #27

    @gpk @gruebler @pneutig

    Punkt 2. halte ich für oberflächlich und zudem für sachlich falsch. Meiner Ansicht nach ließe sich das durchaus gesetzlich so ausgestalten und technisch so umsetzen, dass keine Überwachung damit verbunden bzw. „möglich“ wäre.
    Hatte dazu an andere Stelle schon paar Stichworte auf die schnelle genannt.

    https://norden.social/@leobm/116088530237202714

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • gpk@23.socialG gpk@23.social

      @unnon89

      Einem Social-Media-Verbot fuer Boomer stuende ich deutlich offener gegenueber. 🙂

      @gruebler @pneutig

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      leobm@norden.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #28

      @gpk @unnon89 @gruebler @pneutig Ja, Social Media ist in seinem aktuellen Zustand bei großen Tech-Unternehmen aus meiner Sicht insgesamt schädlich für unsere Gesellschaft und sollte stark reguliert werden.
      Wenn man jedoch keine Altersverifikation einführen möchte, dann müsste konsequenterweise jeder einzelne Inhalt ohne Ausnahme kindgerecht sein. Das wirft jedoch grundlegende Fragen auf.

      leobm@norden.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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      • leobm@norden.socialL leobm@norden.social

        @gpk @unnon89 @gruebler @pneutig Ja, Social Media ist in seinem aktuellen Zustand bei großen Tech-Unternehmen aus meiner Sicht insgesamt schädlich für unsere Gesellschaft und sollte stark reguliert werden.
        Wenn man jedoch keine Altersverifikation einführen möchte, dann müsste konsequenterweise jeder einzelne Inhalt ohne Ausnahme kindgerecht sein. Das wirft jedoch grundlegende Fragen auf.

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        schrieb zuletzt editiert von
        #29

        @gpk @unnon89 @gruebler @pneutig Was ist mit politischer Propaganda oder populistischen Inhalten? Wer legt überhaupt fest (wer entscheidet das), was als kindgerecht gilt? Und wie sollen Plattformen zuverlässig erkennen und durchsetzen, welche Inhalte diesen Kriterien entsprechen?
        Also was wir als Gesellschaft für schlecht für unsere Kinder befinden. Bei Pornografie ist die Abgrenzung möglicherweise noch vergleichsweise eindeutig.

        leobm@norden.socialL 2 Antworten Letzte Antwort
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        • leobm@norden.socialL leobm@norden.social

          @gpk @unnon89 @gruebler @pneutig Was ist mit politischer Propaganda oder populistischen Inhalten? Wer legt überhaupt fest (wer entscheidet das), was als kindgerecht gilt? Und wie sollen Plattformen zuverlässig erkennen und durchsetzen, welche Inhalte diesen Kriterien entsprechen?
          Also was wir als Gesellschaft für schlecht für unsere Kinder befinden. Bei Pornografie ist die Abgrenzung möglicherweise noch vergleichsweise eindeutig.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #30

          @gpk @unnon89 @gruebler @pneutig Die Welt, die du beschreibst, funktioniert in der Praxis kaum, selbst dann nicht, wenn man die Unternehmen gesetzlich dazu verpflichten würde.
          Ich sehe es daher ähnlich wie @gruebler. Eine Altersverifikation wäre zumindest ein realistischer Ansatz. Kinder und Jugendliche sind häufig noch nicht in der Lage, die langfristigen Folgen bestimmter Inhalte oder Mechanismen vollständig

          leobm@norden.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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          • leobm@norden.socialL leobm@norden.social

            @gpk @unnon89 @gruebler @pneutig Die Welt, die du beschreibst, funktioniert in der Praxis kaum, selbst dann nicht, wenn man die Unternehmen gesetzlich dazu verpflichten würde.
            Ich sehe es daher ähnlich wie @gruebler. Eine Altersverifikation wäre zumindest ein realistischer Ansatz. Kinder und Jugendliche sind häufig noch nicht in der Lage, die langfristigen Folgen bestimmter Inhalte oder Mechanismen vollständig

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            schrieb zuletzt editiert von
            #31

            @gpk @unnon89 @gruebler @pneutig einzuschätzen. Erwachsene können das zwar auch oft nicht, aber sie tragen letztlich selbst die Verantwortung für ihre Entscheidungen.

            Dafür gibt es schließlich die Volljährigkeit.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • gpk@23.socialG gpk@23.social

              @gruebler

              Weitere Argumente: Verbotenes weckt Interesse, aber birgt dann das Problem, dass wenn man dann auf etwas trifft, mit dem man nicht umgehen kann, ist es noch schwerer sich jemandem anzuvertrauen. Genau die Gefahren vor denen man Kinder angeblich damit schuetzen will, werden damit viel groesser.

