JEDEM KRÜPPEL SEINEN KNÜPPEL.
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@nicole4fox @kc jetzt mal ganz im Ernst, hast du dir gerade wirklich die Mühe gemacht ein paar hundert Zeichen unter einen Post für mehr Inklusion zu rotzen nur um damit zu sagen, dass du da privat keinen Bock drauf hast?
Ist das wirklich dein fucking Ernst? Was ist bitte dein Ziel?@ExtraFlauschig @kc oh ich habe habe meistens Bock drauf. Ich mache sogar ein Ehrenamt um bei Inklusion zu helfen. Ich helfe auch gerne dabei Webseiten Barrierefreier zu machen. Nur in diesem Falle geht es mir wie gesagt um andere Prioritäten. Und das finde ich nicht schlimm.
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@nicole4fox Laberrhabarber. Wer wirklich will, tut.
Das sind mal wieder besonders viele Worte für „Inklusion ja bitte gerne, solange ich mich nicht damit beschäftigen muss, es ist nämlich lästig und geht eh nich“
@kc vollständige Inklusion geht praktisch meist nicht (wie gesagt) aber man sollte es dennoch versuchen (wie gesagt). Ich beschäftige mich damit bei meinem Ehrenamt und es ist aufwändig, das ist halt auch ein Fakt. Und man muss es konstant versuchen damit es was wird. Gesellschaftliche Teilhabe ist nicht optional. Ich finde es aber auch nicht verwerflich in diesem Kontext als Privatperson nicht immer darauf zu achten und dennoch für mehr Inklusion zu kämpfen.
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@ExtraFlauschig @kc oh ich habe habe meistens Bock drauf. Ich mache sogar ein Ehrenamt um bei Inklusion zu helfen. Ich helfe auch gerne dabei Webseiten Barrierefreier zu machen. Nur in diesem Falle geht es mir wie gesagt um andere Prioritäten. Und das finde ich nicht schlimm.
@nicole4fox Kompromiss? Sorg dafür, dass du keine blinden Follower hast und mach deine Posts dann follower-only? Das sollte doch passen wenns nur für die 1-2 Peeps ist?
Ich kapiere halt nicht was das soll sowas unter so einem Post wie dem von KC knallen zu müssen? Sie sagt wie scheiße sie das alles findet und du sagst ist halt so, geht nicht besser und btw ich hab da auch keinen Bock drauf privat.
Warum macht man sowas? -
@kc vollständige Inklusion geht praktisch meist nicht (wie gesagt) aber man sollte es dennoch versuchen (wie gesagt). Ich beschäftige mich damit bei meinem Ehrenamt und es ist aufwändig, das ist halt auch ein Fakt. Und man muss es konstant versuchen damit es was wird. Gesellschaftliche Teilhabe ist nicht optional. Ich finde es aber auch nicht verwerflich in diesem Kontext als Privatperson nicht immer darauf zu achten und dennoch für mehr Inklusion zu kämpfen.
@nicole4fox Ist halt bisschen peinlich (unter so nem Post) von Inklusion zu sprechen und dann irgendwelche arbiträren Linien zu ziehen und zu sagen „vollständige Inklusion geht meist nicht“. Ja, weils systemische Probleme sind. Die u. A. auch dadurch begünstigt werden, dass solche narrative immer wieder gesponnen und als „differenziert“ gesehen werden. Wenn dein „Privatleben“ nicht inklusiv ist, wie kommen Behinderte zu dir in Kontakt, so als Freund*innen? Bleiben wir immer Leistungsempfangende?
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Auch in der digitalen Barrierefreiheitsarbeit höre ich immer wieder „vollständige Barrierefreiheit ist nicht möglich“.
Ja, wenn man das denkt und nicht über den eigenen Tellerrand und die gegebenen systemischen Möglichkeiten hinaus blickt, dann kann das nix werden.
Der Faschismus ist da, und er drängt uns schon jetzt wieder aus der öffentlichen Wahrnehmung.
