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Guten “Morgen”! -
Mogelpackung: Plug-in-Hybride brauchen im realen Betrieb rund dreimal mehr fossilen Sprit als in den Herstellerangaben@texter Ich kann den VW ID.3 bzw. Cupra Born empfehlen. Ersteren haben wir, zweiteren bin ich davor öfter auf Langstrecke (~1.500 km) gefahren. Der R5 E-Tech ist auch nice, lädt aber nicht so schnell und ist deutlich kleiner (z.B. Fußraum Rückbank).
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Mogelpackung: Plug-in-Hybride brauchen im realen Betrieb rund dreimal mehr fossilen Sprit als in den Herstellerangaben@texter Oder anders formuliert: Ich wundere mich warum Menschen, die rechnen können (gerade Betriebswirte und Controller), überhaupt noch auf Verbrenner setzen oder diese kaufen. Finanziell rechnet sich ein Verbrenner nicht, erst recht nicht, wenn man Kilometergeld abrechnen kann und Zugang zu "billigen" Strom (PV) hat. // @sor @VQuaschning
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Mogelpackung: Plug-in-Hybride brauchen im realen Betrieb rund dreimal mehr fossilen Sprit als in den Herstellerangaben@texter Spätestens beim Fahrkomfort übertrifft ein EV den Verbrenner und bei den aktuellen Strom- (0,39 kWh) und Benzinpreisen (1,171+) ist der Wagen auch bei den laufenden Kosten deutlich günstiger. Über 100.000 Kilometer hat man den Mehrpreis (falls es den überhaupt noch gibt. PHEV sind idR nicht preiswerter als EV) locker raus. Das Problem sind (noch) die Anschaffungskosten bei Neuwagen (MHEV vs. EV). // @sor @VQuaschning
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Mogelpackung: Plug-in-Hybride brauchen im realen Betrieb rund dreimal mehr fossilen Sprit als in den HerstellerangabenZur Infrastruktur für E-LKW kann ich keine Aussage treffen. An Autohöfen sind mir bisher keine speziellen Ladelösungen für LKW aufgefallen (im Gegensatz zu Holland). Die Fahrer nutzen vorerst mit ihren Zugmaschinen die vorhandene Infrastruktur von Anbietern wie Aral, Ionity oder EnBW. 2/2
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Mogelpackung: Plug-in-Hybride brauchen im realen Betrieb rund dreimal mehr fossilen Sprit als in den Herstellerangaben@JamesBont Aktuell (2026) ist die Ladeinfrastruktur für E-Autos gut ausgebaut, auch durch EnBW., die gerade ihre Hyper Netz Standorte ausbauen. Ob dies auch bei steigenden Zulassungszahlen für E-Autos so bleibt, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Vor fünf Jahren sah die Situation noch ganz anders aus, und in fünf Jahren könnte sie – abhängig von Zulassungsentwicklung und Infrastrukturausbau – erneut anders aussehen. 1/2
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Mogelpackung: Plug-in-Hybride brauchen im realen Betrieb rund dreimal mehr fossilen Sprit als in den Herstellerangaben@JamesBont Ist leider Fakt und sehe ich bei EV genauso. Nach WLPT sollte der ID.3 zwischen 15,4-16,9 kWh verbrauchen, bei mir sind es eher 18,9-23,1 kWh (Bordcomputer). Und ja, das liegt auch an meinem Fahrprofil, da ich auf der Autobahn öfter und gerne 150 statt "nur" 130 Richtgeschwindigkeit fahre. // @texter @VQuaschning
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Mogelpackung: Plug-in-Hybride brauchen im realen Betrieb rund dreimal mehr fossilen Sprit als in den Herstellerangaben@sor Ich sag es mal so: die Versprochen 416-426 Kilometer (WLPT) schafft der ID.3 Pro mit dem 58 kWh Akku (netto) auch nicht. Im Winter sind es eher 200-250, im Sommer 300(+). Die Angaben nach WLPT sind, egal ob Verbrenner oder Elektro, Schönfärberei.
Das fällt gerade bei EV auf, wenn die WLPT-Reichweite nicht mit dem angegebenen Verbrauch (nach WLPT) übereinstimmt: 58 kWh / 15,4-16,9 kWh = 343-377 km Reichweite. // @texter @VQuaschning
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Ich komme auf diesen Artikel der KN nicht klar.@kieliscalling zum Parkhaus laufen, Auto holen, runter zur Ohlshausen fahren, Parkplatz suchen, im Bremerskamp parken und zur Uni-Bib laufen dauert vermutlich genauso lange, wie wenn er direkt gelaufen wäre.

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Ich komme auf diesen Artikel der KN nicht klar.@kieliscalling Tja...

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Ich komme auf diesen Artikel der KN nicht klar.@moee Es geht hier nicht um den Innerstädtischen Verkehr sondern wie wann von Punkt A auf den Campus zu Punkt B auf dem Campus kommt. Auslöser ist ein Studierender, der von der Geographie am Westring (Parkhaus) mit dem Auto zur Unibibliothek fährt, da ihm der Fußweg zu weit ist. // @kieliscalling
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Ich komme auf diesen Artikel der KN nicht klar.@kieliscalling man will nicht quer durch den Campus laufen sondern bequem mit dem Auto zur UniBib fahren. Am besten noch mit einem Parkplatz direkt vorm Eingang.
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Ich komme auf diesen Artikel der KN nicht klar.@kieliscalling es gibt auch ausreichend Parkplätze. Man müsste halt zwei-, dreihundert Meter laufen.
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Wofür Reiche brennt Das Problem mit den erneuerbaren Energien wie Solarstrom für Frau Reiche und ihre Auftraggeber ist, dass erneuerbare Energien nicht nur nachhaltiger, sondern auch schlechter […]@byggvir @GuidoKuehn Und für das Finanzamt...