Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
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@Sascha
Ja, da stimmt so einiges nicht in der Medienwelt. Noch dazu kommen dann immer diese Ei-Huhn - wer war zuerst da - Aussagen, und niemand will den ersten Schritt machen.Ich kann nur hoffen, dass die #diday Aktionen da helfen, etwas mehr zu bewegen.
Und Medien müssen ihre Erfolgskontrollen endlich ändern, denn das #fediverse hat da andere Merkmale.Vielleicht sollten sie sich da mal bei @3sat ein paar Tipps holen.
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@Sascha Hier gibt es schon viele Low-Effort-Posts die nur Traffic auf irgendein Blog oder eine Webseite leiten wollen. Also vermisse ich die Medien nicht.
@sysedit Ist doch völlig in Ordnung. Ich schon!
So lange wir beide über unsere Timelines halbwegs die Kontrolle behalten, können wir ja die Erfahrung gestalten, die wir haben wollen, oder? -
@Sascha@bonn.social

Da sitzen immer noch die falschen SocialMedia Experten, das sind die gleichen, die das Fediverse schlecht und alle anderen Netzwerke "gut" reden. Weil sie sich da besser verkaufen können@crossgolf_rebel Ich glaube es ist Ihnen einfach nicht bewusst. Das ist wo eine optische Illusion, wenn man sie einmal durchschaut hat, kann man es nicht mehr anders sehen. Und ich glaube, wir sehen das Potential im Fediverse, die Kommunikations-Experten sehen es erst dann, wenn hier alle sind.

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Paar Worte: Ich finde es wirklich schade, dass vor allem der ÖRR das Fediverse nicht genug wahrnimmt und als Chance umarmt. Obschon sie selbst jeden Tag über die Probleme von Social-Big-Tech berichten (Hass, Sucht, Kinder- und Jugenschutz, Manipulation von Wahlen, Datenschutz, etc pp) wird kostenlos und unkritisch eine eigene Werbekamapagne für die Konzerne gemacht. Ich hätte gern die Werbewirkung für Bonn.social, aber das würde vermutlich aus Compliance-Gründen nicht erlaubt sein.

Heisst ÖRR nicht mittlerweile "Öffentlich-Rechter-Rundfunk"?
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@Sascha
Ja und irgendwie was von Social Media Verbot für Kinder faseln... Das ist kein Problem beheben...Tiktok, X, Meta eigentlich auch müsste eher für alle verboten werden, dass ist eine Jauchegrube von feinsten...
Mit dem Fediversum, also Peertube, Loop, Pixelfed, Friendlica, Mastodon usw. Könnte man Schulprojekte machen... Von wie nutzt man es gescheit, bis Server ans Netz bringen, bis nutzen über moderieren usw...
Dann halt Sinnvollerweise vom Fediversum abkoppeln, dass Schulserver unter sich bleiben. Eventuell Bundes Server, ARD Server noch zulassen.
Dann hat man mit Mastodon schon sogar eine aus Deutschland kommende Plattform
...@mrxlix Genau diese Idee mit den Schul-Servern möchte ich super gerne mal in Bonn testen.
Erst gemeinsam planen, dann IT-AG aufsetzen lassen, dann Schul-Sprecher mit Schule Regeln entwickeln lassen, dann Kommunikation starten mit Schul-Redaktion und CM mit Moderation aufbauen. Und später über Schulen hinweg mit Opt-In föderieren. Am Ende: nimm deine Freunde mit wohin du willst. Das ist nicht nur ein Traum, das wird kommen!
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@sysedit Ist doch völlig in Ordnung. Ich schon!
So lange wir beide über unsere Timelines halbwegs die Kontrolle behalten, können wir ja die Erfahrung gestalten, die wir haben wollen, oder?@Sascha Ja, sicher. Ich spreche auch nur für mich. Wen vermisst du am meisten?
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Paar Worte: Ich finde es wirklich schade, dass vor allem der ÖRR das Fediverse nicht genug wahrnimmt und als Chance umarmt. Obschon sie selbst jeden Tag über die Probleme von Social-Big-Tech berichten (Hass, Sucht, Kinder- und Jugenschutz, Manipulation von Wahlen, Datenschutz, etc pp) wird kostenlos und unkritisch eine eigene Werbekamapagne für die Konzerne gemacht. Ich hätte gern die Werbewirkung für Bonn.social, aber das würde vermutlich aus Compliance-Gründen nicht erlaubt sein.

