@Namnatulco @bahnkundenv @rosaluxstiftung das verstehe ich gut. Ich denke es geht darum die Gegenmacht sowohl innerhalb als auch außerhalb des Staates/Parlamentarismus aufzubauen. Finde dazu sehr gut, was @bini_adamczak in "Beziehungsweise Revolution" geschrieben hat.
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Um der Faschisierung etwas entgegenzusetzen, braucht es eine starke Linke – und eine breite Allianz für einen sozialen Antifaschismus. -
Um der Faschisierung etwas entgegenzusetzen, braucht es eine starke Linke – und eine breite Allianz für einen sozialen Antifaschismus.@bahnkundenv Reden, Programme und Abstimmungsverhalten. Sorry, hab die Quelle im Alt-Text verlinkt und dann vergessen. Hier: https://www.politicalcompass.org/germany2025
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Um der Faschisierung etwas entgegenzusetzen, braucht es eine starke Linke – und eine breite Allianz für einen sozialen Antifaschismus.@bahnkundenv @Namnatulco @rosaluxstiftung wir sehen z.B. beim politischen Kompass, dass alle Partei nach Rechtsgerückt sind, sich im oberen rechten Quadranten befinden. Irgendwo da würde ich auch die "Mitte" der Gesellschaft verorten. Sie ist zumindest nicht identisch mit der Mitte des Koordinatensystems.
Und dann kann die SPD auch linker als die CDU sein ohne links zu sein. -
Um der Faschisierung etwas entgegenzusetzen, braucht es eine starke Linke – und eine breite Allianz für einen sozialen Antifaschismus.@Namnatulco @bahnkundenv @rosaluxstiftung aber es geht ja nicht "nur" um Werteorientierung, sondern um die tatsächlich Verfügungsgewalt.
Zumindest halte ich es für falsch davon auszugehen, dass im angesicht ein starken Rechten und schwachen Linken für die "Mitte" (Grundgesetz usw.) Irgendetwas zu holen ist. Im Moment werden vielleicht noch mit Mühe und Not massive Verschlechterungen abgewendet. Verbesserungen sehe ich keine nennenswerten. -
Um der Faschisierung etwas entgegenzusetzen, braucht es eine starke Linke – und eine breite Allianz für einen sozialen Antifaschismus.@bahnkundenv @rosaluxstiftung auch wenn es richtige Kritik an den Begrifflichkeiten rechts und links ist und diese abgelehnt werden, macht es auch keinen Sinn über eine Mitte zu reden. Die Mitte wo zwischen?
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Um der Faschisierung etwas entgegenzusetzen, braucht es eine starke Linke – und eine breite Allianz für einen sozialen Antifaschismus.@bahnkundenv @rosaluxstiftung ist der Einsatz für Demokratie und Menschenrecht nicht im Kern links? Zumindest gab es historisch doch keine Mitte. Die Frage ist, wer und wieviele an Entscheidungen beteiligt werden. Eine linke Forderung ist: alle. Und die extrem rechte: einer. Zumindest die Richtung sollte daher links und nicht rechts sein.
Warum fällt es der "Mitte" so schwer sich zu ihrer linken Herkunft zu bekennen, während sie sich für rechte Projektion ständig vereinnahmen lässt?