All watched over by #MachinesOfLovingGrace?
-
@WolGus Ad 1) ein junger Mensch, <18
Schade, wenn ein so junger Mensch sich eine so pessimistische Zukunftsvision entwirft - das tun aber nicht alle.
edit: hier sollte mensch sich engagieren und Mut schaffen
-
Schade, wenn ein so junger Mensch sich eine so pessimistische Zukunftsvision entwirft - das tun aber nicht alle.
edit: hier sollte mensch sich engagieren und Mut schaffen
@WolGus Politik ist auch: die Vermittlung von Strategien für Coping und Mitigation
-
Ich wüsste gern von Euch:
️ Brauchen wir dasselbe für KI?Ich denke nämlich, es ist absehbar, dass KI sehr schnell in alle Lebensbereiche diffundieren wird.
Es sind sicher mehrere Modelle denkbar. Z.B. drängt sich m.E. auf:
1. Ein Recht auf Leben, das nicht strukturell von KI abhängt
2. Ein Recht auf Leben in dem eine Interaktion mit KI (Staat/Privat) nicht erzwungen wird
3. Ein Recht auf menschliche Überprüfung einer KI Entscheidung.
4. Sigel für KI-freie Produkte/Dienstleistungen?
2/3@AwetTesfaiesus Ich finde es spannend, dass du bei deiner Aufzählung Technologien wie Computer oder das Internet nicht erwähnst.
Wenn man in der Fragestellung "KI" nämlich mal dadurch ersetzt, bekommt man imho eine realistischere Einschätzung der gangbaren Wege.
1. Ja, so wie man heutzutage theoretisch auch "ohne Computer" leben kann.
2. Schon schwieriger. Halte ich aber auch nicht für zielführend.
3. Das würde ich sehr befürworten!
4. Halte ich für nicht zielführend. -
Was meint Ihr: ist das abgedrehte „Technikfeindlichkeit“ und „Spinnerei“ oder sollte es einen Anspruch auf KI-Freie Gemeinden, KI-freie Schulen, KI-freie Ämter, KI-freies Leben geben (bzw. gibt es ihn bereits, z.B. wg der Würdegaratie, vgl https://de.wikipedia.org/wiki/Objektformel)?
Und sollte er (grundrechtlich?) garantiert sein?
3/3
@AwetTesfaiesus Schwierig.
Einerseits fand ich die grünen Positionen schon bei Kernenergie und Gentechnik immer etwas sehr holzschnittartig und würde hier wieder die gleiche Gefahr sehen. Mag aber ebenso sein, dass „stabile“ Ablehnung bei den Wähler*innen in der Zielgruppe in all diesen Fällen gut ankommt.
Andererseits ist der LLM-Hype wirklich anstrengend.
Aber kriegt man da schnell genug Regelungen formuliert, die auch Sinn ergeben? Was heißt „KI-frei“? Reicht es, dass das Produkt, die Dienstleistung „KI-frei“ ist? Oder muss es auch der Support, die Kontakt-Kanäle sein? Alle? Dürfen die Entwickler*innen LLMs in ihrer Arbeit einsetzen, solange kein LLM im letztendlichen Produkt direkt enthalten ist?
-
Was meint Ihr: ist das abgedrehte „Technikfeindlichkeit“ und „Spinnerei“ oder sollte es einen Anspruch auf KI-Freie Gemeinden, KI-freie Schulen, KI-freie Ämter, KI-freies Leben geben (bzw. gibt es ihn bereits, z.B. wg der Würdegaratie, vgl https://de.wikipedia.org/wiki/Objektformel)?
Und sollte er (grundrechtlich?) garantiert sein?
3/3
@AwetTesfaiesus
Ganz klares, lautes JA! Es sollte definitiv eine Wahlfreiheit geben. Und JA, auch ich halte das für eine zutiefst grüne Position. Dazu wird es notwendig sein, "Schutzzonen" in Prozessen und in Software zu definieren damit die sogenannte KI erst nach Zustimmung aktiv werden kann.