Wo „letzte Generation Behinderte“? Wo „linke“ Gruppen, die das auf dem Schirm haben?
Alerta, alerta!
#Barrierefreiheit
Ein Bild kann mehr als tausend Gedanken anstoßen. -
@kc vollständige Inklusion geht praktisch meist nicht (wie gesagt) aber man sollte es dennoch versuchen (wie gesagt). Ich beschäftige mich damit bei meinem Ehrenamt und es ist aufwändig, das ist halt auch ein Fakt. Und man muss es konstant versuchen damit es was wird. Gesellschaftliche Teilhabe ist nicht optional. Ich finde es aber auch nicht verwerflich in diesem Kontext als Privatperson nicht immer darauf zu achten und dennoch für mehr Inklusion zu kämpfen.
@kc@chaos.social @nicole4fox@datastream.cortexvoid.net
Naja, aber genau dieses “mach ich jetzt nicht in meinem Privatleben” führt zur Exklusion von Behinderten. Diese Mentalität von “mach ich nur wenns mir gerade passt oder ich muss” überträgt sich ja auch über das private hinaus, darauf wie man über Maßnahmen zur Inklusion spricht und wie sie letztlich auch in bestimmten Umfeldern gelebt werden. Letztlich ist “ich mache das als Privatperson nicht, sondern nur dann wenn ich muss” ein Ausdruck von priviligiertheit. Du kannst es dir nur leisten das zu tun, weils nicht auf deine eigenen Kosten geht, schließt dann aber halt auch automatisch Menschen aus Kontexten aus, weils dir zu viel Arbeit ist.
Das ist ähnlich duckmäuserisch wie zu sagen, dass man am Familientisch nicht über Politik reden will, weils ja unangenehm werden könnte. Kann man sich halt nur leisten, wenn man nicht betroffen ist… -
@nicole4fox Kompromiss? Sorg dafür, dass du keine blinden Follower hast und mach deine Posts dann follower-only? Das sollte doch passen wenns nur für die 1-2 Peeps ist?
Ich kapiere halt nicht was das soll sowas unter so einem Post wie dem von KC knallen zu müssen? Sie sagt wie scheiße sie das alles findet und du sagst ist halt so, geht nicht besser und btw ich hab da auch keinen Bock drauf privat.
Warum macht man sowas?@ExtraFlauschig "Sorg dafür, dass du keine blinden Follower hast und mach deine Posts dann follower-only? Das sollte doch passen wenns nur für die 1-2 Peeps ist?"
Das ist der Grund warum ich meine eigene Instanz hoste. Ich finde es nicht schlimm wenn andere ab und zu sehen was ich poste, aber es ist nicht meine Priorität.
"Ich kapiere halt nicht was das soll sowas unter so einem Post wie dem von KC knallen zu müssen? Sie sagt wie scheiße sie das alles findet und du sagst ist halt so, geht nicht besser und btw ich hab da auch keinen Bock drauf privat.
Warum macht man sowas?"
Der Post war in meiner Timeline und es klang so als ob die Aussage "vollständige Barrierefreiheit ist nicht Möglich" etwas negatives sei. Ich finde das nicht negativ sondern realistisch. Hauptgrund warum ich geantwortet habe. Dinge ändern sich und wichtig ist daher konstant darum bemüht zu sein Barrieren abzubauen anstatt einmal zu sagen man sei vollständig Barrierefrei. Wenn das jemand sagt würde ich fast darauf wetten dass es noch welche gibt.