              @pneutig

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              schrieb zuletzt editiert von
              #32

              @gpk @gruebler @pneutig

              Dem stimme ich ebenfalls nicht zu. Früher gab es kein Social Media, und ich hatte nicht den Eindruck, dass es Kindern, Jugendlichen oder uns insgesamt deshalb schlechter ging beziehungsweise dass es heute dadurch besser wäre. Im Gegenteil, ich habe eher den Eindruck, dass soziale Medien Ausgrenzung und Mobbing zusätzlich erleichtern und verstärken.

              venande@bonn.socialV gpk@23.socialG 2 Antworten Letzte Antwort
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              • leobm@norden.socialL leobm@norden.social

                @gpk @unnon89 @gruebler @pneutig Was ist mit politischer Propaganda oder populistischen Inhalten? Wer legt überhaupt fest (wer entscheidet das), was als kindgerecht gilt? Und wie sollen Plattformen zuverlässig erkennen und durchsetzen, welche Inhalte diesen Kriterien entsprechen?
                Also was wir als Gesellschaft für schlecht für unsere Kinder befinden. Bei Pornografie ist die Abgrenzung möglicherweise noch vergleichsweise eindeutig.

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                schrieb zuletzt editiert von
                #33

                @gpk @unnon89 @gruebler @pneutig Aber schon beim Thema Gewalt wird es deutlich schwieriger.
                Die Debatte um sogenannte „Killerspiele“ hat gezeigt, wie unterschiedlich Einschätzungen hier ausfallen können.
                Und wie ist es mit KI-generierten Inhalten oder gezielten Falschinformationen, die lediglich dazu dienen, bestimmte Narrative zu verbreiten oder

                leobm@norden.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • leobm@norden.socialL leobm@norden.social

                  @gpk @unnon89 @gruebler @pneutig Aber schon beim Thema Gewalt wird es deutlich schwieriger.
                  Die Debatte um sogenannte „Killerspiele“ hat gezeigt, wie unterschiedlich Einschätzungen hier ausfallen können.
                  Und wie ist es mit KI-generierten Inhalten oder gezielten Falschinformationen, die lediglich dazu dienen, bestimmte Narrative zu verbreiten oder

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #34

                  @gpk @unnon89 @gruebler @pneutig Minderheiten zu verunglimpfen? Spätestens an diesem Punkt wird deutlich, wie komplex es ist, klare und allgemein akzeptierte Kriterien zu definieren.

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • gpk@23.socialG gpk@23.social

                    @jarmil

                    Ich denke das passende Alter und der Umfang sind sehr individuell. Das muessen die Eltern selbst entscheiden. Das duerfte auch niemanden ueberfordern, denn das muessen Eltern ja staendig tun. Bei einer technischen Umsetzung wird es sicher schwieriger, aber ich denke in den meisten Faellen ist das auch nicht noetig. Du hast ja auch keinen Tresor fuer Suessigkeiten. Aber sicher eine Regel, was es welche gibt und wieviel, Suchtpotenzial gibt es da auch.

                    @gruebler @pneutig

                    jarmil@mastodontech.deJ This user is from outside of this forum
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                    jarmil@mastodontech.de
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #35

                    @gpk
                    Ich verstehe, was du sagen willst. Und trotzdem sehe ich es anders.
                    Das Kapital dahinter ist anders, die (Un)Sichbarkeit der Algorithmen, die Geschwindigkeit der Änderungen, die Dimension.
                    Gebe zu, ich weiss nicht, was Politiker machen könnten, aber nich tun. Und klar liegt die Verantwortung bei den Techfirmen. Und Prävention ist besser als Repression. Und doch verschärft sich die Situation seit Jahren.
                    @gruebler @pneutig

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • funqr@chaos.socialF funqr@chaos.social

                      @pneutig Ich bin etwas irritiert, dass es sich so liest, als ob du möchtest, dass wir etwas dagegen tun, dass die Grünen noch nicht gekippt sind. Somit könnte man es für einen Appell halten, dass die Grünen doch bitte kippen mögen.

                      pneutig@eupolicy.socialP This user is from outside of this forum
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                      pneutig@eupolicy.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #36

                      @funqr
                      Oh, die Formulierung ist durchaus potentiell missverständlich. 🙃 Aber ich denke mal der Kontext und das verlinkte Pad sollten dann doch klar machen, was gemeint ist.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • leobm@norden.socialL leobm@norden.social

                        @gpk @gruebler @pneutig

                        Dem stimme ich ebenfalls nicht zu. Früher gab es kein Social Media, und ich hatte nicht den Eindruck, dass es Kindern, Jugendlichen oder uns insgesamt deshalb schlechter ging beziehungsweise dass es heute dadurch besser wäre. Im Gegenteil, ich habe eher den Eindruck, dass soziale Medien Ausgrenzung und Mobbing zusätzlich erleichtern und verstärken.