Das wird schon allein deshalb zwingend nötig, weil es ein LLM niemals ohne Halluzinationen geben kann. Diese notwendige Fehleranfälligkeit muss man abwählen können. -
@AwetTesfaiesus Ich finde es spannend, dass du bei deiner Aufzählung Technologien wie Computer oder das Internet nicht erwähnst.
Wenn man in der Fragestellung "KI" nämlich mal dadurch ersetzt, bekommt man imho eine realistischere Einschätzung der gangbaren Wege.
1. Ja, so wie man heutzutage theoretisch auch "ohne Computer" leben kann.
2. Schon schwieriger. Halte ich aber auch nicht für zielführend.
3. Das würde ich sehr befürworten!
4. Halte ich für nicht zielführend.@fabian Die Auslassung erfolgte nicht bewußt
-
@lysis Nicht das Ziel für wen und auf welcher Ebene?
@AwetTesfaiesus Für mich ist KI ein Tool, welches Firmen neben anderen Dingen (z.B. Datenbanken, menschliche Mitarbeiter, beliebige Software) einsetzen, um Prozesse auszugestalten. Die Regulierung dieser Dinge sollte sich IMO auf die Verarbeitung der Daten und das Ergebnis beziehen; nicht auf die Auswahl der “Tools”.
Überspitzt formuliert: Würde sich die Garantie eines Excel-freiern Prozesses sinnvoll umsetzen lassen? -
Was meint Ihr: ist das abgedrehte „Technikfeindlichkeit“ und „Spinnerei“ oder sollte es einen Anspruch auf KI-Freie Gemeinden, KI-freie Schulen, KI-freie Ämter, KI-freies Leben geben (bzw. gibt es ihn bereits, z.B. wg der Würdegaratie, vgl https://de.wikipedia.org/wiki/Objektformel)?
Und sollte er (grundrechtlich?) garantiert sein?
3/3
@AwetTesfaiesus
Ich denke sehr viele Dinge lassen sich herunterbrechen auf den gemeinsamen Nenner "Gier". Denn Atomkraft, Atomwaffen, Waffen im Allgemeinen, Ki, fossile Autos, etc... alle haben sie Probleme, die man beiseite wischt, damit man JETZT GLEICH ordentlich Geld damit machen kann.Die zivile Nutzung der Kernenergie wurde 1964 gestattet mit der Einschränkung, dass eine Endlagerung der Abfälle nicht geklärt sei und diese Lösung Vorraussetzung für die Nutzung ist, man sich aber darauf verständigt habe, dass diese nachzureichen sei. Auf diese Nachreichung warten wir jetzt seit 61 Jahren, aber Konzerne haben mittlerweile viele Gewinne aus der Atomkraft gezogen und die Verluste verstaatlicht. Mit KI deutet es sich ähnlich an, Shareholdervalue first, Bedenken second. Am Ende bleiben die Schäden für alle liegen und eine handvoll Techbros werden noch reicher. Genauso bei Autos und CO2 und so weiter und so weiter.
Ich würde es als ein Recht der Allgemeinheit vor der Gier Einzelner geschützt zu sein sehen wollen.
-
@AwetTesfaiesus Schwierig.
Einerseits fand ich die grünen Positionen schon bei Kernenergie und Gentechnik immer etwas sehr holzschnittartig und würde hier wieder die gleiche Gefahr sehen. Mag aber ebenso sein, dass „stabile“ Ablehnung bei den Wähler*innen in der Zielgruppe in all diesen Fällen gut ankommt.
Andererseits ist der LLM-Hype wirklich anstrengend.
Aber kriegt man da schnell genug Regelungen formuliert, die auch Sinn ergeben? Was heißt „KI-frei“? Reicht es, dass das Produkt, die Dienstleistung „KI-frei“ ist? Oder muss es auch der Support, die Kontakt-Kanäle sein? Alle? Dürfen die Entwickler*innen LLMs in ihrer Arbeit einsetzen, solange kein LLM im letztendlichen Produkt direkt enthalten ist?
