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  • Was Vertrauen bewirkt: Radfahren im skandinavischen Wintersturm.
    adminkatja1973@katja-diehl.deA adminkatja1973@katja-diehl.de

    Was Vertrauen bewirkt: Radfahren im skandinavischen Wintersturm.

    Das Beeindruckendste an Malmö und Kopenhagen ist nicht die Infrastruktur. Es ist das Vertrauen.

    Menschen radeln hier im Schneesturm, weil sie wissen: Ihre Wege sind sicher. Baulich getrennt vom Autoverkehr. Breit genug für unterschiedliche Geschwindigkeiten, unterschiedliche Fahrstile, unterschiedliche Körper. Und im Winter mit demselben Fokus freigehalten, den wir in Deutschland nur von Autostraßen kennen.

    Vertrauen in Politik. Vertrauen in Infrastruktur. Vertrauen, dass sie nicht im Stich gelassen werden.

    Und dann scrolle ich durch die Nachrichten aus Berlin: So viele Winterunfälle unter Radfahrenden und Fußgänger*innen wie nie zuvor. Während Automenschen wie ein heißes Messer durch Butter über ihre perfekt gepflegten Straßen gleiten, bleiben Menschen im Rollstuhl zuhause. Ängstliche Menschen zuhause. Gebrechliche Menschen zuhause. Aus Angst, sich schwer zu verletzen.

    Das ist kein Wetter-Problem. Das ist ein Prioritäten-Problem.

    In Deutschland räumen wir Autostraßen frei und lassen Rad- und Gehwege zu Eisbahnen werden. Wir bauen Infrastruktur für die Stärksten und lassen die Vulnerablen allein.

    In Skandinavien ist es genau anders: ALLE Wege werden frei gehalten. Weil eine Stadt für alle da sein muss. Nicht nur für die, die im geheizten Auto sitzen.

    Dieses deutsche System gehört vom Kopf auf die Füße gestellt.

    Wie lange wollen wir noch so tun, als wäre es normal, dass Menschen aus Angst vor Stürzen im Winter zuhause bleiben müssen? Während Autos ungestört weiterfahren?

    Vertrauen entsteht nicht durch Worte. Vertrauen entsteht durch Taten. Durch Prioritäten. Durch die Entscheidung, wessen Sicherheit uns wichtig ist.

    Skandinavien zeigt: Es geht. Jeden Tag. Auch im Schneesturm.

    #Blogbeitrag #SheDrivesMobility
    Uncategorized blogbeitrag shedrivesmobility

  • Während Deutschland nach rechts rutscht, zeigt Spanien, wie Mut aussieht.
    adminkatja1973@katja-diehl.deA adminkatja1973@katja-diehl.de

    Während Deutschland nach rechts rutscht, zeigt Spanien, wie Mut aussieht.

    Heute bin ich im Herzen Spanierin!

    Während deutsche Politiker*innen zunehmend rechte Narrative übernehmen und sich in vorauseilendem Gehorsam an Positionen anpassen, die noch vor kurzem als undemokratisch galten, macht Spanien das Gegenteil:

    Die sozialistische Regierung legalisiert ab April 500.000 Menschen ohne Papiere.

    Die Bedingungen sind pragmatisch: Anwesenheit vor dem 31.12.2025 nachweisbar (durch Stromrechnungen, Arztbesuche, Gemeinderegistrierung), keine Vorstrafen. Das wars.

    Binnen zwei Wochen sollen Anträge bearbeitet werden. Ab Antragsstellung dürfen Menschen in jeder Branche arbeiten. Minderjährige Familienmitglieder werden mitlegalisiert.

    Das ist keine linke Spinnerei. Hinter dieser Initiative stehen 700.000 Unterschriften – gesammelt von einem breiten Bündnis aus Migrant*innengruppen, Gewerkschaften, Solidaritätsinitiativen und der katholischen Caritas. 2024 stimmten sogar die Konservativen (PP) mit 310:33 Stimmen dafür, das Thema zu debattieren. Nur die Rechtsextremen von Vox stimmten dagegen.

    Jetzt, wo Vox in Umfragen zulegt, macht die PP eine 180-Grad-Wende. Die sehr deutsch ist. Leider. Parteichef Feijóo warnt plötzlich, 500.000 legale Immigrant*innen würden „öffentlichen Dienste sprengen“ – Schulen, Krankenhäuser.

    Die Wahrheit ist eine andere: Diese Menschen leben bereits in Spanien. Sie arbeiten bereits – nur ohne Rechte, ohne Schutz, in Ausbeutungsverhältnissen. Sie zahlen bereits Mehrwertsteuer, mieten Wohnungen.

    Legalisierung bedeutet: Sie können endlich sozialversichert arbeiten, ihre Kinder ohne Angst zur Schule schicken.