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #37

                        @gpk @leobm @pneutig @gruebler Nicht ganz zu verstehen, welche Position Du vertreten sehen willst. Wir erwachsenen Bürger sind es und sind es trotzdem nicht, die Social Media gestalten, solange dort Werbung und Algorithmus läuft und unsere Daten gemint werden. Werbefreie, nicht manipulative datengeschützte Plattformen mit einer Beitragspflicht einführen, die auf unsere Gesetze verpflichtet sind. Warum nicht so + gefährliche abschalten?

                        leobm@norden.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • venande@bonn.socialV venande@bonn.social

                          @gpk @leobm @pneutig @gruebler Nicht ganz zu verstehen, welche Position Du vertreten sehen willst. Wir erwachsenen Bürger sind es und sind es trotzdem nicht, die Social Media gestalten, solange dort Werbung und Algorithmus läuft und unsere Daten gemint werden. Werbefreie, nicht manipulative datengeschützte Plattformen mit einer Beitragspflicht einführen, die auf unsere Gesetze verpflichtet sind. Warum nicht so + gefährliche abschalten?

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #38

                          @venande @gpk @pneutig @gruebler

                          Dann müsste man die meisten Plattformen abschalten und würde damit nicht noch mehr Freiheitsrechte einschränken? Das Paradoxe ist, dass diese sozialen Netzwerke den Menschen auf der einen Seite mehr Freiheit und Einfluss gegeben haben. Würde man diese Möglichkeiten wieder entziehen, würde man allen genau diese Freiheit nehmen.

                          leobm@norden.socialL venande@bonn.socialV 4 Antworten Letzte Antwort
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                            @venande @gpk @pneutig @gruebler

                            Dann müsste man die meisten Plattformen abschalten und würde damit nicht noch mehr Freiheitsrechte einschränken? Das Paradoxe ist, dass diese sozialen Netzwerke den Menschen auf der einen Seite mehr Freiheit und Einfluss gegeben haben. Würde man diese Möglichkeiten wieder entziehen, würde man allen genau diese Freiheit nehmen.

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #39

                            @venande @gpk @pneutig @gruebler Außerdem glaube ich nicht, dass es technisch oder gesellschaftlich möglich ist, objektiv zu bestimmen, welche Inhalte für Kinder bzw. Jugendliche wirklich gefährdend sind. Was für den einen gefährlich ist, könnte für den anderen völlig unproblematisch sein.

                            leobm@norden.socialL gpk@23.socialG 2 Antworten Letzte Antwort
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                              @venande @gpk @pneutig @gruebler Außerdem glaube ich nicht, dass es technisch oder gesellschaftlich möglich ist, objektiv zu bestimmen, welche Inhalte für Kinder bzw. Jugendliche wirklich gefährdend sind. Was für den einen gefährlich ist, könnte für den anderen völlig unproblematisch sein.

                              leobm@norden.socialL This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #40

                              @venande @gpk @pneutig @gruebler

                              Zum Beispiel könnte ein konservativer Politiker behaupten, Inhalte der Antifa seien jugendgefährdend. Wer entscheidet dann, was erlaubt oder verboten ist?

                              Altersbegrenzung ist eine sehr einfache Regel.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • leobm@norden.socialL leobm@norden.social

                                @venande @gpk @pneutig @gruebler

                                Dann müsste man die meisten Plattformen abschalten und würde damit nicht noch mehr Freiheitsrechte einschränken? Das Paradoxe ist, dass diese sozialen Netzwerke den Menschen auf der einen Seite mehr Freiheit und Einfluss gegeben haben. Würde man diese Möglichkeiten wieder entziehen, würde man allen genau diese Freiheit nehmen.

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #41

                                @venande @gpk @pneutig @gruebler Und ich weiß auch nicht, ob das Verbot solcher Plattformen nicht auch mit vielen anderen Rechten kollidiert. Auch diese Kackunternehmen haben schließlich bei uns Rechte. Bisher schalten vor allem autoritäre Staaten diese Plattformen einfach ab.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • leobm@norden.socialL leobm@norden.social

                                  @venande @gpk @pneutig @gruebler

                                  Dann müsste man die meisten Plattformen abschalten und würde damit nicht noch mehr Freiheitsrechte einschränken? Das Paradoxe ist, dass diese sozialen Netzwerke den Menschen auf der einen Seite mehr Freiheit und Einfluss gegeben haben. Würde man diese Möglichkeiten wieder entziehen, würde man allen genau diese Freiheit nehmen.