@HeptaSean Das wird bestimmt nichts Präemptives mehr. Wir sprechend hier m.E. ohnehin nur von Roll Back.
Das ist aber auch nicht schlimm. Die Autobahnen waren ja auch schon da, als wir Fahrradwege forderten.
-
Beim Sigel "KI frei" frage ich mich was damit gemeint ist. Wenn es heißt, dieses Produkt versucht nicht dich zu manipulieren und hat keinen stochastischen Papageien im Produkt der dir BS erzählt und jedes deiner Worte in die Cloud lädt bin voll dabei. Wenn es ein ohne "KI" entwickelt oder gar ohne ML-Technologien wird es schwierig bis unrealistisch.
Mein größtes Problem ist, dass "KI" eine Worthülse ist die nirgends einheitlich definiert ist und man kann darunter verstehen was man möchte.
Jede*r mit der ich über das Thema gesprochen meinte damit was anders und ich frage inzwischen immer zuerst nach was damit gemeint ist. Die Spannbreite war von Anwendungen die eigentlich nur Statistik machen das aber als KI verkaufen zu Menschen die darunter nur "autonome Agenten" verstehen wollen.
-
@AwetTesfaiesus Für mich ist KI ein Tool, welches Firmen neben anderen Dingen (z.B. Datenbanken, menschliche Mitarbeiter, beliebige Software) einsetzen, um Prozesse auszugestalten. Die Regulierung dieser Dinge sollte sich IMO auf die Verarbeitung der Daten und das Ergebnis beziehen; nicht auf die Auswahl der “Tools”.
Überspitzt formuliert: Würde sich die Garantie eines Excel-freiern Prozesses sinnvoll umsetzen lassen?@lysis "Wie realistisch ist das denn?" ist m.E. nicht die richtige Frage.
-
@AwetTesfaiesus
Ich denke sehr viele Dinge lassen sich herunterbrechen auf den gemeinsamen Nenner "Gier". Denn Atomkraft, Atomwaffen, Waffen im Allgemeinen, Ki, fossile Autos, etc... alle haben sie Probleme, die man beiseite wischt, damit man JETZT GLEICH ordentlich Geld damit machen kann.Die zivile Nutzung der Kernenergie wurde 1964 gestattet mit der Einschränkung, dass eine Endlagerung der Abfälle nicht geklärt sei und diese Lösung Vorraussetzung für die Nutzung ist, man sich aber darauf verständigt habe, dass diese nachzureichen sei. Auf diese Nachreichung warten wir jetzt seit 61 Jahren, aber Konzerne haben mittlerweile viele Gewinne aus der Atomkraft gezogen und die Verluste verstaatlicht. Mit KI deutet es sich ähnlich an, Shareholdervalue first, Bedenken second. Am Ende bleiben die Schäden für alle liegen und eine handvoll Techbros werden noch reicher. Genauso bei Autos und CO2 und so weiter und so weiter.
Ich würde es als ein Recht der Allgemeinheit vor der Gier Einzelner geschützt zu sein sehen wollen.
@momo Guter Punkt. Mir fehlt vielleicht noch ein Element, dass klar stellt, dass es hier um krasseste Skaleneffekte geht
-
Mein größtes Problem ist, dass "KI" eine Worthülse ist die nirgends einheitlich definiert ist und man kann darunter verstehen was man möchte.
Jede*r mit der ich über das Thema gesprochen meinte damit was anders und ich frage inzwischen immer zuerst nach was damit gemeint ist. Die Spannbreite war von Anwendungen die eigentlich nur Statistik machen das aber als KI verkaufen zu Menschen die darunter nur "autonome Agenten" verstehen wollen.
@brolf Und was meinst Du?
