zu ermutigen.
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1. Extreme Rechte greifen Menschen an, verbreiten Angst und bedrohen eine offene Gesellschaft. -
1. Extreme Rechte greifen Menschen an, verbreiten Angst und bedrohen eine offene Gesellschaft.Vereine sind gut geeignet, um Begegnungsräume zu schaffen, in denen unterschiedliche Positionen und Meinungen diskutiert werden können. Damit der Dialog gelingen kann, braucht es eine klare Haltung, die klar „rote Linien“ benennt. Insbesondere bei menschen- oder demokratiefeindlichen Positionen.
Um unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen zusammen zu bringen und so einen übergreifenden Dialog überhaupt möglich zu machen, hilft es insbesondere marginalisierte Gruppen konkret zu einer Teilnahme -
1. Extreme Rechte greifen Menschen an, verbreiten Angst und bedrohen eine offene Gesellschaft.5. Vereine sind ein zentraler Teil der demokratischen Zivilgesellschaft. Sie prägen lokale Öffentlichkeit und Zusammenleben. Eine klare Haltung stärkt nicht nur die eigenen Strukturen, sondern auch andere Vereine, Initiativen und Engagierte. Demokratie braucht Vereine, die Verantwortung übernehmen und Grenzen ziehen.
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1. Extreme Rechte greifen Menschen an, verbreiten Angst und bedrohen eine offene Gesellschaft.4. Vereine tragen besondere Verantwortung.
Sie schaffen öffentliche Räume, setzen Rahmenbedingungen und entscheiden, wer dort willkommen ist. Mit extremen
Rechten gibt es keine fairen Kompromisse.
Ihre Ideologien sind menschenfeindlich und zielen auf Spaltung. Eine klare Position gegen Hass und Ausgrenzung schützt Teilnehmende, Ehrenamtliche und Mitwirkende und schafft Sicherheit für alle. -
1. Extreme Rechte greifen Menschen an, verbreiten Angst und bedrohen eine offene Gesellschaft.3. In einer demokratischen Gesellschaft sind nicht alle einer Meinung. Demokratie lebt von unterschiedlichen Perspektiven, Lebensentwürfen und politischen Positionen. Konflikte und Auseinandersetzungen gehören dazu, genauso wie Kompromisse. Diese enden dort, wo Grundrechte infrage gestellt und Menschen abgewertet werden.
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1. Extreme Rechte greifen Menschen an, verbreiten Angst und bedrohen eine offene Gesellschaft.2. Neutralität schließt aus. Menschen, die von extrem rechten Parolen oder Angriffen betroffen sind, können dazu nicht neutral sein. Sie brauchen Unterstützung und Solidarität. Wer in solchen Situationen neutral bleibt, lässt Ausgrenzung zu und stärkt am Ende die Angreifer*innen.
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1. Extreme Rechte greifen Menschen an, verbreiten Angst und bedrohen eine offene Gesellschaft.1. Extreme Rechte greifen Menschen an, verbreiten Angst und bedrohen eine offene Gesellschaft. Wer ihnen neutral gegenübertritt, lässt sie gewähren. Wer sich als Verein neutral verhält, duldet dieses Verhalten. Vereine übernehmen Verantwortung für ihre Mitglieder, ihr Umfeld und die Öffentlichkeit, in der sie wirken.