#Microsoft und USA #cloud ade!
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#Microsoft und USA #cloud ade! Seit jetzt zwei Monaten auf #Linux mit eigener #Nextcloud, und ich muss sagen, ich bin begeistert. Man merkt so extrem, dass die Linux-basierten Betriebssysteme einfach von Usern für User sind. Alles, was mir in 25 Jahren Microsoft auf den Sack ging, ist bei Mint einfach besser oder konfigurierbar. Ich trauere so sehr, dass es Linux Mint nicht schon vor 20 Jahren gab, als ich 15 war. Dann wäre ich nach den zwei Monaten schon Profi, weil ich noch die Zeit gehabt hätte, täglich zehn Stunden zu suchten

Ich möchte gern so viele Menschen wie##@ möglich bekehren!#Google geht es als nächstes an den kragen!
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#Microsoft und USA #cloud ade! Seit jetzt zwei Monaten auf #Linux mit eigener #Nextcloud, und ich muss sagen, ich bin begeistert. Man merkt so extrem, dass die Linux-basierten Betriebssysteme einfach von Usern für User sind. Alles, was mir in 25 Jahren Microsoft auf den Sack ging, ist bei Mint einfach besser oder konfigurierbar. Ich trauere so sehr, dass es Linux Mint nicht schon vor 20 Jahren gab, als ich 15 war. Dann wäre ich nach den zwei Monaten schon Profi, weil ich noch die Zeit gehabt hätte, täglich zehn Stunden zu suchten

Ich möchte gern so viele Menschen wie##@ möglich bekehren!#Google geht es als nächstes an den kragen!
@KeSeDon schön das es dir gefällt, aber für mich ist das ganze Linux zu kompliziert

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@KeSeDon schön das es dir gefällt, aber für mich ist das ganze Linux zu kompliziert