-
Das klingt aber nach Kapitulation: als Grüns Fahrradwege gefordert haben, waren die Autobahnen alle gebaut. Als wir Biosigel geschützt haben, lag der Anteil der Konventionellen LaWi bei über 99%. Als Grüns Solar gepusht haben, war der Anteil bei <1%.
@AwetTesfaiesus Würde sagen klingt nach zurück erobern. Momentan wissen wir nicht wie KI durchsetzt unser Leben und Ämter sind.
Erstmal für Trennschärfe und Kennzeichnung der Dienste sorgen. Abhängigkeiten, Gefahren und Dringlichkeiten analysieren.
Dann sehen wir, ob es überhaupt möglich ist.
In jedem Fall Schaden begrenzen:
Iterativer Rückbau von KI durchsetzten Systemen und Software mit Alternativen, bzw. KI kann auch als zweite Option bleiben, wenn sie an der Stelle sinnvoll ist. -
@larsmb konkreter: muss Mensch den Entschluss, frei von Technik (und in der Folge auch: KI) leben zu wollen eigentlich begründen?
@larsmb sorry, wenn ich mich in eure Diskussion einmische, aber da @AwetTesfaiesus nach Rückmeldungen gefragt hat gebe ich meinen Senf dazu.
Ich denke du solltest ein "technikfreies Leben" nicht (vor dem Staat) begründen müssen aber auch, dass du dann halt Einschränkungen hinnehmen musst.
Grundlegende Prozesse und Leistungen müssen allen Menschen zugänglich sein aber das heißt nicht, dass wir wegen diesen Menschen jede Weiterentwicklung einstellen müssen. -
Ich wüsste gern von Euch:
️ Brauchen wir dasselbe für KI?Ich denke nämlich, es ist absehbar, dass KI sehr schnell in alle Lebensbereiche diffundieren wird.
Es sind sicher mehrere Modelle denkbar. Z.B. drängt sich m.E. auf:
1. Ein Recht auf Leben, das nicht strukturell von KI abhängt
2. Ein Recht auf Leben in dem eine Interaktion mit KI (Staat/Privat) nicht erzwungen wird
3. Ein Recht auf menschliche Überprüfung einer KI Entscheidung.
4. Sigel für KI-freie Produkte/Dienstleistungen?
2/3@AwetTesfaiesus gerade erst Bericht über Studie gelesen, die zeigt das gerade jüngere Frauen genAI KI aus Bewusstsein für die sozialen Risiken weniger nutzen und dafür vermutlich auf dem Arbeitsmarkt bestraft werden https://www.unite.ai/research-finds-women-use-generative-ai-less-due-to-moral-concerns/
Ich hätte gerne Regulierung für KI, wie bei Röntgen. Das haben wir als Technologie auch, aber halt nicht überall und ständig, sondern dann wenn es notwendig ist.
-
@AwetTesfaiesus Würde sagen klingt nach zurück erobern. Momentan wissen wir nicht wie KI durchsetzt unser Leben und Ämter sind.
Erstmal für Trennschärfe und Kennzeichnung der Dienste sorgen. Abhängigkeiten, Gefahren und Dringlichkeiten analysieren.
Dann sehen wir, ob es überhaupt möglich ist.
In jedem Fall Schaden begrenzen:
Iterativer Rückbau von KI durchsetzten Systemen und Software mit Alternativen, bzw. KI kann auch als zweite Option bleiben, wenn sie an der Stelle sinnvoll ist.@AwetTesfaiesus Wichtiger finde ich aber sich aus der Abhängigkeit von Gatekeepern und sehr großen online Plattformen zu lösen und auf eigene Lösungen zu setzen.
Alternativen bevorzugen und Ausschreibungen mit Anforderungen wo man auch Eigentümer der Software, Daten und Infrastruktur wird.
Nebenbei wird dann auch automatisch das Thema mit der KI besser.
