»Wie wollen Sie den Artikel lesen?
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Ja, ich verstehe sowas nicht. Print scheint auch wirklich kein Bock zu ahben Geld zu verdienen. Ich bin durchaus bereit für Artikel zu bezahlen oder für ein Abo eines Dienstes, bei dem ich einzelne Artikel verschiedener Zeitungen lesen kann.
Aber das gibt es ja nicht wirklich. Wurde immer wieder mal probiert, aber nie vernünftig umgesetzt
@marquito@mastodon.social @mina@berlin.social
Genau das. Ich verstehe absolut, dass sie für ihre Leistungen Geld bekommen müssen/möchten, bin ja auch bereit das zu bezahlen, kann aber auch nicht 50 Abos abschließen. Warum nicht - je nach länge des Artikels - eine Einmalgebühr verlangen.
Der taz zahlen ich einfach einen freiwilligen Betrag jeden Monat für ihre Artikel, finde das auch ein ganz gutes Modell. -
Es ging mir weniger um den Artikel selbst, als um die miese Methode.
@mina ja, das ist fies: erst Daten abzocken und dann nicht liefern.
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@marquito@mastodon.social @mina@berlin.social
Genau das. Ich verstehe absolut, dass sie für ihre Leistungen Geld bekommen müssen/möchten, bin ja auch bereit das zu bezahlen, kann aber auch nicht 50 Abos abschließen. Warum nicht - je nach länge des Artikels - eine Einmalgebühr verlangen.
Der taz zahlen ich einfach einen freiwilligen Betrag jeden Monat für ihre Artikel, finde das auch ein ganz gutes Modell. -
@mina ja, das ist fies: erst Daten abzocken und dann nicht liefern.
@mina das ist bei einigen so: erst musst du dich registrieren, und dann lernste, dass ausgerechnet der Artikel, der dich interessiert, nicht beim kostenlosen Service steht, also nur für zahlende Abokunden zu lesen ist.
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»Wie wollen Sie den Artikel lesen?
1. Mit Werbung und Tracking
2. Mit Abo«»Ich werde nicht für einen Artikel ein Abo abschließen. Also OK, mit Werbung.«
»Hier sind die ersten 5 Zeilen. Schließ ein Abo ab, um den Rest zu lesen.«
»Fick dich selbst, spektrum.de«
@mina
Ich hasse das -
@mina das ist bei einigen so: erst musst du dich registrieren, und dann lernste, dass ausgerechnet der Artikel, der dich interessiert, nicht beim kostenlosen Service steht, also nur für zahlende Abokunden zu lesen ist.
Das ist tatsächlich nun noch fieser: Erst ein Konto anlegen müssen und dann wieder keinen Zugriff.
Habe ich auch schon erlebt.
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»Wie wollen Sie den Artikel lesen?
1. Mit Werbung und Tracking
2. Mit Abo«»Ich werde nicht für einen Artikel ein Abo abschließen. Also OK, mit Werbung.«
»Hier sind die ersten 5 Zeilen. Schließ ein Abo ab, um den Rest zu lesen.«
»Fick dich selbst, spektrum.de«
@mina
"Wie wollen Sie den Artikel lesen?"
Ohne Bevormundung? *Klick* -
»Wie wollen Sie den Artikel lesen?
1. Mit Werbung und Tracking
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»Fick dich selbst, spektrum.de«
@mina Macht, leider, nicht nur Spektrum so.
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@mina Macht, leider, nicht nur Spektrum so.
Weiß ich. War mir nur gerade da passiert.
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Das ist tatsächlich nun noch fieser: Erst ein Konto anlegen müssen und dann wieder keinen Zugriff.
Habe ich auch schon erlebt.
@mina @energisch_ wann verstehen Verlage, dass ich einzelne Artikel lesen und ggf. kaufen möchte? Ich Zahl dann auch 1-2 € dafür und will dann den auch herunterladen können.
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@mina @energisch_ wann verstehen Verlage, dass ich einzelne Artikel lesen und ggf. kaufen möchte? Ich Zahl dann auch 1-2 € dafür und will dann den auch herunterladen können.
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@mina@berlin.social @marquito@mastodon.social
Absolut, das ist noch richtiger Journalismus im Gegensatz zu sehr vielen anderen Medien. -
@mina @energisch_ wann verstehen Verlage, dass ich einzelne Artikel lesen und ggf. kaufen möchte? Ich Zahl dann auch 1-2 € dafür und will dann den auch herunterladen können.
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@mina @energisch_ ja. Finde ich auch super ätzend. Ich fand das an der Uni im er schön, dass man da pay per use hatte. Aber in Kiel ist das auch nicht so geregelt.
Wobei bei Fitness ein Abo ggf. ja noch sinnvoll ist, weil man das wirklich regelmäßig machen sollte. Aber auch da wäre ein pay per use Ding doch angebracht als Ergänzung.
Bei Zeitungen usw. ist das immer so in der Art: Abo für Hanteln, Sauna, Schwimmbad, Fußball, Turmspringen usw. Ach sie wollen nur einmal Sauna? Ne.
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»Fick dich selbst, spektrum.de«
@mina dann halt so:

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»Fick dich selbst, spektrum.de«
@mina Sowas hab ich auch bei anderen Websiten schon erlebt. Ist kein Einzelfall.
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Es ging mir weniger um den Artikel selbst, als um die miese Methode.
@mina @energisch_
Ich bin auch mega genervt davon, dass die hier ihre Artikel in Trööts anteasern, ohne im Trööt darauf hinzuweisen, welcher Link zu einer Paywall führt und welcher zu einem frei lesbaren Artikel. Extra deshalb entgolgt. -
@mina dann halt so:

Klar, das geht.
Aber es geht mir ja gar nicht darum, was gratis zu kriegen, sondern darum, nicht verarscht zu werden.



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