Mit dem Rest wollte ich darauf hinweisen dass Menschen mit Energie, Zeit und Motivation beschränkt sind. Es gibt durchaus gute Gründe warum Menschen sich nicht die Zeit nehmen alt Texte hinzuzufügen. Ich finde es viel wichtiger dass große Firmen, Institutionen, usw. sich daran halten. Und dass man durchaus Verständnis dafür haben kann wenn es manchen Menschen zu viel ist, auch wenn das Schade ist und es kein Grund gibt denen das direkt negativ auszulegen. Ich setze mich mit dem Ehrenamt dafür ein Barrieren abzubauen. Aber auch ich brauche einfach einen Space in dem ich auch mal komplett abschalten kann. -
@nicole4fox Ist halt bisschen peinlich (unter so nem Post) von Inklusion zu sprechen und dann irgendwelche arbiträren Linien zu ziehen und zu sagen „vollständige Inklusion geht meist nicht“. Ja, weils systemische Probleme sind. Die u. A. auch dadurch begünstigt werden, dass solche narrative immer wieder gesponnen und als „differenziert“ gesehen werden. Wenn dein „Privatleben“ nicht inklusiv ist, wie kommen Behinderte zu dir in Kontakt, so als Freund*innen? Bleiben wir immer Leistungsempfangende?
@kc "Ist halt bisschen peinlich (unter so nem Post) von Inklusion zu sprechen und dann irgendwelche arbiträren Linien zu ziehen und zu sagen „vollständige Inklusion geht meist nicht“. Ja, weils systemische Probleme sind. Die u. A. auch dadurch begünstigt werden, dass solche narrative immer wieder gesponnen und als „differenziert“ gesehen werden."
Eher weil Barrieren sehr individuell sind es immer Sonderfälle gibt auf die man im Einzelnen eingehen muss. Es gibt oftmals keine Lösungen die für ausnahmslos alle funktionieren.
"Wenn dein „Privatleben“ nicht inklusiv ist, wie kommen Behinderte zu dir in Kontakt, so als Freund*innen? Bleiben wir immer Leistungsempfangende?"
Sowohl über das Ehrenamt, als auch über Freunde, als auch vielleicht hier und über Meetups. Ich finde es aber unschön Menschen dafür zu kritisieren dass sie einen space haben wollen in dem sie abschalten können und sich mal keine Gedanken um nichts machen brauchen. -
@kc@chaos.social @nicole4fox@datastream.cortexvoid.net
Naja, aber genau dieses “mach ich jetzt nicht in meinem Privatleben” führt zur Exklusion von Behinderten. Diese Mentalität von “mach ich nur wenns mir gerade passt oder ich muss” überträgt sich ja auch über das private hinaus, darauf wie man über Maßnahmen zur Inklusion spricht und wie sie letztlich auch in bestimmten Umfeldern gelebt werden. Letztlich ist “ich mache das als Privatperson nicht, sondern nur dann wenn ich muss” ein Ausdruck von priviligiertheit. Du kannst es dir nur leisten das zu tun, weils nicht auf deine eigenen Kosten geht, schließt dann aber halt auch automatisch Menschen aus Kontexten aus, weils dir zu viel Arbeit ist.
Das ist ähnlich duckmäuserisch wie zu sagen, dass man am Familientisch nicht über Politik reden will, weils ja unangenehm werden könnte. Kann man sich halt nur leisten, wenn man nicht betroffen ist…@fussel @kc es geht nicht darum dass ich das privat gar nicht mache. Es geht darum dass es mir als naurodivergente Person in diesem speziellen Fall unglaublich viel Energie raubt und mich dennoch Leute dafür angehen wenn ich es nicht mache. Das finde ich ungerechtfertigt. Besonders wenn ich mich im Alltag und Ehrenamt doch dafür einsetze.
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Auch in der digitalen Barrierefreiheitsarbeit höre ich immer wieder „vollständige Barrierefreiheit ist nicht möglich“.
Ja, wenn man das denkt und nicht über den eigenen Tellerrand und die gegebenen systemischen Möglichkeiten hinaus blickt, dann kann das nix werden.
Der Faschismus ist da, und er drängt uns schon jetzt wieder aus der öffentlichen Wahrnehmung.
Wo „letzte Generation Behinderte“? Wo „linke“ Gruppen, die das auf dem Schirm haben?
