Die KN scheint sich richtig Mühe gegeben zu haben, Leute an der Uni zu finden, welche die Story von der "Parkplatznot" bestätigen.
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Die KN scheint sich richtig Mühe gegeben zu haben, Leute an der Uni zu finden, welche die Story von der "Parkplatznot" bestätigen. Die Realität hingegen ist eine andere, was überfüllte Buslinien in die Richtung und überquellende Fahrradständer belegen.
À propos: Der O-Ton "...eine Hilfe wäre schon mal, wenn hier nicht alles mit Fahrradständern zugepflastert wird..." klingt schon sehr nach dem CDU-Antrag, Fahrradbügel in Parkplätze zu verwandeln. Das wird also das Thema.
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Die KN scheint sich richtig Mühe gegeben zu haben, Leute an der Uni zu finden, welche die Story von der "Parkplatznot" bestätigen. Die Realität hingegen ist eine andere, was überfüllte Buslinien in die Richtung und überquellende Fahrradständer belegen.
À propos: Der O-Ton "...eine Hilfe wäre schon mal, wenn hier nicht alles mit Fahrradständern zugepflastert wird..." klingt schon sehr nach dem CDU-Antrag, Fahrradbügel in Parkplätze zu verwandeln. Das wird also das Thema.
Besagter CDU-Antrag "Evaluation von in Fahrradbügel umgewandelten Parkplätzen und Prüfung einer Rückumwandlung", wird am 03.02. Thema im Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität, und sicherlich ein Fest an absurden Behauptungen.
#Kielhttps://www.kiel.de/de/politik_verwaltung/ratsversammlung/infosystem/vo020?VOLFDNR=1005263
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Die KN scheint sich richtig Mühe gegeben zu haben, Leute an der Uni zu finden, welche die Story von der "Parkplatznot" bestätigen. Die Realität hingegen ist eine andere, was überfüllte Buslinien in die Richtung und überquellende Fahrradständer belegen.
À propos: Der O-Ton "...eine Hilfe wäre schon mal, wenn hier nicht alles mit Fahrradständern zugepflastert wird..." klingt schon sehr nach dem CDU-Antrag, Fahrradbügel in Parkplätze zu verwandeln. Das wird also das Thema.
@StefanKarstens ja der so genannte Parkdruck und junge Menschen, die keine 10 km Rad fahren können. Viel Tragik in dem Artikel.
Sie merken es wohl wirklich nicht, dass immer mehr Autos (pro tausend Einwohner) das Grundproblem bei nicht wachsender Fläche sind und nicht etwa Fahrradständer ... es ist kaum zu ertragen! -
@StefanKarstens ja der so genannte Parkdruck und junge Menschen, die keine 10 km Rad fahren können. Viel Tragik in dem Artikel.
Sie merken es wohl wirklich nicht, dass immer mehr Autos (pro tausend Einwohner) das Grundproblem bei nicht wachsender Fläche sind und nicht etwa Fahrradständer ... es ist kaum zu ertragen!@Leija @StefanKarstens Ich fahre auch nicht gerne 10km Fahrrad pro Richtung, zumindest nicht bei schlechtem Wetter. Aber Kiel hat auch Busse, so ist es ja nicht. Und das Argument, dass man damit länger braucht, ist schon ein bisschen lächerlich? Vor allem von einer, die allen Ernstes 45 um den einen Mini-Parkplatz kreist, dann aufgibt und die Strecke nach Meimersdorf zurückfährt?? Dann kann man auch ins kostenlose Parkhaus und mit dem Semesterticket zum gewünschten Institut fahren
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@Leija @StefanKarstens Ich fahre auch nicht gerne 10km Fahrrad pro Richtung, zumindest nicht bei schlechtem Wetter. Aber Kiel hat auch Busse, so ist es ja nicht. Und das Argument, dass man damit länger braucht, ist schon ein bisschen lächerlich? Vor allem von einer, die allen Ernstes 45 um den einen Mini-Parkplatz kreist, dann aufgibt und die Strecke nach Meimersdorf zurückfährt?? Dann kann man auch ins kostenlose Parkhaus und mit dem Semesterticket zum gewünschten Institut fahren
@gallilepus @StefanKarstens tja ich bin noch nicht so lange dabei (~ 58 Jahre) aber brauch für 10km keine 45 min. Und schaffe das 2x täglich. Bis der neue Kollege kam, der 30km zur Arbeit pendelte (Rad!) hielten das meine Kollegen für normal. Radsaison kenne ich nicht...
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@gallilepus @StefanKarstens tja ich bin noch nicht so lange dabei (~ 58 Jahre) aber brauch für 10km keine 45 min. Und schaffe das 2x täglich. Bis der neue Kollege kam, der 30km zur Arbeit pendelte (Rad!) hielten das meine Kollegen für normal. Radsaison kenne ich nicht...
@Leija @StefanKarstens Man muss aber keinem Menschen vorwerfen, wenn dieser sich nicht zwei mal am Tag für 30-45 Minuten nassregnen lassen will, am besten auch noch auf gefährlicher Infrastruktur. Aber trotzdem gilt: Busse existieren, die Züge rund um Kiel sind nicht mal halb so schlimm wie alle immer meinen und im größten Notfall kann man auch 10 Minuten vom Hörsaal entfernt parken und die restliche Strecke mit Bus, Leihfahrrad oder zu Fuß zurücklegen. Keiner muss direkt auf dem Campus parken.
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@Leija @StefanKarstens Man muss aber keinem Menschen vorwerfen, wenn dieser sich nicht zwei mal am Tag für 30-45 Minuten nassregnen lassen will, am besten auch noch auf gefährlicher Infrastruktur. Aber trotzdem gilt: Busse existieren, die Züge rund um Kiel sind nicht mal halb so schlimm wie alle immer meinen und im größten Notfall kann man auch 10 Minuten vom Hörsaal entfernt parken und die restliche Strecke mit Bus, Leihfahrrad oder zu Fuß zurücklegen. Keiner muss direkt auf dem Campus parken.
@gallilepus @StefanKarstens nönö, ich halte mich nicht für n Ausnahmeathleten, weil ich 20-30min pro Strecke pendele. Aber anscheinend ist das für viele Mitmenschen inzwischen unzumutbar, naja.
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@gallilepus @StefanKarstens nönö, ich halte mich nicht für n Ausnahmeathleten, weil ich 20-30min pro Strecke pendele. Aber anscheinend ist das für viele Mitmenschen inzwischen unzumutbar, naja.
@Leija @StefanKarstens unzumutbar nicht, ich mache das auch, wenn ich den Bus verpasse, er ausfällt oder was auch immer, es bringt mich nicht um. Bei gutem Wetter mach ichs freiwillig. Aber entspannt ist schon anders. 40 Minuten pro Strecke und auf dem Rückweg fast die ganze Zeit Steigung, da hab ich keine Lust schon nach 5 Minuten nassgeregnet zu sein. Dabei noch fehlende Radwege und viele Autos und die Entspannung ist perfekt. Respekt an jeden, der es gerne macht, ich nehme dann den ÖPNV.
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