@stefanf Ich schätze, das kann für den ein oder anderen echt so sein. Ich glaube aber tatsächlich, dass die meisten, die es probieren, früher oder später Spaß daran haben. Man kann Linux ja auch nebenher laufen lassen und immer mal wieder wechseln. Die normale Anwendung von Mint ist erst mal bedienbar wie Windows. Klar, ehrlich gesagt wird es etwas komplizierter, wenn Probleme auftauchen, aber es gibt sooooo sooooo viel Hilfe im Netz. Ich würde sogar behaupten, dass es gefühlt mehr sinnvolle, konstruktive Hilfe für Linux-Systeme als für Microsoft gibt, weil bei Linux einiges identisch ist.
Aber ja, ich verstehe trotzdem, was du meinst. -
@stefanf Ich schätze, das kann für den ein oder anderen echt so sein. Ich glaube aber tatsächlich, dass die meisten, die es probieren, früher oder später Spaß daran haben. Man kann Linux ja auch nebenher laufen lassen und immer mal wieder wechseln. Die normale Anwendung von Mint ist erst mal bedienbar wie Windows. Klar, ehrlich gesagt wird es etwas komplizierter, wenn Probleme auftauchen, aber es gibt sooooo sooooo viel Hilfe im Netz. Ich würde sogar behaupten, dass es gefühlt mehr sinnvolle, konstruktive Hilfe für Linux-Systeme als für Microsoft gibt, weil bei Linux einiges identisch ist.
Aber ja, ich verstehe trotzdem, was du meinst.@KeSeDon @stefanf Ich finde, dass Linux gar nicht kompliziert ist. Die Installation funktioniert mittlerweile anfängerfreundlich, Programme wie Thunderbird, LibreOffice, Firefox, u. a. sind genau wie unter Windows. Natürlich sieht der Dateimanager etwas anders aus, aber inhaltlich ist da auch kein wirklicher Unterschied. Da muss man sich etwas umgewöhnen, aber das muss man beim Umstieg von Windows 7 nach 10 nach 11 auch. Probleme? Ja, können auftreten. Davor verschont einen Windows auch nicht.
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@KeSeDon @stefanf Ich finde, dass Linux gar nicht kompliziert ist. Die Installation funktioniert mittlerweile anfängerfreundlich, Programme wie Thunderbird, LibreOffice, Firefox, u. a. sind genau wie unter Windows. Natürlich sieht der Dateimanager etwas anders aus, aber inhaltlich ist da auch kein wirklicher Unterschied. Da muss man sich etwas umgewöhnen, aber das muss man beim Umstieg von Windows 7 nach 10 nach 11 auch. Probleme? Ja, können auftreten. Davor verschont einen Windows auch nicht.
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@stefanf @KeSeDon Ich bin 2004 vom Mac nach Ubuntu gewechselt. Natürlich eignet man sich in dieser Zeit einiges an Wissen und Können an. Zum Zeitpunkt meines Umstiegs stand ich aber an genau derselben Stelle wie du. Ich wusste nicht viel, außer dass ich vom Mac wegwollte. Seit 2012 oder 2013 betreibe ich meine eigene Nextcloud.
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@stefanf @KeSeDon Ich bin 2004 vom Mac nach Ubuntu gewechselt. Natürlich eignet man sich in dieser Zeit einiges an Wissen und Können an. Zum Zeitpunkt meines Umstiegs stand ich aber an genau derselben Stelle wie du. Ich wusste nicht viel, außer dass ich vom Mac wegwollte. Seit 2012 oder 2013 betreibe ich meine eigene Nextcloud.
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@KeSeDon @stefanf Übel ist auch das übergriffige Verhalten. "Hey, wir haben hier noch eine ganz tolle Funktion für dich. Sie erleichtert dir dein tägliches Leben. (Los jetzt, klicke endlich auf "Ja", wir wollen deine Daten haben!)" Wenn man nein sagt, wird es nicht akzeptiert und ständig wieder nachgefragt, bis man entnervt aufgibt.
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@KeSeDon @stefanf Übel ist auch das übergriffige Verhalten. "Hey, wir haben hier noch eine ganz tolle Funktion für dich. Sie erleichtert dir dein tägliches Leben. (Los jetzt, klicke endlich auf "Ja", wir wollen deine Daten haben!)" Wenn man nein sagt, wird es nicht akzeptiert und ständig wieder nachgefragt, bis man entnervt aufgibt.
@pdl @stefanf ich bin wirklich jahrelang blind gewesen. Ich habe gestern knapp 100 mit Verknüpfungen "mit Google Anmelden" gelöscht und die accounts gelöscht bei portalen die ich weiter Nutzen möchte werde ich mich nach und nach neu anmelden oder habe diese sofort geändert. Ich will hat nicht wissen wieviel terrabyte an Daten allein Google aus den letzten 25 Jahren von mkr hat

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@pdl @stefanf ich bin wirklich jahrelang blind gewesen. Ich habe gestern knapp 100 mit Verknüpfungen "mit Google Anmelden" gelöscht und die accounts gelöscht bei portalen die ich weiter Nutzen möchte werde ich mich nach und nach neu anmelden oder habe diese sofort geändert. Ich will hat nicht wissen wieviel terrabyte an Daten allein Google aus den letzten 25 Jahren von mkr hat