                                  leobm@norden.socialL This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #42

                                  @venande @gpk @pneutig @gruebler Mir ist gerade eine Idee gekommen, vielleicht ist sie auch dumm: Was wäre, wenn jeder, der solche Plattformen nutzt, einen verpflichtenden Medienführerschein absolvieren müsste, unabhängig vom Alter? Wichtig wäre dabei, dass Inhalte und Prüfungen nicht von den Unternehmen selbst erstellt oder durchgeführt werden.

                                  leobm@norden.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • leobm@norden.socialL leobm@norden.social

                                    @venande @gpk @pneutig @gruebler Mir ist gerade eine Idee gekommen, vielleicht ist sie auch dumm: Was wäre, wenn jeder, der solche Plattformen nutzt, einen verpflichtenden Medienführerschein absolvieren müsste, unabhängig vom Alter? Wichtig wäre dabei, dass Inhalte und Prüfungen nicht von den Unternehmen selbst erstellt oder durchgeführt werden.

                                    leobm@norden.socialL This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #43

                                    @venande @gpk @pneutig @gruebler Um sich anzumelden oder einzuloggen, muss man ein gültiges Prüfungszertifikat (Hashkey) besitzen. Dieses kann theoretisch auch entzogen werden (also als ungültig erklärt werden), wenn man gegen Gesetze verstößt. Ähnlich wie bei Punkten in Flensburg. Okay, mit den Punkten ist es vielleicht doof. Damit müsste man das Zertifikat einer ganz bestimmten Person zuordnen. Damit könnte man wieder Überwachung betreiben.

                                    leobm@norden.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • leobm@norden.socialL leobm@norden.social

                                      @gpk @gruebler @pneutig

                                      Dem stimme ich ebenfalls nicht zu. Früher gab es kein Social Media, und ich hatte nicht den Eindruck, dass es Kindern, Jugendlichen oder uns insgesamt deshalb schlechter ging beziehungsweise dass es heute dadurch besser wäre. Im Gegenteil, ich habe eher den Eindruck, dass soziale Medien Ausgrenzung und Mobbing zusätzlich erleichtern und verstärken.

                                      gpk@23.socialG This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #44

                                      @leobm

                                      Ich glaube, du hast mich missverstanden. Natuerlich ist Onlinemobbing schlimm. Aber wenn Socials verboten wuerden und ein Kind macht es heimlich dennoch und wird dann gemobbt... Meinst du es vertraut sich dann eher seinen Eltern gegenueber an? Oder doch eher dann, wenn es etwas nicht verbotenes getan hat?

                                      @gruebler @pneutig

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • leobm@norden.socialL leobm@norden.social

                                        @venande @gpk @pneutig @gruebler Außerdem glaube ich nicht, dass es technisch oder gesellschaftlich möglich ist, objektiv zu bestimmen, welche Inhalte für Kinder bzw. Jugendliche wirklich gefährdend sind. Was für den einen gefährlich ist, könnte für den anderen völlig unproblematisch sein.

                                        gpk@23.socialG This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #45

                                        @leobm

                                        Eben deswegen sehe ich hier auch weiterhin die Eltern in der Pflicht.

                                        Denen kann man gerne mehr Hilfestellung geben, da waere ich sofort dabei. Aber einfach verbieten und hoffen alles wird gut... Ne. Ausserdem sind doch die Gruenen die Verbotspartei.

                                        @venande @pneutig @gruebler

                                        leobm@norden.socialL gruebler@social.anoxinon.deG 2 Antworten Letzte Antwort
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                                        • leobm@norden.socialL leobm@norden.social

                                          @venande @gpk @pneutig @gruebler Um sich anzumelden oder einzuloggen, muss man ein gültiges Prüfungszertifikat (Hashkey) besitzen. Dieses kann theoretisch auch entzogen werden (also als ungültig erklärt werden), wenn man gegen Gesetze verstößt. Ähnlich wie bei Punkten in Flensburg. Okay, mit den Punkten ist es vielleicht doof. Damit müsste man das Zertifikat einer ganz bestimmten Person zuordnen. Damit könnte man wieder Überwachung betreiben.

                                          leobm@norden.socialL This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #46

                                          @venande @gpk @pneutig @gruebler Ok, ich habe das noch nicht vollständig durchdacht. Grundsätzlich fände ich das gar nicht so schlecht, wenn jeder, der solche Plattformen nutzt, vorher eine Art Schulung bzw. Prüfung zur Medienkompetenz absolvieren müsste.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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