»Wie wollen Sie den Artikel lesen?
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Es ist einfach widerlich.
Es ist ja in Ordnung, sich Artikel bezahlen zu lassen und auch, dass man versucht, dir mit einem Abo auch noch alle die Artikel zu verkaufen, die du eigentlich gar nicht lesen wolltest, aber diese Masche nimmt mir jede Lust, das auch nur in Erwägung zu ziehen.
Jemand, der sowas tut, hat dann bestimmt auch noch "Premium-Inhalte", für Abo-Plus-Kunden.
@mina Das.
️Ein Abo+ ist dann dafür, damit man auf dem Portal nicht mit Fremdwerbung vollgeballert wird. Portaleigene gibt‘s natürlich trotzdem, und das nicht zu knapp. Die Lücken im Webdesign, die für Werbung freigelassen wurden, müssen schließlich irgendwie gefüllt werden, damit nicht auffällt, dass der Content den allergeringsten Anteil am Gesamtumfang hat. /s -
A arbeitstitel@nrw.social shared this topic
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@mina Deshalb benutze Ich immer archive.ph. Mich nervt dieser Zwang zum Abo so sehr.
Außer wenn Pay per Artikel angeboten wird. Dann umgehe ich die Bezahlschranke nicht, sondern kaufe den Artikel.Ich will gar nicht unbedingt Bezahlschranken umgehen. Ich will nur nicht verarscht werden.
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@Marquito
Ich bin durchaus bereit für Artikel zu bezahlen oder für ein Abo eines Dienstes, bei dem ich einzelne Artikel verschiedener Zeitungen lesen kann.
schon mal readly ausprobiert, wenn du das ernst meinst?Benutzt habe ich readly noch nicht, aber angeschaut habe ich mir das durchaus. Das Problem: Da gibt es kaum Tageszeitungen. Da ist im Prinzip nur Springer (lese ich nicht), NZZ und noch ein paar andere. Das nutzt mir nichts. Ich würde vor allem Tageszeitungen lesen.
Ich hatte eine Zeit lang mal eine App, die ein ähnliches Konzept hatte. Die kam irgendwie aus den Niederlanden. Wurde aber eingestellt. Leider.
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»Wie wollen Sie den Artikel lesen?
1. Mit Werbung und Tracking
2. Mit Abo«»Ich werde nicht für einen Artikel ein Abo abschließen. Also OK, mit Werbung.«
»Hier sind die ersten 5 Zeilen. Schließ ein Abo ab, um den Rest zu lesen.«
»Fick dich selbst, spektrum.de«
@mina Das geht mir auch so hart auf den Sack.
Das sollte eigentlich wegen Verbrauchertäuschung abmahnfähig sein -
Ja, ich verstehe sowas nicht. Print scheint auch wirklich kein Bock zu ahben Geld zu verdienen. Ich bin durchaus bereit für Artikel zu bezahlen oder für ein Abo eines Dienstes, bei dem ich einzelne Artikel verschiedener Zeitungen lesen kann.
Aber das gibt es ja nicht wirklich. Wurde immer wieder mal probiert, aber nie vernünftig umgesetzt
@marquito@mastodon.social @mina@berlin.social
Genau das. Ich verstehe absolut, dass sie für ihre Leistungen Geld bekommen müssen/möchten, bin ja auch bereit das zu bezahlen, kann aber auch nicht 50 Abos abschließen. Warum nicht - je nach länge des Artikels - eine Einmalgebühr verlangen.
Der taz zahlen ich einfach einen freiwilligen Betrag jeden Monat für ihre Artikel, finde das auch ein ganz gutes Modell. -
Es ging mir weniger um den Artikel selbst, als um die miese Methode.
@mina ja, das ist fies: erst Daten abzocken und dann nicht liefern.
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@marquito@mastodon.social @mina@berlin.social
Genau das. Ich verstehe absolut, dass sie für ihre Leistungen Geld bekommen müssen/möchten, bin ja auch bereit das zu bezahlen, kann aber auch nicht 50 Abos abschließen. Warum nicht - je nach länge des Artikels - eine Einmalgebühr verlangen.
Der taz zahlen ich einfach einen freiwilligen Betrag jeden Monat für ihre Artikel, finde das auch ein ganz gutes Modell. -
@mina ja, das ist fies: erst Daten abzocken und dann nicht liefern.
@mina das ist bei einigen so: erst musst du dich registrieren, und dann lernste, dass ausgerechnet der Artikel, der dich interessiert, nicht beim kostenlosen Service steht, also nur für zahlende Abokunden zu lesen ist.
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»Wie wollen Sie den Artikel lesen?
1. Mit Werbung und Tracking
2. Mit Abo«»Ich werde nicht für einen Artikel ein Abo abschließen. Also OK, mit Werbung.«
»Hier sind die ersten 5 Zeilen. Schließ ein Abo ab, um den Rest zu lesen.«
»Fick dich selbst, spektrum.de«
@mina
Ich hasse das -
@mina das ist bei einigen so: erst musst du dich registrieren, und dann lernste, dass ausgerechnet der Artikel, der dich interessiert, nicht beim kostenlosen Service steht, also nur für zahlende Abokunden zu lesen ist.
Das ist tatsächlich nun noch fieser: Erst ein Konto anlegen müssen und dann wieder keinen Zugriff.
Habe ich auch schon erlebt.
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»Fick dich selbst, spektrum.de«
@mina
"Wie wollen Sie den Artikel lesen?"
Ohne Bevormundung? *Klick* -
»Wie wollen Sie den Artikel lesen?
1. Mit Werbung und Tracking
2. Mit Abo«»Ich werde nicht für einen Artikel ein Abo abschließen. Also OK, mit Werbung.«
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»Fick dich selbst, spektrum.de«
@mina Macht, leider, nicht nur Spektrum so.
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@mina Macht, leider, nicht nur Spektrum so.
Weiß ich. War mir nur gerade da passiert.
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Das ist tatsächlich nun noch fieser: Erst ein Konto anlegen müssen und dann wieder keinen Zugriff.
Habe ich auch schon erlebt.
@mina @energisch_ wann verstehen Verlage, dass ich einzelne Artikel lesen und ggf. kaufen möchte? Ich Zahl dann auch 1-2 € dafür und will dann den auch herunterladen können.
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@mina @energisch_ wann verstehen Verlage, dass ich einzelne Artikel lesen und ggf. kaufen möchte? Ich Zahl dann auch 1-2 € dafür und will dann den auch herunterladen können.
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@mina@berlin.social @marquito@mastodon.social
Absolut, das ist noch richtiger Journalismus im Gegensatz zu sehr vielen anderen Medien. -
@mina @energisch_ wann verstehen Verlage, dass ich einzelne Artikel lesen und ggf. kaufen möchte? Ich Zahl dann auch 1-2 € dafür und will dann den auch herunterladen können.
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@mina @energisch_ ja. Finde ich auch super ätzend. Ich fand das an der Uni im er schön, dass man da pay per use hatte. Aber in Kiel ist das auch nicht so geregelt.
Wobei bei Fitness ein Abo ggf. ja noch sinnvoll ist, weil man das wirklich regelmäßig machen sollte. Aber auch da wäre ein pay per use Ding doch angebracht als Ergänzung.
Bei Zeitungen usw. ist das immer so in der Art: Abo für Hanteln, Sauna, Schwimmbad, Fußball, Turmspringen usw. Ach sie wollen nur einmal Sauna? Ne.
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@mina dann halt so:



