Da Tombies heute zum ersten Mal Soljanka gegessen hat und mich das völlig überrascht hat, mach ich mal ne Umfrage
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@Inyan grobe Vermutung: so grössere Familienzusammenkünfte gibt es nur zu Weihnachten, Silvester macht jeder seins. Also wurde das vorgezogen, damit es "Omas/Papas Soljanka" für alle gibt

@stelb@mastodon.social jep.... Mein Dad hatte so einen großen Kessel mit eigenem Kabel, da hatte er das immer drin gemacht. Große Familienfeste gab es bei uns nicht, aber Silvester hat manchmal das halbe Haus zusammen gefeiert und jeder brachte was mit
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@crossgolf_rebel
Dieses Rezept scheint mir eher dem DDR Alltag zu entsprechen
@Inyan @juergen@inch@dresden.network das war ja auch Alltag in der DDR

@Inyan@sharknado.tombies.eu @juergen@hello.jyrgi.de -
@inch@dresden.network ich kann mich nicht mehr genau erinnern wie mein Dad das gemacht hat und fragen kann ich ihn nicht mehr.
Ich rede allerdings von Ende der 70er/ Anfang der 80er.
Welche von den Zutaten in dem Rezept gab es denn nur schwer? (ernst gemeinte Frage)
@Inyan
Tomaten! Wer keinen Garten hatte oder Leute kannte oder in Berlin wohnte, hat die kaum zu Gesicht bekommen. Statt Tomatenmark eignete sich Rügener Fischpaste. Klingt komisch, war aber so. War kein Fisch drin, aber viel Tomate ( eignete sich deshalb auch für Pizza) -
@Inyan
Tomaten! Wer keinen Garten hatte oder Leute kannte oder in Berlin wohnte, hat die kaum zu Gesicht bekommen. Statt Tomatenmark eignete sich Rügener Fischpaste. Klingt komisch, war aber so. War kein Fisch drin, aber viel Tomate ( eignete sich deshalb auch für Pizza)@inch@dresden.network ah, ok. Danke für die Erklärung, das wusste ich nicht.
Mein Onkel hatte von seiner Oma das Grundstück in Torgau (er hatte sich um sie gekümmert) und das war mit Garten. Somit fehlte es ihnen nicht.