    Was hat das mit Mobilität zu tun? Alles.

    Menschen ohne Papiere sind die unsichtbaren Nutzer*innen unserer Städte. Sie fahren Bus und Bahn – aber mit ständiger Angst vor Kontrollen. Sie radeln zur Arbeit – aber können keine Versicherung abschließen. Sie gehen zu Fuß – weil jede Interaktion mit Behörden Abschiebung bedeuten könnte.

    Inklusive Mobilität bedeutet: Jeder Mensch hat das Recht, sich sicher und würdevoll fortzubewegen. Nicht nur deutsche Staatsbürger*innen. Nicht nur „Legale“. Sondern alle, die hier leben.

    Spanien versteht: Integration beginnt nicht mit Papieren. Integration beginnt damit, dass Menschen arbeiten, teilhaben, ankommen dürfen. Die Papiere sind der formale Nachvollzug dessen, was faktisch längst passiert ist.

    Und Deutschland? Wir diskutieren über „Bezahlkarten statt Bargeld“, über „Abschiebezentren in Drittstaaten“, über „verschärfte Grenzkontrollen“. Wir übernehmen rechte Frames und tun so, als wäre das „Realpolitik“.

    Nein.

    Realpolitik wäre: Anerkennen, dass Menschen hier sind. Ihnen Perspektiven geben. Ausbeutung beenden. Integration ermöglichen. Teilhabe schaffen.

    Spanien macht vor, wie das geht. Mit Mut, mit Pragmatismus, mit Haltung.

    Gracias, España. Por recordarnos que otro camino es posible.

    Was denkst du? Sollte Deutschland von Spanien lernen – oder siehst du das anders?

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  • Überfällig: Winterdienst vom Kopf auf die Füße: Warum wir zuerst die Vulnerablen schützen müssen.
    adminkatja1973@katja-diehl.deA adminkatja1973@katja-diehl.de

    Überfällig: Winterdienst vom Kopf auf die Füße: Warum wir zuerst die Vulnerablen schützen müssen.

    Es ist ein Bild, das sich jedes Jahr wiederholt: Die Straßen sind geräumt und gestreut, Autos gleiten problemlos durch den Wintermorgen. Auf den Gehwegen aber kämpfen sich Menschen durch Schneematsch und Eisplatten, Radwege bleiben unbefahrbar. Und Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator? Die bleiben gleich ganz zu Hause. Hast du in den letzten Schneetagen auch nur eine einzige Person im Rollstuhl draußen gesehen?

    Diese Priorisierung ist nicht nur ungerecht – sie ist volkswirtschaftlich absurd und gesundheitspolitisch fahrlässig.

    Der wahre Preis nicht geräumter Fuß- und Radwege

    Die Schweizer Unfallversicherung Suva zählt jeden Winter rund 20.300 Sturzunfälle auf Eis und Schnee – allein im Pendlerverkehr zwischen 6 und 8 Uhr morgens passiert ein Viertel davon. An einzelnen Schneetagen verzeichnen Schweizer Unfallversicherer bis zu 2.000 Sturzunfälle – viermal mehr als an anderen Tagen. Die Kosten: bis zu 10 Millionen Franken an einem einzigen Tag. Bei 28 Prozent der Fälle kommt es zu Verstauchungen, Zerrungen oder Sehnenrissen. Jeder fünfte Sturz hat Knochenbrüche zur Folge. Manche sind so gravierend, dass eine Invalidenrente gesprochen wird.

    Und wer trägt das größte Risiko? Nicht die, die warm und sicher im Auto sitzen. Sondern die Vulnerablen: Ältere Menschen, Kinder auf dem Schulweg, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Radfahrende. Also genau jene, die wir eigentlich besonders schützen sollten.

    Andere Städte machen es vor

    Viele Städte haben das längst erkannt und die Räumung – im wahrsten Sinne – vom Kopf auf die Füße gestellt: Erst werden die Wege für Muskelmobilität geräumt, dann die Straßen für Kraftfahrzeuge.

    Oulu, Finnland – die inoffizielle Welthauptstadt des Winterradverkehrs – zeigt, wie es geht: Bei 930 Kilometern Radwegen werden die wichtigsten 165 Kilometer binnen drei Stunden nach Schneefall geräumt. Sobald es zwei Zentimeter sind, muss der Weg in dieser Zeit geräumt werden. Die Stadt komprimiert den Schnee zu einer dünnen, griffigen Schicht und verzichtet komplett auf umweltschädliches Salz. Das Ergebnis: 12 Prozent aller Wege werden auch im tiefsten Winter mit dem Rad zurückgelegt – bei durchschnittlich -15 Grad und acht Monaten Winter. 52 Prozent der Wege zu Schulen und Universitäten erfolgen per Fahrrad. Die Kosten für diese erstklassige Winterwartung: etwa 3.200 Euro pro Kilometer und Jahr. 1.000 Kilometer Radwege, vom Autoverkehr getrennt, nicht bloß auf die Fahrbahn gepinselt. Viele verlaufen über eigene Trassen, wo man sich sicher fühlen kann, frei von Lärm und Abgasen. Die meisten liegen mindestens drei Meter neben der Autofahrbahn, aber zumindest mit einem Bordstein gesichert.

