Wir haben seit 1990 den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung von 4 % auf rund 60 % gesteigert.
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@chris @holger @VQuaschning Die Techbro-Idee dazu ist so viel schlimmer als Deine Idee...
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ich kenne die Zahlen auch von meinem Job bei einem EVU. Nur darf man PV von damals halt auch nicht mit aktuellen Zellen vergleichen. Das was es damals als unbezahlbaren Rocket-Science (im wahrsten Sinne des Wortes) gab, kriegst heute im Baumarkt. Für die Versorgung eines Bauernhofs hat man damals noch einen ganzen Acker mit PV gebraucht und die gängige Speichertechnologie hieß: offener Bleiakku, wenn das in großen Maßstab gefragt war.
@echopapa @VQuaschning Das war aber schon damals klar, dass PV und Wind eine irre Lernkurve hatten
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Wir haben seit 1990 den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung von 4 % auf rund 60 % gesteigert. Seit 35 Jahren höre ich aber jedes Jahr, der Ausbau erneuerbarer Energien hätte jetzt ein technisches Limit erreicht und ginge nicht weiter. Was motiviert Menschen, über Jahrzehnte gegen Zukunftstechnologien zu kämpfen, die unser Land unabhängig, resilient und klimaneutral machen und die Energiepreise auf Dauer stabilisieren?
@VQuaschning
Mit derzeitigen Geschäftsmodellen lässt sich dann kein Geld mehr verdienen. -
Wir haben seit 1990 den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung von 4 % auf rund 60 % gesteigert. Seit 35 Jahren höre ich aber jedes Jahr, der Ausbau erneuerbarer Energien hätte jetzt ein technisches Limit erreicht und ginge nicht weiter. Was motiviert Menschen, über Jahrzehnte gegen Zukunftstechnologien zu kämpfen, die unser Land unabhängig, resilient und klimaneutral machen und die Energiepreise auf Dauer stabilisieren?
@VQuaschning Da müsste man mal Gas- Kathi fragen.
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Funfactidea: Schau Dir mal die Erzeugerpreise damals an und reche dann mal die (Quer-)subventionen da mit rein.
@expertenkommision_cyberunfall @VQuaschning Erzeugerpreise an sich sind nicht so einfach festzustellen, aber wenn man den Erzeugerpreisindex für Strom heranzieht, ist der bis 2022 rel. konstant. Ich unterstütze erneuerbare Energien vollkommen, aber die Kosten wurden schon hart versteckt. Ob über Marktprämien oder Einspeisevergütung im EEG oder eben auch , dass man die Umlage nicht mehr über den Strompreis sondern aus Haushaltsmitteln bestreitet. Ebenso die KfW Förderung.456 Zeichen sind zu wenig
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@echopapa @VQuaschning Das war aber schon damals klar, dass PV und Wind eine irre Lernkurve hatten
aber nicht in dem Ausmaß. Das war die Zeit wo das BMFT mit dem Growian demonstriert hatte, daß man keine WKAs mit >1MW bauen kann. Und PV war damals bei meist unter 15% Wirkungsgrad.
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