Alerta, alerta!
Wer bisschen genauer lesen will, wie das damals war, sei dieser Text des Chronisten Dr. Martin Theben ans Herz gelegt: https://kobinet-nachrichten.org/2021/01/24/heute-vor-40-jahren-auftakt-des-uno-jahres-der-behinderten/
Darum gehts z.B. auch um das Frankfurter Urteil, durch das einer Reisenden Geld zugesprochen wurde, weil sie an ihrem Urlaubsort Behinderte sehen musste. Yes. Genau das.
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@kc "Ist halt bisschen peinlich (unter so nem Post) von Inklusion zu sprechen und dann irgendwelche arbiträren Linien zu ziehen und zu sagen „vollständige Inklusion geht meist nicht“. Ja, weils systemische Probleme sind. Die u. A. auch dadurch begünstigt werden, dass solche narrative immer wieder gesponnen und als „differenziert“ gesehen werden."
Eher weil Barrieren sehr individuell sind es immer Sonderfälle gibt auf die man im Einzelnen eingehen muss. Es gibt oftmals keine Lösungen die für ausnahmslos alle funktionieren.
"Wenn dein „Privatleben“ nicht inklusiv ist, wie kommen Behinderte zu dir in Kontakt, so als Freund*innen? Bleiben wir immer Leistungsempfangende?"
Sowohl über das Ehrenamt, als auch über Freunde, als auch vielleicht hier und über Meetups. Ich finde es aber unschön Menschen dafür zu kritisieren dass sie einen space haben wollen in dem sie abschalten können und sich mal keine Gedanken um nichts machen brauchen.@kc tbh. treffe ich mich auch lieber in Person oder telefoniere mit den Menschen aus meinem Freundeskreis die solche Einschränkungen haben. Meinen Fedi haben nicht viele.
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#Barrierefreiheit
Ein Bild kann mehr als tausend Gedanken anstoßen.Sag mal @bitpickup, was ist den das für ein behinderter #ALTtext?
So ein schön plakativ coloriertes Bild und ich kann nur lakonische Grautöne erkennen.
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@nicole4fox Laberrhabarber. Wer wirklich will, tut.
Das sind mal wieder besonders viele Worte für „Inklusion ja bitte gerne, solange ich mich nicht damit beschäftigen muss, es ist nämlich lästig und geht eh nich“
@kc Da schreibt @nicole4fox lieber ein halbes Essay, warum Barrierefreiheit nicht so wichtig ist, als Alt-Texte. Selbst ich bekomme das hin und ich schreib echt langsam.
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Sag mal @bitpickup, was ist den das für ein behinderter #ALTtext?
So ein schön plakativ coloriertes Bild und ich kann nur lakonische Grautöne erkennen.
️ @jesuisatire
Die Zeichenbegrenzung für die Bildbeschreibung hat nicht mehr zugelassen.
sorryFrag 'nen altbot, am besten Grok, der radiert bestimmt auch gleich noch den Zaun und die Kleidung aller nicht zahlenden Zuschauer aus und steckt wie Jens Spahn den Rest in Umerziehungslager.
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@kc tbh. treffe ich mich auch lieber in Person oder telefoniere mit den Menschen aus meinem Freundeskreis die solche Einschränkungen haben. Meinen Fedi haben nicht viele.
Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie vehement und radikal Leute wie du es versuchen, ihre kognitive Dissonanz wegzuargumentieren. Was du hier sagst ist basically „Ich will meinen privaten Space, in dem ich halt einfach nich so auf Menschenrechte achten muss“ - das kannst du machen, du bist ja n freier Mensch. Aber erwarte doch bitte nicht von Betroffenen in irgendeiner Art und Weise Verständnis oder Absolution dafür. Das ist und bleibt einfach scheiße. Und das mit den Alt-Texten ist immer so ein albernes Argument. Wenn du da n Bild hinwirfst und der Alt-Text zu deinem richtig geilen Sonnenuntergang ist „richtig geiler Sonnnuntergang“, dann is das mehr als ausreichend und sagt, was du damit kommunizieren willst. „Gute“ Alt-Texte sind nicht kompliziert. Du WILLST einfach nicht. Aber hör doch bitte auf das zu rationalisieren. Du ahnst gar nicht, wie sehr Menschen wie du und Argumentationen wie diese echter Inklusion AKTIV im Weg stehen und emanzipatorischen Fortschritt verhindern. @nicole4fox @kc
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T t3z@rollenspiel.social shared this topic
H hatnix@social.tchncs.de shared this topic
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@ExtraFlauschig @kc oh ich habe habe meistens Bock drauf. Ich mache sogar ein Ehrenamt um bei Inklusion zu helfen. Ich helfe auch gerne dabei Webseiten Barrierefreier zu machen. Nur in diesem Falle geht es mir wie gesagt um andere Prioritäten. Und das finde ich nicht schlimm.
@nicole4fox @ExtraFlauschig @kc ich mache Ehrenamt weil yay, postive Aufmerksamkeit streichelt mein Ego. Mit alt-text schreiben kann ich aber nicht flexen, das ist voll blöd, dann mach ich den auch nicht. Inklusion ist nur toll, wenn ich auch was davon hab.
Das ist so dein Ding, oder?
#inklusion ist ein Menschenrecht
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A angelacarstensen@mastodon.online shared this topic
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Sag mal @bitpickup, was ist den das für ein behinderter #ALTtext?
So ein schön plakativ coloriertes Bild und ich kann nur lakonische Grautöne erkennen.
️ In dem Kontext find ich "behinderter Alt-Text", um ihn zu diskreditieren, ganz besonders übel.
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@nicole4fox @ExtraFlauschig @kc ich mache Ehrenamt weil yay, postive Aufmerksamkeit streichelt mein Ego. Mit alt-text schreiben kann ich aber nicht flexen, das ist voll blöd, dann mach ich den auch nicht. Inklusion ist nur toll, wenn ich auch was davon hab.
Das ist so dein Ding, oder?
#inklusion ist ein Menschenrecht
@Seitansbraten @nicole4fox ok… ich habs extra nicht präventiv gemacht, aber dann halt so. Nicole hat mich geblockt, werde ich das wohl auch machen.
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Stattdessen sind wir hier im Fedi und wenn jemand sagt „Ey, mach Alternativtext, dann können Blinde teilhaben“ sind oft andere Leute wie „Juckt mich nicht hahaha ich block dich jetzt“ oder wenn wir irgendwie anders frech sind, kommt sofort die Tonpolizei um die Ecke und sagt uns, wir sollen das doch bitte freundlicher formulieren, denn nur so würde man uns ernst nehmen.
Die Zeit für freundlich ist vorbei.
@kc: das klingt für mich irgendwie sehr traurig, frustriert und wütend. Vermutlich liegt das daran, dass Du schon viele Jahre länger unseren Kampf führst.
Ich will momentan noch versuchen, den Weg der Freundlichkeit weiter zu gehen. Ich habe damit bisher gute Erfahrungen gemacht. Oft reichte da ein freundlicher Hinweis, eine Sensibilisierung, um die Leute auf Probleme aufmerksam zu machen.
Du hast vermutlich häufiger mit Ignoranten und an entscheidenderen Stellen gekämpft.
Weiter viel Kraft!
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@Seitansbraten @nicole4fox ok… ich habs extra nicht präventiv gemacht, aber dann halt so. Nicole hat mich geblockt, werde ich das wohl auch machen.
@ExtraFlauschig @nicole4fox@datastream.cortexvoid.net na klar hat sie mich auch geblockt. Wäre ja noch schöner, wenn sie einfach einsehen würde, dass es einfach normal sein sollte, alle teilhaben zu lassen.