    Kopenhagen priorisiert in seiner Radweg-Strategie explizit „prioritized snow removal“ auf seinem PLUS-Netz – den wichtigsten Radverbindungen. 80 Prozent der Kopenhagener*innen radeln auch im Winter, weil die Stadt konsequent ihre Radinfrastruktur von Schnee freihält. Die Stadt investiert über 600 Millionen Kronen in Rad-Infrastruktur und hat verstanden: Wer Radwege räumt, signalisiert Verlässlichkeit.

    Die Logik dahinter ist simpel: Wer zu Fuß geht oder Rad fährt, ist schutzlos. Wer im Auto sitzt, hat Knautschzone, ABS und Airbag. Menschen auf Muskelmobilitätswegen brauchen den Schutz dringender – also bekommen sie ihn zuerst.

    Inklusion statt Winterausschluss

    Der Nebeneffekt: echte Inklusion. Plötzlich können auch Menschen mit Rollator wieder zum Bäcker. Menschen im Rollstuhl kommen zur Arbeit. Kinder können sicher zur Schule radeln. Das ist gelebte Teilhabe statt Winter-Ausschluss.

    Das Gesetz ist klar – die Praxis gefährlich

    Rechtlich ist die Sache eindeutig: Wenn der Radweg nicht geräumt ist, endet die Benutzungspflicht (BGH-Urteil). Radfahrende dürfen dann auf die geräumte Straße ausweichen.

    Doch in der Realität wird diese gesetzliche Regelung zur Gefahrenzone. Denn viele Autofahrende wissen das nicht – oder wollen es nicht wissen. Die Folge: Aggression, Hupen, gefährliche Überholmanöver, Bedrohungen. Radfahrende werden dafür bestraft, dass Kommunen ihre Wege nicht räumen.

    Das muss aufhören. Aufklärung ist dringend nötig – aber noch dringender ist die richtige Priorisierung beim Winterdienst.

    Was muss passieren – ein Appell

    An die Kommunen, Städte und Gemeinden:

    Ändert eure Priorisierung. Jetzt. Nicht aus Ideologie, sondern aus Verantwortung für die Schwächsten. Die vermeintlichen Mehrkosten für besseren Winterdienst sind ein Bruchteil dessen, was nicht geräumte Wege an Unfallkosten verursachen. Rechnet ehrlich: Ein einziger Schneetag mit 2.000 Sturzunfällen kostet die Gesellschaft Millionen – für Krankenhausaufenthalte, Reha, Arbeitsausfälle, Invalidenrenten.

    Investiert in die richtige Ausrüstung. Kleinere Schneepflüge für Rad- und Gehwege sind verfügbar und bewährt – fragt in Oulu nach.

    Denkt Inklusion mit. Winterdienst ist Teilhabepolitik. Wer Gehwege nicht räumt, schließt Menschen aus. Punkt.

    Klärt auf. Startet Kampagnen, die Autofahrende darüber informieren, dass Radfahrende auf der Straße fahren dürfen, wenn der Radweg unbefahrbar ist. Macht das Gesetz sichtbar – zum Schutz aller.

    Der Winter zeigt jedes Jahr aufs Neue, wessen Mobilität uns wichtig ist – und wessen nicht. Es ist Zeit, das zu ändern. Nicht aus Nettigkeit, sondern weil es klüger, gerechter und letztlich günstiger ist.

    Denn nur eine Stadt, die ihre Vulnerablen schützt, ist eine Stadt für alle.

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  • Digitale Unabhängigkeit ist Mobilitätsgerechtigkeit. Virtueller Trimm-Dich-Pfad zu #UnplugBigTech startet bald.
    adminkatja1973@katja-diehl.deA adminkatja1973@katja-diehl.de

    Digitale Unabhängigkeit ist Mobilitätsgerechtigkeit. Virtueller Trimm-Dich-Pfad zu #UnplugBigTech startet bald.

    Warum startet eine Mobilitätsexpertin mit einem IT-Experten eine Artikelserie zu Ad-Blockern, E-Mail-Providern und Open Source?