@Sascha Vor allem, wo sie teilweise sogar eigene Instanzen hosten.
Es wäre konsequent, wenn ÖRR den Betrieb auf faschistischen Milliardärsplattformen einstellen würde und ihre Instanzen im Fediverse nutzen würden. Ich bin überzeugt, das würde ich weitere Menschen hier her spülen. -
Heisst ÖRR nicht mittlerweile "Öffentlich-Rechter-Rundfunk"?
@DC7OS Den Punkt vor dem @ brauchte man nur bei Twitter. Und den Kommentar finde ich leider auch nicht recht hilfreich. Sorry. Ich glaube da arbeiten viele gute Leute, denen die Demokratie, egal wo auf dem demokratischen Spektrum, nicht egal ist.
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@Sascha
Stimmt.Ich habe mich gerade zum soundsovielsten Mal gefragt, warum WordPress immer noch zum großen Teil auf eX-Twitter stattfindet.
Es gibt das ActivityPub-Plugin, viele WP-Leute haben einen mehr oder weniger genutzten Account und WordPress ist hier auch "offiziell" irgendwo vertreten, aber soweit ich weiß gibt es keine offizielle WordPress-Instanz.
Okay. Stop democratizing business websites. Start democratizing publishing again.
Be cringe. Veröffentliche zB Essensbilder.
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@Sascha Ja, sicher. Ich spreche auch nur für mich. Wen vermisst du am meisten?
@sysedit Konkret gerade die Lokalzeit, den WDR, die Sendung mit der Maus. Aber auch den General-Anzeiger. Gerade für den Lokaljournalismus gibt es hier auf einen Schlag eine kleine aber feine Community von 1500 Accounts. Das würde sofort Bonn.social noch weiter aufwerten und interessant machen, wenn denn echter Dialog stattfinden kann. Und dieses Potential wird einfach liegen gelassen, ja bewusst ignoriert, trotz aller Bitten und Hinweise. (Ich habe allen schon geschrieben dazu).
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@Sascha Vor allem, wo sie teilweise sogar eigene Instanzen hosten.
Es wäre konsequent, wenn ÖRR den Betrieb auf faschistischen Milliardärsplattformen einstellen würde und ihre Instanzen im Fediverse nutzen würden. Ich bin überzeugt, das würde ich weitere Menschen hier her spülen.@AlienJay Klar, am besten noch so, dass die Leute sich vielleicht sogar selbst mit einem WDR-Account anmelden könnten, damit die Instanz-Wahl auch erstmal erledigt ist. Aber auch das Fediverse muss seine Hausaufgaben machen. Viele Probleme sind auch für "Tante Erna" noch zu kompliziert. "Wo kriege ich denn jetzt nen Account her?" "Watt is ne Instanz?" Aber das lernen wir alle noch, bis es normal ist.
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@crossgolf_rebel Ich glaube es ist Ihnen einfach nicht bewusst. Das ist wo eine optische Illusion, wenn man sie einmal durchschaut hat, kann man es nicht mehr anders sehen. Und ich glaube, wir sehen das Potential im Fediverse, die Kommunikations-Experten sehen es erst dann, wenn hier alle sind.

