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  • 17 Bäume und ein Abenteuerspielplatz #Baui sollen weg, um Platz für 33 kfz-stellplätze zu machen
    germanzerohh@climatejustice.globalG germanzerohh@climatejustice.global

    @strandbeutel

    Aus der Diskussion im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport der Bezirksversammlung Altona am 21.10.25:

    Als Grund für das Fällen der Bäume für den temporären neuen Stellplatz wird die Sicherheit von Radfahrenden und Fußgänger:innen (!) angeführt, da aktuell die Zufahrt zum Sportpark teilweise komplett von Pkws zugeparkt werde und daher für jene schlecht einsehbar sei. Zudem würden auch die Rettungswege zuparkt.

    Dr. Hesselschwerdt (CDU) macht den nahe liegenden Vorschlag, insbesondere auf Rettungswegen falsch abgestellte Kfz entfernen zu lassen. Dieser Vorschlag wird nicht aufgegriffen. Stattdessen drängen Abgeordnete von SPD, FDP, Grüne, AfD sowie Herr Stehnke vom Bezirksamt Altona auf die Errichtung des temporären Pkw-Stellplatzes.

    #NoFunFact:

    Der Fußballclub #Altona93 verweist auswärtige Vereine bereits auf das Parkhaus.

    https://sitzungsdienst-altona.hamburg.de/bi/to020.asp?TOLFDNR=1052505#allrisAE

    Uncategorized baui hamburg parken verkehr altona ottensen

  • 17 Bäume und ein Abenteuerspielplatz #Baui sollen weg, um Platz für 33 kfz-stellplätze zu machen
    germanzerohh@climatejustice.globalG germanzerohh@climatejustice.global

    @strandbeutel
    Artikel dazu im Elbe Wochenblatt: https://emag.hamburger-wochenblatt.de/titles/hamburgerwochenblatt/14384/publications/5809

    Mal abgesehen davon, dass mal wieder das Interesse, kostenlos zu parken und keine 250 m laufen zu müssen über alle anderen Interessen gestellt wird, insbesondere die von spielenden Kindern sowie die des Erhalts von Bäumen und Grünflächen:

    - die Maßnahme kostet über 300.000 Euro
    - im 250 Meter entfernten Parkhaus gibt es mehr als ausreichend freie Stellplätze
    - Das Bezirksamt Altona hatte diesbezüglich sogar Kontakt mit dem Parkhausbetreiber aufgenommen
    - Diese Lösung wurde jedoch verworfen, da die erforderlichen finanziellen Mittel "an dieser Stelle leider nicht zur Verfügung stehen"

    🤡

    Uncategorized baui hamburg parken verkehr altona ottensen

  • Nicht nur auf der Louise-Schröder-Straße, auch z.B. auf der angrenzenden Holstenstraße und der nahen Thadenstraße (eine Fahrradstraße), wo es laut Geoportal eigentlich einen Winterdienst geben soll, wurde zunächst gar nicht geräumt.
    germanzerohh@climatejustice.globalG germanzerohh@climatejustice.global

    RE: https://norden.social/@strandbeutel/115859747591530528

    Nicht nur auf der Louise-Schröder-Straße, auch z.B. auf der angrenzenden Holstenstraße und der nahen Thadenstraße (eine Fahrradstraße), wo es laut Geoportal eigentlich einen Winterdienst geben soll, wurde zunächst gar nicht geräumt.

    https://geoportal-hamburg.de/?MAPS=%7B%22center%22:%5B562323.9550420253,5934078.484408226%5D,%22mode%22:%222D%22,%22zoom%22:8%7D&MENU=%7B%22main%22:%7B%22currentComponent%22:%22root%22%7D,%22secondary%22:%7B%22currentComponent%22:%22root%22%7D%7D&LAYERS=%5B%7B%22id%22:%2219969%22,%22visibility%22:true%7D,%7B%22id%22:%2212883%22,%22visibility%22:true%7D,%7B%22id%22:%2234570%22,%22visibility%22:true%7D,%7B%22id%22:%2216101%22,%22visibility%22:true%7D,%7B%22id%22:%2216102%22,%22visibility%22:true%7D,%7B%22id%22:%2218242%22,%22visibility%22:true%7D%5D#

    Vor kann einer Woche wurde dann z.B. auf der Holstenstraße ausschließlich der – nicht gerade sehr breite – Radweg freigeräumt, nicht der Fußweg daneben. Die Folge war dann, dass die Fußgänger:innen natürlich auch den Radweg benutzt haben und es dort entsprechend eng wurde.

    Wirklich beschämend für die "Fahrradstadt" Hamburg mit "Mobilitätswende"-Behörde.

    Der finnische Stadtplaner Pekka Tahkola über die nötigen Prioritäten bei der Schneeräumung im Spiegel-Interview:

    "Ein Fuhrpark für den Winterdienst wie bei uns nah am Polarkreis lohnt sich für deutsche Städte vielleicht nicht. Aber das bisschen Schnee, das selten mal fällt, zu beseitigen, sollten sie hinbekommen. Wenn sie das nicht tun, zeigen sie einfach, wen sie schützen wollen und wen nicht. Vor allem Fußgänger brauchen den Winterdienst noch dringender als Radfahrer, aber Autofahrer müssen wirklich nicht an erster Stelle stehen. […]

    Man muss zuerst die Rad- und Fußwege räumen, sobald es schneit. Der Schnee darf gar nicht erst liegen bleiben, sonst wird er kompakt und rutschig. Außerdem wird eine dicke Schneedecke ein Albtraum, wenn sie irgendwann taut. Und schon gar nicht darf sie von Autos in ungleichmäßige Hubbel gepresst werden, die dann vereisen. Darauf ist Radfahren einfach gefährlich."

    https://www.spiegel.de/auto/fahrrad-im-winter-beim-schneeraeumen-zeigen-staedte-wen-sie-schuetzen-wollen-und-wen-nicht-a-5d9e47e9-2182-486b-8aaf-961c1733ee8b

    #Hamburg #Winterdienst #NobodyKehrs #Verkehrswende #Mobilitätswende #SichereRadwege #SichereFußwege #Verkehrssicherheit

    Uncategorized hamburg winterdienst nobodykehrs verkehrswende mobilitatswende sichereradwege sicherefußwege verkehrssicherheit
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