    Weil die Zukunft der Mobilität europäisch, open source und sozial gerecht sein muss. Und das geht nur mit #UnplugBigTech.

    https://youtu.be/bN9EczTUyvo?si=KOPzmEI0LfXa6ozs

    Solange wir unsere digitale Infrastruktur, unsere Daten, unsere Kommunikation und unsere Identität nicht selbst kontrollieren, bleiben wir abhängig – von Plattformen, die ihre Macht gegen unsere Interessen einsetzen. Das gilt für Social Media genauso wie für Navigationssysteme, Mobilitäts-Apps und digitale Bezahldienste.

    Deshalb starte ich jetzt eine kostenfreie Artikelserie:

    Von Ad-Blockern über sichere Messenger bis hin zu alternativen Betriebssystemen – Schritt für Schritt, praxisnah und so aufgebaut, dass ihr schnell spürbare Effekte bekommt, ohne euer digitales Leben sofort komplett umkrempeln zu müssen.

    Die Reihenfolge folgt drei Prinzipien:

    ✅ Schnelle Wirkung zuerst – Quick Wins ohne große Umstellung

    ✅ Fundament vor Feinschliff – stabile Basis für alles Weitere

    ✅ Große Schritte später – wenn ihr Routine habt und wisst, wofür ihr es macht

    Wichtig: Das ist keine Konkurrenz zum großartigen Digital Independence Day, sondern einfach ein strukturierter Jahresplan basierend auf dem Wissen von Mike Kuketz, der seit Jahren unglaublich wertvolle Arbeit leistet. Wir machen ein Angebot zur Vereinfachung – für Menschen, die einen niedrigschwelligen Einstieg suchen.

    Abonniert meinen Newsletter, damit ihr nichts verpasst.

    Weitere Supportmöglichkeiten findet ihr hier.

    Unterstützt Mike Kuketz bei seiner Arbeit.

    Die gesamte Serie ist kostenfrei. Weil mir digitale Souveränität nicht als Luxus, sondern als Grundlage für eine gerechte Mobilitätszukunft wichtig ist.

    Der erste Artikel erscheint bald. Es geht los!

    #UnplugBigTech
    Uncategorized unplugbigtech

  • Wenn autonome Fahrzeuge bei Stromausfall versagen: Ein Weckruf.
    adminkatja1973@katja-diehl.deA adminkatja1973@katja-diehl.de

    Wenn autonome Fahrzeuge bei Stromausfall versagen: Ein Weckruf.

    Am Samstag musste Waymo seinen Robotaxi-Service in San Francisco komplett einstellen. Ein Stromausfall hatte zuvor ein Drittel der Stadt lahmgelegt. Die „autonomen” Fahrzeuge blockierten den Verkehr, während die Notfalldienste dringend freie Straßen benötigten.

    125.000 Haushalte waren ohne Strom. Autonome Fahrzeuge ohne Plan!!

    Was uns das zeigt:

    1. Technologie ist nicht neutral – und schon gar nicht resilient. Systeme, die bei einem simplen Stromausfall kollabieren, sind keine Lösung für urbane Mobilität. Sie sind ein zusätzliches Problem.

    2. Wer zahlt den Preis? Nicht die Tech-Bros in ihren klimatisierten Büros. Sondern die Rettungsdienste, die nicht zu den Menschen in Not durchkommen.

    3. Die Disruptions-Illusion: Seit Jahrzehnten wird uns erzählt, autonome Fahrzeuge seien die „Zukunft der Mobilität”. Effizienter. Sicherer. Besser.

    Die Realität sieht jedoch anders aus: Bei der ersten ernsthaften Herausforderung – einem Stromausfall – versagen sie spektakulär.

    4. Falsche Lösung am falschen Ort: Autonome Fahrzeuge können im ländlichen Raum Sinn machen – als Teil des öffentlichen Verkehrs, in öffentlicher Hand, dort wo ÖPNV-Dichte schwer zu erreichen ist.

    AAber in Städten? Dort kannibalisieren private Robotaxis bestehende Nahverkehrssysteme, blockieren Rad- und Fußwege und verschärfen das Verkehrschaos, anstatt es zu lösen.

    Wir brauchen weniger Fahrzeuge in Städten, keine neuen Tech-Spielzeuge, die den öffentlichen Raum privatisieren und für Profit statt für Menschen optimieren.

    Was hat in der Krise funktioniert?

    Fahrräder. Zu Fuß gehen. Und vermutlich auch der ÖPNV mit menschlichen Fahrer:innen, die improvisieren können.

    Mein Fazit.

    Wir brauchen:

    Robuste, öffentliche, menschenzentrierte Mobilität in Städten.

    Autonome Systeme als Teil des öffentlichen Verkehrs – dort, wo sie Sinn machen, also im ländlichen Raum.

    Keine Kannibalisierung von Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr durch private Profitinteressen.

    Waymo hat „temporär ausgesetzt”. Die Frage ist: Warum setzen wir überhaupt auf Systeme in privater Hand, die so fragil sind und den urbanen Raum für wenige monopolisieren?

    Uncategorized
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