@GW170817 @GreenSkyOverMe @jaddy @heinsc @somlu1968 Bin ich auch gerne dabei. Mein Punkt ist ja nur die Schere zwischen "stört gar nicht!" und "soll ja auch stören".
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"Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. -
"Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert.@GreenSkyOverMe @jaddy @heinsc @somlu1968
Es ging hier weiter oben explizit um den Lesefluss. Und wenn der – absichtlich – unterbrochen wird, kann man nicht gleichzeitig behaupten, dass der Lesefluss nicht gestört werde.Ich muss nicht überzeugt werden, dass gendern sinnvoll ist und viele gute Eigenschaften hat. Und dass nicht-gendern auch Probleme mit Lesbarkeit machen. Aber das macht meine eigentliche Aussage nicht verkehrt.
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"Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert.@jaddy @heinsc @somlu1968 ich bemühe mich, wo es geht mit dem Sternchen zu gendern. Aber mich überrascht immer wieder die kognitive Dissonanz, dass der Genderstern
1. nicht den Lesefluss beeinträchtigt
und gleichzeitig
2. das Gehirn zwingt, sich zu unterbrechen.
Ich kann nicht verstehen, wie beides gleichzeitig zutreffen kann. Nun ist die relevante Frage vielleicht, ob die Unterbrechung klein genug ist, um keine große Rolle zu spielen, aber das ist noch eine andere Frage.