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Aktuell Bestbewertet Umstritten

  • 🎉 Jetzt endgültig auf Friendica angekommen 🎉
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    @ferdinand_soethe @doris und ich betreiben seit August 2023 einen Mastodon-Server (Webserver ausschließlich mit Debian 12 und Mastodon; sonst nichts weiter auf diesem Server).

    Wir können nichts nachteiliges zu Mastodon sagen. Es läuft sehr zuverlässig, die System-Updates waren / sind immer problemlos gelaufen. Zur Durchführung gibt es gute Beschreibungen.

    Mastodon hat seine Stärken im Bereich Kurznachrichten. Dafür wurde es erstellt und genau dafür funktioniert es auch super.

    Friendica hat ganz andere Stärken. Und wir, damit meine ich @doris und mich, schreiben in der Mehrheit längere Texte, die wir zusätzlich entsprechend formatieren möchten.

    Hinweis: Es geht NICHT um Mastodon vs. Friendica. Beide können so nicht verglichen werden. Das wäre ein Vergleich wie zwischen Äpfeln und Birnen. JEDER Fediverse-Nutzer muss für sich und seine Belange die entsprechende Anwendung finden.

    Wichtig: Auseinandersetzungen der Art wie zum Beispiel "Friendica ist besser als Mastodon" ist als aller erstes falsch und zweitens schädlich für das gesamte Fediverse. Meiner Meinung nach sollten ALLE Nutzer des Fediverse, egal mit welcher Anwendung sie das Fediverse nutzen, zu Gunsten des Fediverse-Netzwerk zusammen an einem Strang ziehen.

    #fediverse #mastodon #friendica

    Uncategorized fediverse mastodon fediversesprechstunde friendica vernetzt umzugabgeschlossen

  • Erfahrungsbericht zum Account-Umzug Doris von Mastodon auf Friendica:
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    Erfahrungsbericht zum Account-Umzug Doris von Mastodon auf Friendica:

    Ich hatte bereits einen Erfahrungsbericht Account-Umzug Steffen (also mein Account) von Mastodon auf Friendica am 20.01.2026 hier veröffentlicht.

    Nach einigen Systemoptimierungsarbeiten, worüber ich am 26.01.2026 berichtet hatte, ist dieser Account-Umzug von Doris mit 1492 Kontakten deutlich schnelle vollzogen. Die Systemlast ist bei weiten nicht so hoch gegangen wie vor der Systemoptimierung und die Ladezeiten der Seiten war während des Account-Umzugs nicht spürbar schlechter.
    Der gesamte Umzug dauerte insgesamt knapp 45 Minuten und aktuell ist das System wieder vollständig beruhigt.

    Fazit: Nach unseren Systemoptimierungen sind Account-Umzüge doch nicht so problematisch, wie ich vorangegangen bemerkt hatte.

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  • Abschließender kurzer Erfahrungsbericht zum Account-Umzug von Mastodon auf Friendica:
    steffen@friendica-deutschland.deS steffen@friendica-deutschland.de

    Abschließender kurzer Erfahrungsbericht zum Account-Umzug von Mastodon auf Friendica:

    Wie bereits beschrieben, meine Kontakte (337) waren nach ca. 90 Minuten auf Friendica. 17 davon wurden nicht mehr bestätigt. Diese habe ich nun entfernt. Jedoch wurde die Instanz und damit der Server, auf dem sie läuft, bis ca. 05:00 Uhr heute Morgen (20.01.2026) mit verschiedenen Prozessen beschäftigt. Damit hatte der Server einen "Load average" - Wert von bis zu 6,28 in der Spitze. Im Durchschnitt ca. 3,5.

    In dieser Zeit waren die Ladezeiten entsprechend länger. Mit dem Wissen, was da gerade passiert, ist es akzeptabel. Jedoch kann man nicht sagen, dass so ein Umzug einfach mal durchgeführt werden kann. Er sollte geplant werden und die anderen Nutzer der Instanz sollten informiert werden.

