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Naja, aber genau dieses “mach ich jetzt nicht in meinem Privatleben” führt zur Exklusion von Behinderten. Diese Mentalität von “mach ich nur wenns mir gerade passt oder ich muss” überträgt sich ja auch über das private hinaus, darauf wie man über Maßnahmen zur Inklusion spricht und wie sie letztlich auch in bestimmten Umfeldern gelebt werden. Letztlich ist “ich mache das als Privatperson nicht, sondern nur dann wenn ich muss” ein Ausdruck von priviligiertheit. Du kannst es dir nur leisten das zu tun, weils nicht auf deine eigenen Kosten geht, schließt dann aber halt auch automatisch Menschen aus Kontexten aus, weils dir zu viel Arbeit ist.
Das ist ähnlich duckmäuserisch wie zu sagen, dass man am Familientisch nicht über Politik reden will, weils ja unangenehm werden könnte. Kann man sich halt nur leisten, wenn man nicht betroffen ist…
fussel@mk.absturztau.be
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