@chem_caro Ich bin bekennende Bedienungsanleitungsleserin. Seit schon immer.
yazzea@muenchen.social
Beiträge
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Ich fühle mich sehr abgeholt vom neuen Wasserkocher. -
GMorgn.Nicht meins, aber sehr treffend

#PRUEF_BY -
GMorgn. -
GMorgn. -
GMorgn.GMorgn. Müde wie immer, aber hab‘ Kaffee
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Der heutige Plan:
⁃ Roggenbrot
backen, Teig reift noch
⁃ Wäsche waschen



⁃ Bad putzen 🧽
Wenn dann noch Zeit und Energie ist:
⁃ Socken stricken mit der Sockenstrickmaschine
Also heute streng nach dem Motto „erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, denn „ich hab‘ heut‘ keine Lust, der Haushalt ist morgen auch noch da“ funktioniert halt auf Dauer leider nicht
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Ist doch klar.Nun zieht diese Person um in einen anderen Ort. Die Daten ziehen aber nicht alle mit um, sondern nur die relevanten, wie z.B. die Angabe "geschieden". Das Scheidungsdatum zieht nicht mit um, das braucht die neue Meldebehörde nicht.
Nehmen wir nun an, die Person trug einen Ehenamen und legt diesen nach der Scheidung noch am alten Wohnort ab und nimmt den Geburtsnamen wieder an. Der alte und der neue Name werden im Melderegister zusammen mit dem Datum der Änderung gespeichert. (2/5) -
Ist doch klar.Bei Umzug zieht dieser frühere Ehename auch nicht mit, nur der aktuell geführte Name.
Dann war da noch das TSG. Bei einer Namens-und Geschlechtsänderung nach dem TSG verschwanden die bisherigen Daten vollständig. Die "alte" Person verzog melderegistertechnisch nach unbekannt, die neue Person zog zu. Keine Verbindung zwischen den Datensätzen. (3/5)
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Ist doch klar.@jaddy @lucsaffre @jwildeboer Das Problem mit den geplanten Datenblättern ist, dass sie permanent im Melderegister gespeichert werden sollen und *mitziehen* sollen.
Beispiel:
Eine Person wohnt in einem Ort. Die Daten zur Person sind im Melderegister gespeichert. Die Person lässt sich scheiden, die Angaben dazu werden im Melderegister gespeichert, vor allem das Datum. (1/5)