    Als nächstes ziehen wir den Account von Katze Lilly um. Und danach den Account von Doris. Sie hat die meisten Kontakte und im Verhältnis zu meinem Account könnte der gesamte Umzug bis zur "Beruhigung" der Instanz ca. 6 Tage dauern.

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  • Guten Morgen zusammen!
    steffen@friendica-deutschland.deS steffen@friendica-deutschland.de
    @markus Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen mit Sharkey.
    Uncategorized fediverse sharkey instanz

  • "Kommunikation ist, was ankommt."
    steffen@friendica-deutschland.deS steffen@friendica-deutschland.de

    @z428eu Im Bereich der Demokratie bezüglich des Anspruchs auf Einfachheit wird es in diesem Rahmen wahrscheinlich etwas schwierig. Eventuell organisieren wir zum Thema mal eine Online-Diskussionsrunde.
    Auf jeden Fall, so denke ich zumindest, hat auch die Demokratie bezüglich demokratischer Entscheidungen ihre Grenzen. Und ja, derzeit ist die Lage genau wie du schreibst, gefährlich, gerade weil der Anspruch auf Einfachheit die antidemokratischen Kräfte ins Spiel bringt. Und das sollte dringend vermieden werden.

    Dein Beispiel aus dem medizinischen Bereich kann ich sehr gut nachvollziehen. Ähnliche Erfahrungen hatte ich bereits vor Gericht im Bereich Recht.

    Wir können tatsächlich nicht in alle Fachbereiche tief genug vordringen, um mitreden zu können. Aber wir können erwarten, dass Spezialwissende ihr Wissen nicht zum eigenen Vorteil unehrenhaft gegen entsprechend Unwissende ausnutzen. Leider können wir das nicht verhindern. Darum sollte jeder bemüht sein, sich zumindest so viel Wissen / Allgemeinwissen anzueignen, um eine mögliche Benachteiligung mangels Tiefenwissen erkennen zu können.

    Ich komme allerdings mit meinen Beschreibungen bezüglich Anspruch auf Einfachheit aus dem Bereich Ausbildung. Wir können uns immer mehr Mühe geben, fachliche Inhalte so verständlich wie möglich zu machen. Und wir geben uns dabei sehr viel Mühe. Dennoch kommt immer wieder dieser Satz: "Das ist zu kompliziert." Oder: "Das muss einfacher gehen." Oder sogar: " Muss ich das wirklich alles wissen?" Letztendlich sollten einige Menschen verstehen, dass jeder eine Grenze hat und darum nicht jedes Fachthema für jeden geeignet ist. Hier ist Selbstkritikfähigkeit notwendig.

    Wir müssen natürlich alle auch Vertrauen denjenigen gegenüber mitbringen können, die in speziellen Bereichen mehr Wissen haben als wir selbst. Und damit stimme ich dir zu, wenn du sagst, dass einige "sich damit sicher und überlegen fühlen." Ich ergänze noch: Sie fühlen sich nicht nur sicher und überlegen, sie genießen diesen Zustand und nutzen ihn für sich oder ihre Ziele aus.

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  • "Kommunikation ist, was ankommt."
    steffen@friendica-deutschland.deS steffen@friendica-deutschland.de

    @z428eu "..., ob sie an Themen, Diskursen, ... überhaupt teilhaben können oder von vornherein ausgeschlossen sind."
    Meiner Meinung nach muss jeder Mensch genau wissen, ob er sich auf Grund von zu wenig Themenwissen enthalten sollte. Das muss nicht zwangsläufig Ausschluss bedeuten. Vor geraumer Zeit war das noch gängige Disziplin. Aktuell meint jeder überall mitreden zu müssen oder zumindest ein Recht darauf zu haben. Ein mögliches Mitspracherecht verliert sich aber automatisch bei zu wenig Wissen. So meine Wahrnehmung und Meinung.

