@Ulrike Danke für den Einblick 
flauschiger_psychoalltag@troet.cafe
Beiträge
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Ich habe gestern folgendes gelesen:Autist*innen seien es gewohnt, dass alle in ihrem Umfeld das Recht haben sie zu kritisieren und zu bewerten. -
Ich habe gestern folgendes gelesen:Autist*innen seien es gewohnt, dass alle in ihrem Umfeld das Recht haben sie zu kritisieren und zu bewerten.@Ulrike Soziale Hierarchie war da nicht im Sinne von "wichtig sein" gemeint, sondern von "erwachsen sein". Und damit eben nicht mehr davon abhängig zu sein, ob andere das Verhalten als gut bewerten oder nicht.
Also, dass der Übergang von Kind-Rolle zu Erwachsnen-Rolle, oft nicht automatisch verläuft, sondern ganz bewusst vollzogen werden muss.Tatsächlich habe ich oft Patient*innen in der Praxis, wo das zutrifft.
Aber eben auch das Gegenteil. -
Ich habe gestern folgendes gelesen:Autist*innen seien es gewohnt, dass alle in ihrem Umfeld das Recht haben sie zu kritisieren und zu bewerten.@atarifrosch das erlebe ich auch oft, dass es mit Diagnosestellung zu einem "Selbsterkenntnisprozess" kommt. Und mehr und mehr verstanden und integriert wird, wie man eben ist, was man braucht, usw.
Und dann einige Struggle wegfallen, mit denen jahrelang gekämpft wurde. -
Ich habe gestern folgendes gelesen:Autist*innen seien es gewohnt, dass alle in ihrem Umfeld das Recht haben sie zu kritisieren und zu bewerten.@atarifrosch wie schön, dass dir das Wissen weitergeholfen hat

Hast du irgendwann bewusst die Entscheidung getroffen, dich nicht mehr so sehr anzupassen und zu hinterfragen?
Oder was das mehr ein Prozess? -
Ich habe gestern folgendes gelesen:Autist*innen seien es gewohnt, dass alle in ihrem Umfeld das Recht haben sie zu kritisieren und zu bewerten.@armin Ja, ich einerseits auch. Pauschalaussagen sind ja immer problematisch.
Andererseits habe ich auch immer wieder Autist*innen in der Praxis, die Wertungen aus ihrem Umfeld für objektiv wahr annehmen, und nicht als persönliche Meinung einzelner. -
Ich habe gestern folgendes gelesen:Autist*innen seien es gewohnt, dass alle in ihrem Umfeld das Recht haben sie zu kritisieren und zu bewerten.Ich habe gestern folgendes gelesen:
Autist*innen seien es gewohnt, dass alle in ihrem Umfeld das Recht haben sie zu kritisieren und zu bewerten.
Und während des "Erwachsen werdens" würden sie diese "Regel/Gegebenheit" nicht hinterfragen.
Und somit auch ihren Stand in der sozialen Hierarchie nicht für sich anpassen.Was denkt ihr darüber?
#autismus #autismusspektrum #neurodivergenz #audhs #autismusspektrumstörung
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Liebe Alle,@nd_netzwerk hallo, ich bin gespannt auf eure Beiträge

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Hallo, -
Hallo,@zwingy Danke für die nette Begrüßung

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Hallo,@calvato Danke fürs Willkommen

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Hallo,@Chaotica Nein, sie sind einfach in der Praxis mit dabei. Wenn jemand sehr emotional wird, oder was zum durchflauschen braucht, kommt einer von beiden aber normalerweise dazu.
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Hallo,@EventOrg Ich freue mich auf den Austausch

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Hallo,@Andi_Berlin Die beiden sind die besten und flauschigsten

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Hallo, -
Hallo,@Grupetto Danke für das wilkommen
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Hallo,Hallo,
ich bin psychologische Psychotherapeutin aus dem #Saarland . Zusammen mit den beiden flauschigen Hunden arbeite ich in meiner ambulanten Praxis.
Hier bei mastodon bin ich #neuhier
Bei pixelfed habe ich schon länger ein Profil, will das jetzt auch richtig nutzen.
Thematisch geht's gerade um #Autismus #audhs und #neurodivergenz
Generell aber auch um #Psychotherapie #psychischegesundheit und so weiter.