@LeilahLilienruh
Man kann zum Beispiel auswandern/fliehen und muss sich nicht unterwerfen.
allein Deutschland hat nach dem Krieg 18 Millionen Menschen aus den Ostgebieten aufgenommen – es geht also. Wer lieber dortbleiben will, um zu sterben, kann das ja machen.
Aktuell wollen die Scheißdeutschen, aber lieber unter sich bleiben.
am_arsch_die_raeuber@troet.cafe
Beiträge
-
Auch, wenn es ihnen selbst nicht in jeder Minute bewusst ist: Die ukrainischen Soldat*innen kämpfen, frieren, leiden, fürchten um ihr Leben und sterben auch für uns da draußen - auch für UNS -
Auch, wenn es ihnen selbst nicht in jeder Minute bewusst ist: Die ukrainischen Soldat*innen kämpfen, frieren, leiden, fürchten um ihr Leben und sterben auch für uns da draußen - auch für UNSMeinst Du, das weiß ich nicht alles?
Es geht um die Frage, ob man lieber tot ist bzw an der Front strirbt – ich jedenfalls nicht.
Es dauert nicht mehr lange, dann sind alle wehrfähigen Ukrainer tot. Wofür? Für umsonst. Denn die Ukraine kann nicht gewinnen. -
Auch, wenn es ihnen selbst nicht in jeder Minute bewusst ist: Die ukrainischen Soldat*innen kämpfen, frieren, leiden, fürchten um ihr Leben und sterben auch für uns da draußen - auch für UNS@Kowalski @LeilahLilienruh
Keine Frage ist Freiheit was tolles.
Trotzdem würde ich es lieber erstmal ohne Freiheit probieren. Millionen Menschen in China, der DDR oder Iran bringen sich ja auch nicht selbst um. -
Auch, wenn es ihnen selbst nicht in jeder Minute bewusst ist: Die ukrainischen Soldat*innen kämpfen, frieren, leiden, fürchten um ihr Leben und sterben auch für uns da draußen - auch für UNSDie Krim gab es umsonst. Der Ukraine-Krieg ist für Russland aber bereits schwer zu stemmen.
Das Donbas ist industriell wertvoll, der Westen der Ukraine weniger.
Wenn Sanktionen bald mal konsequenter f durchgesetzt und angezogen würden, wäre einiges gewaltfrei möglich.
Trump wird dafür sorgen, dass die Donbas-Region demnächst sowieso abgetreten wird.
Wird sie es nicht tun, bliebe sie ohnehin besetzt und es gäbe kein westliches Geld mehr. -
Auch, wenn es ihnen selbst nicht in jeder Minute bewusst ist: Die ukrainischen Soldat*innen kämpfen, frieren, leiden, fürchten um ihr Leben und sterben auch für uns da draußen - auch für UNS„Realitätsfern“ ist, zu glauben, dass nach Hunderttausenden Toten im Ukraine-Krieg und der historischen Erfahrung von 60.000.000 Toten im 2. Weltkrieg eine Krieg irgendeinen Sinn machen könnte.
Gaza ist zu 98% zerstört, Donbas ist zerstört, Europa war zerstört. Und wozu? -
Auch, wenn es ihnen selbst nicht in jeder Minute bewusst ist: Die ukrainischen Soldat*innen kämpfen, frieren, leiden, fürchten um ihr Leben und sterben auch für uns da draußen - auch für UNS@Schafstelze @LeilahLilienruh
Wer sich verteidigen (und sterben) will, kann das ja tun – aber bitte nicht alle mit reinziehen (Wehrpflicht, Eskalation, Verzicht auf Diplomatie und Sanktionen). -
Auch, wenn es ihnen selbst nicht in jeder Minute bewusst ist: Die ukrainischen Soldat*innen kämpfen, frieren, leiden, fürchten um ihr Leben und sterben auch für uns da draußen - auch für UNS@LeilahLilienruh
Ich wollte nicht, dass jemand „für mich“ stirbt; ich würde es vorziehen, Russe zu werden, wenn mein Land überfallen wird und die Alternative der Tod ist. Denn wenn es so weitergeht, werden irgendwann alle ukrainischen Soldaten tot sein.
Es wäre ein Versuch wert, sich hinter die Frontlinie zurückzuziehen und abzuwarten, ob Putin sich damit zufrieden gäbe.