Millionen Nutzer folgen auf X Vereinen der Bundesliga.
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Millionen Nutzer folgen auf X Vereinen der Bundesliga. Mehrmals täglich werden sie mit Posts versorgt, mit denen sie auf der Plattform interagieren. Umgeben von Desinformation, Hass und neuerdings auch KI-Bildern, auf denen Nutzer vor allem Frauen und Kinder gegen ihren Willen entkleiden.
Für die Sportschau habe ich die noch auf X verbliebenen Vereine der 1. und 2. Liga dazu befragt, warum sie weiterhin auf der Plattform sind und wie ihr Umgang mit solchen Bildern ist.
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Millionen Nutzer folgen auf X Vereinen der Bundesliga. Mehrmals täglich werden sie mit Posts versorgt, mit denen sie auf der Plattform interagieren. Umgeben von Desinformation, Hass und neuerdings auch KI-Bildern, auf denen Nutzer vor allem Frauen und Kinder gegen ihren Willen entkleiden.
Für die Sportschau habe ich die noch auf X verbliebenen Vereine der 1. und 2. Liga dazu befragt, warum sie weiterhin auf der Plattform sind und wie ihr Umgang mit solchen Bildern ist.
Während viele deutsche Accounts Follower verloren haben, sind die internationalen Accounts gewachsen.
Deshalb ist X für die Vereine vor allem auf dem internationalen Markt interessant. Deutsche Twitternutzung wurde zT sogar zurückgefahren.
Was positiv ist: Es gibt ein Bewusstsein dafür, dass vor allem Frauen - also Spielerinnen, Funktionärinnen, Schiedsrichterinnen - besonders vulnerabel sind.2/3
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A angelacarstensen@mastodon.online shared this topic
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Während viele deutsche Accounts Follower verloren haben, sind die internationalen Accounts gewachsen.
Deshalb ist X für die Vereine vor allem auf dem internationalen Markt interessant. Deutsche Twitternutzung wurde zT sogar zurückgefahren.
Was positiv ist: Es gibt ein Bewusstsein dafür, dass vor allem Frauen - also Spielerinnen, Funktionärinnen, Schiedsrichterinnen - besonders vulnerabel sind.2/3
Die Vereine erkennen das Problem und handeln, etwa dadurch, dass sie Hassrede und missbräuchliche Verwendung von Bildern zur Anzeige bringen. Gleichzeitig zeigt sich aber auch, dass X nicht unterschieden wird von anderen Social Media Plattformen. Und dass es wenig Bewusstsein dafür gibt, in welchem Umfeld der Bundesliga-Content stattfindet und konsumiert wird. Unter anderem der @fcstpauli hat sich bereits im Nov. 2024 von X verabschiedet und zeigt, dass andere Wege in möglich sind.
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C crossgolf_rebel@moppels.bar shared this topic
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Millionen Nutzer folgen auf X Vereinen der Bundesliga. Mehrmals täglich werden sie mit Posts versorgt, mit denen sie auf der Plattform interagieren. Umgeben von Desinformation, Hass und neuerdings auch KI-Bildern, auf denen Nutzer vor allem Frauen und Kinder gegen ihren Willen entkleiden.
Für die Sportschau habe ich die noch auf X verbliebenen Vereine der 1. und 2. Liga dazu befragt, warum sie weiterhin auf der Plattform sind und wie ihr Umgang mit solchen Bildern ist.
Ein Schritt, den neben St. Pauli auch Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach bereits vollzogen haben. Einige sind zu Bluesky gewechselt, der Plattform, die aktuell der Echtzeitkommunikation auf X am nächsten kommt. St. Pauli bereut den Wechsel nicht, auch weil auf X zuletzt die Reichweiten zurückgingen: "Auf Bluesky erreichen wir vor allem tatsächlich existierende Menschen und auch aktive Accounts", so Pressesprecher Gensing. Vor allem die Qualität der Kontakte sei wieder gestiegen. Um die Fans direkt und unmittelbar mit Infos zu versorgen, ist der Verein auf Whatsapp umgestiegen.
BlueSky naja. Aber Whatsapp? So richtig verstanden haben die das auch nicht. -
E eyjala@mastodon.social shared this topic
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Ein Schritt, den neben St. Pauli auch Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach bereits vollzogen haben. Einige sind zu Bluesky gewechselt, der Plattform, die aktuell der Echtzeitkommunikation auf X am nächsten kommt. St. Pauli bereut den Wechsel nicht, auch weil auf X zuletzt die Reichweiten zurückgingen: "Auf Bluesky erreichen wir vor allem tatsächlich existierende Menschen und auch aktive Accounts", so Pressesprecher Gensing. Vor allem die Qualität der Kontakte sei wieder gestiegen. Um die Fans direkt und unmittelbar mit Infos zu versorgen, ist der Verein auf Whatsapp umgestiegen.
BlueSky naja. Aber Whatsapp? So richtig verstanden haben die das auch nicht. -
J jantietje@norden.social shared this topic
C caos@plasmatrap.com shared this topic
L luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
P pmj@social.pmj.rocks shared this topic
hervorgerufen, daß sie nun u.a. Whatsapp nutzen.