    Und andersherum? Wer ein bestimmtes Ziele hat, kommt teilweise um ein entsprechendes Basiswissen nicht herum. Dieses Basiswissen ist einigen Menschen zu viel, zu schwierig, zu komplex, ... Und dann kommt der Anspruch auf Einfachheit, der jedoch in manchen Situationen nicht erfüllbar ist. An der Stelle sollte Zurückhaltung / Rückzug die Pflicht sein.

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  • "Kommunikation ist, was ankommt."
    steffen@friendica-deutschland.deS steffen@friendica-deutschland.de

    @z428eu Bei dem, was du schreibst, fällt mir ein: Ich hatte vor einigen Jahren ein Gespräch mit einer Doktorin, die mir damals sagte (Kurzfassung), dass einfach denkende Menschen in Bildern denken und intelligentere Menschen in Worten, besser gesagt in Sätzen. Wir sprachen über eine Art mehrdimensionales / mehrstufiges Denken von Menschen unterschiedlicher Intelligenz.

    Das hat meiner Meinung nach nicht mehr viel damit zu tun, in welche Richtung sich die heutige Form der Bemühungen, sich möglichst eineindeutig ausdrücken zu können, entwickelt.

    Ich unterstelle damit ebenfalls keine "Ignoranz, Boshaftigkeit oder Sturheit" als eher Bequemlichkeit. Der Anspruch auf Einfachheit wird gemäß meiner Beobachtung immer größer und verliert damit immer mehr an Berechtigung.

    "Kommunikationsbeziehungen, einander verstehen zu wollen ..." und gegebenenfalls auch die Bemühung zu hinterfragen, ... da müssen wir wieder hin.

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  • "Kommunikation ist, was ankommt."
    steffen@friendica-deutschland.deS steffen@friendica-deutschland.de
    @z428eu Ich habe jedoch den Eindruck: Es kommt immer weniger an. Selbst bei Wiederholung. Vor geraumer Zeit konnten wir noch in ganzen Sätzen kommunizieren. Das ist inzwischen für immer mehr Menschen zu viel. Die heutige Kommunikation beschränkt sich auf Wortgruppen tendierend zu nur noch einzelnen Worten. Dabei stellt sich mir die Frage: Werden wir irgendwann nur noch mit Lauten kommunizieren? Wenn dann dieser Zustand erreicht ist, erfinden wir bestimmt die Sprache. Ganz einfach um besser kommunizieren zu können?
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  • Immer öfter vernehmen wir Aussagen wie diese: - Das ist zu kompliziert erklärt.
    steffen@friendica-deutschland.deS steffen@friendica-deutschland.de

    Immer öfter vernehmen wir Aussagen wie diese:
    - Das ist zu kompliziert erklärt.
    - Das ist zu viel Text.
    - Das ist zu technisch.
    - ...
    Aber wie einfach ist einfach genug? Willst du mit einer Anwendung umgehen können, benötigst du ein gewisses Maß an Basiswissen darüber. Andererseits hättest du im Ergebnis, wenn es denn überhaupt ein Ergebnis gibt, nur Murks. Ist dir das notwendige Basiswissen bereits zu viel, muss man dir dringend empfehlen: Lass es lieber.

    Die Welt hat sich verändert. Mit kindhaften Bildchen oder Symbolen, die verschlagwortet sind, werden einfachste Vorgänge und Abläufe erklärt. Das funktioniert teilweise sehr gut. Es gibt aber auch Vorgänge, Abläufe oder Programme, die so einfach NICHT erklärbar sind.

    Was ist der generelle Anspruch? Ein (selbst gestelltes) Ziel zu erreichen? Für manche Menschen gibt es kein Ziel und demnach haben sie auch keinerlei Anspruch. Für alle mit Anspruch, egal welchen, gilt die Notwendigkeit eines Grundlagenwissens. Welchen Umfang genanntes Grundlagenwissen haben darf oder muss, kann nur derjenige entscheiden, der entsprechendes Tiefenwissen besitzt.

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