@somlu1968
Eine einfache Lösung: "Tauschschränke". Hier wurde an der Hochschule jetzt ein Kleidersharing eingerichtet. Da muss man sich nicht als bedürftig outen, sondern gibt und nimmt, wie es passt. Ähnlich wie beim Foodsharing.
sozialguerilla@social.tchncs.de
Beiträge
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Bericht einer Armutsbetroffen über das Gefühl von Ausschluss. -
Bericht einer Armutsbetroffen über das Gefühl von Ausschluss.@LappenjammerDieZweite
Leider werden wir, die Prekariatsbewohner*innen (ich gehöre dazu) es selbst machen müssen. Vor allem, da die Betroffenen am besten wissen, was für sie gut ist.
Teil des Problems ist nun mal auch der beliebte und gelebte Paternalismus, leider auch seitens der politischen Linken, Gewerkschaften und den Sozialverbänden. -
Bericht einer Armutsbetroffen über das Gefühl von Ausschluss.Genau darum geht es. Anstatt karitative Heuchelei bei betreuten Armenspeisungen zu zelebrieren - gibt tolle Instagramfotos - könnte man ja auch für ein echtes Bedingungsloses-Grundeinkommen eintreten.
Das ganze flankiert von einer sozialen Steuerreform (Vermögenssteuer) und einem gesetzlichen Existenzmaximum. Kein Verschreiber. Ab einer gewissen, gerne großzügig bemessenen Höhe, ist Vermögen einfach nur noch asozial. -
Bericht einer Armutsbetroffen über das Gefühl von Ausschluss.Bericht einer Armutsbetroffen über das Gefühl von Ausschluss.
… Bei der Tafel anzustehen, nichts anfassen zu dürfen, das Lego-Set mit der Bitte überreicht zu bekommen, dass meine Kinder als Dankeschön ein Bild für die Spender malen sollen, löst ein großes Unbehagen in mir aus. …
Auch Politiker*innen zeigen sich gerne an den Ausgabestellen von Tafeln und Suppenküchen und loben in ihren Schürzen die karitative Arbeit. …Wenn zum Jahresende kostenlos Gänsekeulen verteilt werden, verfestigt sich das Gefälle von Arm und Reich. Und die Systemfrage wird ausgelagert.