@Sascha@bonn.social Betriebsblind trifft es nicht, da ist noch mehr dahinter.
Die Frage die sich mir da auftut, sind die doch nicht so helle und reiten ein totes Pferd so lange, wie sie damit Geld verdienen können und sich noch dümmere finden, die ihnen die Pferdewurst abkaufen.
(OK, ich bin der Ansicht, das sie das mit Absicht machen, weil man damit sm leichtesten Geld verdienen kann und dafür Scheinzahlen vorlegen kann. Leicht meine ich überspitzt, denn sie müssen ja noch andere bearbeiten)
Oder ist es ein selbstbelügen? Weil sonst müsste man ja zugeben, das man Jahrelang Leute verarscht und belogen hat. -
@AlienJay Klar, am besten noch so, dass die Leute sich vielleicht sogar selbst mit einem WDR-Account anmelden könnten, damit die Instanz-Wahl auch erstmal erledigt ist. Aber auch das Fediverse muss seine Hausaufgaben machen. Viele Probleme sind auch für "Tante Erna" noch zu kompliziert. "Wo kriege ich denn jetzt nen Account her?" "Watt is ne Instanz?" Aber das lernen wir alle noch, bis es normal ist.
@Sascha Mal sehen, wo die Reise hingehen wird.
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Paar Worte: Ich finde es wirklich schade, dass vor allem der ÖRR das Fediverse nicht genug wahrnimmt und als Chance umarmt. Obschon sie selbst jeden Tag über die Probleme von Social-Big-Tech berichten (Hass, Sucht, Kinder- und Jugenschutz, Manipulation von Wahlen, Datenschutz, etc pp) wird kostenlos und unkritisch eine eigene Werbekamapagne für die Konzerne gemacht. Ich hätte gern die Werbewirkung für Bonn.social, aber das würde vermutlich aus Compliance-Gründen nicht erlaubt sein.

@Sascha Wo ARTE
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Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
@Sascha this

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Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
@Sascha Es gibt ja diese Untersuchungen zur entsprechenden Nutzung und die Zielgruppen sind wirklich bei WhatsApp, Insta und TikTok und leider nicht im Fediverse
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Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
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Noch besser wäre es, der WDR hätte seine eigene Domain, würde da für jede Lokalzeit-Redaktion und alle Mitarbeiter*innen einen Social-Account frei nach name@social.wdr.de anlegen und so dafür sorgen, dass alle für immer unabhängig berichten und kommunizieren können. So einfach wie eine Internetadresse, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und dann eben eine Social-Web-Adresse.
Das kann doch alles nicht so schwer sein.
@Sascha Der WDR könnte es auch wie der @NDR machen und Accounts auf https://ard.social/ nutzen:
"Die offizielle Mastodon-Instanz der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD). Bestimmt für die redaktionellen Angebote der ARD."Damit sollte die Hürde, ins Fediverse einzusteigen, noch mal geringer und günstiger sein.
Und sollte sich irgendwann herausstellen, dass eine eigene Instanz sinnvoll wäre, wäre dies auch noch möglich. -
Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“
Eröffnen einen WhatsApp-Kanal.
Keiner folgt Ihnen.Medien starten umfangreiche Medienkampagne mitten im Nachrichtenprogramm:
„Folgen Sie uns bitte auf WhatsApp.“Fediverse: „Medien, bitte kommt doch ins Fediverse.“
Medien reagieren nicht.
Fediverse startet Kampagne um Medien ins Fediverse zu holen.
„Medien. Kommt doch bitte bitte bitte ins Fediverse. Wir warten hier auf euch!“Medien: „Wir müssen dahin, wo die Zielgruppen sind.“ 🤯
@Sascha Manchmal habe ich das Gefühl, was hoffentlich nicht der Wahrheit entspricht, daß Medien genau nicht mit uns im Fediverse interagieren WOLLEN, weil sie sich hier auch verantworten müssen. Die Menschen hier lassen sich nicht einfach abspeisen, bzw. konsumieren nicht einfach, sondern schießen auch mal gegen.
Dann lieber einen WA-Kanal, in dem die Kommunikation nur einseitig geht, damit man keine Widerworte einstecken muß.
Aber gut, inwieweit zB die @tagesschau sich da etwas sagen läßt.... *seufz* -
@crossgolf_rebel Ich würde niemanden was Böses unterstellen wollen (außer Meta und Co.). Und manchmal wäre es auch einfach, wenn das Fediverse es in den "Mainstream" schaffen würde, die Zahlen hier auch deutlich wachsen und es "logisch" wird hier zu sein. Aber das wird auch vieles hier verändern, wie es war. Nicht alle wollen das. Und so wachsen wir langsam, organisch unter dem Radar. Ist ja auch okay. War es ja auch die letzten 10 Jahre. Aber der Druck für unsere Demokratie steigt.
@Sascha Ich bin sehr für ein langsames, organisches Wachsen mit Accounts, die auch hierher passen. Es hat leider schon zu viele, die hier im Twitter- und X-Modus angekommen sind und meinen, genau so weiterfahren zu können. Nein! Können sie nicht. Wachstum per se ist keine gute Strategie. @crossgolf_rebel -
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