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@stefanf@chaos.social Es gibt kein "Für Windows/Mac/Linux geeignet oder nicht". Wir haben hier in der Computeria Senior:innen die von Microsoft die Schnauze voll haben (sei es wegen Windows 11 oder Office 365 oder ...) und auf Linux wechseln. Die Bedienung selbst ist prinzipiell nicht anders als unter Windows oder Mac. Das einzige "fachliche" Argument, dass ich gelten lasse ist, wenn du wirklich zwingend Programme nutzen musst, die nur unter Windows laufen. Aber das sind extrem wenige und im privaten Umfeld noch weniger.
Allerdings würde ich nie jemanden überreden wollen, auf Linux zu wechseln. Wer mit Windows und/oder Mac glücklich ist, soll das bleiben.
Wenn die Person sich dann doch mal für Linux interessiert, bin ich immer gerne bereit, meine Hilfe anzubieten.
Bzgl. Linux Geräten hast du das wichtigste hier ja schon als Info gekriegt. Wenn du dich aber wirklich mal für ein professionell installiertes Linux Gerät interessierst, ist z.B. die Firma @tuxedocomputers@linuxrocks.online ein guter Ansprechpartner. Gute Geräte, sehr guter Support und falls gewünscht liefern die auch Dualboot mit Linux und Windows.
@KeSeDon@burningboard.net @pdl@social.anoxinon.de -
#Microsoft und USA #cloud ade! Seit jetzt zwei Monaten auf #Linux mit eigener #Nextcloud, und ich muss sagen, ich bin begeistert. Man merkt so extrem, dass die Linux-basierten Betriebssysteme einfach von Usern für User sind. Alles, was mir in 25 Jahren Microsoft auf den Sack ging, ist bei Mint einfach besser oder konfigurierbar. Ich trauere so sehr, dass es Linux Mint nicht schon vor 20 Jahren gab, als ich 15 war. Dann wäre ich nach den zwei Monaten schon Profi, weil ich noch die Zeit gehabt hätte, täglich zehn Stunden zu suchten

Ich möchte gern so viele Menschen wie##@ möglich bekehren!#Google geht es als nächstes an den kragen!
@KeSeDon@burningboard.net Nur so als Info. Linux Mint gibt es bereits seit genau 20 Jahren.

Und davor gab es schon Ubuntu als genauso einfache Einsteigerversion.
Aber super, dass du so begeistert davon bist. Wir empfehlen als "Wechseldistro" von Windows auch Linux Mint.
Umsteigeinteressierten Mac-User:innen empfehle ich auch schon mal, sich elementaryOS anzuschauen, da damit relativ einfach ein Mac Look and Feel möglich ist. -
@KeSeDon@burningboard.net Nur so als Info. Linux Mint gibt es bereits seit genau 20 Jahren.

Und davor gab es schon Ubuntu als genauso einfache Einsteigerversion.
Aber super, dass du so begeistert davon bist. Wir empfehlen als "Wechseldistro" von Windows auch Linux Mint.
Umsteigeinteressierten Mac-User:innen empfehle ich auch schon mal, sich elementaryOS anzuschauen, da damit relativ einfach ein Mac Look and Feel möglich ist.@bruno Ich weiß, nur waren diese Systeme damals meines Wissens nicht so gut für den alltäglichen Gebrauch eines Otto-Normal-Nutzers, vor allem was Zocken angeht. Heute ist vieles automatisiert, und vor allem gibt es viel Software. Und man muss einfach sagen, XP war auch ein gutes System, leider das letzte.
Ich würde wohl mit einigen Distros klarkommen, fand Mint einfach schön und beim Suchen wurde es mir vorgeschlagen. Ich habe Ubuntu und CachyOS in einer VM laufen, und auch die gefallen mir gut

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@bruno Ich weiß, nur waren diese Systeme damals meines Wissens nicht so gut für den alltäglichen Gebrauch eines Otto-Normal-Nutzers, vor allem was Zocken angeht. Heute ist vieles automatisiert, und vor allem gibt es viel Software. Und man muss einfach sagen, XP war auch ein gutes System, leider das letzte.
Ich würde wohl mit einigen Distros klarkommen, fand Mint einfach schön und beim Suchen wurde es mir vorgeschlagen. Ich habe Ubuntu und CachyOS in einer VM laufen, und auch die gefallen mir gut

@KeSeDon@burningboard.net Ich weiss, konnte aber der Steilvorlage wegen den 20 Jahren nicht widerstehen.

Bzgl. XP würde ich vorschlagen, agree to disagree!
Linux Mint ist bei mir die Voschlagsdistro der Wahl. Persönlich nutze ich aktuell TuxedoOS auf einem Tuxedo Rechner. Davor jahrelang Fedora mit Gnome 3, weil mir eigentlich die Schlichtheit von Gnome sehr gut gefällt.