-
@larsmb sorry, wenn ich mich in eure Diskussion einmische, aber da @AwetTesfaiesus nach Rückmeldungen gefragt hat gebe ich meinen Senf dazu.
Ich denke du solltest ein "technikfreies Leben" nicht (vor dem Staat) begründen müssen aber auch, dass du dann halt Einschränkungen hinnehmen musst.
Grundlegende Prozesse und Leistungen müssen allen Menschen zugänglich sein aber das heißt nicht, dass wir wegen diesen Menschen jede Weiterentwicklung einstellen müssen.Ich würde hier den Vergleich zum Leben ohne Girokonto aufmachen. Das muss möglich sein aber dann hast du mit vielen Einschränkungen zu rechnen. Dabei gibt es ein Recht auf ein Konto damit du nicht wegen Repressalien auf einmal kein Konto mehr hast und alles verlierst.
Im Allgemeinen finde ich wir sollten hier eher über die Rechte von Menschen argumentieren und weniger über technische Details.
-
@AwetTesfaiesus Schwierig.
Einerseits fand ich die grünen Positionen schon bei Kernenergie und Gentechnik immer etwas sehr holzschnittartig und würde hier wieder die gleiche Gefahr sehen. Mag aber ebenso sein, dass „stabile“ Ablehnung bei den Wähler*innen in der Zielgruppe in all diesen Fällen gut ankommt.
Andererseits ist der LLM-Hype wirklich anstrengend.
Aber kriegt man da schnell genug Regelungen formuliert, die auch Sinn ergeben? Was heißt „KI-frei“? Reicht es, dass das Produkt, die Dienstleistung „KI-frei“ ist? Oder muss es auch der Support, die Kontakt-Kanäle sein? Alle? Dürfen die Entwickler*innen LLMs in ihrer Arbeit einsetzen, solange kein LLM im letztendlichen Produkt direkt enthalten ist?
@AwetTesfaiesus Besteht vielleicht doch noch die Hoffnung, dass die Blase rechtzeitig platzt und das Ganze auf ein Normalmaß zurechtstutzt, bevor ein Gesetzgebungs-Verfahren überhaupt durch wäre?
Der Privatwirtschaft Kontaktwege vorzuschreiben, erscheint mir auch erst mal schwierig. Ein irgendwo auf der Welt ausgelagerter First-Level-Support, der ein wenig hilfreiches Skript abarbeitet, ist im Zweifel nicht so viel besser als ein LLM. Wenn man das macht, sollte es vielleicht nicht (nur) auf „KI“ abzielen, sondern generell auf die barrierearme Erreichbarkeit von Menschen mit Entscheidungskompetenz? Im Zweifel teuer – am Ende auch für die Kund*innen – und killt das Business sehr billiger Call-Center.
-
@AwetTesfaiesus Für mich ist KI ein Tool, welches Firmen neben anderen Dingen (z.B. Datenbanken, menschliche Mitarbeiter, beliebige Software) einsetzen, um Prozesse auszugestalten. Die Regulierung dieser Dinge sollte sich IMO auf die Verarbeitung der Daten und das Ergebnis beziehen; nicht auf die Auswahl der “Tools”.
Überspitzt formuliert: Würde sich die Garantie eines Excel-freiern Prozesses sinnvoll umsetzen lassen?@lysis das sehe ich nicht so. Ich vermute auch, du denkst hier nicht (wie ich) an den Staatlichen Einsatz. Deutschland reguliert immer schon die „Mittel“ des Staates. Krasse Bsp: viele PolizeiG verbieten den Einsatz von Sprengmitteln oder Maschinengewehren (nicht -pistolen) gegen Menschen in der polizeilichen Arbeit. Manche Länder verbieten den Einsatz von bestimmten Waffen gegen Personen in Menschenmengen.
Es geht auch um „Tools“
https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/jlr-SOGHEV5P55
https://voris.wolterskluwer-online.de/browse/document/7b0e247f-3789-309a-82e5-f72ba043e8d9