Wir denken uns jetzt gerade mal in eine ideale Welt, in der Kita-Plätze für alle kostenlos und in Laufnähe vom Wohnort verfügbar sind.
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Wir denken uns jetzt gerade mal in eine ideale Welt, in der Kita-Plätze für alle kostenlos und in Laufnähe vom Wohnort verfügbar sind.
Wärt ihr in dieser Situation grundsätzlich dafür, den Besuch der Kita verpflichtend zu machen?
(Details to be discussed. Es interessiert mich nur mal, ob ihr mit dem Konzept generell sympathisiert und, wenn ja, ab welchem Lebensalter.)
Gerne teilen, damit ich alle Aspekte des Themas gründlich mansplaint bekomme

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Wir denken uns jetzt gerade mal in eine ideale Welt, in der Kita-Plätze für alle kostenlos und in Laufnähe vom Wohnort verfügbar sind.
Wärt ihr in dieser Situation grundsätzlich dafür, den Besuch der Kita verpflichtend zu machen?
(Details to be discussed. Es interessiert mich nur mal, ob ihr mit dem Konzept generell sympathisiert und, wenn ja, ab welchem Lebensalter.)
Gerne teilen, damit ich alle Aspekte des Themas gründlich mansplaint bekomme

@SaySimonSay Interpretiere ich Deinen "Mansplaining"-Nachsatz richtig, dass Perspektiven von Vätern Dich nicht interessieren?
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@SaySimonSay Interpretiere ich Deinen "Mansplaining"-Nachsatz richtig, dass Perspektiven von Vätern Dich nicht interessieren?
@Exxo Nein.
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@Exxo Nein.
@SaySimonSay.
Ich nehme mal wörtlich, dass ich den Nachsatz nicht richtig interpretiert habe.Als Elter von zwei neurodiversen Kindern bin ich mir im Nachhinein nicht sicher, ob Kita an sich gut war. Gerade dieses Wuselige mit komplexer Sozialstruktur ist bei einer Filterschwäche der Wahrnehmung sehr anstrengend. Jetzt wo die Kids älter sind, belastet sie auch der Schulbesuch sehr, wenn sie denn nicht verweigern. 🫤
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@SaySimonSay.
Ich nehme mal wörtlich, dass ich den Nachsatz nicht richtig interpretiert habe.Als Elter von zwei neurodiversen Kindern bin ich mir im Nachhinein nicht sicher, ob Kita an sich gut war. Gerade dieses Wuselige mit komplexer Sozialstruktur ist bei einer Filterschwäche der Wahrnehmung sehr anstrengend. Jetzt wo die Kids älter sind, belastet sie auch der Schulbesuch sehr, wenn sie denn nicht verweigern. 🫤
@Exxo Ja, meinte ich absolut wörtlich. Mich interessieren alle Perspektiven! Ich möchte nur nicht, dass jemand mir erklärt (mansplaint), dass eine der Optionen für immer und alle objektiv völlig unsinnig ist.
Ich frage mich bei unserem (vermutlich auch neurodiversen) Kind ungefähr jeden Tag, ob die Kita mehr Stress oder mehr Nutzen bringt. Ich tendiere zu Nutzen, denn in die Schule wird das Kind früher oder später müssen. Und ich glaube/hoffe, dass es leichter ist, gewisse Dinge zu lernen und sich daran zu gewöhnen, in einem Umfeld, in dem Leistung noch keine Rolle spielt und wir auch mal später bringen, früher abholen oder einen Tag skippen können (was wir aber nur selten machen). Aber wissen kann ich es auch nicht …
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@Exxo Ja, meinte ich absolut wörtlich. Mich interessieren alle Perspektiven! Ich möchte nur nicht, dass jemand mir erklärt (mansplaint), dass eine der Optionen für immer und alle objektiv völlig unsinnig ist.
Ich frage mich bei unserem (vermutlich auch neurodiversen) Kind ungefähr jeden Tag, ob die Kita mehr Stress oder mehr Nutzen bringt. Ich tendiere zu Nutzen, denn in die Schule wird das Kind früher oder später müssen. Und ich glaube/hoffe, dass es leichter ist, gewisse Dinge zu lernen und sich daran zu gewöhnen, in einem Umfeld, in dem Leistung noch keine Rolle spielt und wir auch mal später bringen, früher abholen oder einen Tag skippen können (was wir aber nur selten machen). Aber wissen kann ich es auch nicht …
@SaySimonSay Es ist definitiv keine leichte Entscheidung, und am Ende lebt jede*r in einer neurotypischen Mehrheitsgesellschaft... ich weiß auch nicht, ob ich selbsts mit dem Wissen von heute damals anders entschieden hätte - Kindergarten ist halt wirklich so eine der konfliktlosesten Umgebungen, die ein Kind bis zum Ende der Schullaufbahn erfährt.
Zu Deiner Ausgangsfrage kannste Dir ja bestimmt denken, dass ich eine Pflicht sehr skeptisch sehe
